Angebote zu "Rattle" (5 Treffer)

Rattle - Jazz-Album
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 04.09.2019
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Various - Schlager - Und dann kam Bill Haley
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1-CD Digipak (4-seitig) mit 40-seitigem Booklet, 25 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 65 Minuten. Bill Haley, der ´erste Boss der Rock-Musik´ (Ted Herold) Seite an Seite mit Caterina Valente, Max Greger, den Gisha Brothers, Renée Franke und vielen anderen... An Bill Haleys Musik versuchten sich immer wieder Musiker – mehr oder weniger erfolgreich. Von haarsträubenden Eindeutschungen über Parodien bis zu gelungenen Adaptionen – geprägt vom Zeitgeist der Adenauer-Ära! Ein 40-seitiges Booklet mit zahlreichen Illustrationen und kuriosen Fundstücken zeigt die faszinierenden Hintergründe zu diesen Raritäten. Was vor 60 Jahren über den Atlantik stürmte, schlug wie ein Komet in die heile deutsche Schlagerwelt ein. Schon im Februar 1955 stellte die Hamburger Polydor in einem Prospekt unter der Überschrift ´Internationale Tanzmusik und Jazz´ die Singles Shake, Rattle And Roll und Rock Around The Clock mit einem Foto von Bill Haley and His Comets vor. Von Elvis Presley hatte zu dieser Zeit kaum jemand in der Bundesrepublik gehört. Die Verkörperung des Rock ´n´ Roll war damals Bill Haley, und in Deutschland sollte er für immer der Botschafter dieser Musik bleiben. Aber man tat sich schwer in den fünfziger Jahren, die neue Musik aus Amerika zu integrieren – so hatte man für die ersten Haley-Konzerte in der Bundesrepublik als Vorgruppe das Orchester Kurt Edelhagen engagiert! Und wenig später verdammten die gleichgeschalteten DDR-Medien Haley als ´Rock ´n´ Roll-Gangster´ und seine Musik als ´amerikanische After-Kultur´. Es gehörte zur Abwehrstrategie, dass man diese neue Musik förmlich umarmte und eindeutschte, damit man nicht von ihr überrollt wurde. Im besten Fall bedeutete Adaption damals Imitation; Kongenialität oder gar Seelenverwandschaft schienen außerhalb jeder Möglichkeit. Den Facettenreichtum dieser – mehr oder weniger erfolgversprechenden – Strategien demonstriert diese Sammlung: durchaus leidenschaftliche Huldigungen durch Ted Herold und Paul Würges stehen neben kabarrettistischen Parodien, und Tanzorchester, die als Trittbrettfahrer dabeisein wollen, erklingen neben hoffnungsvollen Newcomern und schlecht beratenen Veteranen. Auch Bill Haley selbst meldet sich zu Wort: mit zwei Raritäten aus der deutschen Atze Brauner-Filmproduktion ´Hier bin ich – hier bleib ich´. Wer den Zeitgeist der Adenauer-Jahre verstehen will, kommt an Bill Haley nicht vorbei, vor allem aber nicht an der Reaktion auf den ´Rock ´n´ Roll-Vater´ (´Bild´), der empörten Ablehnung der einen und der stürmischen Begeisterung der anderen.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
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The Boots - The Boots
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1-CD Digipak (6-seitig) mit 32-seitigem Booklet, 22 Einzeltitel. Spieldauer ca. 58 Minuten. The Boots Fällt hierzulande der Begriff ´´The Boots´´, denkt niemand an Beatstiefel oder Nancy Sinatra. Alle schnalzen vielmehr mit der Zunge, denn der Name ist synonym für die beste Band der Beat-Ära aus diesen Breiten. Auch international genießen sie höchstes Ansehen. Ihre erste LP steht als Denkmal fest wie der Arminius bei Detmold. Diese Langspielplatte ist von einer bestechenden stilistischen Kongruenz. Ihr Sound ist exzellent – trotz der Kritik der Band, daß die Toningenieure ihnen die Verzerrungen verboten haben. Hier war eine Truppe in Aktion, die ihr Handwerk verstand. Verglichen mit ihren härtesten heimischen R&B-Konkurrenten – The Hound Dogs –, schwebte über den Boots immer der Geist des Intellektuellen. The Boots als Name klingt ein wenig lau, doch stammt er aus einer Zeit, in der noch weitaus weniger geistreiche Namensfindungen nicht unüblich waren. Die Boots repräsentierten die subversive Seite des Rock ´n´ Roll, sie reichten saftigste Stücke schweißtriefender