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Sitzbank Umbau für Honda Jazz 250 Tourtecs Gel ...
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Sitzbank Umbau Gel Komfort Scooter Anti-Rutsch Effekt Aus mattem Kunstleder Einbau Fahrer-Geleinlage Neue Optik für deine Sitzbank Passend für Roller und Scooter Erhöhter Sitzkomfort für den Fahrer Neu-Bezug deiner Original Sitzbank Zweiteilige Sitzbänke bleiben nach dem Umbau zweiteilig Maschinengestickter Schriftzug (Modell, Name etc. im Preis enthalten) Auf- und Abpolsterung (Artikel 867054-0) gegen Aufpreis im Warenkorb zubuchbar Farbe der Kederbänder und Nähte frei wählbar (silber, schwarz, rot, blau, orange, gelb, grün oder weiß) Hinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um den Umbau einer vorhandenen Sitzbank. Der Motorrad Sitzbank Umbau "Gel Komfort" von Tourtecs Roller und Scooter, passend für deine Honda Jazz 250 Die Sitzfläche auf dem Motorrad gehört zu den zentralsten Elementen für den Fahrer, wenn es um den Komfort während der Fahrt geht. Leider bietet gerade die originale Sitzbank meist nur wenig Komfort. Ihre ungenügende Polsterung sorgt für die Erzeugung von punktuellem Druck beim Fahrer sowie starken Vibrationen und Erschütterungen während der Fahrt. So entstehen Schmerzen, die eine Weiterfahrt unbequem machen und häufig sogar noch Tage nach der Tour anhalten. Wer also nicht nur den Anfang seiner Motorradtour genießen möchte, der sollte sich um einen bestmöglichen Sitzkomfort auf seiner Maschine bemühen. Dieser lässt sich einfach durch den Einbau einer neuen Sitzbank erzielen. Solch ein Sitzbankumbau ist aber nicht nur für die Sitzposition und den Komfort beim Fahren vorteilhaft. Auch die Optik deines Bikes wird mit dem neuen Bezug aufgefrischt. Als wesentliches Element an deiner Maschine, kann der Sitzbezug aus hochwertigem Material deinem Motorrad im Handumdrehen einen frischen Look verleihen. So wirkt deine Motorrad allein durch den Sitzbank-Umbau gleich neuer. Mit dem Zubehör "Gel Komfort" für Roller und Scooter von Tourtecs erhält dein originaler Motorradsitz einen kompletten Neubezug inklusive Gelpad für den Fahrer. Dieser Bezug der Sattlerei ist aus hochwertigem Kunstleder in anthrazit. Ein zusätzlicher Anti-Rutsch Effekt sorgt für einen festen Halt auf deiner Maschine. So hast du einen sicheren Sitz während deiner Motorradtouren ohne beim Sitzen zu verrutschen. Die Komfort Gel-Einlage sorgt dafür, dass die Erzeugung von punktuellem Druck verhindert wird und starke Vibrationen sowie Erschütterungen absorbiert werden. Ebenfalls bleibt die original Grundplatte des Sitzes vorhanden, sodass die Sitzbank nach dem Umbau 100% passgenau ist. Damit du deinen Sitzbankumbau individuell gestalten und optisch an deine Maschine anpassen kannst, sind die Farben der Nähte und Kederbände frei wählbar für dich. Du kannst dich hierbei zwischen den Farben Silber, Schwarz, Rot, Blau, Orange, Gelb, Grün und Weiß entscheiden. Zusätzlich kannst deine neue Sitzbank mit einem individuellen Schriftzug (Name, Modell etc.) besticken lassen. Passend für deine Honda Jazz 250Kompletter Neubezug deiner SitzbankAus mattem Kunstleder in AnthrazitAnti-Rutsch EffektFür Roller und ScooterErhöhter Sitzkomfort für den FahrerWahlweise maschinengestickter SchriftzugFarbe Nähte und Kederbänder wählbarAuf- und Abpolsterung dazubuchbarEinbau Gelpad für den FahrerNeue und individuelle Optik für deine SitzbankZweiteilige Sitzbänke bleiben auch nach Umbau zweiteiligHinweis: Bei diesem Angebot handelt es sich um den Umbau einer vorhandenen Sitzbank. Du schickst uns deine Sitzbank zu, wir bauen diese um und schicken sie an dich zurück. Zu deinem neuen Bezug kannst du bei der Sitzbank deines Motorrades im gleichen Zug auch eine Auf- und Abpolsterung mitbestellen. Diese ist separat bei uns im Shop erhältlich (Artikel 867054-0). Bestellablauf:  Nach Abschluss deiner Bestellung erhältst du per E-Mail einen Paketschein und einen Begleitschein von uns zugesendet. Auf dem Begleitschein kreuzt du bitte deinen Farbwunsch für die Kederbänder und die Nähte an. Auf Wunsch kannst du hier auch eine Stickerei wählen, mit der deine Sitzbank bestickt werden soll. Danach sendest du deine Sitzbank an MOTEA. Nach dem erfolgten Umbau senden wir deine Motorrad-Sitzbank an dich zurück. Das Paketlabel kannst du gerne auch im Retourenportal erstellen und auf das Paket kleben. Achtung: Diese Dienstleistung kann nur innerhalb der EU angeboten werden. Häufige Fragen und Antworten: Meine Sitzbank ist zweiteilig, was gibt es hier zu beachten?Eine zweiteilige Sitzbank bleibt zweiteilig. Wir berechnen keine Aufpreis. Lege einfach beide Teile in das Paket! Kann ich die Sitzbank auf Auf- oder Abpolstern?Um eine Auf- oder Abpolsterung zu erhalten kannst du ganz einfach im Warenkorb den entsprechenden Zu

