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Kinga Glyk - Jazzwunder am Bass
18,40 € *
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Das neue Jazzwunder am Bass: Kinga Glyk auf Schloss Bedburg!Wenn es Schlagzeilen in der Jazzszene der letzten 24 Monate gab,dann hat sie diese junge Frau aus Polen gemacht ? Kinga Glyk. Da kameine gerade mal 20-Jährige aus unserem Nachbarland und sorgte ?wie keine Jazzmusikerin vor ihr ? mit unvorstellbaren Klickzahlenihres ?Tears in Heaven?-Videos für Furore. Im Anschluss daran warsie fast ununterbrochen auf Tournee ? spielte in kleinen Clubs undauf großen Festivals. Es gab praktisch kein Programmheft, das sienicht mit ihrem Konterfei als Titelbild schmückte, selbst das derPhilharmonie Köln. Innerhalb kürzester Zeit berichteten viele TVStationenüber Kinga, die Magazine wollten ihre Story, Fachblätterrissen sich um sie, und so erreichte sie einen enormenBekanntheitsgrad. Sie wurde vom Idol der Sozialen Medien zumwahren Konzertpublikumsliebling.Diese bildhübsche junge Frau katapultiert mit ihrer frischen, unverbrauchtenArt und geballten Jugendpower den Jazz in eineneue Umlaufbahn. Auf Facebook, Snapchat und Instagram hält sieKontakt zu ihren Fans und bringt auch jungen Menschen ihreLieblingsmusik ? Töne jenseits der Musikindustrie-Puscherei ?näher. Und auch wenn ihr Start in die Musikkarriere kometenhaftvonstatten ging, hört man doch im Spiel von Kinga, dass ihr ganzesLeben ? im Schoß einer hochmusikalischen Familie ? durch dieMusik geprägt wurde.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 31.03.2020
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KRAAN - Trio Years 2020
30,00 € *
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Was wäre die Geschichte der deutschen Rockmusik ohne Kraan? Zweifelsohne nicht nur unvollständig, sondern vor allem um ein besonders buntes, höchst kreatives Kapitel ärmer.Kraan verschrieben sich von Beginn ihrer Karriere an einer spannenden Fusion aus Rock, Jazz und Ethno-Einflüssen und fügten ihrem Sound später US-Mainstream- und Soul-Elemente hinzu. Ihren Stil nannten sie kurz und ergreifend ´Wintrup Musik`, benannt nach ihrem Domizil im Teutoburger Wald. Eine kleine Erbschaft im Mai 1970 war quasi die Initialzündung der Band. Die vier Ur-´Kraaniche` Peter Wolbrandt, Jan Fride, Hellmut Hattler und Alto Pappert warfen ihr Geld zusammen und kauften sich eine Anlage plus einen Bandbus. Ihr Debütalbum nahmen sie in einer 2-tägigen (!) Studiosession auf und pflegten auch sonst den Hang zur Spontaneität.Die Galionsfiguren bei Kraan waren Bassist Hellmut Hattler und Gitarrist Peter Wolbrandt, gleichzeitig die beiden Hauptsongschreiber der Band. ?Ich suchte nach einem Wort, das gut klingt?, erklärte Hattler später die skurrile Namensgebung. ?Wir wollten raus aus diesem Klischee und solch ein Wort wie Kraan taucht fast in jeder Sprache auf.? Passend dazu auch der musikalische Rahmen der Band: Über einen rockigen Drum-Beat, perfekt ergänzt durch Hattlers kraftvollen funky Grooves, zog Saxophonist Alto Pappert wunderschöne Melodien, während Gitarrist Peter Wolbrandt mit ganz eigenem Sound und swingenden Licks die Songs abrundete.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 31.03.2020
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SPUNK ANANAS
12,60 € *
