Angebote zu "Zwölf" (96 Treffer)

Kategorien

Shops

Profiling Paris - Staffel 4 BLU-RAY Box (BLU-RAY)
24,36 € *
zzgl. 4,00 € Versand

Gefühlt immer ein klein wenig neben der Spur, dafür mit einer besonderen Gabe gesegnet: Kriminalpsychologin Chloé Saint-Laurent ermittelt wieder!Eine Jazz-Sängerin wurde ermordet und ihr Pianist wie vom Erdboden verschluckt. Die Frau trat jahrelang unter wechselnden Pseudonymen auf, da sie offenbar vor ihrem gewalttätigen Ex-Mann auf der Flucht war. Wie sich bald herausstellt, ist der verschwundene Pianist ihr Sohn. Chloé und Rocher tappen zunächst völlig im Dunkeln, was den Täter angeht. Doch ausgerechnet ein Brand in einem Restaurant liefert den entscheidenden Hinweis darauf, weshalb die Sängerin sterben musste ...Nur einer von zwölf neuen kniffligen Fällen für Chloé Saint-Laurent (Odile Vuillemin) und ihr Ermittler-Team!Darsteller:Odile Vuillemin, Philippe Bas, Jean-Michel Martial, Profilage, Raphaël Ferret

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Musaic & Klangvoll
13,00 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Musaic singt und der Funke springt über. Musaic wirkt - und das sofort. Die gemeinsame Lust an einem stimmigen Klang trägt sie seit fünfundzwanzig Jahren, die zwölf Ensemblemitglieder des A-cappella-Chores Musaic. Mit Leidenschaft und Begeisterung bringen sie aktuelle A-cappella-Musik unterschiedlicher Stilrichtungen auf ihre ganz eigene Art und Weise auf die Bühne. Wer das hört, ist berührt: Herzhaftes Lachen und Gänsehaut. Stille und Stimmung. Neben eigenen Konzerten richtet Musaic jährlich das Münsteraner Lichtblicke Festival aus und präsentiert einem begeisterten Publikum Künstler aus der Region. Weitere Informationen: www.facebook.com/MusaicAcappella .Der Chor Klangvoll verspricht das, was der Name sagt: Einen vollen Klang. In nur wenigen Monaten zu einem großen Jazz- und Popchor herangewachsen und entwickelt kann Klangvoll mittlerweile eine Bandbreite an groovigen und eingängigen Arrangements bekannter Jazz- und Popsongs präsentieren. Das Repertoire reicht von Jazzklassikern von Cole Porter, über Crossover-Interpreten wie Jamie Cullum und Coldplay, bis hin zu Pop-Ohrwürmern wie ?Breakfast at Tiffany?s?. Musikalisch zeichnet sich Klangvoll sicherlich auch durch die eigenen Arrangements des Chorleiters Christian Mews aus. Klangvoll besteht aus begeisterten Sängerinnen und Sängern aller Niveaus ? an erster Stelle steht der Spaß am Singen! Klangvoll kann auf Jahre mit einigen konzertanten Erfahrungen zurückblicken, u.a. das Ibbenbürener Chorfestival. Veranstalter: Chor Musaic

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
ESP Ltd M-BKM BLKS E-Gitarre
877,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die ist nichts für Country Picker und die Jazz Fraktion: hier ist voll auf die Zwölf Metal angesagt. Bei der ESP LTD EC-BKS BLKS Black Metal ist der Name Programm: eine auf das Wesentliche reduzierte Metal Axt in cooler "All Black" Optik. Der Korpus der Black Metal besteht aus Erle, der Ahornhals ist mit einem edlen Macassar Ebony Griffbrett versehen. In Sachen Hardware greift ESP LTD auf Bewährtes zurück: Floyd Rose 1000 Locking Tremolo. Für das ultimative Brett ist ein Seymour Duncan Blackened Black Winter Humbucker zuständig. · Farbe: Black Satin · Bauart: Solid Body · Korpusform: Modern ST · Saitenanzahl: 6-saitig · Halskonstruktion: eingeleimt · Bundanzahl: 24 · Mensur: 25,5" (648 mm) · Korpusmaterial: Erle (Alder) · Hals: 3-tlg. Ahorn · Halsprofil: Extra Thin "U" · Griffbrett: Makassar Ebenholz · Griffbrettradius: 14" · Griffbrett Einlagen: Side Dots · Pickup: H (1x Humbucker) · Regler: 1x Volume · Bridge/Tremolo: Floyd Rose 1000 · Hardware: Black · Saitenstärke ab Werk: .009 - .042 · Produktionsland: E-Gitarre

