Angebote zu "Tanzorchester" (12 Treffer)

Kurt Hohenberger - Die grossen deutschen Tanzor...
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(2005/MEMBRAN) 24 tracks 1938-49 (67:56 Min.) Digipac

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Stand: 21.06.2019
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Kurt Edelhagen - Die grossen deutschen Tanzorch...
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(2005/MEMBRAN) 23 tracks 1950-55 (72:07)

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Various - Die besten Tanzorchester der Welt 193...
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(1998/DISKY) 40 tracks

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Stand: 26.06.2019
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Werner Müller - Tanzen mit Werner Müller und de...
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25 tracks WERNER MÜLLER (2.8.1920 - 28.12.1998) zählte zu den renommiertesten deutschen Orchesterchefs. In Europa wurde der Kölner aus Berlin ebenso gefeiert wie in Japan. Seine Konzerte im Nippon-Land sind bis heute unvergessen.. Er wurde ein heimlicher internationaler Star, der Werner Müller. Und bevor er das wurde, hatte er eine ganze Menge Schwierigkeiten aus dem Weg zu räumen. Schon die Geburtsstätte war nicht das feinste Pflaster. Als Werner Müller am 2. August 1920 in Berlin geboren wurde, wohnten seine Eltern am Cottbusser Tor, „mitten in der schlimmsten Gegend. Es muss die Spartakus-Kampfzeit gewesen sein.´ Eine Musiker-Karriere hätte man ihm nicht voraussagen können. Musik gehörte nicht zur Familientradition. Der Achtjährige wünschte sich eine Geige und bekam sie. Als Sechzehnjähriger gab er sein erstes öffentliches Konzert an der Musikhochschule, Mozarts A-Dur-Konzert. Verschiedene Berufswünsche (u. a. lockte ihn die Archäologie) fanden ihr Ende in der Obersekunda, als Müller (nicht gerade ein Musterschüler) endgültig keine Lust zur Schule mehr hatte. Sein Ziel, sich ganz der Musik zu widmen, und die Sorge des Vaters um einen „ordentlichen´ Beruf für den Sohn führten zu einem Kompromiss: Werner Müller wurde auf die Militärmusikschule in Bückeburg geschickt (,.das hielt mein Vater für sicher´). Dort lernte er erst einmal die Posaune als zweites Instrument. „Da ich alles Militärische hasse, und wir einen ganz schönen Drill auszustehen hatten, trat ich schon nach einem Vierteljahr aus und studierte privat weiter, in Bückeburg und in Hannover.´ Wie viele andere Unterhaltungsmusiker, so fing auch Werner Müller mit der klassischen Musik an. Er spielte Geige im Niedersachsenorchester Hannover und im Schaumburg-Lippischen Landesorchester. Dann kam ihm seine Posaunenausbildung zugute: Während des Krieges gehörte er bis 1944 einem Berliner Musikkorps an - dem gleichen übrigens, in dem auch Helmut Zacharias spielte. Auch nach dem Krieg, als er 1946 aus amerikanischer Gefangenschaft nach Berlin zurückkehrte, half ihm die Posaune zu seinem ersten Job im Orchester Kurt Wittmann. Es folgten die ersten Arrangements und Dirigieraufträge für den RIAS. 1948 wurde der kaum 28jährige mit der Gründung des RIAS-Tanzorchesters beauftragt, des Orchesters, das er fast 20 Jahre lang führen sollte, und mit dein er über die Grenzen Berlins hinaus bekannt wurde. 1967 holte ihn der WDR. - Köln bot Werner Müller die besseren Möglichkeiten, sich in Hörfunk und Fernsehen musikalisch zu entfalten. Drei Mitglieder des RTO brachte er mit - es ist bei diesen Dreien geblieben. „Als ich kam, prophezeite man ein großes Musiker-Sterben. Man sagte, mit diesen Musikern, die an einen ganz anderen Stil gewöhnt waren, würde ich nicht arbeiten können. Nichts hat sich bewahrheitet. Ich muss sagen, diese Musiker sind nicht so unbeweglich, wie man sie vielleicht da und dort geschildert hat. Sie haben sich nach den ersten Schwierigkeiten, die es am Anfang immer gibt, wirklich fabelhaft umgestellt.´ Den echten Müller-Sound - Swing mit viel String, wie es im Musikerjargon heißt, - konnten die Hörer des WDR und die Schallplattenkäufer seitdem ausgiebig kennenlernen. Werner Müller bestritt fast alle öffentlichen Veranstaltungen des WDR, die Presse- und Funkbälle. Im Fernsehen hat er vor allem bei Unterhaltungssendungen mit Experimentiercharakter mitgewirkt, so in „Henri Mancini´„,Hippie Happy Yeah´ und in „Show Pänggggg´. Er war für die musikalische Seite der Dusty-Springfield-Show verantwortlich. Erfolgreiche Tourneen machten Müller auch außerhalb Deutschlands bekannt. Ein spektakulärer Erfolg war auch das „Festival Of Light Music´ der BBC in London, zu dem Müller eine eigens komponierte Suite „Look at London´ mitbrachte: Stürmischer Beifall in der ausverkaufen Royal Festival Hall und drei Zugaben von über 15 Minuten. Auch in Japan hat Müller bis heute eine große Anhängerschaft. „In Japan muss ich noch den klassischen Swing-Sound mit vielen Streichern anbieten, den man in dieser Form bei uns gar nicht mehr spielt. Nicht fehlen durfte auch ein großer Tango-Block im Programm - dabei kann ich den Tango selbst schon nicht mehr hören.´

