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Hoover Akku-Handstaubsauger Jazz SM 156 DPN, be...
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Allgemein Weitere Vorteile , In der formschönen Ladestation lässt sich das der Jazz entweder liegend oder an der Wand hängend aufbewahren., Handhabung & Komfort Art des Staubfangbehälters , beutellos, Art der Bedienung , Drucktasten, Displaytechnologie , LED-Display, Art der Zubehöraufbewahrung , Fach am Gerät, Abnehmbare Teile , Bürstwalze, Farbe & Material Farbe , weiß rot, Herstellerfarbbezeichnung , weiß / rot transparent, Maße & Gewicht Höhe , 44,6 cm, Breite , 16,1 cm, Tiefe , 12,2 cm, Gewicht , 1,6 kg, Technische Daten Fassungsvermögen Staubbehälter , 0,5 l, Mitgeliefertes Zubehör , Fugendüse Möbelpinsel, Akku & Betriebszeiten Stromversorgungsart , Wandstation, Akkuleistung , 15,6 V, Akkulaufzeit (Betrieb) , 0,3 Std., Batterie-/Akku-Technologie , Nickel-Metallhydrid (NiMH), Dauer Vollladung (ca.) , 16 Std., Reinigung & Pflege Auswaschbare Teile , Filter, Staubbehälterfunktionen , mit Füllanzeige auf Knopfdruck leerbar,

Anbieter: OTTO
Stand: 26.08.2019
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Teil 1, Vom Cakewalk zum Jazz (3-Cd)
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3-Cd 8-seitigen Digipac mit 203-seitigem Booklet, 88 Einzeltitel. Spieldauer ca. 256 Minuten. Der Jazz in Deutschland Teil I ? Vom Cake Walk zum Jazz CD 1 ? Die Vorgeschichte Nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges und der Abs

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 25.06.2019
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Hoover Bürstsauger PU31 PU10, 350 Watt, mit Beu...
Highlight
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Energieauslobung Energieverbrauch , 23 kWh/Jahr, Schallleistungspegel , 80 dB, Leistung , 350 W, Technische Daten Kabellänge , 6 m, Aktionsradius , 11 m, Fassungsvermögen Staubbehälter , 4,2 l, Mitgeliefertes Zubehör , lange Fugendüse Polsterdüse Möbelpinsel, Handhabung & Komfort Art des Staubfangbehälters , mit Beutel, Abnehmbare Teile , lange Fugendüse Polsterdüse Möbelpinsel, Staubbeutelempfehlung (Artikelnummer) , 637578, Farbe & Material Farbe , blau, Herstellerfarbbezeichnung , Jazz Blau, Material Gehäuse , Kunststoff, Maße & Gewicht Höhe , 104,5 cm, Breite , 30 cm, Tiefe , 32,5 cm, Durchmesser des Gerätes , 12 cm, Gewicht , 6,8 kg, Programme & Funktionen Anzahl der Leistungsstufen , stufenlos, Reinigung & Pflege Filtersystem , EPA, Auswaschbare Teile , Filter, Wissenswertes Sprachen Bedienungs-/Aufbauanleitung , Deutsch (DE) Englisch (EN) Französisch (FR) Italienisch (IT) Niederländisch (NL) Tschechisch (CS),

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Teil 4, Vom Jazz in Deutschland zum deutschen J...
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3-Cd 8-seitigen Digipac mit 118-seitigem Booklet, 45 Einzeltitel. Spieldauer ca. 238 Minuten. Der Jazz in Deutschland Teil IV ? Vom Jazz in Deutschland zum deutschen Jazz CD 10 ? Der Jazz spielt sich frei Die Jazz-Szene der 6