Anbieter: Musik Produktiv
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Jazzkantine
31,20 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Jazzkantine ? 25 Jahre»Es ist Jazz« ? und das bereits seit 25 Jahren. Ein Vierteljahrhundert. Die Jazzkantine istmittlerweile ein deutscher Musik-Dinosaurier. Etwas faltig zwar, aber immer noch flink,flexibel und wandlungsfähig. Und am Leben. Gewachsen und gereift über eine langeZeitspanne, die nur die Zähesten und Erfolgreichsten in der deutschen Musikszenedurchhalten und überstehen: Die Toten Hosen, Herbert Grönemeyer, die Fantastischen Vieroder Fettes Brot beispielsweise. Mit all diesen Stars und Kollegen stand die BraunschweigerBand irgendwann, irgendwo einmal zusammen auf irgendeiner Festivalbühne. Gestähltdurch unzählige Gigs in kleinen schmuddeligen Clubs, aber auch in piekfeinen Theatern undin riesigen Arenen. Die Jazzkantine hat bis dato um die 1.500 Konzerte gespielt, das Schönsteund Schlimmste, Aufregendste und Außergewöhnlichste aus allen Musikwelten erlebt.Jazz meets Rap made in BraunschweigEinst inspiriert von Quincy Jones legendärem ?Back on the Block?-Album, das eine Vielzahlprominenter Musiker verschiedener Musikrichtungen versammelte und fusionierte, hat dieJazzkantine bis heute ihren ganz eigenen musikalischen Weg gefunden ? und originärenSound geschaffen. »Ich bin geprägt von meinem Vater, der ein großer Jazz-Fan war. Für michstellte sich 1994 die Frage: Bekommt man so etwas auch mit deutschen Jazzern und Rappernhin? Und das hat gut funktioniert«, erinnert sich Christian Eitner, Bandleader, Bassist undProduzent, an die Anfänge der Jazzkantine.Die richtige Idee zum richtigen ZeitpunktGeplant war eigentlich nur eine Compilation mit Gastmusikern und kleiner Band ? dochplötzlich lagen Angebote von drei Majorlabels vor, die schnell fragten ob das auch auf Tourgehen kann. Es war die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Musikern. Sonahm die musikalische Geschichte der Jazzkantine ihren Lauf. Das gleichnamige Debütschaffte es bis auf Platz 62 der deutschen Charts, verkaufte über 100.000 Exemplare undgewann zudem einen German Jazz Award, später auch den Echo. Auch ohne Hitsingles, abermit zwölf Alben und unermüdlicher Livepräsenz erspielte sich das vielfältige Langzeitprojektvor allem in deutschsprachigen Ländern (unter anderem auch beim renommierten MontreuxJazz Festival) über die Jahre einen guten Namen.Die Jazzkantine hat einen elitären Sound selbstbewusst revitalisiert und leidenschaftlichumgesetzt: »Wir waren ein Teil derer, die den traditionellen Jazz entstaubt haben«, sagtEitner. Mit 15 Musikern ging es damals im doppelstöckigen Nightliner auf die erste Tour. Einemusikalische ?Klassenfahrt? ? natürlich mit allen exzessiven Begleiterscheinungen. »Wirwaren und sind die Rock?n?Roll-lastigste Jazz-Band« meint Frontmann Cappu.Die Lust an der kreativen GrenzüberschreitungDie experimentierfreudige Jazzkantine kannte nie Berührungsängste, vielmehr ging es derbunt zusammengewürfelten Truppe immer um die Lust an der kreativenGrenzüberschreitung und stetige Neuerfindung. Verschiedene Köche