musikalischer Schaffe – wie mit dem Beil gehauen. Immer roch es nach Feuer und Brand. Wenn die Boots But You Never Do It Babe spielten, dann war das wie ein Molotov-Cocktail durch die Fenster der Altvorderen in den Plattenfirmen. Jörg ´Jockel´ Schulte-Eckel hält nichts von ´ihrer LP´. Die Wahl des Ausdrucks überrascht, denn in der Tat haben die Boots zwei LPs hinterlassen. Doch ´Beat With The Boots´ konnte ´Here Are The Boots´ nicht das Wasser reichen, waren sie doch zu musikalischen Kompromissen gezwungen worden, die ihnen schlecht zu Gesicht standen. Auch ist Jörg Schulte-Eckel auf ´Beat With The Boots´ gar nicht zu hören – einmal mehr hatte er es nicht aus dem Bett geschafft und damit seine notorische Unzuverlässigkeit bewiesen. Die Rest-Boots reagierten: Sie holten Ingo Cramer von den Odd Persons (BCD 15463) als Sessiongitarristen. Als Jörg Schulte-Eckel schließlich vor der Studiotür stand, zeigten sie ihm die kalte Schulter, ließen ihn abblitzen. Es ist müßig, ein entsprechendes Szenario zu entwickeln, doch ich vermute, mit Jörg Schulte-Eckel hätte ´Beat With The Boots´ anders geklungen, denn er war der kompromißloseste unter seinen Mitstreitern. Schon früh hatte er begonnen, die Gitarre für Exkursionen jenseits der gängigen Klischees zu benutzen. Und die mit ihm betriebenen nächtlichen Jam Sessions nach getaner Arbeit sind legendär. Unbestritten ist, daß die Boots live um Klassen besser waren, als ihre Studioaufnahmen es dokumentieren. Das galt aber für die meisten Bands, denn welcher staatlich geprüfte Tonmeister wußte schon einzufangen, was ihm da beatakustisch vorgetragen wurde?! Trotz allem bleibt ´Here Are The Boots´ ein Meisterwerk: voll im Klang, hart und pikant in der Performance, wenn auch das meiste an Verzerrungen und Feedback von den Toningenieuren unterdrückt oder schlichtweg verbannt wurde. Titelauswahl, Titelfolge, Sound - hier stimmt alles. Jörg Schulte-Eckel: ´´Mit 16 war ich in der Industriekaufmannslehre bei einer Buchdruckerei am Moritzplatz, Elsell, Milde und Co. Nebenbei besuchte ich die Abendschule, weil meine Eltern mir gesagt hatten: ´Du mußt unbedingt das Abi nachmachen.´ Dann bin ich anschließend immer noch in die Hajo Bar oder in die Eierschale gegangen, oder in die Badewanne, und dann gab´s auch noch so eine Bar bei uns auf dem Wedding, in der Nähe vom Virchow-Krankenhaus. Das war meine Stammkneipe, da spielte der Blacky [Armando Lindinger - Anm.d.Verf.] als Alleinunterhalter. In diesen Kneipen wurden zu dieser Zeit Sängerwettstreite veranstaltet. Und da hab ich überall teilgenommen und ganz gut abgeschnitten, weil ich eine Gitarre hatte, die ich spielen konnte - fast nur Chuck Berry.. Es gab in Berlin auch einen Jazz-Laden, New Orleans, das war eine Dixieland-Kneipe, wo man getanzt hat, so mit Rühren.´´ mehr im Booklet BCD16468 The Boots Smash...! Boom!...Bang...! Beat in Germany The 60s Anthology Diese CDs sind Teil der umfassenden Bear-Family-Reihe ´Smash...! Boom...! Bang...!´, die sich thematisch mit dem Beat-Boom der mittsechziger Jahre in Deutschland befasst und auf zunächst 30 Teile ausgelegt ist. Jede CD enthält zwischen 20 und 30 Titel in restaurierter, bestmöglicher Klangqualität. Präsentiert werden populäre Bands wie die Rattles oder Lords , aber auch weniger bekannte Gruppen wie etwa die Pages , Poor Things , Pete Lancaster And The Upsetters , Blizzards , Sound Riders und viele andere. Eine Vielzahl von Songs

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.04.2019
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KETTELS - The Kettels
