Angebote zu "Oskar" (16 Treffer)

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Jazz in Concert
19,80 € *
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"Ich wollte nur mal wissen, wie die so sind." Mit dieser Neugierde, wie die Musiker, die ihm bis heute viel bedeuten, menschlich wohl so drauf sind, fing alles an. Und so begann der Lehrer für Konzertgitarre, Oskar Riha, vorerst ohne finanzielle Hilfe Konzerte zu organisieren und musste auch schon mal in seine "Zigarrenkiste" greifen. 1998 gründete er den Verein "JAMM Jazz Art Memmingen e.V.", der im Dezember 2016 seine Pforten schloss.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Fußanlasser Husqvarna Oskar

Fußanlasser mit Kabel für Husqvarna Viking Nähmaschinen.

Anbieter: Qualigo
Stand: 13.12.2019
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Jazz in Concert
20,40 € *
ggf. zzgl. Versand

"Ich wollte nur mal wissen, wie die so sind." Mit dieser Neugierde, wie die Musiker, die ihm bis heute viel bedeuten, menschlich wohl so drauf sind, fing alles an. Und so begann der Lehrer für Konzertgitarre, Oskar Riha, vorerst ohne finanzielle Hilfe Konzerte zu organisieren und musste auch schon mal in seine "Zigarrenkiste" greifen. 1998 gründete er den Verein "JAMM Jazz Art Memmingen e.V.", der im Dezember 2016 seine Pforten schloss.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Tischleuchte Oskar

​Willkommen in Deinem neuen Zuhause – Willkommen bei Home24 Es ist Zeit für frischen Wind in Deinem Zuhause? Wir bei Home24 sind täglich auf der Suche nach neuen Wohnideen. Dieser Artikel ist ein Neuzugang in unserem umfangreichen Sortiment.

Anbieter: Qualigo
Stand: 13.12.2019
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Schall und Rausch
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Joseph Roth war kein Musiker, der auf einem Instrument mehr recht oder auch bloss ausreichend dilettieren konnte. In ärmlichen Verhältnissen im galizischen Brody aufgewachsen, gab es kein bildungsbürgerliches Klaviermöbel, das in der guten Stube zum Musizieren einlud. Die Mutter, die drei Kinder allein aufziehen musste, hatte kein Geld für derartigen Luxus, dafür aber eine schöne Stimme, die sie vor allem den traurigen, ukrainischen Volksliedern schenkte. Das war Joseph Roths musikalischer Bildungsgang. Und mehr war auch nicht vonnöten, sich in seiner unnachahmlich pointierten Art der Musik und vor allem den Musikern zu nähern. In einem seiner ersten Zeitungstexte aus dem Kriegsjahr 1918 präsentierte Roth den Lesern einen Beistand vom Fach und erwähnte anlässlich der Generalprobe einer neuen Lehár-Operette mehrmals in einem Zwiegespräch mit jenem Freund, das selbiger „was von der Musik versteht.“ Da war Roth also fein raus und konnte, falls es fachlich brenzlig werden sollte, fundierten Rat einholen: „Ich sagte: Wir wollen sehen, wie sich der Meister Lehár in diesen schweren Zeiten künstlerisch entwickelt hat! Mein Freund, der was von Musik versteht, sah hin und sagte: Er ist unberufen dick geworden!“ Dieser Freund, ob frei erfunden oder nicht, taucht später in keinem von Roths Feuilletons wieder auf. Er hatte seine Schuldigkeit getan und den Autor als berufenen Unberufenen in Sachen Musik und den diese hohe Kunst Ausübenden eingeführt, der hinfort allein auf seine geniale Beobachtungsgabe, sein feines Gehör für falsche Töne und einen scharfen Blick auf die Akteure vertrauen konnte. In einer Besprechung aus dem Jahr 1928 findet sich folgende Analyse von Roths Feuilletonstil: „Er beschreibt Menschen. Er beschreibt mit einer wunderbaren, gebändigten Besessenheit. In wenigen Situationen ist mehr Schicksal als in abenteuerlichen, verschlungenen Lebensläufen. Man könnte sagen, er photographiert — aber wenn er es tut, wo steht er? Inwendig im Menschen blitzt sein scharfes Objektiv, und von innen her entwickelt er die Leiblichkeit seiner Gestalten. Seine Methode ist nicht analytisch, nicht psychologisierend, sondern der grosse Querschnitt und die Totalität mit Hilfe der Dialektik. Das könnte eine kalte intellektuelle Atmosphäre erzeugen, wäre dahinter der Schmerz nicht spürbar.“ Und die Liebe – muss man freilich ergänzen. Joseph Roth schrieb über Caruso, den Gefahren von Schuberts H-Moll-Symphonie, den Aida-Rummel – über den aufkommenden Jazz, Kinopianisten, Volksmusik aus aller möglichen Herren Länder und das musikalische Geschehen auf den zahllosen Varietébühnen Deutschlands in den 1920er Jahren sowieso. Dabei machte er den grossen Musikkritikern der Zeit, etwa Paul Bekker, Adolf Weissmann oder Oskar Bie, freilich keine Konkurrenz. Das waren ausgefuchste Männer des Metiers, die Musik studiert hatten, Partituren lesen konnten und die Stücke nach allen Regeln der Musikwissenschaft auseinandernahmen, um ihrem Sinn- wie Freudgehalt herauszuarbeiten. Joseph Roth hingegen liess sich als aufmerksamer Laie überraschen oder zog überraschende Schlüsse aus allgemein bekannten Tatbeständen. Sein Portrait von Caruso, das nicht den Tenor ansich, eine durchaus fragwürdige Spezies mit einer „in ihren Hals verirrte Sonntagsglocke“, würdigt, sondern den Künstler Caruso, dem eben auch ein gerüttelt Mass an Menschlichkeit eigen war, ist an Wahrhaftigkeit nicht zu übertreffen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Chefsessel Jazz

Dieser voll gepolsterte Chefsessel fällt besonders positiv ins Auge durch die besondere Farbgestaltung. Die Hauptfarbe des mit Kunstleder bezogen Sessels ist schwarz und entweder in rot, weiß oder grau abgesetzt. Der Absatz spiegelt sich auch in

Anbieter: Qualigo
Stand: 13.12.2019
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Jazz Basel
38,90 CHF *
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Die Basler Jazzszene kann auf eine lange, bewegte Geschichte zurückblicken. Die Zusammenarbeit von Musikern aus der Region mit weltweit bekannten Stars von Rang und Namen hat eine lange Tradition. Warum bebte in den 70er Jahren der ‹Totentanz› vor lauter Newjazz? Was haben Hazy Osterwald, Catharina Valente und Oskar Klein mit der Jazzszene Basel zu tun? Was versteht man unter dem Begriff ´das Dreigestirn des Jazz in Basel´? Welcher legendäre Pianist wollte partout die Basler Trams während seines Konzerts im Stadtcasino zum Schweigen bringen? Reich an Details, Anekdoten und Hintergrundinformationen aus der Welt der Jazzstars und Veranstalter, ermöglicht die Publikation einzigartige Einblicke in die umtriebige Szene. Ausserdem liefert ein Kenner der Jazzszene Schweiz eine detaillierte und mit vielen prominenten Namen gespickte Rückschau auf die 50er und 60er-Jahre in Basel. Die eindrücklichen Bilder der Jazzfotografen Peewee Windmüller, Bernhard Ley und Röné Bringold spiegeln die spannenden Berichte von Zeitzeugen aus der Region. Ein ungewöhnliches Zeitzeugnis der Musik- und Jazzstadt Basel.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Umage Jazz Leuchtenschirm Eiche

Umage Jazz Leuchtenschirm Eiche - Produktinformationen eleganter Leuchtenschirm aus Dänemark Design: Magnus Nero & Ingemar Jönsson inspiriert durch die fließenden Linien einer florierenden Frangipani-Blume und eines klassischen Grammophonhorns

Anbieter: Qualigo
Stand: 13.12.2019
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Jazz Basel
29,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Basler Jazzszene kann auf eine lange, bewegte Geschichte zurückblicken. Die Zusammenarbeit von Musikern aus der Region mit weltweit bekannten Stars von Rang und Namen hat eine lange Tradition. Warum bebte in den 70er Jahren der ‹Totentanz› vor lauter Newjazz? Was haben Hazy Osterwald, Catharina Valente und Oskar Klein mit der Jazzszene Basel zu tun? Was versteht man unter dem Begriff ´das Dreigestirn des Jazz in Basel´? Welcher legendäre Pianist wollte partout die Basler Trams während seines Konzerts im Stadtcasino zum Schweigen bringen? Reich an Details, Anekdoten und Hintergrundinformationen aus der Welt der Jazzstars und Veranstalter, ermöglicht die Publikation einzigartige Einblicke in die umtriebige Szene. Ausserdem liefert ein Kenner der Jazzszene Schweiz eine detaillierte und mit vielen prominenten Namen gespickte Rückschau auf die 50er und 60er-Jahre in Basel. Die eindrücklichen Bilder der Jazzfotografen Peewee Windmüller, Bernhard Ley und Röné Bringold spiegeln die spannenden Berichte von Zeitzeugen aus der Region. Ein ungewöhnliches Zeitzeugnis der Musik- und Jazzstadt Basel.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.12.2019
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Escale Jazz LED Stehleuchte

Inkl. LED-Strips. Qualität made in Germany. Seitlich ausstrahlender Lichtausfall. Grazile Stehleuchte aus veredeltem Aluminium. Bis zu 90 % Energieersparnis dank langlebiger LED-Leuchtmittel. Inkl. Tastdimmer zur Anpassung der Lichtintensität

Anbieter: Qualigo
Stand: 13.12.2019
Zum Angebot
Schall und Rausch
12,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Joseph Roth war kein Musiker, der auf einem Instrument mehr recht oder auch bloß ausreichend dilettieren konnte. In ärmlichen Verhältnissen im galizischen Brody aufgewachsen, gab es kein bildungsbürgerliches Klaviermöbel, das in der guten Stube zum Musizieren einlud. Die Mutter, die drei Kinder allein aufziehen musste, hatte kein Geld für derartigen Luxus, dafür aber eine schöne Stimme, die sie vor allem den traurigen, ukrainischen Volksliedern schenkte. Das war Joseph Roths musikalischer Bildungsgang. Und mehr war auch nicht vonnöten, sich in seiner unnachahmlich pointierten Art der Musik und vor allem den Musikern zu nähern. In einem seiner ersten Zeitungstexte aus dem Kriegsjahr 1918 präsentierte Roth den Lesern einen Beistand vom Fach und erwähnte anlässlich der Generalprobe einer neuen Lehár-Operette mehrmals in einem Zwiegespräch mit jenem Freund, das selbiger „was von der Musik versteht.“ Da war Roth also fein raus und konnte, falls es fachlich brenzlig werden sollte, fundierten Rat einholen: „Ich sagte: Wir wollen sehen, wie sich der Meister Lehár in diesen schweren Zeiten künstlerisch entwickelt hat! Mein Freund, der was von Musik versteht, sah hin und sagte: Er ist unberufen dick geworden!“ Dieser Freund, ob frei erfunden oder nicht, taucht später in keinem von Roths Feuilletons wieder auf. Er hatte seine Schuldigkeit getan und den Autor als berufenen Unberufenen in Sachen Musik und den diese hohe Kunst Ausübenden eingeführt, der hinfort allein auf seine geniale Beobachtungsgabe, sein feines Gehör für falsche Töne und einen scharfen Blick auf die Akteure vertrauen konnte. In einer Besprechung aus dem Jahr 1928 findet sich folgende Analyse von Roths Feuilletonstil: „Er beschreibt Menschen. Er beschreibt mit einer wunderbaren, gebändigten Besessenheit. In wenigen Situationen ist mehr Schicksal als in abenteuerlichen, verschlungenen Lebensläufen. Man könnte sagen, er photographiert — aber wenn er es tut, wo steht er? Inwendig im Menschen blitzt sein scharfes Objektiv, und von innen her entwickelt er die Leiblichkeit seiner Gestalten. Seine Methode ist nicht analytisch, nicht psychologisierend, sondern der große Querschnitt und die Totalität mit Hilfe der Dialektik. Das könnte eine kalte intellektuelle Atmosphäre erzeugen, wäre dahinter der Schmerz nicht spürbar.“ Und die Liebe – muss man freilich ergänzen. Joseph Roth schrieb über Caruso, den Gefahren von Schuberts H-Moll-Symphonie, den Aida-Rummel – über den aufkommenden Jazz, Kinopianisten, Volksmusik aus aller möglichen Herren Länder und das musikalische Geschehen auf den zahllosen Varietébühnen Deutschlands in den 1920er Jahren sowieso. Dabei machte er den großen Musikkritikern der Zeit, etwa Paul Bekker, Adolf Weissmann oder Oskar Bie, freilich keine Konkurrenz. Das waren ausgefuchste Männer des Metiers, die Musik studiert hatten, Partituren lesen konnten und die Stücke nach allen Regeln der Musikwissenschaft auseinandernahmen, um ihrem Sinn- wie Freudgehalt herauszuarbeiten. Joseph Roth hingegen ließ sich als aufmerksamer Laie überraschen oder zog überraschende Schlüsse aus allgemein bekannten Tatbeständen. Sein Portrait von Caruso, das nicht den Tenor ansich, eine durchaus fragwürdige Spezies mit einer „in ihren Hals verirrte Sonntagsglocke“, würdigt, sondern den Künstler Caruso, dem eben auch ein gerüttelt Maß an Menschlichkeit eigen war, ist an Wahrhaftigkeit nicht zu übertreffen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.12.2019
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The Latin Jazz Mass
17,90 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Martin Völlinger präsentiert mit seiner Latin Jazz Mass ein ausgesprochen mitreißendes, vielseitiges Werk, das für Liturgie und Konzert gleichermaßen geeignet ist. Die satztechnisch und musikalisch ausgesprochen vielfältige Messe, geprägt von Empfindungen wie Freude, Zuversicht, Hoffnung und Glück, begeistert nicht nur durch ihre detaillierte Ausdeutung der Texte, sondern auch durch ihre Kombination unterschiedlichster Rhythmen und Stile– von Salsa, Samba, Bossa Nova, Rumba, Tango, Gospel bis zu Pop-Ballade und Funk. Abwechslungsreiche Grooves, einprägsame, charakteristische Melodien, die ausgefeilte Harmonik, improvisatorische Elemente, Solo-Passagen, ein vielfältiger Chor- und Instrumentalsatz sowie der große formaler Reichtum sprechen eine große Zuhörerschaft an. Die vorliegende CD wurde im Rahmen der österreichischen Erstaufführung des Werks am 1.6.2013 in der Klosterkirche St. Gerold im Großen Walsertal durch den stimmgewaltigen und ausdrucksstarken Voices - Landesjugendchor Vorarlberg aufgenommen. Unter der Leitung von Oskar Egle und den Musikern Martin Franz, Benjamin Omerzell, Stephan Reinthaler und Jörg Mikula ist eine eindrucksvolle Gesamtaufnahme dieser begeisternden Messe entstanden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.12.2019
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The Essential Ennio Morricone (klassik Radio)
13,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Ennio Morricone gilt als einer der grössten Komponisten der Filmgeschichte und hat Titelmelodien für Kultfilme wie 'Spiel mir das Lied vom Tod', 'Für eine paar Dollar mehr', 'Cinema Paradiso', 'Zwei glorreiche Halunken', 'Die Unbestechlichen', 'Kill Bill' oder jüngst 'Django Unchained' komponiert. 'The Essential Ennio Morricone' ist das ultimative Doppel-Album mit den größten Hits dieser Ikone der Filmmusik. Morricone ist eine Legende und der einzige Komponist, der einen Oskar für sein Lebenswerk erhielt. Außerdem war er für fünf weitere Oskars nominiert und erhielt zwei Grammy Awards und zwei Golden Globes. Morricones außergewöhnliche Musik mischt Einflüsse aus Klassik, Jazz, Pop, Rock, elektronischer und italienischer Musik und schafft so epische und emotionale Klangwelten von unvergleichlicher Intensität. 'The Essential Ennio Morricone' enthält über 2 1/2 Stunden Musik und alle Klassiker und Hits von Morricone. Nicht nur für Fans von Filmmusik: 'The Essential Ennio Morricone' ist die unverzichtbare Morricone-Sammlung schlechthin.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.12.2019
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The Essential Ennio Morricone (klassik Radio)
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Ennio Morricone gilt als einer der grössten Komponisten der Filmgeschichte und hat Titelmelodien für Kultfilme wie 'Spiel mir das Lied vom Tod', 'Für eine paar Dollar mehr', 'Cinema Paradiso', 'Zwei glorreiche Halunken', 'Die Unbestechlichen', 'Kill Bill' oder jüngst 'Django Unchained' komponiert. 'The Essential Ennio Morricone' ist das ultimative Doppel-Album mit den grössten Hits dieser Ikone der Filmmusik. Morricone ist eine Legende und der einzige Komponist, der einen Oskar für sein Lebenswerk erhielt. Ausserdem war er für fünf weitere Oskars nominiert und erhielt zwei Grammy Awards und zwei Golden Globes. Morricones aussergewöhnliche Musik mischt Einflüsse aus Klassik, Jazz, Pop, Rock, elektronischer und italienischer Musik und schafft so epische und emotionale Klangwelten von unvergleichlicher Intensität. 'The Essential Ennio Morricone' enthält über 2 1/2 Stunden Musik und alle Klassiker und Hits von Morricone. Nicht nur für Fans von Filmmusik: 'The Essential Ennio Morricone' ist die unverzichtbare Morricone-Sammlung schlechthin.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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