bereiten hier Futter fürdie Seele zu ? und das gerne mit neuen, leckeren Zutaten. Ob bei Theater- und Tanz-Produktionen oder bei der Aneignung und Umsetzung von anderen musikalischen Genres ?die Menüs schmeckten stets überraschend anders. Keine Gourmet-Köche, aber cooleCurrywurst-Typen, deren Sound glücklich und satt macht. Musik, die jeder versteht undsofort in den Bauch geht.Natürlich brodeln bis heute cooler Jazz und jede Menge lässiger Rap, aber auch warmer Soulund grooviger Reggae im Soundtopf. Zudem hat das innovative Kollektiv mit Heavy Metal(das Album ?Hell?s Kitchen? erreichte im Jahr 2008 Platz 1 bei den iTunes-Jazz-Charts undPlatz 1 der deutschen Media Control-Charts Jazz) experimentiert ? und auf ihre Art und Weisesouverän umgesetzt. Hochkarätige Gastmusiker ? Rapper wie Ol Dirty Bastard vom Wu-TangClan und Smudo von den Fantastischen Vier oder Jazzer wie Till Brönner, Pee Wee Ellis, NilsLandgren, Gunter Hampel und Bill Evans ? sorgten außerdem immer wieder für besondereWürze auf den Alben, 2014 auch in Fusion mit der NDR-Bigband.Hinfallen, wieder aufstehen, weitermachenDoch der lange Weg der Jazzkantine war auch immer wieder von Dellen und kreativenLöchern geprägt. Gründer und Gangleader Christian Eitner hat es jedoch geschafft, seinevielköpfige Charaktertruppe über all die Jahre im Kern zusammengehalten. Klar, es gabUnstimmigkeiten, Streits, Abgänge und leider auch zwei Todesfälle. Doch Aufgeben gilt esfür die Band aus der Löwenstadt nicht. Hinfallen, wieder aufstehen, weitermachen. Immerweiter. Alle Erfahrungen, Erfolge und Schicksalsschläge haben die Jazzkantine bis heutegeprägt, gestählt und ganz besonders gemacht.Es ist ihnen ein EhreWas ist Jazz? ? Der relaxte, fein funkelnde und frei fließende Song ?Eine Ehre? aus ihremneuen Album ?Mit Pauken und Trompeten?, das im August 2019 erscheint, erzählt die 25-jährige Jazzkantine-Story in komprimierten 4:15 Minuten. Ein Rückblick und zugleichAusblick in die Zukunft. »Hey, hey an alle Wegbereiter, es ist uns eine Ehre und so soll esimmer sein?«, rappen Cappuccino und Tachi ganz entspannt.Mit dem wohl besten deutschen Posaunisten Nils Wogram, Shooting Star Simon Oslender ander Hammond, De-Phazz-Frontlady Pat Appleton, RnB-Sänger Albert N?Sanda sowie JohnnyWonder (Culcha Candela) gibt es, wie in der Kantine üblich, eine Reihe von excellentenGastmusikern, die spannende Akzente in den 15 Tracks setzen. So enstehen mit ?Jordu? und?Die wollen nur spielen? kraftvolle Instrumentals, aber auch Statements zuEntschleunigungs-Themen in ?Augenblick? oder ?Ich zieh den Stecker?. Gefühlvollen Ballade(?Bitte lass mich? und ?Wichtig?) versus Dancefloor-Jazz-Tunes wie ?Tanz, Baby? oder?Adrenalin?. Und wenn eine Band inzwischen ein Dutzend Kinder hervorgebracht hat. hat sieauch eine rockige Meinung zu Helicopter-Eltern (?Lass sie doch?).Pauken und Trompeten - fette Beats und funky Horns. Saiten und Tasten, Scratches undStimmen.Ein angenehm abgehangenes und unaufgeregtes Album (CD & Vinyl) mit dem dieJazzkantine im Herbst 2019 auch auf Tournee war. Stimmungsvoll, facettenreich unddurchgehend gut am grooven. So kann es weitergehen. Gerne die nächsten 25 Jahre.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Jazzkantine