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1-CD Digipak (6-seitig) mit 20-seitigem Booklet, 28 Einzeltitel. Spieldauer 74:42 Minuten. Die Kettels Als die einen noch am Teekistenbass zimmerten, die anderen mit Sidolin die Jugendtrompete wienerten, da zählten Die Kettels schon die Tage bis zur Pension. Na ja, nicht ganz, aber die Herren sahen zehn Jahre älter aus und spielten auch so. Von der lokalen Konkurrenz wurde schon mal gelästert, nach dem Motto ´´Schau mal, die Opas!´´ Nicht nur äußerlich galt das, auch musikalisch war man 1965 nicht ganz auf der Höhe. Mit Poison Ivy und Beautiful Dreamer hatten sie nur zwei typische Beat-Titel für eine LP auf Lager, aber jede Menge Rock ´n´ Roll und Tanzmusik. An deutschen Nachkriegsschulen waren die Englischlehrer knapp, was die Kettels phonetisch nicht verbergen konnten. Nun aber nicht lästern, die anderen hatten auch mit den labio dental fricatives zu kämpfen, nicht nur mit dem tie-äiitsch. Die Kettels, mmmh, das klang ja scharf nach Rattles, und wenn es denn so war, dann muß es dem Englischlehrer die Pantoffeln ausgezogen haben! Hier und da wurde musikalisches Frischblut zwecks Verjüngung eingekettelt, und sie standen im großen Beatgetöse schon ihren Mann, aber so richtig wohl schienen sie sich erst bei konservativeren Klängen zu fühlen, Das alte Haus am Swanee River oder Alte Kameraden. Wer die Tanzveranstaltungen der Kettels besuchte, konnte seinen Anzug getrost anbehalten, brauchte sein schütteres Haar nicht unter einer Damenperücke zu verstecken - da ging´s (zumindest musikalisch) ganz gesittet zu. Ganz vorne in der Ahnenreihe steht die in den späten 50ern von Werner Apel, sax, in Kassel gegründete Kapelle Werner Apel. Im Winter 1961 gründete Gerd Homburg (†) ebendort die Gerd Homburg Hot Combo. Neben Gerd an der Melodiegitarre waren da noch Günther Horsfeld und Helmuth Wellstein, beide Rhythmusgitarre. Der Gesang wurde brüderlich geteilt, doch Gerd war schon der Mann an der Spitze. War er später öfter, aber das ist eine andere Geschichte. Der erste Auftritt der Gerd Homburg Hot Combo, ganze 3 Lieder nur, war gleich in der Stadthalle Kassel - während eines Jugendballs der Stadt, die erste losgelassene Nummer eine Eigenkomposition von Homburg, Bulldog. Die Band, noch ohne Schlagzeuger, lieh sich Alf Nusch als Bassisten von den 5 Combos. Nusch spielte später jahrelang bei den Travellers. Als nun Reinhold Brundig als Schlagzeuger die Hot Combo vervollständigt hatte, wurden die Auftritte dichter. Bald war Helmut Pfeifer als regelmäßiger Bassist an Bord. Hans Apel, der zwischenzeitlich zusammen mit Fritz Bönsel bei den Kasseler Rock- und Jazz-Urgesteinen Die 5 Töne musiziert hatte, tröterte auf dem Saxophon: Be-Bop-A-Lula war angesagt, she´s my baby. Die Fusion der Kapellen Apel und Homburg rief nach einer Namensänderung, denn die Tenne und der Club Atlantic waren auf die Band aufmerksam geworden. Zur gleichen Zeit schleppte Hans Gellner, der Familienvater mit den ausgeprägten Geheimratsecken, seine Miniorgel an. Nun war man zu fünft. Helmut Pfeifer: ´´Da wurde Fritz Bönsel unser Manager, er beteiligte sich auch an der Namensgebung. Irgendwie kam der Gedanke Die Kletten, so im Bezug auf sich stark freundschaftlich verbunden sein, daraufhin wurde das, glaube ich, in Die Ketten umgeändert. Schließlich hatte jemand Die Kettels im Munde, und das klang uns ganz englisch und modern.´´ Den Rattles soll es aber nicht nachempfunden sein, behauptet man. Als in Kassel der erste große Beatwettbewerb anstand, resultierend in einer Schallplatte auf Telefunken, da waren nicht nur die Kettels mit von der Partie, sondern auch die Travellers mit Alf Nusch: ´Twist Battle Party ´64, Kassel, 14. November 1964, 19 Uhr.´ Alf Nusch: ´´Bereits Stunden vor Beginn quetschten sich Hunderte von Jugendlichen vor den Portalen der Kasseler Stadthalle. Es gab keine Platzkarten. Um die wenigen Karten, die es an der Abendkasse noch gab, schlug man sich fast. Nun waren die Fans jedoch nicht gekommen, um den Rest des Abends vor der Halle zu stehen, vielmehr stürmten sie über die verdutzten Ordner einfach hinweg. Ja, tatsächlich, so war es. Einige Mutige hoben blitzschnell die Absperrungen beiseite, um dann der nachstürmenden Menge den Weg freizugeben. Die armen Ordner hatten keine Chance. So etwas war noch in keinem Symphoniekonzert dagewesen, und genau hierauf beschränkten sich die Erfahrungen der braven Männer. Auch die Polizei schaute dem Treiben hilflos zu.´´ Rauchverbot wurde erteilt, damit sich die geworfenen Klorollen nicht entzündeten, das

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OUGENWEIDE - Ougenweide - All die weil ich mag ...