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Stand: 22.06.2019
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Joe Wick & BBC Big Band - Die grossen deutschen...
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(2005/MEMBRAN) 18 tracks 1948-54 (53:58)

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Stand: 21.06.2019
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Various - Berliner Nächte Folge:2 - Die goldene...
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(2006/JUBE) 24 Titel, Die goldene Ära deutscher Tanzorchester Berliner Nächte Folge 2 Die goldene Ära deutscher Tanzorchester (CD) Ein Streifzug durch das musikalische Nachtleben Berlins mit den besten Tanzorchestern der 30er und 40er Jahre. ´Hinein in´s Vergnügen!´ Berlin, der pulsierende Hexenkessel, eine Stadt voller Leben und Betriebsamkeit, eine Stadt, die für jeden etwas zu bieten hat heute wie damals, als die 24 Titel, die auf dieser CD enthalten sind, auf zerbrechliche Schellackplatten gepresst wurden. Es ist wegen des großen Interesses bereits die 2. Folge der ´Berliner Nächte´. In seiner Biographie ´Comics, Jazz und irre Zeiten´ Aus dem Leben eines unangepassten Berliners (TrigaVerlag Gelnhausen, 2000) schreibt der Jazzund Swingforscher Horst H. Lange: ´Es spielten damals so viele Tanzorchester aller Art in Berlin, daß man hätte täglich unterweges sein müssen, um auch nur einige zu hören. Später erfuhr ich durch einen Musiker, daß es rund um die Gedächtniskirche beziehungsweise rund um den Zoo und die KurfürstendammGegend allein achthundert (Tanz) Musiker gab, die ständig irgendwo musizierten und auch zu den vielen Schallplattenaufnahmen der Berliner Plattenfabriken herangezogen wurden.´ In den Jahren, als die auf diesem Tonträger versammelten Aufnahmen entstanden, läuft in Deutschland die Unterhaltungsindustrie auf Hochtouren. Jeden Monat erscheinen Dutzende von neuen Schlagern. Den Weg bis zur Schallplattenaufnahme schafft davon nur ein Bruchteil. Noch viel größer ist die Anzahl der Kompositionen, die zunächst nur im Notendruck erscheinen, vor Ort in den Tanz und Vergnügungspalästen auf Wirksamkeit getestet werden, um dann schließlich nur ´bei Gefallen´ im Aufnahmestudio eingespielt zu werden. Ein Schlager, der es bis zu diesem Punkt geschafft hat, ist ein geschäftlicher Erfolg. In der Regel ziehen dann andere Kapellen nach, und binnen kurzer Zeit kursieren von einem Titel zwischen vier und sechs unterschiedliche Versionen auf den zerbrechlichen schwarzen Scheiben. Der ´Lebensweg eines Schlagers´ ist kurz und heftig. Eine Szene in dem deutschen Filmmusical ´Es leuchten die Sterne´ hat es umfassend versinnbildlicht: Eine auf den Punkt sitzende Refrainzeile, eine zündende Melodie, die um sich greift, in die Welt hinausfliegt, um dann schließlich in den Hinterhöfen der Großstadt wieder zu verwehen, und dennoch haben zahlreiche Melodien inzwischen den EvergreenStatus erreicht. Wie schon Folge 1 unserer Edition präsentiert auch diese CD wiederum Bekanntes und Beliebtes aus den 30er und 40er Jahren, gespielt von Orchestern, die seinerzeit in Berlin aktiv waren. Die Auswahl der Einspielungen richtet sich nach der musikalischen Qualität. Nicht alle Kapellen, die wir ausgewählt haben, sind auch öffentlich aufgetreten. Bei Orchestern wie Hans Carste, Ludwig Rüth, Adalbert Lutter oder Eric Harden handelt es sich um reine Studioformationen, die jedoch aus den besten deutschen und internationalen Tanzmusikern ...