Anbieter: Motea
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Scooter Sitzbank Umbau Gel Komfort Plus Anti-Rutsch Effekt Aus mattem Kunstleder Neue Optik für deine Sitzbank Neu-Bezug deiner Original Sitzbank Einbau Gelkissen für Fahrer und Beifahrer Erhöhter Sitzkomfort für den Fahrer und Sozius Zweiteilige Sitzbänke bleiben in zwei Teilen erhalten Zweiteilige Sitzbänke bleiben nach dem Umbau zweiteilig Das Angebot gilt sowohl für einteilige als auch zweiteilige Roller-Sitzbänke Maschinengestickter Schriftzug (Modell, Name etc. im Preis enthalten) Farbe der Kederbänder und Nähte frei wählbar (silber, schwarz, rot, blau, orange, gelb, grün oder weiß) Hinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um den Umbau einer vorhandenen Sitzbank. Der Sitzbank Umbau "Gel Komfort Plus" von Tourtecs, passend für deine Honda Jazz 250 Die Sitzfläche auf dem Roller gehört zu den zentralsten Elementen für den Fahrer, wenn es um den Komfort während der Fahrt geht. Leider bietet gerade die originale Sitzbank meist nur wenig Komfort. Ihre ungenügende Polsterung sorgt für die Erzeugung von punktuellem Druck beim Fahrer sowie starken Vibrationen und Erschütterungen während der Fahrt. So entstehen Schmerzen, die eine Weiterfahrt unbequem machen und häufig sogar noch Tage nach der Tour anhalten. Wer also nicht nur den Anfang seiner Tour genießen möchte, der sollte sich um einen bestmöglichen Sitzkomfort auf seiner Maschine bemühen. Dieser lässt sich einfach durch den Einbau einer neuen Sitzbank erzielen. Solch ein Sitzbankumbau ist aber nicht nur für die Sitzposition und den Komfort beim Fahren vorteilhaft. Auch die Optik deines Bikes wird mit dem neuen Bezug aufgefrischt. Als wesentliches Element an deiner Maschine, kann der Sitzbezug aus hochwertigem Material deinem Roller im Handumdrehen einen frischen Look verleihen. So wirkt dein Scooter allein durch den Sitzbank-Umbau gleich neuer. Mit dem Zubehör "Gel Komfort Plus" von Tourtecs erhält dein originaler Rollersitz einen kompletten Neubezug inklusive Gelpads für den Fahrer und Beifahrer. Dieser Bezug der Sattlerei ist aus hochwertigem Kunstleder in anthrazit. Ein zusätzlicher Anti-Rutsch Effekt sorgt für einen festen Halt auf deiner Maschine. So hast du einen sicheren Sitz während deiner Motorradtouren ohne beim Sitzen zu verrutschen. Die Komfort Gel-Einlage sorgt dafür, dass die Erzeugung von punktuellem Druck verhindert wird und starke Vibrationen sowie Erschütterungen absorbiert werden. Die Lendenwirbelstütze bleibt auch nach dem Sitzbankumbau erhalten. Ebenfalls bleibt die original Grundplatte des Sitzes vorhanden, sodass die Sitzbank nach dem Umbau 100% passgenau ist. Damit du deinen Sitzbankumbau individuell gestalten und optisch an deine Maschine anpassen kannst, sind die Farben der Nähte und Kederbände frei wählbar für dich. Du kannst dich hierbei zwischen den Farben Silber, Schwarz, Rot, Blau, Orange, Gelb, Grün und Weiß entscheiden. Zusätzlich kannst deine neue Sitzbank mit einem individuellen Schriftzug (Name, Modell etc.) besticken lassen. Passend für deine Honda Jazz 250Kompletter Neubezug deiner SitzbankAus mattem Kunstleder in AnthrazitAnti-Rutsch EffektErhöhter Sitzkomfort für den Fahrer und SoziusWahlweise maschinengestickter SchriftzugFarbe Nähte und Kederbänder wählbarEinbau Gelpad für Fahrer und BeifahrerFür ein- und zweiteilige Sitzbänke geeignetNeue und individuelle Optik für deine SitzbankZweiteilige Sitzbänke bleiben auch nach Umbau zweiteiligHinweis: Bei diesem Angebot handelt es sich um den Umbau einer vorhandenen Sitzbank. Du schickst uns deine Sitzbank zu, wir bauen diese um und schicken sie an dich zurück. Das Angebot gilt sowohl für einteilige als auch zweiteilige Sitzbänke. Bestellablauf:  Nach Abschluss deiner Bestellung erhältst du per E-Mail einen Paketschein und einen Begleitschein von uns zugesendet. Auf dem Begleitschein kreuzt du bitte deinen Farbwunsch für die Kederbänder und die Nähte an. Auf Wunsch kannst du hier auch eine Stickerei wählen, mit der deine Sitzbank bestickt werden soll. Danach sendest du deine Sitzbank an MOTEA. Nach dem erfolgten Umbau senden wir deine Motorrad-Sitzbank an dich zurück. Das Paketlabel kannst du gerne auch im Retourenportal erstellen und auf das Paket kleben. Achtung: Diese Dienstleistung kann nur innerhalb der EU angeboten werden. Häufige Fragen und Antworten: Meine Sitzbank ist zweiteilig, was gibt es hier zu beachten?Eine zweiteilige Sitzbank bleibt zweiteilig. Wir berechnen keine Aufpreis. Lege einfach beide Teile in das Paket! Kann ich die Sitzbank auf Auf- oder Abpolstern?Um eine Auf- oder Abpolsterung zu erhalten kannst du ganz einfach im Warenkorb den entsprechenden Zusatz dazu

