Angebote zu "Sings" (68 Treffer)

Caterina Valente - Jazz Singer (CD)
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(2017/SWR Jazzhaus) 18 tracks. Anfang 1950 wurde der Chef des Tanzorchesters des Südwestfunks Baden-Baden, Kurt Edelhagen, auf Caterina Valente aufmerksam und förderte sie daraufhin mit Engagements. Die frühen Jahre im Umkreis des Südwestfunks und des Süddeutschen Rundfunks waren eine Besonderheit. Die Aufnahmen von 1954 und 1955 dokumentieren eine Sängerin, die es mühelos mit der internationalen Jazz-Konkurrenz aufnehmen konnte.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
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Leslie Gourse - Louis´ Children - American Jazz...
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English, Paperback, 15x22.5, 380 pages, few b&w photos - Louis Armstron pioneered the jazz vocal. Based on dozens of interviews , this book provides a comprehensive overview of the diverse performers who inherited Satchmo´s legacy and made it their own: Ethel Waters, Bing Crosby, Bobby McFerrin, Cab Calloway, Big Joe Turner, Billie Holiday, Nat ´King´ Cole, Joe Williams, Dinah Washington, Frank Sinatra, Sarah Vaughan, Ella Fitzgerald, Carmen McRae, Tony Bennett, Rosemary Clooney, Betty Carter, Tania Maria, and many others. This edition has been updated with a substantial new chapter that focuses on current artists like Cassandra Wilson and Harry Connick, Jr.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
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Lonnie Donegan - Sing Hallelujah...plus (CD)
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Reduziert
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CD auf CASTLE RECORDS von Lonnie Donegan - Sing Hallelujah.plus (CD)

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 06.04.2019
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LAMBERT/HENDRICKS/ROSS - Sing A Song Of & Along...
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(2008/JASMINE) 22 tracks 1957-59, Dave Lambert, Jon Hendricks & Annie Ross

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Stand: 22.06.2019
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Various - Bossa Nova Singers - Verve Jazzclub S...
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(2007/JAZZCLUB) 18 tracks 1961-75

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Stand: 19.02.2019
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Will Glahé - Everybody Sing - Big Band Aufnahme...
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CD on CHOICE OF MUSIC RECORDS by Will Glahé - Everybody Sing - Big Band Aufnahmen 1934-1941 (CD)