36,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Jazzkantine ? 25 Jahre»Es ist Jazz« ? und das bereits seit 25 Jahren. Ein Vierteljahrhundert. Die Jazzkantine istmittlerweile ein deutscher Musik-Dinosaurier. Etwas faltig zwar, aber immer noch flink,flexibel und wandlungsfähig. Und am Leben. Gewachsen und gereift über eine langeZeitspanne, die nur die Zähesten und Erfolgreichsten in der deutschen Musikszenedurchhalten und überstehen: Die Toten Hosen, Herbert Grönemeyer, die Fantastischen Vieroder Fettes Brot beispielsweise. Mit all diesen Stars und Kollegen stand die BraunschweigerBand irgendwann, irgendwo einmal zusammen auf irgendeiner Festivalbühne. Gestähltdurch unzählige Gigs in kleinen schmuddeligen Clubs, aber auch in piekfeinen Theatern undin riesigen Arenen. Die Jazzkantine hat bis dato um die 1.500 Konzerte gespielt, das Schönsteund Schlimmste, Aufregendste und Außergewöhnlichste aus allen Musikwelten erlebt.Jazz meets Rap made in BraunschweigEinst inspiriert von Quincy Jones legendärem ?Back on the Block?-Album, das eine Vielzahlprominenter Musiker verschiedener Musikrichtungen versammelte und fusionierte, hat dieJazzkantine bis heute ihren ganz eigenen musikalischen Weg gefunden ? und originärenSound geschaffen. »Ich bin geprägt von meinem Vater, der ein großer Jazz-Fan war. Für michstellte sich 1994 die Frage: Bekommt man so etwas auch mit deutschen Jazzern und Rappernhin? Und das hat gut funktioniert«, erinnert sich Christian Eitner, Bandleader, Bassist undProduzent, an die Anfänge der Jazzkantine.Die richtige Idee zum richtigen ZeitpunktGeplant war eigentlich nur eine Compilation mit Gastmusikern und kleiner Band ? dochplötzlich lagen Angebote von drei Majorlabels vor, die schnell fragten ob das auch auf Tourgehen kann. Es war die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Musikern. Sonahm die musikalische Geschichte der Jazzkantine ihren Lauf. Das gleichnamige Debütschaffte es bis auf Platz 62 der deutschen Charts, verkaufte über 100.000 Exemplare undgewann zudem einen German Jazz Award, später auch den Echo. Auch ohne Hitsingles, abermit zwölf Alben und unermüdlicher Livepräsenz erspielte sich das vielfältige Langzeitprojektvor allem in deutschsprachigen Ländern (unter anderem auch beim renommierten MontreuxJazz Festival) über die Jahre einen guten Namen.Die Jazzkantine hat einen elitären Sound selbstbewusst revitalisiert und leidenschaftlichumgesetzt: »Wir waren ein Teil derer, die den traditionellen Jazz entstaubt haben«, sagtEitner. Mit 15 Musikern ging es damals im doppelstöckigen Nightliner auf die erste Tour. Einemusikalische ?Klassenfahrt? ? natürlich mit allen exzessiven Begleiterscheinungen. »Wirwaren und sind die Rock?n?Roll-lastigste Jazz-Band« meint Frontmann Cappu.Die Lust an der kreativen GrenzüberschreitungDie experimentierfreudige Jazzkantine kannte nie Berührungsängste, vielmehr ging es derbunt zusammengewürfelten Truppe immer um die Lust an der kreativenGrenzüberschreitung und stetige Neuerfindung. Verschiedene Köche bereiten hier Futter fürdie Seele zu ? und das gerne mit neuen, leckeren Zutaten. Ob bei Theater- und Tanz-Produktionen oder bei der Aneignung und Umsetzung von anderen musikalischen Genres ?die Menüs schmeckten stets überraschend anders. Keine Gourmet-Köche, aber cooleCurrywurst-Typen, deren Sound glücklich und satt macht. Musik, die jeder versteht undsofort in den Bauch geht.Natürlich brodeln bis heute cooler Jazz und jede Menge lässiger Rap, aber auch warmer Soulund grooviger Reggae im Soundtopf. Zudem hat das innovative Kollektiv mit Heavy Metal(das Album ?Hell?s Kitchen? erreichte im Jahr 2008 Platz 1 bei den iTunes-Jazz-Charts