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Paillettenkleider glitzern, heiße Melodien entfesseln zügellose Tänze und alle Grenzen verschwimmen im Dickicht der Nacht: Im Dezember feiert die neue Show BERLIN BERLIN Weltpremiere und entführt das Publikum in den brodelnden Kosmos der Goldenen 20er. Das Jahrzehnt ist en vogue wie nie. Jetzt trifft sich die Welt wieder im Admiralspalast, eines der legendärsten Revuetheater der Zeit: Ein charismatischer Conférencier und ein 30-köpfiges Ensemble wagen das Abenteuer auf Messers Schneide zwischen Wirtschaftskrise und Vergnügungslust. Mit pikanten Anekdoten aus der Hauptstadt des Lasters erleben große Stars eine brillante Renaissance ? die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker, die mit ihren Charleston-Variationen die Massen provoziert. Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit über 30 Glanznummern wie ?Bei mir bist du schön?, ?Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?, ?Puttin? on the Ritz? und ?Mackie Messer? zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt. BERLIN BERLIN ? Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin. Im Anschluss an das Gastspiel ist die Revue ab Januar 2020 am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf, auf Kampnagel in Hamburg und im Theaterhaus Stuttgart zu erleben. Die Nacht ist eine Sünde wert Frei nach dem Motto: ?Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!? entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter! ?Berlin Berlin erzählt von einer Zeit, in der die Stadt zum internationalen Schmelztiegel wurde, zum Brennpunkt für alle politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse. Eine Welt, in der alles möglich war und in der es keine Grenzen gab?, sagt Christoph Biermeier, Autor und Regisseur der Show. ?Das Lebensgefühl der 20er Jahre wird mit großer Wirkungskraft an das Publikum weitergegeben.? Christoph Biermeier, der die 20er als seine Lieblingsepoche bezeichnet, nutzt für die Auseinandersetzung mit der Zeit seinen reichen Erfahrungsschatz. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition an den Ort zurück, an dem einst Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden 19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Herman Haller zum Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Treffpunkt der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs ? schlicht die ganze Welt ? jubelte Revuen wie ?Drunter und Drüber? und ?Schön und Schick? zu.Die ?Roaring Twenties? im zeitgemäßen Gewand Das Kreativteam knüpft an diese Tradition an. ?Wir fangen das authentische Bild der 20er Jahre mit deutschen Titeln ein, aber auch mit internationaler Musik, die damals in die Stadt hineinströmte?, sagt Musical Supervisor Gary Hickeson und ergänzt: ?Das war eine regelrechte Explosion an Musikstilen, die damals zusammenkamen, vom Berliner Schlager über amerikanischen Jazz bis hin zur Vokalmusik der Comedian Harmonists.? Gemeinsam mit dem Briten Richard Morris sorgt er im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Hickeson die Musik der ?Roaring Twenties? zeitgemäß um. Foto: BB Promotion