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Various - Jazz in Deutschland - Teil 4, Vom Jaz...
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3-CD 8-seitigen Digipac mit 118-seitigem Booklet, 45 Einzeltitel. Spieldauer ca. 238 Minuten. Der Jazz in Deutschland Teil IV – Vom Jazz in Deutschland zum deutschen Jazz CD 10 – Der Jazz spielt sich frei Die Jazz-Szene der 60er Jahre wurde vom Free Jazz geprägt. Ende der 50er Jahre hatten afro-amerikanische US-Jazzer ein Spielkonzept entwickelt, das sie ´New Thing´ nannten. Die Bürgerrechtsbewegung hatte ihren Höhepunkt erreicht, deshalb vermieden schwarze Musiker das Wort ´Jazz´, das ihrer Meinung nach an Jahrzehnte der Demütigung und Ausbeutung erinnerte. Erst mit der Veröffentlichung der Platte ´Free Jazz´ des Saxophonisten Ornette Coleman 1961 setzte sich auch der Begriff Free Jazz durch. Mit dem Free Jazz kam es zum radikalen Bruch mit allen Traditionen des Jazz. An die Stelle harmonischer und rhythmischer Grundmuster trat die freie Form, sowohl frei von Materialordnungen und Rollenverteilungen als auch frei für etwas - nämlich nur das zu spielen, was ihm, dem einzelnen Musiker ganz persönlich, für den Augenblick passend erscheint. Jedem Musiker ist es überlassen, zu agieren oder auf die Musik der anderen zu reagieren. Mit dem Free Jazz begann jeder Musiker, in seiner eigenen Sprache zu sprechen, jeder klang nur wie er selbst. Die musikalische Bandbreite des Free Jazz ist erheblich. Sie reicht von relativ durchkonzipierten Abläufen bis hin zu langen kollektiven Augenblickskompositionen. Die Stücke dauern zumeist wesentlich länger als die bisher üblichen paar Minuten und erfordern über diesen Zeitraum eine unerhörte Anspannung, Konzentration und Vorstellungskraft der Musiker wie auch der Zuhörer. Mit dem Free Jazz gelang den europäischen Jazzern der Sprung von der Nachahmung des amerikanischen Vorbildes zum eigenständigen Jazz. Wie in den USA förderte auch in der Bundesrepublik ein gesellschaftliches Klima des Aufbruchs und der Rebellion die Entwicklung des neuen Stils. Die Traumatik der frühen Nachkriegsjahre war überwunden, der Wiederaufbau geschafft und das Wirtschaftswunder gelungen. Das Erreichte wurde mit Selbstverständlichkeit konsumiert. Die erste Nachkriegsgeneration war mündig geworden. Sie lehnte sich gegen die Muffigkeit und Spießbürgerlichkeit der Eltern-Generation auf, forderte eine bessere Ausbildung, engagierte sich gegen den Vietnamkrieg und die Notstandsgesetze - garniert mit einer Portion Konfliktfreudigkeit. Der Wunsch nach Harmonie galt als altmodisch. Die Große Koalition der Jahre 1966-69 führte zu einem Eingreifenwollen in politische Entscheidungen und 1967 zur Gründung einer außerparlamentarischen Opposition unter Führung des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes. Auslösender Faktor war die Erschießung des Studenten Benno Ohnesorg in Berlin am 2. Juni 1967 durch einen Polizisten bei einer Demonstration gegen den Besuch des Schahs von Persien. Am 11. April 1968 wurde der Studentenführer Rudi Dutschke in Berlin bei einem Attentat von einem jungen Hilfsarbeiter, dem rechtsextreme Tendenzen nachgesagt wurden, lebensgefährlich verletzt. Diese und andere Ereignisse führten zu einer Radikalisierung der Studentenbewegung. 1970 gründeten Andreas Baader und Ulrike Meinhof die linksextreme terroristische Rote Armee Fraktion. Sie ermordete 34 Menschen und hielt jahrelang Tausende Polizeibeamte und Verfassungsschützer auf Trab. Natürlich teilten die jungen Jazzer Engagement und Leidenschaft, Radikalität und Aggressivität ihrer Generation. Sozusagen mit Wut im Bauch übernahmen sie den Free Jazz und übertrafen die amerikanische Spielart an Radikalität. Kennzeichnend für die westdeutsche Variante war ´´die Intensität´´, so Ekkehard Jost, ´´mit der die etablierten ästhetischen Normen zertrümmert werden´´. Jazz in Deutschlad - CD-Album Serie von Bear Family Records Read more at: https://www.bear-family.de/bear-family/deutsche-serien/jazz-in-deutschland/ Copyright © Bear Family Records