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Im Jahr 2000 fand sich unter dem Nonsense-Namen Spunk Ananas eine für Münster illustre Musikerrunde zusammen: Olaf Schräder und Walter Stöver waren bekannt als unaufhaltsamer Bass&Drum-Triebwagen der legendären Törner Stier Crew. Gitarrist David Rebel (später Funkified und Jenny & the Steady Go?s) hatte gerade bei Feuilleton-Liebling Phillip Boa angeheuert. Am Keyboard stieß Stefan Hasenburg hinzu, langjähriger Duo- und Band-Partner des unbeugsamen GlamrockPoeten Roger Trash. Herausragende Stimmen fanden sie im britischen Soul-Gesangsduo Tammi und Steven Redman (der damals als Sir Prize in den Dance-Charts war) und der Rocksängerin Kiki Voss.Gemeinsam wollten sie mit selten gecoverten Songs von u.a. Living Colour, Dr. John, Prince, Sly Stone oder Roachford die rockig-funkig-souligen Pfade beschreiten, die ihnen im Blut, aber nicht auf der Agenda ihrer Hauptbands lagen.Die explosive Band spielte zwei umjubelte Konzerte, um sich dann wieder ihren eigentlichen Acts zu widmen. Doch der Funke wollte nie ganz erlöschen, und nun, zwanzig Jahre später, fliegen Tammi und Steven aus Bristol ein, um zur Jubiläums-Reunion der Originalbesetzung von Spunk Ananas mit schwarzweißem Funkrock-Crossover, satten Grooves und charismatischer Energie den Hot Jazz Club zum Tanzen zu bringen! Tammi Redman (voc), Steven Redman (voc), Kiki Voss (voc), David Rebel (g), Stefan Hasenburg (keys), Olaf Schräder (b), Walter Stöver (dr)

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Stand: 31.03.2020
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Nils Landgren & Friends
14,00 € *
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Nils Landren & Friends geben mit Projekt ?New Eyes On Baroque? einen spannenden Blick auf Jahrhunderte alte Kompositionen. Bei der Interpretation von Barockmusik gibt es unterschiedliche Ansätze ? manche Musiker sind um eine historische Aufführungspraxis bemüht, während andere eine radikal moderne Verarbeitung des Originals anstreben. Nils Landren & Friends mit Sopranistin Jeanette Köhn wählen für ihr Projekt ?New Eyes on Baroque? den Mittelweg. Unterstützung erhalten sie von Landgrens bewährtem ?Christmas With My Friends?-Ensemble. Die klassisch ausgebildete Sängerin verfügt über reichlich Erfahrung mit der Darbietung barocker Musik, andererseits stehen ihr Instrumentalisten gegenüber, welche allesamt im Jazz beheimatet sind. Die Anregung für dieses Projekt bekam Nils Landgren 2007 von den Veranstaltern des Bachfestes Leipzig, welche die Musik von Johann Sebastian Bach in einem neuen musikalischen Gewand hören wollten. Jeanette Köhn ergänzte das Repertoire noch um Werke von Georg Friedrich Händel und Henry Purcell. Die gemeinschaftlich von dem Ensemble arrangierten Interpretationen nähern sich respektvoll den barocken Kompositionen. Ohne den Ursprung zu verschleiern, eröffnen sie dem Hörer neue Perspektiven und Klangerlebnisse, weil die Besetzung eine äußerst ungewöhnliche ist: Nils Landgren an der Posaune, Jonas Knutsson an Bariton- und Sopransaxofon, Eva Kruse am Kontrabass und Johan Norberg an der akustischen Gitarre sind gewissermaßen Ersatz für ein barockes Kammerensemble. Es ist nur naheliegend, dass sich Jazzmusiker der barocken Musik widmen. Denn die Freiräume für Improvisationen finden sich nicht erst im Jazz, sondern ebenso in der ornamentalen Ausgestaltung barocker Melodien und der damals üblichen Generalbassbegleitung. Bereits Johann Sebastian Bach, etwa, galt zu seinen Lebzeiten als herausragender Improvisator. Und so hauchen Landgren & Co wie selbstverständlich und ganz organisch den rund 300 Jahre alten Stücken neuen Lebensgeist ein. Durch Posaune und Saxofon, aber auch durch die Gitarre von Norberg, der verschiedene offene Stimmungen verwendet, erhalten die Stücke zudem ganz neue Klangfarben. Doch drängen sich die Begleitmusiker nie in den Vordergrund, sondern wirken unterstützend für Jeanette Köhns klaren Sopran. ?New Eyes on Baroque? verzichtet auf große Effekte und besticht vielmehr durch die von den Musikern verinnerlichte Aura der verarbeiteten Kompositionen. Die einfühlsame Stimme Köhns und der natürliche Sound des rein akustischen Ensembles sind allein schon wirkungsvoll genug und beweisen, dass es noch möglich ist, auf Jahrhunderte alte Kompositionen einen neuen Blick zu werfen.

