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MAXIM VENGEROV - Am Piano: Polina Osetinskaya
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Weltstar Maxim Vengerov (Violine) & Polina Osetinskaya (Piano) Programm: Brahms Sonata No1 Brahms Sonata No 2 interval Brahms Scherzo Brahms Sonata No3 Der Grammy-Preisträger Maxim Vengerov, der weltweit als einer der besten Musiker der Welt gilt und oft als der größte lebende Violinist der Welt bezeichnet wird, genießt auch internationale Anerkennung als Dirigent und ist einer der gefragtesten Solisten. Er wurde im Jahr 1974 geboren und begann seine Karriere als Soloviolinist im Alter von 5 Jahren. Es folgten Aufnahmen für hochkarätige Labels wie Melodia, Teldec und EMI. Unteranderem verdiente er sich damit den gefragten Grammy. Unermüdlich auf der Suche nach neuen Mitteln des kreativen Ausdrucks ließ sich Maxim Vengerov von vielen verschiedenen Musikstilen inspirieren, darunter Barock, Jazz und Rock. 2007 trat er in die Fußstapfen seiner Mentoren, des verstorbenen Mstislav Rostropovich und Daniel Barenboim und wandte seine Aufmerksamkeit dem Dirigieren zu. Maxim Vengerov dirigierte seitdem weltweit bedeutende Orchester wie das Toronto Symphony Orchestra und wurde 2010 zum ersten Chefdirigenten des Gstaad Festival Orchestra ernannt. In den letzten Jahren trat Maxim Vengerov als Solist und / oder Dirigent mit vielen bedeutenden Orchestern auf, darunter mit dem New York Philharmonic Orchestra, den Berliner Philharmonikern, dem London Symphony Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem Mariinsky Theatre Orchestra, Chicago, Toronto Symphony Orchestra. 2014/15 eröffnete Maxim Vengerov mit dem Pianisten Lang Lang die Konzertsaison des Shanghai Symphony Orchestra und des Orchestre de Paris. In den Saisonhöhepunkten 2015/16 absolvierte Maxim Vengerov fünf Konzerttourneen in Australien, Kanada, Asien, Europa und Südamerika. Im Jahr 1997 wurde Maxim Vengerov der erste klassische Musiker, der von UNICEF zum Internationalen Botschafter des Guten Willens ernannt wurde. In dieser Funktion hat er für benachteiligte Kinder und Gemeinden in Uganda, Thailand, auf dem Balkan und in der Türkei gearbeitet und dabei geholfen, Mittel für viele von UNICEF unterstützte Programme zu sammeln. Er ist auch Schirmherr des MIAGI-Projekts in Südafrika, das Kinder unterschiedlicher ethnischer Herkunft durch Musik miteinander verbindet. Maxim Vengerov hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Grammy Award für die beste Soloinstrumentalaufführung (2003), zwei Grammys (1994, 1995), einen Classical Brit Award (2004), fünf Edison Classical Music Awards (1995, 1996, 1998, 2003, 2004), zwei ECHO Awards (1997, 2003) und einem Crystal Award des World Economic Forum (2007) - zu Ehren von Künstlern, die mit ihrer Kunst den Zustand der Welt verbessert haben. Polina Osetinskaya ?Fesselt mit hervorragender Kunstfertigkeit? Die Künstlerin besitzt nicht nur die körperlichen Fähigkeiten, die erforderlich sind, um die Spitze künstlerischer Profession zu erreichen, sie hat auch ein seltenes Gefühl innerer Schönheit, welches sie in ihr Spiel übertragen kann. Das Hören und sehen von Polina Osetinskayas Spiel ist wie das Spüren eines frischen Windes.? (Entertainment News & Views) Polina Osetinskaya begann mit dem Klavierspiel im Alter von 5 Jahren, spielte ihr erstes Solo-Recital im Alter von 6 Jahren, und mit Bachs Klavierkonzert d-Moll, BWV 1052 gab sie als 8-Jährige ihr Orchesterdebüt mit dem Litauischen Kammerorchester unter Saulius Sondeckis. Die Pianistin tritt in Europa, den USA, Asien, Israel und Russland regelmäßig mit weltweit führenden Orchestern auf, darunter The Tokyo Philharmonic Orchestra, Staatskapelle Weimar, das Akademische Symphonieorchester St. Petersburg, Moskauer Virtuosen, und viele mehr. Ihre Konzerte führen Polina Osetinskaya immer wieder zu den berühmtesten Spielorten der Welt. Dazu gehören das Mariinsky-Theater, St. Petersburger Philharmonie, , the Bolschoii Theater sowie verschiedene Konzerthallen in London, Warschau, San Francisco, Brüssel und Japan. Darüberhinaus folgt Polina Osetinskaya Jahr für Jahr Einladungen zu renommierten Festivals wie dem Wallonie Festival in Brüssel, Mostly Mozart Festival (Lincoln Center NY), Levitan Festival in Plyos, the Baton of Faith Festival, Anniversary Crescendo Festival und the Diaghilev Festival in Perm, Frédéric Chopin Festival in Miami and the December Evenings, «Crescendo» und «Stars of the White Nights» Festivals in St. Petersburg, um nur einige zu nennen. Auftritte in den vergangenen Wochen und Monaten führten Polina Osetinskaya u.a. in die USA Frankreich, England, Deutschland und Spanien.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Dec 18, 2018
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4. KlassikSonntag! mit der Westdeutschen Sinfon...