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Various - Jazz in Deutschland - Teil 3, Die Wir...
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3-CD 8-seitigen Digipac mit 126-seitigem Booklet, 57 Einzeltitel. Spieldauer ca. 248 Minuten. 100 Jahre Jazz in Deutschland - Musik des 20. Jahrhunderts auf insgesamt 12 CDs. CD 7: Die Revival-Szene. CD 8: Der moderne Jazz in der DDR. CD 9: Der moderne Jazz in der BRD. Das renommierte Forscher- und Autorenteam Horst H. J. Bergmeier und Dr. Rainer E. Lotz legt erstmals die umfassende Dokumentation der Geschichte des Jazz in Deutschland vor - auf insgesamt 12 CDs mit aufwändig restaurierten, seltenen Original-Tondokumenten. Beginnend mit frühen Aufnahmen der Vorgeschichte aus dem Jahre 1899 wird die Entwicklung des Cake-Walk und Ragtime dokumentiert, es folgt eine Dokumentation der Goldenen Zwanziger-Jahre der Weimarer Republik, des Swing, des Jazz unter dem Hakenkreuz, des Trümmerjazz der Nachkriegszeit in den beiden deutschen Staaten, des Cool Jazz und traditionellen Jazz bis hin zu den letzten Entwicklungen der Avantgarde-Musik. Diese Zusammenstellung der jeweils besten Aufnahmen der besten und interessantesten Solisten und Orchester schließt auch ausländische Stars auf Gastspielreisen ein. Erstmals werden auch zeitgenössische Musikautomaten und Klavierrollen in Hi-Fi-Qualität einbezogen. Das Begleitbuch zu jeder CD-Box liefert reich illustrierte Anmerkungen zur Musik, zu Interpreten und Komponisten, sowie zum sozialen Umfeld