undPlatz 1 der deutschen Media Control-Charts Jazz) experimentiert ? und auf ihre Art und Weisesouverän umgesetzt. Hochkarätige Gastmusiker ? Rapper wie Ol Dirty Bastard vom Wu-TangClan und Smudo von den Fantastischen Vier oder Jazzer wie Till Brönner, Pee Wee Ellis, NilsLandgren, Gunter Hampel und Bill Evans ? sorgten außerdem immer wieder für besondereWürze auf den Alben, 2014 auch in Fusion mit der NDR-Bigband.Hinfallen, wieder aufstehen, weitermachenDoch der lange Weg der Jazzkantine war auch immer wieder von Dellen und kreativenLöchern geprägt. Gründer und Gangleader Christian Eitner hat es jedoch geschafft, seinevielköpfige Charaktertruppe über all die Jahre im Kern zusammengehalten. Klar, es gabUnstimmigkeiten, Streits, Abgänge und leider auch zwei Todesfälle. Doch Aufgeben gilt esfür die Band aus der Löwenstadt nicht. Hinfallen, wieder aufstehen, weitermachen. Immerweiter. Alle Erfahrungen, Erfolge und Schicksalsschläge haben die Jazzkantine bis heutegeprägt, gestählt und ganz besonders gemacht.Es ist ihnen ein EhreWas ist Jazz? ? Der relaxte, fein funkelnde und frei fließende Song ?Eine Ehre? aus ihremneuen Album ?Mit Pauken und Trompeten?, das im August 2019 erscheint, erzählt die 25-jährige Jazzkantine-Story in komprimierten 4:15 Minuten. Ein Rückblick und zugleichAusblick in die Zukunft. »Hey, hey an alle Wegbereiter, es ist uns eine Ehre und so soll esimmer sein?«, rappen Cappuccino und Tachi ganz entspannt.Mit dem wohl besten deutschen Posaunisten Nils Wogram, Shooting Star Simon Oslender ander Hammond, De-Phazz-Frontlady Pat Appleton, RnB-Sänger Albert N?Sanda sowie JohnnyWonder (Culcha Candela) gibt es, wie in der Kantine üblich, eine Reihe von excellentenGastmusikern, die spannende Akzente in den 15 Tracks setzen. So enstehen mit ?Jordu? und?Die wollen nur spielen? kraftvolle Instrumentals, aber auch Statements zuEntschleunigungs-Themen in ?Augenblick? oder ?Ich zieh den Stecker?. Gefühlvollen Ballade(?Bitte lass mich? und ?Wichtig?) versus Dancefloor-Jazz-Tunes wie ?Tanz, Baby? oder?Adrenalin?. Und wenn eine Band inzwischen ein Dutzend Kinder hervorgebracht hat. hat sieauch eine rockige Meinung zu Helicopter-Eltern (?Lass sie doch?).Pauken und Trompeten - fette Beats und funky Horns. Saiten und Tasten, Scratches undStimmen.Ein angenehm abgehangenes und unaufgeregtes Album (CD & Vinyl) mit dem dieJazzkantine im Herbst 2019 auch auf Tournee war. Stimmungsvoll, facettenreich unddurchgehend gut am grooven. So kann es weitergehen. Gerne die nächsten 25 Jahre.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
ESP Ltd EC-BKS BLKS Black Metal E-Gitarre
877,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die ist nichts für Country Picker und die Jazz Fraktion: hier ist voll auf die Zwölf Metal angesagt. Bei der ESP LTD EC-BKS BLKS Black Metal ist der Name Programm: eine auf das Wesentliche reduzierte Metal Axt in cooler "All Black" Optik. Der Korpus der Black Metal besteht aus Mahagoni, der Mahagonihals ist mit einem edlen Macassar Ebony Griffbrett versehen. In Sachen Hardware greift ESP LTD auf Bewährtes zurück: Tone Pros Bridge und Tailpiece sowie Locking Mechaniken. Für das ultimative Brett ist ein Seymour Duncan Blackened Black Winter Humbucker zuständig. · Farbe: Black Satin · Bauart: Solid Body · Korpusform: Single Cut · Saitenanzahl: 6-saitig · Halskonstruktion: eingeleimt · Bundanzahl: 24 · Mensur: 24,75" (629 mm) · Korpusmaterial: Mahagoni · Hals: 3-tlg. Mahagoni · Halsprofil: Thin "U" · Griffbrett: Makassar Ebenholz · Griffbrettradius: 14" · Griffbrett Einlagen: Side Dots · Pickup: H (1x Humbucker) · Pickup Bridge: Seymour Duncan Blackened Black Winter · Regler: 1x Volume · Bridge/Tremolo: TonePros T3BT TOM & T1Z Tailpiece · Hardware: Black · Saitenstärke ab Werk: .010 - .046 · Produktionsland: E-Gitarre