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Stand: 19.02.2019
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Various - Jazz in Deutschland - Teil 1, Vom Cak...
39,95 €
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3-CD 8-seitigen Digipac mit 203-seitigem Booklet, 88 Einzeltitel. Spieldauer ca. 256 Minuten. Der Jazz in Deutschland Teil I – Vom Cake Walk zum Jazz CD 1 – Die Vorgeschichte Nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges und der Abschaffung der Sklaverei bereisten afro-amerikanische Interpreten zunehmend Europa und machten ein neugieriges und staunendes Publikum mit ihren Liedern, Tänzen und Musikinstrumenten bekannt. Die Fisk Jubilee Singers wurden zu Beginn ihrer Deutschland-Tournee 1877 sogar von der kaiserlichen Familie empfangen. ´The World´s Greatest Minstrel´, der Banjoist James A. Bland (1854-1911), Komponist von Carry Me Back To Old Virginny, trat ab 1881 in Europa auf und wurde in London von Königin Victoria empfangen. Bland gastierte auch in Deutschland, und seine Melodien wurden im ganzen Land von Leierkästen gespielt. Von den rund 60 Mitgliedern des ersten afro-amerikanischen Musicals, das in Europa gastierte, ´In Dahomey´ (1903), kehrten viele nicht in die USA zurück und versuchten, in Europa ihren Lebensunterhalt weitgehend frei von rassistischen Repressalien zu verdienen. In diesen Jahren gastierten unzählige Alleinunterhalter sowie kleine und größere Ensembles in Europa. Ihr Repertoire bestand aus afro-amerikanischer Folklore sowie Cake Walk-Tänzen und sogenannten ´Coon-Songs´, die zur Vorgeschichte des Jazz gehören. Nach der Jahrhundertwende wurde in Deutschland auch der Ragtime populär, dessen Name vermutlich auf die orientalischen Tänze zurückgeht, die auf der Weltausstellung in Chicago 1893 demonstriert wurden (raqs: Arabisch für Tanz), und die von schwarzen Pianisten in den Vergnügungsvierteln musikalisch umgesetzt wurden. Im Unterschied zu den USA wurde der Ragtime in Europa praktisch nie im klassischen Klavierstil vorgetragen, sondern zumeist als Orchester-Instrumentierung und als Tanzschritt. Wie kein zweiter Schlager verkörperte in Deutschland Alexander´s Ragtime Band die Popularität des Ragtime (Ragtime Craze) – obgleich dieses 1911 entstandene Lied aus der Feder von Irving Berlin von seiner musikalischen Struktur her überhaupt kein Ragtime ist. Doch zum Tanzen der Ragtime-Schritte eignete er sich vorzüglich. Der Erste Weltkrieg veränderte die Entwicklung nachhaltig. Die schwarzen Entertainer verließen Deutschland, während in England und Frankreich die ersten Ragtime-Orchester und Jazz-Bands auftraten. Den neuen Jazz - die Herkunft und ursprüngliche Bedeutung des Wortes Jazz sind ungeklärt - brachte 1919 die weiβe Original Dixieland Jazz Band nach London. Ihr Stil war am Ragtime angelehnt, der mittels gemeinsamen Stegreifspiels mehrstimmig instrumentalisiert wurde. Im gleichen Jahr trat dort das afro-amerikanische Southern Syncopated Orchestra auf. Während des Londoner Engagements gaben das Orchester und eine aus Mitgliedern des Orchesters gebildete ´Nigger Jazz Band´ eine ´´command performance´´ im Garten des Buckingham Palastes. Allerdings dürfte die Musik, die die Jazz Band der königlichen Familie präsentierte, nur den Namen mit der Musik gemein gehabt haben, denn bis auf Sidney Bechet hatte damals kein Mitglied Jazzerfahrung. Aber diese Entwicklungen gingen notgedrungen an Deutschland vorbei. Auch nach Ende des Ersten Weltkrieges fand das vom politischen und wirtschaftlichen Chaos gebeutelte Land zunächst keinen Anschluß an die internationale Entwicklung des Jazz. Die ersten Schallplattenaufnahmen mit ´amerikanischer Musik´ orientierten sich an den alten Ragtime-Arrangements der Vorkriegszeit. Jazz in Deutschlad - CD-Album Serie von Bear Family Records Read more at: https://www.bear-family.de/bear-family/deutsche-serien/jazz-in-deutschland/ Copyright © Bear Family Records

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Stand: 16.04.2019
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Nina Simone - Seven Classic Albums Plus Bonus T...
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(Real Gone Jazz) 74 Tracks - 1959-1962 - 7 digital remasterte Klassikeralben plus Bonustitel der Künstlerin! Beinhaltet folgende Platten: Jazz As Played In An Exclusive Side Street Cafe The Amazing Nina Simone Nina Simone At Town Hall Forbidden Fruit Nina At Newport Nina At The Village Gate Nina Simone Sings Ellington

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Stand: 15.08.2019
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Betty O´Hara - Horns Aplenty
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(1985/Delmark) 10 tracks, Betty O´Hara is among jazz´s best kept secrets -- a gifted but obscure and under-recorded improviser/arranger who knew her way around several horns and was an expressive singer to boot. Before suffering the debilitating effects of a major stroke in 1998, O´Hara could handle hard bop and pre-bop jazz equally well, although she emphasizes swing on Horns Aplenty. The title says it nicely -- on this excellent 1985 date, O´Hara is featured on trumpet, trombone, and flugelhorn as well as the euphonium. (She also played the cornet, although not on this album.) Joined by pianist Johnny Varro, bassist Morty Corb, and drummer/vibist Gene Estes, the L.A. resident is heard as both an instrumentalist and a singer. O´Hara´s vocals on ´Stardust´ and ´If Dreams Come True´ have a Peggy Lee-ish quality and show how charming she could be, and the instrumentals demonstrate that while O´Hara was consistently swinging, she was also quite lyrical and melodic. Originally a vinyl LP, Horns Aplenty was reissued on CD in 1995.(AllMusic)

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Stand: 06.04.2019
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