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Kulturkritik und Gesellschaft. Prismen. Ohne Le...
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Erste Hälfte Prismen: Kulturkritik und Gesellschaft: Kulturkritik und Gesellschaft / Das Bewußtsein der Wissenssoziologie / Spengler nach dem Untergang / Veblens Angriff auf die Kultur / Aldous Huxley und die Utopie / Zeitlose Mode. Zum Jazz / Bach gegen seine Liebhaber verteidigt / Arnold Schönberg (1874-1951) / Valéry Proust Museum / George und Hofmannsthal. Zum Briefwechsel / Charakteristik Walter Benjamins / Aufzeichnungen zu Kafka Ohne Leitbild: Parva Aesthetica: Ohne Leitbild / Amorbach / Über Tradition / Im Jeu de Paume gekritzelt / Aus Sils Maria / Vorschlag zur Ungüte / Résumé über Kulturindustrie / Nachruf auf einen Organisator / Filmtransparente / Zweimal Chaplin / Thesen zur Kunstsoziologie / Funktionalismus heute / Luccheser Memorial / Der mißbrauchte Barock / Wien, nach Ostern 1967 / Die Kunst und die Künste Zweite Hälfte Eingriffe: Neun kritische Modelle: Wozu noch Philosophie / Philosophie und Lehrer / Notiz über Geisteswissenschaft und Bildung / Jene zwanziger Jahre / Prolog zum Fernsehen / Fernsehen als Ideologie / Sexualtabus und Recht heute / Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit / Meinung Wahn Gesellschaft Stichworte: Kritische Modelle 2: Anmerkungen zum philosophischen Denken / Vernunft und Offenbarung / Fortschritt / Glosse über Persönlichkeit / Freizeit / Tabus über dem Lehrberuf / Erziehung nach Auschwitz / Auf die Frage: Was ist deutsch / Wissenschaftliche Erfahrungen in Amerika / Dialektische Epilegomena (Zu Subjekt und Objekt / Marginalien zu Theorie und Praxis) Kritische Modelle 3 Kritik Resignation Anhang I Vorwort zu einer Übersetzung der »Prismen« / Replik zu einer Kritik der »Zeitlosen Mode« / Schlußwort zu einer Kontroverse über Kunstsoziologie / Einleitung zum Vortrag »Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit« Anhang II Nachweise zu den »Prismen« / Editorische Nachbemerkung

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Kulturkritik und Gesellschaft. Prismen. Ohne Le...
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Erste Hälfte Prismen: Kulturkritik und Gesellschaft: Kulturkritik und Gesellschaft / Das Bewußtsein der Wissenssoziologie / Spengler nach dem Untergang / Veblens Angriff auf die Kultur / Aldous Huxley und die Utopie / Zeitlose Mode. Zum Jazz / Bach gegen seine Liebhaber verteidigt / Arnold Schönberg (1874-1951) / Valéry Proust Museum / George und Hofmannsthal. Zum Briefwechsel / Charakteristik Walter Benjamins / Aufzeichnungen zu Kafka Ohne Leitbild: Parva Aesthetica: Ohne Leitbild / Amorbach / Über Tradition / Im Jeu de Paume gekritzelt / Aus Sils Maria / Vorschlag zur Ungüte / Résumé über Kulturindustrie / Nachruf auf einen Organisator / Filmtransparente / Zweimal Chaplin / Thesen zur Kunstsoziologie / Funktionalismus heute / Luccheser Memorial / Der mißbrauchte Barock / Wien, nach Ostern 1967 / Die Kunst und die Künste Zweite Hälfte Eingriffe: Neun kritische Modelle: Wozu noch Philosophie / Philosophie und Lehrer / Notiz über Geisteswissenschaft und Bildung / Jene zwanziger Jahre / Prolog zum Fernsehen / Fernsehen als Ideologie / Sexualtabus und Recht heute / Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit / Meinung Wahn Gesellschaft Stichworte: Kritische Modelle 2: Anmerkungen zum philosophischen Denken / Vernunft und Offenbarung / Fortschritt / Glosse über Persönlichkeit / Freizeit / Tabus über dem Lehrberuf / Erziehung nach Auschwitz / Auf die Frage: Was ist deutsch / Wissenschaftliche Erfahrungen in Amerika / Dialektische Epilegomena (Zu Subjekt und Objekt / Marginalien zu Theorie und Praxis) Kritische Modelle 3 Kritik Resignation Anhang I Vorwort zu einer Übersetzung der »Prismen« / Replik zu einer Kritik der »Zeitlosen Mode« / Schlußwort zu einer Kontroverse über Kunstsoziologie / Einleitung zum Vortrag »Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit« Anhang II Nachweise zu den »Prismen« / Editorische Nachbemerkung

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Kulturkritik und Gesellschaft, 2 Tle.
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Erste Hälfte Prismen: Kulturkritik und Gesellschaft: Kulturkritik und Gesellschaft / Das Bewußtsein der Wissenssoziologie / Spengler nach dem Untergang / Veblens Angriff auf die Kultur / Aldous Huxley und die Utopie / Zeitlose Mode. Zum Jazz / Bach gegen seine Liebhaber verteidigt / Arnold Schönberg (1874-1951) / Valéry Proust Museum / George und Hofmannsthal. Zum Briefwechsel / Charakteristik Walter Benjamins / Aufzeichnungen zu Kafka Ohne Leitbild: Parva Aesthetica: Ohne Leitbild / Amorbach / Über Tradition / Im Jeu de Paume gekritzelt / Aus Sils Maria / Vorschlag zur Ungüte / Résumé über Kulturindustrie / Nachruf auf einen Organisator / Filmtransparente / Zweimal Chaplin / Thesen zur Kunstsoziologie / Funktionalismus heute / Luccheser Memorial / Der mißbrauchte Barock / Wien, nach Ostern 1967 / Die Kunst und die Künste Zweite Hälfte Eingriffe: Neun kritische Modelle: Wozu noch Philosophie / Philosophie und Lehrer / Notiz über Geisteswissenschaft und Bildung / Jene zwanziger Jahre / Prolog zum Fernsehen / Fernsehen als Ideologie / Sexualtabus und Recht heute / Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit / Meinung Wahn Gesellschaft Stichworte: Kritische Modelle 2: Anmerkungen zum philosophischen Denken / Vernunft und Offenbarung / Fortschritt / Glosse über Persönlichkeit / Freizeit / Tabus über dem Lehrberuf / Erziehung nach Auschwitz / Auf die Frage: Was ist deutsch / Wissenschaftliche Erfahrungen in Amerika / Dialektische Epilegomena (Zu Subjekt und Objekt / Marginalien zu Theorie und Praxis) Kritische Modelle 3 Kritik Resignation Anhang I Vorwort zu einer Übersetzung der »Prismen« / Replik zu einer Kritik der »Zeitlosen Mode« / Schlußwort zu einer Kontroverse über Kunstsoziologie / Einleitung zum Vortrag »Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit« Anhang II Nachweise zu den »Prismen« / Editorische Nachbemerkung

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Der Kaiser von Atlantis oder Die Tod-Verweigerung
54,90 CHF *
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Viktor Ullmanns Der Kaiser von Atlantis nach einem Libretto von Peter Kien, im Prolog vieldeutig als 'eine Art Oper' vorgestellt, entstand 1943/44 im Ghetto Theresienstadt und gilt als einer der 'Marksteine des geistigen Widerstandes', in Theresienstadt und darüber hinaus. Das Libretto nimmt konkret mit den Mitteln des Mysterienspiels Stellung zur politischen Lebenssituation. In der Tradition der Zeitoper der 20er Jahre weist Ullmann seiner Musik mit direkten Zitaten die Rolle eines politischen Kommentators zu. Im September 1942 wurde Viktor Ullmann im KZ Theresienstadt interniert; hier entstand 1943 auf ein Libretto seines Mithäftlings Peter Kien die Oper Der Kaiser von Atlantis. Sie wurde von einem mit Duldung der SS entstandenen Kammerensemble noch einstudiert, die Uraufführung wurde jedoch nach der Generalprobe verboten. Das Autograph der Partitur überlebte nur dadurch, dass Ullmann es zusammen mit dem Textbuch kurz vor seiner Deportation nach Auschwitz im Oktober 1944 einem Freund übergab, der beides über das Kriegsende retten konnte. Die Parabel über den müden Tod, der einen menschenverachtenden und in sinnlosen Kriegen immer neue Opfer fordernden Tyrannen dadurch in seine Schranken weist und letztlich vernichtet, dass er ihm seinen Dienst verweigert, nimmt einerseits im Libretto mit den Mitteln des Mysterienspiels konkret Stellung zur politischen Lebenssituation im Dritten Reich und speziell im KZ Theresienstadt und steht zugleich mit ihren zahlreichen musikalischen Bezügen zum Jazz, zu paraphrasierten Formen aktueller Unterhaltungsmusik und in der Art, wie Ullmann seiner Musik mit direkten Zitaten die Rolle eines politischen Kommentators zuweist, in der Tradition der Zeitoper der 20er Jahre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Der Kaiser von Atlantis oder Die Tod-Verweigerung
45,30 € *
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Viktor Ullmanns Der Kaiser von Atlantis nach einem Libretto von Peter Kien, im Prolog vieldeutig als 'eine Art Oper' vorgestellt, entstand 1943/44 im Ghetto Theresienstadt und gilt als einer der 'Marksteine des geistigen Widerstandes', in Theresienstadt und darüber hinaus. Das Libretto nimmt konkret mit den Mitteln des Mysterienspiels Stellung zur politischen Lebenssituation. In der Tradition der Zeitoper der 20er Jahre weist Ullmann seiner Musik mit direkten Zitaten die Rolle eines politischen Kommentators zu. Im September 1942 wurde Viktor Ullmann im KZ Theresienstadt interniert; hier entstand 1943 auf ein Libretto seines Mithäftlings Peter Kien die Oper Der Kaiser von Atlantis. Sie wurde von einem mit Duldung der SS entstandenen Kammerensemble noch einstudiert, die Uraufführung wurde jedoch nach der Generalprobe verboten. Das Autograph der Partitur überlebte nur dadurch, dass Ullmann es zusammen mit dem Textbuch kurz vor seiner Deportation nach Auschwitz im Oktober 1944 einem Freund übergab, der beides über das Kriegsende retten konnte. Die Parabel über den müden Tod, der einen menschenverachtenden und in sinnlosen Kriegen immer neue Opfer fordernden Tyrannen dadurch in seine Schranken weist und letztlich vernichtet, dass er ihm seinen Dienst verweigert, nimmt einerseits im Libretto mit den Mitteln des Mysterienspiels konkret Stellung zur politischen Lebenssituation im Dritten Reich und speziell im KZ Theresienstadt und steht zugleich mit ihren zahlreichen musikalischen Bezügen zum Jazz, zu paraphrasierten Formen aktueller Unterhaltungsmusik und in der Art, wie Ullmann seiner Musik mit direkten Zitaten die Rolle eines politischen Kommentators zuweist, in der Tradition der Zeitoper der 20er Jahre.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.11.2020
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