Anbieter: Musik Produktiv
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Young Holt Unlimited - Wack Wack (LP)
17,50 € *
zzgl. 4,99 € Versand

(Kent) 16 Tracks - Origina l'Brunswick' Aufnahmen aus den 1960er Jahren Um 1965 trennten sich Bassist Eldee Young und Schlagzeuger Isaac 'Red- Holt nach zwölf weitgehend erfolgreichen Jahren von ihrem Pianisten und Trio-Leader Ramsey Levvis. Die Gruppe hatte Erfolg mit Jazz-Soul-Instrumentalen ak...

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Voodoo Jürgens
16,80 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Schmäh ohne: als Ende 2016 ?Ansa Woar? das Debütalbum von Voodoo Jürgens erschien bekam es durch die Bank Lobeshymnen und Top-Bewertungen; gleichzeitig schrieben wohlwollende Medien wie der Musikexpress im aufmunternden Ton, dass diese Musik nun aber wirklich zu österreichisch, zu raunzend, zu fordernd, letztlich auch zu ?leiwand? sei um von den goldenen Schallplatten der rund um diese Zeit durchstartenden und sehr breitenwirksamen österreichischen Erfolgs-Acts zu träumen. Es kam anders; ?Ansa Woar? stieg ? als wohl erstes österreichisches Indie-Album überhaupt ? von null auf eins in die Verkaufscharts ein, holte im Rekordtempo Gold-Status und sorgte selbst beim deutschen Nachbarn für volle Hallen und klingelnde Kassen; und das eben ohne Anbiederung an Erfolgsformeln, ohne das Schielen auf Verkaufszahlen und Hörgewohnheiten, sondern durch klassische Mundpropaganda basierend auf dem Charisma eines beinahe gescheiterten und fünf vor zwölf aus dem Underground nach oben gespülten Hallodris.Der Hype war berechtigt. ?Ansa Woar? entpuppte sich als einer der ganz großen Würfe der österreichischen Pop-Geschichte.Nach drei Jahren Funkstille ist somit der Hunger nach neuem Voodoo-Material gigantisch; aber auch hinter der langen Wartezeit verbirgt sich keine Berechnung. Voodoo nahm sich die Zeit die es braucht, weil ?auf muaß geht gar nix ? es muaß sich ergeben? wie er schlau im gespenstischen ?Ohrwaschlkräuler? postuliert.Inzwischen steht ihm eine fantastisch eingespielte Band zur Seite, eine der besten des Landes, die Ansa Panier. Inzwischen ist er als Songwriter gereift und in die Liga eines Nino Mandl, also in den obersten Olymp kontemporären deutschsprachigen Liedermachertums aufgestiegen. Er ist nun selbstbewusster, klarer und artikulierter; weiß was er kann; das hört man der neuen Platte an.Lässig serviert er Knaller wie den Titelsong (featuring der one and only Jazz Gitti) und ?Kumma ned? (featuring dem one and only Louie Austen), die dem Album zu Beginn auch gleich einen thematischen roten Faden verleihen, der immer wieder locker aufgegriffen wird, sich aber auch gern mal verläuft umungeschliffenen Juwelen wie ?2l Eistee? ihren Platz zum Strahlen zu geben.?`S Klane Glückspiel? gelingt das Kunststück ?Ansa Woar? nochmal zu toppen. Die Deep Cuts sind schöner, die Hymnen auf Underdogs und Scheitern ergreifender, die Hits geiler, der Schmäh schwärzer und das Gesamtwerk homogener, ausgereifter aber auch farbenfroher und dabei zwingender...Bua, wie soll des weitergehen?