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Stand: 06.04.2019
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P.J. Broome & Clay Tucker - The Other Music Cit...
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137 pages/Seiten - 27x21x1 cm, rare pictures/seltene Bilder - Paperback History of the Dance Bands and Jazz musicians of Nashville from 1920 - 1970. Die Geschichte der Tanzorchester und Jazzmusiker in Nashville von 1920 - 1970.

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Stand: 19.02.2019
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Kurt Hohenberger - Kurt Hohenberger und sein So...
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(1998/JUBE) 20 Titel, Die goldene Ära deutscher Tanzorchester Kurt Hohenberger und sein Solisten-Orchester vom ´Quartier Latin´, Berlin Originalaufnahmen 1937 bis 1943 Wohl kaum ein Bandleader hat eine so abwechslungsreiche Karriere vorzuweisen, wie der am 28. April 1908 in Stuttgart geborene Trompeter Kurt Hohenberger. Seit den frühen Dreißiger Jahren hörte man sein Instrument in zahlreichen populären Tanzkapellen, unter anderem im Orchester Marek Weber, im DajosBaaOrchester oder bei George Nettelmann. Ab 1933 spielte Kurt Hohenberger im Orchester Oscar Joost, und in diesem Jahren entwickelte er sich zu einem der führenden Jazztrompeter im Deutschen Reich. Bei der Eröffnung der Olympischen Spiele 1936 in Berlin wurde ihm die Ehre zuteil, zusammen mit seinem Bruder Carl sowie mit Karl Kutzer und Erich Puchert die Olympiafanfare zu blasen. Im Jahr 1937 war es schließlich soIweit. Kurt Hohenberger gründete seine eigene Band und trat damit im vornehmen ´Quartier Latin´ auf. Hier entwickelte er einen ganz individuellen Stil, der besonders bei zahlreichen Swing und Jazznummern hervorragend zur Geltung kam. Eher zurückhaltend in der Interpretation als lautstark ´heraustrompetend´ erwarb sich die HohenbergerBand schnell zahlreiche Fans, die besonders amerikanische Hotnummern schätzten. Einige dieser Titel, die besonders in den frühen Jahren für gute Umsätze in den Schallplattenläden sorgten, sind auf dieser CD vereint. Sie sind ein Beleg dafür, daß Jazz und Swing auch während der Nazizeit durchaus spielbar waren. Einige Titel wie ´Dinah´, ´You´re driving me crazy´ oder ´The Sheik of Araby´ gehören zu den Klassikern der Jazz und Swingliteratur. Kenner der Berliner Swingszene bezeichneten Hohenbergers Musik als ´swinging, jedoch gut tanzbar´ (Horst H. Lange). An der Besetzung der Band zeigt sich ihre Klasse. Hohenberger spielte mit einem Stammpersonal, das zur Creme de la Creme der deutschen Tanzmusik gehörte: Ernst Höllerhagen (cl, as, v), Fritz SchulzReichel (P, cel), Hans Korseck (g), Rudi Wegener (b), Hans Klagemann (d) und Helmuth Friedrich (ts, cl). Bei späteren Aufnahmesitzungen kamen Musiker wie Detlev Lais (ts und voc), Willi Kettel (d), Serge Matull (g) oder Franz Thon (cl) hinzu. (Angaben nach Lange: ´Die deutsche ´78er´ Diskographie der Jazz und HotDanceMusik, 19031958)... Jens-Uwe Völmecke