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Stand: 31.03.2020
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Klaus Doldinger´s Passport
50,90 € *
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feat. China MosesWeltpremiere und CD Releasekonzert des neuen Albums ?Motherhood?Re-Make oder Neudeutung? Weder noch! In Klaus Doldingers Augen ist sein neues Album ?Motherhood?, das er mit Passport, Gesangsgästen und Solisten eingespielt hat, gleichsam Rückblick und Standortbestimmung. ?Motherhood? gab es schon mal, Ende der 60er-, Anfang der 70er-Jahre. Allerdings nicht als Albumtitel, sondern als Projektname mit dem vorangestellten Artikel ?The?. Unter diesem Nimbus erschienen 1969 ?I Feel So Free? und 1970 ?Doldinger?s Motherhood?, zwei Alben, in denen Klaus Doldinger vor einem halben Jahrhundert seine musikalische Sprache neuausrichtete und erweiterte.Zuvor, Anfang der 50er-Jahre, hatte er in Düsseldorf mit den Feetwarmers Dixieland-Jazz gespielt. Danach stellte der damals bereits äußerst Umtriebige zu Beginn der 60er-Jahre das Klaus Doldinger Quartett auf die Beine. Dessen erstes Album trug 1963 den Titel ?Doldinger ? Jazz Made In Germany?, bot inhaltlich bereits einen Ausblick auf die folgenden musikalischen und geografischen Etappen Doldingers. Im Zickzackmuster bereiste er die Welt, spielte im New Yorker ?Birdland?, in New Orleans und Marokko. Inspirationsexpeditionen waren das, von denen seine Modern Jazz- und Bebop-Auffassungen enorm profitieren sollten.Zwischendurch komponierte er zunehmend auch fürs Fernsehen, versah Markenartikler-Werbung mit kleinen, einprägsamen Jingles und vertonte die allererste Sendung, die im Deutschen Fernsehen je in Farbe ausgestrahlt worden war. Der Rest ist hinlänglich bekannt: die Filmmusik zu ?Das Boot?, ?Die unendliche Geschichte?, die allgegenwärtige ?Tatort?-Insignie ? Klaus Doldinger hat die feinmotorischen Aufnahmefähigkeiten bundesdeutscher Gehörgänge wie kein zweiter deutscher Musiker über mindestens sechs Jahrzehnte hinweg mitjustiert.Die Schnittstelle zwischen der Vorliebe des Jazz-Connaisseurs für freie Musik, Sould und seine unbestreitbare Melodien-Findungskraft, war vor 50 Jahren das Projekt The Motherhood. ?Mir gelüstete es damals danach, auch mal wieder Musik zu spielen, die auf einem anderen, vielleicht sogar auf einem tanzbaren Niveau unterhalten sollte. Zwar wurde als Autor der meisten The Motherhood-Stücke seinerzeit Paul Nero, mein Unterhaltungsmusik-Alter Ego gewählt, aber reine Unterhaltungsmusik waren die beiden The Motherhood-Alben nicht. Es war eine spannende Zeit: die Rockmusik öffnete sich zu dem Zeitpunkt dem Jazz und den Formen, die man heute als ?Weltmusik? bezeichnet, der Soul wurde zunehmend anspruchsvoller. Und ich war, vom Jazz kommend, mittendrin. Die Musik von The Motherhood spiegelte das ziemlich gut?, erinnert sich Doldinger.Dass er 1970 die gerade geborene Hybrid-Sprache Jazzrock mitprägte, sei ihm erst kürzlich, als er die beiden alten The Motherhood-Scheiben wieder zur Kenntnis nahm, bewusst geworden, führt er weiter aus. Die sind als Vinyl-Originale längst vergriffen, und auch nur Second Hand für teuer Geld zu finden. Der eigentliche Beweggrund für die Neuaufnahmen von 10 The Motherhood-Stücken und einer Nummer aus dem Kanon seiner späteren Band, ist allerdings dem Bewusstsein geschuldet, dass das Projekt The Motherhood die Blaupause für die Band Passport war.Deutlich wird der Übergang zwischen Doldingers Jazzrock-Projekt und seiner bis heute währenden Band Passport in den aufeinanderfolgenden Stücken ?Soul Town? und ?Loco-Motive? des neuen Albums ?Motherhood?. Während die 1969 entstandene ?Seelenstadt? in selbstverständlicher Unbekümmertheit mitsamt Hammond Orgel-Solo Richtung Funk groovt, greift das Neuarrangement des ?Ataraxia?