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11:00 Uhr: Einführung mit Musik & Gespräch (Schloss Morsbroich) 17:00 Uhr: Öffentliche Probe (Forum) 18:00 Uhr: Konzert (Forum) Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 45 fis-moll (?Abschieds-Sinfonie?) Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester c-moll op. 35 Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-moll KV 550 ?Etwas Unerhörtes geschah am Pult des zweiten Hornbläsers: er und der erste Oboist standen mitten im Spielen auf, packten die Instrumente ein und verließen das Podium. Elf Takte weiter ergreift der bisher unbeschäftigte Fagottist sein Instrument, doch nur um kurz, unisono mit der zweiten Geige den Anfang des ersten Motivs zu blasen ?? Die Überlieferung, wie sich im Finale von Joseph Haydns Sinfonie Nr. 45 peu à peu die Bühne leert, ist so legendär wie ungesichert. Was auch immer der tatsächliche Grund für diese auskomponierte Pultflucht gewesen sein mag (am wahrscheinlichsten scheint der kollektive Urlaubswunsch der Musiker) ? die Wirkung ist frappierend und hat dafür gesorgt, dass diese hochinteres- sante Sinfonie in der (höchst ungewöhnlichen) Tonart fis-moll alsbald den (nicht von Haydn stammenden) Beinamen ?Abschieds-Sinfonie? erhielt. Ein Werk des Aufbruchs hingegen ist Dmitri Schostakowitschs Klavierkonzert mit Trompete und Streichorchester aus dem Jahr 1933, das mit überschäumender Spielfreude Anleihen sowohl bei Beethoven wie beim Jazz macht; letzteres hat ihm, wie späterhin so oft, die Missbilligung sozialistischer Funktionäre eingebracht. An Haydns fis-moll-Erkundungen knüpft Mozarts große g-moll-Sinfonie Nr. 40 aus dem Jahr 1788 mit harmonischen Kühnheiten und expressiven Abgründen an, die freilich allemal kunstvoll in die Gesamtform integriert werden; nicht von ungefähr wurde seine vorletzte Sinfonie, ?welche mit höchster Erhabenheit die größte Schönheit verbindet, und doch nie ins Wilde und Abentheuerliche abschweift? (Allgemeine Musikalische Zeitung, 1805), eines seiner beliebtesten Werke. Klaviersolist in Schostakowitschs Konzert ist der in London lebende russische Pianist Konstantin Lapshin, den Murray Perahia als ?ein ganz besonderes Talent? bezeichnet hat; die amerikanische Musikzeitschrift ?Fanfare lobte seine ?beeindruckende Technik und den impulsiven romantischen Ausdruck - ein Markenzeichen so vieler russischer Pianisten, darunter Rachmaninow und Horowitz?. Der Preisträger bei mehr als 15 internationalen Wettbewerben (u.a. Internationaler Schubert-Wettbewerb Dortmund und Internationaler Rachmaninow-Klavierwettbewerb in Moskau) absolvierte seine Studien zunächst am Moskauer Staatskonservatorium bei Lev Naumov und Michail Voskresensky, bevor er in London bei Vanessa Latarche am Royal College of Music studierte. Hier wurde er mit der Chappell Goldmedaille und dem Preis für den herausragendsten Studenten aller Disziplinen ausgezeichnet, worauf er eingeladen wurde, vor HRH Prince Charles zu spielen und als Rising Star in der Londoner Cadogan Hall aufzutreten. Darüber hinaus ist er u.a. mit dem Odessa Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Mikhail Pletnev beim International Black Sea Festival aufgetreten. Die Trompetenpartie gestaltet der Solo-Trompeter der WSL, Uwe Komischke, der in derselben Funktion auch Sergiu Celibidaches Münchner Philharmonikern angehörte und als Professor für Trompete an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar lehrt. Solistisch ist Uwe Komischke nicht nur in zahlreichen Konzerten im In- und Ausland zu hören, sondern auch auf verschiedenen CD-Produktionen. Komponisten wie Hans Stadlmair oder Peter Michael Hamel widmen ihm Werke; bei Festivals arbeitet er mit namhaften Solisten wie Yuri Bashmet, Eduard Brunner oder Vassily Lobanov und Ensembles wie den Moskauer Solisten zusammen. Foto: Konstantin Lapshin, (c) Jean-Marc Gourdon

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