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Stand: 06.04.2019
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Various - Sinfonie der Sterne - Die 20er Jahre ...
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1-CD mit 28-seitigem Booklet, 25 Einzeltitel, Spieldauer 74:21 Minuten. POLYDOR - ein Name ist Legende. Seit den ´Goldenen Zwanzigern´ drehen sich Schellacks, später Vinyl und Compact Discs unter dieser Weltmarke, anfangs mit verschiedenenfarbigen Labels, seit Beginn der 50er Jahre mit dem unverwechselbaren Orange-Label und den kleinen Sternchen oder mit dem seit 1963 eingeführten Polydor-Rot. Sinfonie der Sterne - 20er Jahre Die Vergangenheit klingt dumpf und weit entfernt, als käme sie durch eine Wand gekrochen. Als die Schallplattenmarke Polydor nämlich vor einem guten Dreiviertel Jahrhundert ans Werk geht, wird Musik noch mechanisch durch armlange Trichter aufgefangen und auf die schweren, schwarzen Schellackscheiben gepresst. Doch schon Mitte der 20er Jahre kommt das elektro-akustische Aufnahmeverfahren zum Einsatz. Seitdem wird der Ton deutlich besser. Vieles wird während der ´´goldenen 20er Jahre´´ explosionsartig besser, moderner, schneller, lauter. Die Inflation ist mit dem Ausklingen des Jahres 1923 gestoppt. Ein Kilo Kartoffeln kostet acht Pfennige, ein Laib Brot 40 Pfennige, - und nicht mehr einige Milliarden Mark. Auf ein ´´Kommissbrot´´ müssen die meisten Deutschen allerdings schon länger sparen. So nennt der Volksmund den ersten deutschen Kleinwagen, den die Firma Hanomag seit 1926 für 2.400 Reichsmark anbietet. Wer es sich leisten kann, hat ein auch einen Radioempfänger, vielleicht sogar ein Grammophon zu Hause, über das Max Kuttner schwärmt, es mache so schön Trara und sei gar eine Sensation. Ein Arbeiter verdient in jener Zeit allerdings nur 30 Mark die Woche und muss vorerst auf derlei Luxus verzichten. In Berlin tobt in diesen Jahren das Leben wie in keiner anderen europäischen Metropole. Berlin ist groß, hektisch, sündig, vital, weltoffen. Die deutsche Reichshauptstadt läuft Paris, Wien und London alsbald den Rang ab und wird zum größten Film-, Musik-, Operetten- und Vergnügungszentrum Europas. In Berlin spielt die Musik: Revue- und Operettentheater, Kinos (allerdings noch stumm), Kleinkunstbühnen und Kabaretts, Schauspielhäuser und Tanzcafés locken schon am Nachmittag, erst recht aber in der Nacht die Amüsierhungrigen und Tanzwütigen (Charleston und Shimmy) aus aller Welt an. Das kulturelle Leben der Stadt blüht. Hier wird in jenen Tagen der Violinschlüssel häufiger gebraucht als der Hausschlüssel, wie der Operettenbuffo Richard Tauber es ausdrückt. Mitten drin, zwischen Verkehrschaos und Leuchtreklamen, Musik und Theater, residiert die Deutsche Grammophon Gesellschaft. Das Bürogebäude ist an der Markgrafenstraße gelegen, unweit des Gendarmenmarkts. Unter dem Dach der Polyphon, ihrer Eigentümerin, schickt die traditionsreiche Schallplattengesellschaft als ihre neue Exportmarke Polydor ins Rennen. Der Startschuss fällt im Sommer 1924. Ob Schlager oder Tanzmusik, Klassik oder Couplet: das Polydor-Männchen mit den zwei Trichtern, das das Plattenetikett ziert, bringt die neuen Töne ins Ausland. Im Inland hingegen drehen sich die Aufnahmen der Deutschen Grammophon weiterhin um den Foxterrier Nipper, den die Welt durch das Bildzeichen ´´Die Stimme seines Herrn´´ kennt. ´´Po-ly-dor´´, diese drei Silben gehen einem nicht nur geschmeidig über die Lippen, sie klingen auch gleich viel internationaler als ´´Deutsche Grammophon´´. Polydor ist ein ursprünglich griechischer Eigenname, belegt schon in der Homers ´´Ilias´´, und hat die Bedeutung ´´viele Gaben´´. Der Name ist gut gewählt: er passt genauso zu Klassikeinspielungen wie zu den vielen neuen Schlagern der Zeit, die mit ihren eingängigen Melodien den Zeitgeist einfangen. In dieser Frühphase der deutschen Popmusik übertreffen sich diese Tagesschlager im übrigen an Originalität und Esprit. Die Popularisierung der Schallplatte im allgemeinen und der Marke Polydor im besonderen ist eng mit der wachsenden Bedeutung der Tanzorchester verknüpft. Zumeist sind diese Orchester nach ihren Leitern benannt, häufig führen sie das Wort ´´Jazz´´ im Namen. Das klingt gut, ist aber im Grunde eine Anmaßung. Zwar keimt seit dem Beginn der 20er Jahre in der Tat das Jazzfieber in Europa, doch die weitaus meisten Formationen spielen höchstens vom amerikanischen Jazz beeinflusste Musik. Dem Publikum ist das egal. Die Bandleader, die in den großen Berliner Grand Hotels und Ballhäusern den Tanzbetrieb am Laufen halten, werden zu den prominenten Zeremonienmeistern des gesellschaftlichen Lebens. Viele von ihnen finden bei der Grammophon/Polydor – zumindest zeitweise – eine

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Stand: 19.02.2019
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