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Paillettenkleider glitzern, heiße Melodien entfesseln zügellose Tänze und alle Grenzen verschwimmen im Dickicht der Nacht: Im Dezember feiert die neue Show BERLIN BERLIN Weltpremiere und entführt das Publikum in den brodelnden Kosmos der Goldenen 20er. Das Jahrzehnt ist en vogue wie nie. Jetzt trifft sich die Welt wieder im Admiralspalast, eines der legendärsten Revuetheater der Zeit: Ein charismatischer Conférencier und ein 30-köpfiges Ensemble wagen das Abenteuer auf Messers Schneide zwischen Wirtschaftskrise und Vergnügungslust. Mit pikanten Anekdoten aus der Hauptstadt des Lasters erleben große Stars eine brillante Renaissance ? die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker, die mit ihren Charleston-Variationen die Massen provoziert. Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit über 30 Glanznummern wie ?Bei mir bist du schön?, ?Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?, ?Puttin? on the Ritz? und ?Mackie Messer? zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt. BERLIN BERLIN ? Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin. Im Anschluss an das Gastspiel ist die Revue ab Januar 2020 am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf, auf Kampnagel in Hamburg und im Theaterhaus Stuttgart zu erleben. Die Nacht ist eine Sünde wert Frei nach dem Motto: ?Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!? entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter! ?Berlin Berlin erzählt von einer Zeit, in der die Stadt zum internationalen Schmelztiegel wurde, zum Brennpunkt für alle politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse. Eine Welt, in der alles möglich war und in der es keine Grenzen gab?, sagt Christoph Biermeier, Autor und Regisseur der Show. ?Das Lebensgefühl der 20er Jahre wird mit großer Wirkungskraft an das Publikum weitergegeben.? Christoph Biermeier, der die 20er als seine Lieblingsepoche bezeichnet, nutzt für die Auseinandersetzung mit der Zeit seinen reichen Erfahrungsschatz. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition an den Ort zurück, an dem einst Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden 19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Herman Haller zum Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Treffpunkt der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs ? schlicht die ganze Welt ? jubelte Revuen wie ?Drunter und Drüber? und ?Schön und Schick? zu.Die ?Roaring Twenties? im zeitgemäßen Gewand Das Kreativteam knüpft an diese Tradition an. ?Wir fangen das authentische Bild der 20er Jahre mit deutschen Titeln ein, aber auch mit internationaler Musik, die damals in die Stadt hineinströmte?, sagt Musical Supervisor Gary Hickeson und ergänzt: ?Das war eine regelrechte Explosion an Musikstilen, die damals zusammenkamen, vom Berliner Schlager über amerikanischen Jazz bis hin zur Vokalmusik der Comedian Harmonists.? Gemeinsam mit dem Briten Richard Morris sorgt er im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Hickeson die Musik der ?Roaring Twenties? zeitgemäß um. Foto: BB Promotion

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Paillettenkleider glitzern, heiße Melodien entfesseln zügellose Tänze und alle Grenzen verschwimmen im Dickicht der Nacht: Im Dezember feiert die neue Show BERLIN BERLIN Weltpremiere und entführt das Publikum in den brodelnden Kosmos der Goldenen 20er. Das Jahrzehnt ist en vogue wie nie. Jetzt trifft sich die Welt wieder im Admiralspalast, eines der legendärsten Revuetheater der Zeit: Ein charismatischer Conférencier und ein 30-köpfiges Ensemble wagen das Abenteuer auf Messers Schneide zwischen Wirtschaftskrise und Vergnügungslust. Mit pikanten Anekdoten aus der Hauptstadt des Lasters erleben große Stars eine brillante Renaissance ? die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker, die mit ihren Charleston-Variationen die Massen provoziert. Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit über 30 Glanznummern wie ?Bei mir bist du schön?, ?Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?, ?Puttin? on the Ritz? und ?Mackie Messer? zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt. BERLIN BERLIN ? Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin. Im Anschluss an das Gastspiel ist die Revue ab Januar 2020 am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf, auf Kampnagel in Hamburg und im Theaterhaus Stuttgart zu erleben. Die Nacht ist eine Sünde wert Frei nach dem Motto: ?Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!? entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter! ?Berlin Berlin erzählt von einer Zeit, in der die Stadt zum internationalen Schmelztiegel wurde, zum Brennpunkt für alle politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse. Eine Welt, in der alles möglich war und in der es keine Grenzen gab?, sagt Christoph Biermeier, Autor und Regisseur der Show. ?Das Lebensgefühl der 20er Jahre wird mit großer Wirkungskraft an das Publikum weitergegeben.? Christoph Biermeier, der die 20er als seine Lieblingsepoche bezeichnet, nutzt für die Auseinandersetzung mit der Zeit seinen reichen Erfahrungsschatz. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition an den Ort zurück, an dem einst Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden 19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Herman Haller zum Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Treffpunkt der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs ? schlicht die ganze Welt ? jubelte Revuen wie ?Drunter und Drüber? und ?Schön und Schick? zu.Die ?Roaring Twenties? im zeitgemäßen Gewand Das Kreativteam knüpft an diese Tradition an. ?Wir fangen das authentische Bild der 20er Jahre mit deutschen Titeln ein, aber auch mit internationaler Musik, die damals in die Stadt hineinströmte?, sagt Musical Supervisor Gary Hickeson und ergänzt: ?Das war eine regelrechte Explosion an Musikstilen, die damals zusammenkamen, vom Berliner Schlager über amerikanischen Jazz bis hin zur Vokalmusik der Comedian Harmonists.? Gemeinsam mit dem Briten Richard Morris sorgt er im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Hickeson die Musik der ?Roaring Twenties? zeitgemäß um. Foto: BB Promotion

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Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit über 30 Glanznummern wie ?Bei mir bist du schön?, ?Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?, ?Puttin? on the Ritz? und ?Mackie Messer? zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt. BERLIN BERLIN ? Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin. Im Anschluss an das Gastspiel ist die Revue ab Januar 2020 am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf, auf Kampnagel in Hamburg und im Theaterhaus Stuttgart zu erleben. Die Nacht ist eine Sünde wert Frei nach dem Motto: ?Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!? entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter! ?Berlin Berlin erzählt von einer Zeit, in der die Stadt zum internationalen Schmelztiegel wurde, zum Brennpunkt für alle politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse. Eine Welt, in der alles möglich war und in der es keine Grenzen gab?, sagt Christoph Biermeier, Autor und Regisseur der Show. ?Das Lebensgefühl der 20er Jahre wird mit großer Wirkungskraft an das Publikum weitergegeben.? Christoph Biermeier, der die 20er als seine Lieblingsepoche bezeichnet, nutzt für die Auseinandersetzung mit der Zeit seinen reichen Erfahrungsschatz. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition an den Ort zurück, an dem einst Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden 19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Herman Haller zum Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Treffpunkt der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs ? schlicht die ganze Welt ? jubelte Revuen wie ?Drunter und Drüber? und ?Schön und Schick? zu.Die ?Roaring Twenties? im zeitgemäßen Gewand Das Kreativteam knüpft an diese Tradition an. ?Wir fangen das authentische Bild der 20er Jahre mit deutschen Titeln ein, aber auch mit internationaler Musik, die damals in die Stadt hineinströmte?, sagt Musical Supervisor Gary Hickeson und ergänzt: ?Das war eine regelrechte Explosion an Musikstilen, die damals zusammenkamen, vom Berliner Schlager über amerikanischen Jazz bis hin zur Vokalmusik der Comedian Harmonists.? Gemeinsam mit dem Briten Richard Morris sorgt er im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Hickeson die Musik der ?Roaring Twenties? zeitgemäß um. Foto: BB Promotion

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Paillettenkleider glitzern, heiße Melodien entfesseln zügellose Tänze und alle Grenzen verschwimmen im Dickicht der Nacht: Im Dezember feiert die neue Show BERLIN BERLIN Weltpremiere und entführt das Publikum in den brodelnden Kosmos der Goldenen 20er. Das Jahrzehnt ist en vogue wie nie. Jetzt trifft sich die Welt wieder im Admiralspalast, eines der legendärsten Revuetheater der Zeit: Ein charismatischer Conférencier und ein 30-köpfiges Ensemble wagen das Abenteuer auf Messers Schneide zwischen Wirtschaftskrise und Vergnügungslust. Mit pikanten Anekdoten aus der Hauptstadt des Lasters erleben große Stars eine brillante Renaissance ? die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker, die mit ihren Charleston-Variationen die Massen provoziert. Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit über 30 Glanznummern wie ?Bei mir bist du schön?, ?Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?, ?Puttin? on the Ritz? und ?Mackie Messer? zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt. BERLIN BERLIN ? Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin. Im Anschluss an das Gastspiel ist die Revue ab Januar 2020 am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf, auf Kampnagel in Hamburg und im Theaterhaus Stuttgart zu erleben. Die Nacht ist eine Sünde wert Frei nach dem Motto: ?Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!? entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter! ?Berlin Berlin erzählt von einer Zeit, in der die Stadt zum internationalen Schmelztiegel wurde, zum Brennpunkt für alle politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse. Eine Welt, in der alles möglich war und in der es keine Grenzen gab?, sagt Christoph Biermeier, Autor und Regisseur der Show. ?Das Lebensgefühl der 20er Jahre wird mit großer Wirkungskraft an das Publikum weitergegeben.? Christoph Biermeier, der die 20er als seine Lieblingsepoche bezeichnet, nutzt für die Auseinandersetzung mit der Zeit seinen reichen Erfahrungsschatz. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition an den Ort zurück, an dem einst Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden 19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Herman Haller zum Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Treffpunkt der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs ? schlicht die ganze Welt ? jubelte Revuen wie ?Drunter und Drüber? und ?Schön und Schick? zu.Die ?Roaring Twenties? im zeitgemäßen Gewand Das Kreativteam knüpft an diese Tradition an. ?Wir fangen das authentische Bild der 20er Jahre mit deutschen Titeln ein, aber auch mit internationaler Musik, die damals in die Stadt hineinströmte?, sagt Musical Supervisor Gary Hickeson und ergänzt: ?Das war eine regelrechte Explosion an Musikstilen, die damals zusammenkamen, vom Berliner Schlager über amerikanischen Jazz bis hin zur Vokalmusik der Comedian Harmonists.? Gemeinsam mit dem Briten Richard Morris sorgt er im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Hickeson die Musik der ?Roaring Twenties? zeitgemäß um. Foto: BB Promotion

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
BERLIN BERLIN - Die Große Show der Goldenen 20e...
19,70 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Paillettenkleider glitzern, heiße Melodien entfesseln zügellose Tänze und alle Grenzen verschwimmen im Dickicht der Nacht: Im Dezember feiert die neue Show BERLIN BERLIN Weltpremiere und entführt das Publikum in den brodelnden Kosmos der Goldenen 20er. Das Jahrzehnt ist en vogue wie nie. Jetzt trifft sich die Welt wieder im Admiralspalast, eines der legendärsten Revuetheater der Zeit: Ein charismatischer Conférencier und ein 30-köpfiges Ensemble wagen das Abenteuer auf Messers Schneide zwischen Wirtschaftskrise und Vergnügungslust. Mit pikanten Anekdoten aus der Hauptstadt des Lasters erleben große Stars eine brillante Renaissance ? die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker, die mit ihren Charleston-Variationen die Massen provoziert. Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit über 30 Glanznummern wie ?Bei mir bist du schön?, ?Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?, ?Puttin? on the Ritz? und ?Mackie Messer? zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt. BERLIN BERLIN ? Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin. Im Anschluss an das Gastspiel ist die Revue ab Januar 2020 am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf, auf Kampnagel in Hamburg und im Theaterhaus Stuttgart zu erleben. Die Nacht ist eine Sünde wert Frei nach dem Motto: ?Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!? entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter! ?Berlin Berlin erzählt von einer Zeit, in der die Stadt zum internationalen Schmelztiegel wurde, zum Brennpunkt für alle politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse. Eine Welt, in der alles möglich war und in der es keine Grenzen gab?, sagt Christoph Biermeier, Autor und Regisseur der Show. ?Das Lebensgefühl der 20er Jahre wird mit großer Wirkungskraft an das Publikum weitergegeben.? Christoph Biermeier, der die 20er als seine Lieblingsepoche bezeichnet, nutzt für die Auseinandersetzung mit der Zeit seinen reichen Erfahrungsschatz. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition an den Ort zurück, an dem einst Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden 19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Herman Haller zum Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Treffpunkt der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs ? schlicht die ganze Welt ? jubelte Revuen wie ?Drunter und Drüber? und ?Schön und Schick? zu.Die ?Roaring Twenties? im zeitgemäßen Gewand Das Kreativteam knüpft an diese Tradition an. ?Wir fangen das authentische Bild der 20er Jahre mit deutschen Titeln ein, aber auch mit internationaler Musik, die damals in die Stadt hineinströmte?, sagt Musical Supervisor Gary Hickeson und ergänzt: ?Das war eine regelrechte Explosion an Musikstilen, die damals zusammenkamen, vom Berliner Schlager über amerikanischen Jazz bis hin zur Vokalmusik der Comedian Harmonists.? Gemeinsam mit dem Briten Richard Morris sorgt er im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Hickeson die Musik der ?Roaring Twenties? zeitgemäß um. Foto: BB Promotion

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 31.10.2020
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Paillettenkleider glitzern, heiße Melodien entfesseln zügellose Tänze und alle Grenzen verschwimmen im Dickicht der Nacht: Im Dezember feiert die neue Show BERLIN BERLIN Weltpremiere und entführt das Publikum in den brodelnden Kosmos der Goldenen 20er. Das Jahrzehnt ist en vogue wie nie. Jetzt trifft sich die Welt wieder im Admiralspalast, eines der legendärsten Revuetheater der Zeit: Ein charismatischer Conférencier und ein 30-köpfiges Ensemble wagen das Abenteuer auf Messers Schneide zwischen Wirtschaftskrise und Vergnügungslust. Mit pikanten Anekdoten aus der Hauptstadt des Lasters erleben große Stars eine brillante Renaissance ? die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker, die mit ihren Charleston-Variationen die Massen provoziert. Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit über 30 Glanznummern wie ?Bei mir bist du schön?, ?Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?, ?Puttin? on the Ritz? und ?Mackie Messer? zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt. BERLIN BERLIN ? Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin. Im Anschluss an das Gastspiel ist die Revue ab Januar 2020 am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf, auf Kampnagel in Hamburg und im Theaterhaus Stuttgart zu erleben. Die Nacht ist eine Sünde wert Frei nach dem Motto: ?Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!? entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter! ?Berlin Berlin erzählt von einer Zeit, in der die Stadt zum internationalen Schmelztiegel wurde, zum Brennpunkt für alle politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse. Eine Welt, in der alles möglich war und in der es keine Grenzen gab?, sagt Christoph Biermeier, Autor und Regisseur der Show. ?Das Lebensgefühl der 20er Jahre wird mit großer Wirkungskraft an das Publikum weitergegeben.? Christoph Biermeier, der die 20er als seine Lieblingsepoche bezeichnet, nutzt für die Auseinandersetzung mit der Zeit seinen reichen Erfahrungsschatz. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition an den Ort zurück, an dem einst Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden 19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Herman Haller zum Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Treffpunkt der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs ? schlicht die ganze Welt ? jubelte Revuen wie ?Drunter und Drüber? und ?Schön und Schick? zu.Die ?Roaring Twenties? im zeitgemäßen Gewand Das Kreativteam knüpft an diese Tradition an. ?Wir fangen das authentische Bild der 20er Jahre mit deutschen Titeln ein, aber auch mit internationaler Musik, die damals in die Stadt hineinströmte?, sagt Musical Supervisor Gary Hickeson und ergänzt: ?Das war eine regelrechte Explosion an Musikstilen, die damals zusammenkamen, vom Berliner Schlager über amerikanischen Jazz bis hin zur Vokalmusik der Comedian Harmonists.? Gemeinsam mit dem Briten Richard Morris sorgt er im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Hickeson die Musik der ?Roaring Twenties? zeitgemäß um. Foto: BB Promotion

Anbieter: Konzertkasse
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