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Various - Jazz in Deutschland - Teil 1, Vom Cak...
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3-CD 8-seitigen Digipac mit 203-seitigem Booklet, 88 Einzeltitel. Spieldauer ca. 256 Minuten. Der Jazz in Deutschland Teil I – Vom Cake Walk zum Jazz CD 1 – Die Vorgeschichte Nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges und der Abschaffung der Sklaverei bereisten afro-amerikanische Interpreten zunehmend Europa und machten ein neugieriges und staunendes Publikum mit ihren Liedern, Tänzen und Musikinstrumenten bekannt. Die Fisk Jubilee Singers wurden zu Beginn ihrer Deutschland-Tournee 1877 sogar von der kaiserlichen Familie empfangen. ´The World´s Greatest Minstrel´, der Banjoist James A. Bland (1854-1911), Komponist von Carry Me Back To Old Virginny, trat ab 1881 in Europa auf und wurde in London von Königin Victoria empfangen. Bland gastierte auch in Deutschland, und seine Melodien wurden im ganzen Land von Leierkästen gespielt. Von den rund 60 Mitgliedern des ersten afro-amerikanischen Musicals, das in Europa gastierte, ´In Dahomey´ (1903), kehrten viele nicht in die USA zurück und versuchten, in Europa ihren Lebensunterhalt weitgehend frei von rassistischen Repressalien zu verdienen. In diesen Jahren gastierten unzählige Alleinunterhalter sowie kleine und größere Ensembles in Europa. Ihr Repertoire bestand aus afro-amerikanischer Folklore sowie Cake Walk-Tänzen und sogenannten ´Coon-Songs´, die zur Vorgeschichte des Jazz gehören. Nach der Jahrhundertwende wurde in Deutschland auch der Ragtime populär, dessen Name vermutlich auf die orientalischen Tänze zurückgeht, die auf der Weltausstellung in Chicago 1893 demonstriert wurden (raqs: Arabisch für Tanz), und die von schwarzen Pianisten in den Vergnügungsvierteln musikalisch umgesetzt wurden. Im Unterschied zu den USA wurde der Ragtime in Europa praktisch nie im klassischen Klavierstil vorgetragen, sondern zumeist als Orchester-Instrumentierung und als Tanzschritt. Wie kein zweiter Schlager verkörperte in Deutschland Alexander´s Ragtime Band die Popularität des Ragtime (Ragtime Craze) – obgleich dieses 1911 entstandene Lied aus der Feder von Irving Berlin von seiner musikalischen Struktur her überhaupt kein Ragtime ist. Doch zum Tanzen der Ragtime-Schritte eignete er sich vorzüglich. Der Erste Weltkrieg veränderte die Entwicklung nachhaltig. Die schwarzen Entertainer verließen Deutschland, während in England und Frankreich die ersten Ragtime-Orchester und Jazz-Bands auftraten. Den neuen Jazz - die Herkunft und ursprüngliche Bedeutung des Wortes Jazz sind ungeklärt - brachte 1919 die weiβe Original Dixieland Jazz Band nach London. Ihr Stil war am Ragtime angelehnt, der mittels gemeinsamen Stegreifspiels mehrstimmig instrumentalisiert wurde. Im gleichen Jahr trat dort das afro-amerikanische Southern Syncopated Orchestra auf. Während des Londoner Engagements gaben das Orchester und eine aus Mitgliedern des Orchesters gebildete ´Nigger Jazz Band´ eine ´´command performance´´ im Garten des Buckingham Palastes. Allerdings dürfte die Musik, die die Jazz Band der königlichen Familie präsentierte, nur den Namen mit der Musik gemein gehabt haben, denn bis auf Sidney Bechet hatte damals kein Mitglied Jazzerfahrung. Aber diese Entwicklungen gingen notgedrungen an Deutschland vorbei. Auch nach Ende des Ersten Weltkrieges fand das vom politischen und wirtschaftlichen Chaos gebeutelte Land zunächst keinen Anschluß an die internationale Entwicklung des Jazz. Die ersten Schallplattenaufnahmen mit ´amerikanischer Musik´ orientierten sich an den alten Ragtime-Arrangements der Vorkriegszeit. Jazz in Deutschlad - CD-Album Serie von Bear Family Records Read more at: https://www.bear-family.de/bear-family/deutsche-serien/jazz-in-deutschland/ Copyright © Bear Family Records