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1-CD-Album mit 40-seitigem Booklet, 22 Einzeltitel, Spieldauer 76:28 Minuten. Als Ougenweide 1971 auf einem lokalen Schulfest erstmals öffentlich auftraten, war die Hansestadt Hamburg ein Ort, wo es rundum brummte. Alles vibrierte, wie in großen Hafenstädten üblich. Der Unterschied: In Hamburg rumorte es so, als würde die Stadt an einer geologischen Bruchstelle liegen. Hamburg war in zweifacher Hinsicht ´komisch´ – einmal im Sinne von ´zum Lachen´, dann aber auch in der Bedeutung von ´seltsam´ und sogar ein bißchen ´bizarr´. Damit unterschied es sich von anderen Hansestädten wie Bremen und Lübeck, wo es vergleichsweise ruhig und zahm zuging. Hamburg war damals einmalig in ganz Europa, ein einziger gigantischer Schmelztiegel. Um einen Eindruck davon zu bekommen, auf welchem Fundament es zur Gründung von Ougenweide kam, muß man sich Hamburg als eine Kreuzung aus diversen Städten vorstellen: Man nehme die Hafenstadt-Atmosphäre und einen niedrigen Lebensstandard wie in Marseille und Liverpool; nicht ganz die Dekadenz von Amsterdam, was in etwa dem schillernden Leben auf St. Pauli mit einer Mischung aus Gewalt und Sex entsprach; dem füge man ein Wetter wie in Kopenhagen und London hinzu, und dann lasse man die Klischees weg. Lange bevor man Städte wie das vorgelagerte Pinneberg erreichte oder andere Orte mit eigenen Autokennzeichen, gab es Vororte mit Schrebergarten-Idylle und fast ländlichem Charakter. Auch was die Sprache angeht, schien es in Hamburg Brüche zu geben (was Ougenweide womöglich im Zuge der weiteren Entwicklung zugute kam). Im Zug nach Hamburg-Altona wurde Hochdeutsch gesprochen. Auf der Reeperbahn, im berüchtigten Rotlicht-Distrikt, der den Mond über Soho blütenweiß erscheinen ließ, glitt man immer mehr in Hamburger Dialekt und Slang ab, und in den Hafenkneipen kommunizierte man auf Plattdeutsch oder in welcher Sprache auch immer sich die Seeleute auf Landgang unterhielten. Von welchem Standpunkt auch immer betrachtet: Hamburg war ein ernster Fall von Persönlichkeitsspaltung. Die Beat-Szene der Stadt aus den frühen 60er Jahren ist in die Geschichte eingegangen. Hamburg war ein offenes ´Beat-Mekka´, in dem Bands vom Mersey River, deren Namen zu bekannt sind, als daß sie hier wiederholt werden müßten, neben deutschen Gruppen wie den Rattles im Star-Club spielten. Hier profilierten sich viele Beat-Formationen mit Rock ´n´ Roll und R&B. Zurückgekämmte Pomade-Frisuren und schwarze Lederklamotten standen für – um eine beliebte Floskel zu gebrauchen – den Abstieg so manchen Bürgensöhnchens aus gutem Hause. Über Hamburgs Folk-Szene ist weniger berichtet worden. Dagmar Krause – 1964 noch minderjährig – hatte ihre ersten Auftritte in Pseudo-Jazzclubs und in Läden am Hafen, die angesagt waren. Folk hatte den Durchbruch noch nicht geschafft, eine echte Clubszene existierte nicht. Die Liedermacher-Flut setzte erst 1968 ein, da viele der Protagonisten erst nach dem Krieg geboren worden waren. Auch glaubte niemand daran, daß Beat oder Folk mehr sein könnte als eine Zwischenstufe auf dem Weg in einen seriösen Job oder – bestenfalls – in die Knechtschaft des Schlagergeschäfts. Obwohl Hamburg ein guter Nährboden für alle musikalischen Aktivitäten war, hat sich hier in den Mittsechzigern keine Folk-Clubszene entwickelt wie etwa in England, wo solche Clubs im ganzen Land wie Pilze aus dem Boden schossen. Die Hamburger Folkszene war vielmehr an der Kopenhagener Szene orientiert, bzw. nur ein schwacher Abklatsch davon. In der dänischen Hauptstadt gab es das Purple Door, Las Vegas, Folklorry und Vise-Vers-Huset. Hamburg hatte zwar eine Mischung aus Jazz- und Folkclubs – doch viele Folk-Amateure oder -Halbprofis brachten es zu kaum mehr als Auftritten bei Universitätsveranstaltungen, und mußten sich – bezahlt oder auch nicht – mühselig durchschlagen.

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