-Klassikers den unbeschwerten Sinn fürs Melodische auf, führt ihn aber in Latin-Jazz-Manier aus.Ein wichtiges Merkmal der The Motherhood-Stücke war Doldingers Hinwendung zu Songformen. Die Neueinspielung von ?Turning Around? wartet entsprechend mit einer handfesten Überraschung auf: Klaus Doldinger höchst selbst stand für das halb im Chanson stehende Lamento vor dem Gesangsmikrofron. Der Blaxploitation-Disput-Song ?Women?s Quarell? hieß im Original ?Men?s Quarell? und wurde von China Moses sublim umgeschrieben, um ihrer durchdringend-weiblichen Sängerinnenperspektive gerecht zu werden. Max Mutzke wuchtet seine Guturallaute derweil im ?Song Of Dying? durch die Live-im-Studio-Neuaufnahme. Udo Lindenberg, der kurz nach dem Ende von The Motherhood erster Schlagzeuger von Passport wurde, gibt in ?Devil Don?t Take Me? nochmal den Soul-Rocker ? allerdings gesanglicher als im Original.Die Komposition ?Circus Polka? schließt den 50 Jahre währenden Kreis zwischen The Motherhood und dem neuen Album ?Motherhood? als Instrumentalnummer mit allem, wofür Klaus Doldingers Passport seit den frühen 70er-Jahren steht: klare Strukturen, jubelnde Melodien und Saxofon-Soli, großzügig geschaffene Plätze für Improvisationen, und Themen, die, ähnlich dem ?Tatort?-Thema, ewig währen im Gedächtnis. ?Wade In The Water? mit Joo Kraus an der Trompete, führt schließlich mit locker-groovigem Rhythmus und klangästhetischer Erinnerung an Zeiten, in denen sich deutsche Unterhaltungsshows noch Big Bands im TV-Studio leisten wollten, aus dem ?Motherhood?-Album. Das unterstreicht einmal mehr den Ehrenplatz, den sich Klaus Doldinger längst erspielt hat.Der in Berlin geborene und in Düsseldorf ausgebildete Komponist, Bandleader und Jazz-Connaisseur lebt seit Jahrzehnten in Icking nahe München. Seine besonderen Verdienste für den Fortbestand und den Fortschritt der modernen Musik aus Deutschland sind längst mehrfach gewürdigt wurden ? vom Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, über die ?Goldene Kamera?, zahllose Gold-Awards bis hin zum Adolf-Grimme-Preis. Schöne Anerkennungen seien das, sagt Klaus Doldinger, aber sie seien für ihn keinesfalls so wesentlich wie die Musik. Um mit bald 84 Jahren wieder aufzubrechen, um neue Anknüpfungspunkte für seine einzigartige Komponistenhandschrift zu finden, sei die energetische Standortbestimmung ?Motherhood? sinnvoll gewesen, erklärt er. Als Zuhörer muss man sich die Sinnfrage hingegen gar nicht stellen. Zuhören, genießen und erkennen zu können, warum Doldinger heute so klingt wie er klingt, ist beinahe ein Segen.

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Stand: 31.03.2020
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Die Episode des kalifornischen Jazz (Was Sie sc...
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New Orleans und die Wurzeln des Jazz (Was Sie schon immer über Jazz wissen wollten 1) ab 4.99 € als MP3 (Hörbuch Download): . Aus dem Bereich: MP3-Audiobooks, Sachthemen & Ratgeber, Sport & Entspannung,

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Mit dem Bebop in die Zukunft des Jazz (Was Sie ...
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Mit dem Bebop in die Zukunft des Jazz (Was Sie schon immer über Jazz wissen wollten 8) ab 4.99 € als MP3 (Hörbuch Download): . Aus dem Bereich: MP3-Audiobooks, Sachthemen & Ratgeber, Sport & Entspannung,

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