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Various - Jazz in Deutschland - Teil 2, Die Swi...
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3-CD 8-seitigen Digipac mit 199-seitigem Booklet, 92 Einzeltitel. Spieldauer ca. 255 Minuten. Der Jazz in Deutschland Teil II - Die Swing-Jahre CD 4: Jazz unterm Hakenkreuz – Die Vorkriegsjahre Im Jahr 1933 begann die Massenflucht des jüdischen Teils der Bevölkerung. Zu den Prominenten, die das Land sofort verließen, gehörten Dajos Béla, Marek Weber und Paul Godwin sowie Deutschlands erfolgreichstes Schau-Orchester, die Weintraub Syncopators. Die im Land verbliebenen Juden wurden vom Kulturleben des Dritten Reiches durch Berufsverbote und Ausgrenzung ausgeschlossen. Von den ´arischen´ Musikern erwarteten die neuen Machthaber eine ´volksverbundene deutsche Tanzmusik´, worunter sich allerdings niemand etwas vorstellen konnte. Der Jazzpianist Georg Haentzschel erinnerte sich, daß sich die Jazzpraxis zunächst in nichts von den vorangegangenen Jahren unterschieden habe. Die Nationalsozialisten wußten ohnehin nicht, wie sie die gewünschte Tanzmusik vom unerwünschten ´Negerjazz´, dem sogenannten ´Niggerjazz´, und bald auch vom Swing abgrenzen sollten. Um es vorwegzunehmen: Zu keiner Zeit gab es in Nazi-Deutschland ein allgemeines Jazzverbot. Aber selbstredend gab es Bemühungen, eine ´neue deutsche Tanzmusik´ zu finden. Zahlreiche Tanzkapellen-Wettbewerbe sollten neue ´arteigene Klänge´ entwickeln helfen, die sich durch ´´mäßigen Gebrauch von Synkopen´´ und ein ´´anständig geblasenes Saxophon´´ auszeichneten. Aber die wesentlichen Orchester waren an einer Teilnahme nicht interessiert. Und für die faktisch unbedeutenden Orchester der NS-Parteigänger interessierte sich niemand. Aus Mangel an einer Definition machten die neuen Machthaber den Jazz an Äußerlichkeiten fest, 1933 am Saxophon. Das brachte die deutschen Instrumentenbauer auf den Plan. Diese befürchteten Umsatzeinbußen und wandten sich an das Reichswirtschaftsministerium, das sich zur Klärung der Situation an das Goebbels-Ministerium wandte. Das beschied, ´´daß das Saxophon an der Negermusik völlig unschuldig´´ sei. Es sei eine Erfindung des [Belgiers] Adolf Sax und werde hauptsächlich in der Militärmusik gebraucht. ´´[...] Der Verwendung des Saxophones steht irgendein mit dem Verbot der Negermusik zusammenhängendes Hindernis nicht im Wege.´´ Dieses Beispiel zeigt das Dilemma der braunen Kultur-Oberen in der Frage des Jazz. Sie sollten ihr Definitionsproblem in den ihnen zur Verfügung stehenden 12 Jahren nicht lösen. Im März 1933 verbannte die Berliner Funk-Stunde ´´alle fragwürdige, vom gesunden Volksempfinden als ´Negermusik´ bezeichnete Tanzmusik, in der ein aufreizender Rhythmus vorherrscht und die Melodik vergewaltigt wird.´´ Dieses Sendeverbot war eine Einzelmaßnahme der übereifrigen Berliner Sendeleitung. Im September des gleichen Jahres wurde die Reichskulturkammer mit sieben Einzelkammern gegründet, eine Zwangsvereinung zur Gleichschaltung aller Bereiche des Kulturlebens. Goebbels übernahm den Vorsitz. Präsident der Reichsmusikkammer wurde der Komponist Richard Strauss, ab 1935 war es der Generalmusikdirektor Dr. Peter Raabe. Nur ´Arier´ konnten Mitglied der verschiedenen Kammern werden, nur Mitglieder waren zu öffentlichen Auftritten zugelassen. 1935 erschien als Privatinitiative das Büchlein ´Judentum und Musik: mit dem ABC jüdischer und nichtarischer Musik´ von Hans Brückner und Christa Maria Rock, einer nach eigenem Bekunden antisemitischen Fachschriftstellerin. Erst 1940 erschien das offizielle ´Lexikon der Juden in der Musik´ von Dr. Theophil Stengel, einem Referenten der Reichsmusikkammer, und Dr. habil. Herbert Gerigk, dem ´Leiter der Hauptstelle Musik beim Beauftragten des Führers für die Überwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP´. Der ´Beauftragte des Führers´ war Alfred Rosenberg. Diese Veröffentlichungen dienten als Checklisten zur Durchsetzung von Berufs- und Aufführungsverboten. Jazz in Deutschlad - CD-Album Serie von Bear Family Records Read more at: https://www.bear-family.de/bear-family/deutsche-serien/jazz-in-deutschland/ Copyright © Bear Family Records

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Stand: 16.04.2019
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Teil 2, Die Swing-Jahre (3-Cd)
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3-Cd 8-seitigen Digipac mit 199-seitigem Booklet, 92 Einzeltitel. Spieldauer ca. 255 Minuten. Der Jazz in Deutschland Teil II - Die Swing-JahreCD 4: Jazz unterm Hakenkreuz ? Die Vorkriegsjahre Im Jahr 1933 begann die Massenflucht des jüdi

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