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Latin Devils - The Story of New York´s Spanish ...
28,70 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Die Latin Devils nehmen ihre Zuschauer auf eine tolle Zeitreisein den New Yorker Stadtteil ?Spanish Harlem?. Er istdurch seine Latino Sub-Kultur weltberühmt. In den 1920erJahren geht es los bis hin zur Gegenwart. Virtuose Musikund Tanz werden von einer Multivision mit Bildern aus denverschiedensten Epochen begleitet. Man fühlt sich mittenin die Hinterhöfe und die Szeneclubs von ?Spanish Harlem?versetzt. Ein mit allen Grooves gewaschenes Sextett,drei Sänger/-innen und zwölf preisgekrönte Tänzer/-innenmachen diese ?hot show of Latin music, song & dance? zueinem Erlebnis für alle Sinne.Insgesamt treten 21 Darsteller in wechselnden Kostümen auf.Von den mondänen 1920er Jahren über die Flower Power Zeitder 60er bis zur Gegenwart, in der Hip Hop und Breakdance ihreStilblüten treiben. Jedes Jahrzehnt hat also seine besondereGeschichte, musikalische Richtung, die passenden Klamottenund natürlich den zugehörigen Tanzstil: Mambo, Conga, ChaCha Cha, Salsa oder La Pa-changa.Die Zuschauer werden also nicht nur gut unterhalten, sondernerfahren durch eine überzeugend erzählte ?Storyline? auchallerlei über den Zeitgeist. Auch über die die Epochen prägendenKünstler/innen und das Leben der Latinos, die es geschafft odernicht geschafft haben. Harlem hatte zunächst seinen Namennach dem holländischen Haarlem, aber als sich 1917 viele Einwandereraus Puerto Rico hier niederließen, kam der Spitzname?Spanish Harlem? auf. Die eingewanderten Latinos kamen mitder Hoffnung und dem Traum, hier ein besseres Leben zu finden.Im Reisegepäck brachten sie auch jede Menge Musik mit, die dieamerikanische Kultur in den nächsten 100 Jahren bemerkenswertprägte. Ohne diesen Einfluss wäre der Jazz nie das geworden,was er heute ist. Aber auch die Begegnung von Soul und Gospelmit Latin hatte ein ganz besonderes Baby namens ?Boogaloo?oder ?Latin Soul? hervorgebracht.Die Show ist ein Tribut an große Künstler wie Duke Ellington,Charlie Parker, Thelonious Monk, Dizzy Gillespie, Tito Puente,Tito Rodriguez, Celia Cruz, Carlos Santana, Eddie Palmieri, Minkde Ville bis hin zu internationalen Superstars der Gegenwart wieMarc Anthony.Aus New York?s Spanish Harlem trat Latin Music ihren Siegeszugdurch die Welt an. Der Stadtteil selbst mag heute Patinaangesetzt haben. Und wohlhabende Yuppies treiben die Mietenin die Höhe und machen den hispanischen Einwandererndas Leben schwer. Aber es gibt immer noch eine verschworeneLatinoSzene, die an ihrem kulturellen Erbe und geliebtemStadtteil fest hält.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot