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The KutiMangoes - Afrotropism
11,30 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Eine der besten Afrojazzbands der Welt kommt aus Kopenhagen! Dem Chemo-, Foto- und Geotropismus stellen The KutiMangoes den Afrotropismus zur Seite; inspiriert von westafrikanischer Bambara-Tradition und dem Groove des Mali-Blues entwickeln die Musiker auf den Grundlagen des Jazz und ihren nordischen, mit einem Schuss Melancholie ausgestatteten Kompositionen auf AFROTROPISM eine eigene, global verbundene Musik, die eine Weiterentwicklung ihres satten, beinahe orchestralen Bläsersounds darstellt. Er spielt mit feinen Synthesizern, Soundkollagen und elektronischen Effekten, ohne den Blick auf treibende Grooves, schwelgende Melodien, dichte Atmosphäre und nicht zuletzt die exzellente künstlerische Technik der sechs Musiker zu verlieren.Auf ihren Livekonzerten führte ihre Spiellust des Öfteren zu wilden Tanzeinlagen des Publikums, das zwischendurch aber immer wieder Ruhe findet in gemäldeartigen, sonnenauf- und untergangsartigen Songs mit wunderbaren Melodien, filigraner Percussion und fast schon gehauchten Saxophonpassagen. PRESSEAuthentizität ist eben eine Frage der Haltung, nicht der Herkunft?This just put´s a big big smile in your face!! ?Best merger of deep funk sharpness with Nigerian styles in recent years? ?Wundervolle eklektische Welten aus Jazz, Afrobeat und Soul??Die Band holt mit Ohrwurmthemen, ideenreichen Arrangements und knackigen Grooves die Musik von Fela Kuti & Co in die Gegenwart??Da behalten die afrikanischen Rhythmen und vokalen Sprengel ihre pure Lebensfreude?Was da so energisch schwarz um die Ecke kommt, ist genauer betrachtet skandinavisch-bleichenblass.Leicht ist es nicht, bei dieser Gemengelage einen eigenen Stil herauszuarbeiten, aber die Dänen lassen zu keiner Sekunde einen Zweifel daran aufkommen, dass sie zumindest im Herzen und in der Seele rabenschwarz sind. Mit anderen Worten: die Kiste ist mega-authentisch und daher ganz weit vorne.BESETZUNG? Gustav Rasmussen (trb/gtr)? Michael Blicher (sax)? Aske Drasbæk (sax)? Johannes Buhl (keys)? Casper Mikkelsen (drums) ? Magnus Jochumsen (perc)INTERNEThttp://kutimangoes.com

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 19.09.2020
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The KutiMangoes - Afrotropism
23,40 € *
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Eine der besten Afrojazzbands der Welt kommt aus Kopenhagen! Dem Chemo-, Foto- und Geotropismus stellen The KutiMangoes den Afrotropismus zur Seite; inspiriert von westafrikanischer Bambara-Tradition und dem Groove des Mali-Blues entwickeln die Musiker auf den Grundlagen des Jazz und ihren nordischen, mit einem Schuss Melancholie ausgestatteten Kompositionen auf AFROTROPISM eine eigene, global verbundene Musik, die eine Weiterentwicklung ihres satten, beinahe orchestralen Bläsersounds darstellt. Er spielt mit feinen Synthesizern, Soundkollagen und elektronischen Effekten, ohne den Blick auf treibende Grooves, schwelgende Melodien, dichte Atmosphäre und nicht zuletzt die exzellente künstlerische Technik der sechs Musiker zu verlieren.Auf ihren Livekonzerten führte ihre Spiellust des Öfteren zu wilden Tanzeinlagen des Publikums, das zwischendurch aber immer wieder Ruhe findet in gemäldeartigen, sonnenauf- und untergangsartigen Songs mit wunderbaren Melodien, filigraner Percussion und fast schon gehauchten Saxophonpassagen. PRESSEAuthentizität ist eben eine Frage der Haltung, nicht der Herkunft?This just put´s a big big smile in your face!! ?Best merger of deep funk sharpness with Nigerian styles in recent years? ?Wundervolle eklektische Welten aus Jazz, Afrobeat und Soul??Die Band holt mit Ohrwurmthemen, ideenreichen Arrangements und knackigen Grooves die Musik von Fela Kuti & Co in die Gegenwart??Da behalten die afrikanischen Rhythmen und vokalen Sprengel ihre pure Lebensfreude?Was da so energisch schwarz um die Ecke kommt, ist genauer betrachtet skandinavisch-bleichenblass.Leicht ist es nicht, bei dieser Gemengelage einen eigenen Stil herauszuarbeiten, aber die Dänen lassen zu keiner Sekunde einen Zweifel daran aufkommen, dass sie zumindest im Herzen und in der Seele rabenschwarz sind. Mit anderen Worten: die Kiste ist mega-authentisch und daher ganz weit vorne.BESETZUNG? Gustav Rasmussen (trb/gtr)? Michael Blicher (sax)? Aske Drasbæk (sax)? Johannes Buhl (keys)? Casper Mikkelsen (drums) ? Magnus Jochumsen (perc)INTERNEThttp://kutimangoes.com

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Stand: 19.09.2020
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The KutiMangoes - Afrotropism
21,20 € *
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Eine der besten Afrojazzbands der Welt kommt aus Kopenhagen! Dem Chemo-, Foto- und Geotropismus stellen The KutiMangoes den Afrotropismus zur Seite; inspiriert von westafrikanischer Bambara-Tradition und dem Groove des Mali-Blues entwickeln die Musiker auf den Grundlagen des Jazz und ihren nordischen, mit einem Schuss Melancholie ausgestatteten Kompositionen auf AFROTROPISM eine eigene, global verbundene Musik, die eine Weiterentwicklung ihres satten, beinahe orchestralen Bläsersounds darstellt. Er spielt mit feinen Synthesizern, Soundkollagen und elektronischen Effekten, ohne den Blick auf treibende Grooves, schwelgende Melodien, dichte Atmosphäre und nicht zuletzt die exzellente künstlerische Technik der sechs Musiker zu verlieren.Auf ihren Livekonzerten führte ihre Spiellust des Öfteren zu wilden Tanzeinlagen des Publikums, das zwischendurch aber immer wieder Ruhe findet in gemäldeartigen, sonnenauf- und untergangsartigen Songs mit wunderbaren Melodien, filigraner Percussion und fast schon gehauchten Saxophonpassagen. PRESSEAuthentizität ist eben eine Frage der Haltung, nicht der Herkunft?This just put´s a big big smile in your face!! ?Best merger of deep funk sharpness with Nigerian styles in recent years? ?Wundervolle eklektische Welten aus Jazz, Afrobeat und Soul??Die Band holt mit Ohrwurmthemen, ideenreichen Arrangements und knackigen Grooves die Musik von Fela Kuti & Co in die Gegenwart??Da behalten die afrikanischen Rhythmen und vokalen Sprengel ihre pure Lebensfreude?Was da so energisch schwarz um die Ecke kommt, ist genauer betrachtet skandinavisch-bleichenblass.Leicht ist es nicht, bei dieser Gemengelage einen eigenen Stil herauszuarbeiten, aber die Dänen lassen zu keiner Sekunde einen Zweifel daran aufkommen, dass sie zumindest im Herzen und in der Seele rabenschwarz sind. Mit anderen Worten: die Kiste ist mega-authentisch und daher ganz weit vorne.BESETZUNG? Gustav Rasmussen (trb/gtr)? Michael Blicher (sax)? Aske Drasbæk (sax)? Johannes Buhl (keys)? Casper Mikkelsen (drums) ? Magnus Jochumsen (perc)INTERNEThttp://kutimangoes.com

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Stand: 19.09.2020
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Refused
36,35 € *
zzgl. 11,95 € Versand

Refused, die schwedischen Hardcore-Ikonen, kommen mit ihrem aktuellen Album ?War Music? zurück nach Deutschland. Gleich neun Konzerte stehen für die Band um Sänger Dennys Lyxzén auf dem Programm: im Mai/Juni in Münster und Dresden und im September in Köln, Frankfurt, Leipzig, Hannover, Stuttgart, München und Berlin.Die Geschichte von Refused beginnt 1991 im schwedischen Umeå. Sänger Dennys Lyxzén und Schlagzeuger David Sandström gründen die Band und etwas später stößt Kristopher Steen an der Gitarre und Magnus Flagge am Bass hinzu. Nachdem schon 1992 ihre selbstbetitelte Debut-EP erscheint, folgt 1994 das erste Studioalbum ?This Just Might Be The Truth?. Der Sound ist rau und wild, verbindet Hardcore-Elemente von Bands wie Gorilla Biscuits mit Metal- und Alternative-Einflüssen. Refused sind von Anfang an eine höchst politische Band. Das Album ?Songs to Fan the Flames of Discontent? verschafft ihnen eine größere Aufmerksamkeit in der international gut vernetzten Hardcore-Szene.1998 folgt mit ?The Shape of Punk to Come? das Album, das Refused endgültig zu Legenden macht. Dass der Titel heute so programmatisch ist, war damals nicht abzusehen, denn der ausbleibende kommerzielle Erfolg und vernichtende Kritiken führen zu schlechtbesuchten Konzerten und einer nach der Hälfte der Shows abgebrochenen US-Tour. Das Auflösen eines Gigs in einem Keller in Virginia durch die lokale Polizei besiegelte vorerst ihr Schicksal. ?Refused Are Fucking Dead? titelten sie damals selbst und verschwanden von der Bildfläche. Ironischerweise ist dieses unglamouröse Ende jedoch der Ausgangspunkt für den Mythos um die vier wütenden Männer aus Umeå. Ihre einzigartige Mixtur aus Punk, Hardcore und Metal sowie den überraschenden Elementen aus Jazz, Elektro und Ambient macht sie quasi post mortem zu einem auch kommerziell erfolgreichen Phänomen und zu einem der einflussreichsten Hardcore-Acts der Geschichte.2012 finden Refused völlig unerwartet wieder zueinander und spielen Festivals auf der ganzen Welt ? nur dieses Mal auf großen Bühnen und oben im Line Up. 2015 folgt dann mit ?Freedom? gar das erste Studioalbum in 17 Jahren, in dessen erster Single ?Elektra? Lyxzén prophetisch erklärt ?Nothing has changed, the time has come, there?s no escape?. Nach der EP ?Servants of Death? erscheint 2019 erst die Single ?Blood Red? vom aktuellen Album ?War Music?, mit dem Refused erneut beweisen, warum sie so einen besonderen Status genießen.Jedes Konzert der Band ist eine schweißtreibende Angelegenheit. Angepeitscht von der revolutionären Energie wird jeder Club, den sie bespielen zu einem Hexenkessel.

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Refused, die schwedischen Hardcore-Ikonen, kommen mit ihrem aktuellen Album ?War Music? zurück nach Deutschland. Gleich neun Konzerte stehen für die Band um Sänger Dennys Lyxzén auf dem Programm: im Mai/Juni in Münster und Dresden und im September in Köln, Frankfurt, Leipzig, Hannover, Stuttgart, München und Berlin.Die Geschichte von Refused beginnt 1991 im schwedischen Umeå. Sänger Dennys Lyxzén und Schlagzeuger David Sandström gründen die Band und etwas später stößt Kristopher Steen an der Gitarre und Magnus Flagge am Bass hinzu. Nachdem schon 1992 ihre selbstbetitelte Debut-EP erscheint, folgt 1994 das erste Studioalbum ?This Just Might Be The Truth?. Der Sound ist rau und wild, verbindet Hardcore-Elemente von Bands wie Gorilla Biscuits mit Metal- und Alternative-Einflüssen. Refused sind von Anfang an eine höchst politische Band. Das Album ?Songs to Fan the Flames of Discontent? verschafft ihnen eine größere Aufmerksamkeit in der international gut vernetzten Hardcore-Szene.1998 folgt mit ?The Shape of Punk to Come? das Album, das Refused endgültig zu Legenden macht. Dass der Titel heute so programmatisch ist, war damals nicht abzusehen, denn der ausbleibende kommerzielle Erfolg und vernichtende Kritiken führen zu schlechtbesuchten Konzerten und einer nach der Hälfte der Shows abgebrochenen US-Tour. Das Auflösen eines Gigs in einem Keller in Virginia durch die lokale Polizei besiegelte vorerst ihr Schicksal. ?Refused Are Fucking Dead? titelten sie damals selbst und verschwanden von der Bildfläche. Ironischerweise ist dieses unglamouröse Ende jedoch der Ausgangspunkt für den Mythos um die vier wütenden Männer aus Umeå. Ihre einzigartige Mixtur aus Punk, Hardcore und Metal sowie den überraschenden Elementen aus Jazz, Elektro und Ambient macht sie quasi post mortem zu einem auch kommerziell erfolgreichen Phänomen und zu einem der einflussreichsten Hardcore-Acts der Geschichte.2012 finden Refused völlig unerwartet wieder zueinander und spielen Festivals auf der ganzen Welt ? nur dieses Mal auf großen Bühnen und oben im Line Up. 2015 folgt dann mit ?Freedom? gar das erste Studioalbum in 17 Jahren, in dessen erster Single ?Elektra? Lyxzén prophetisch erklärt ?Nothing has changed, the time has come, there?s no escape?. Nach der EP ?Servants of Death? erscheint 2019 erst die Single ?Blood Red? vom aktuellen Album ?War Music?, mit dem Refused erneut beweisen, warum sie so einen besonderen Status genießen.Jedes Konzert der Band ist eine schweißtreibende Angelegenheit. Angepeitscht von der revolutionären Energie wird jeder Club, den sie bespielen zu einem Hexenkessel.

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Stand: 19.09.2020
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Refused
36,35 € *
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Refused, die schwedischen Hardcore-Ikonen, kommen mit ihrem aktuellen Album ?War Music? zurück nach Deutschland. Gleich neun Konzerte stehen für die Band um Sänger Dennys Lyxzén auf dem Programm: im Mai/Juni in Münster und Dresden und im September in Köln, Frankfurt, Leipzig, Hannover, Stuttgart, München und Berlin.Die Geschichte von Refused beginnt 1991 im schwedischen Umeå. Sänger Dennys Lyxzén und Schlagzeuger David Sandström gründen die Band und etwas später stößt Kristopher Steen an der Gitarre und Magnus Flagge am Bass hinzu. Nachdem schon 1992 ihre selbstbetitelte Debut-EP erscheint, folgt 1994 das erste Studioalbum ?This Just Might Be The Truth?. Der Sound ist rau und wild, verbindet Hardcore-Elemente von Bands wie Gorilla Biscuits mit Metal- und Alternative-Einflüssen. Refused sind von Anfang an eine höchst politische Band. Das Album ?Songs to Fan the Flames of Discontent? verschafft ihnen eine größere Aufmerksamkeit in der international gut vernetzten Hardcore-Szene.1998 folgt mit ?The Shape of Punk to Come? das Album, das Refused endgültig zu Legenden macht. Dass der Titel heute so programmatisch ist, war damals nicht abzusehen, denn der ausbleibende kommerzielle Erfolg und vernichtende Kritiken führen zu schlechtbesuchten Konzerten und einer nach der Hälfte der Shows abgebrochenen US-Tour. Das Auflösen eines Gigs in einem Keller in Virginia durch die lokale Polizei besiegelte vorerst ihr Schicksal. ?Refused Are Fucking Dead? titelten sie damals selbst und verschwanden von der Bildfläche. Ironischerweise ist dieses unglamouröse Ende jedoch der Ausgangspunkt für den Mythos um die vier wütenden Männer aus Umeå. Ihre einzigartige Mixtur aus Punk, Hardcore und Metal sowie den überraschenden Elementen aus Jazz, Elektro und Ambient macht sie quasi post mortem zu einem auch kommerziell erfolgreichen Phänomen und zu einem der einflussreichsten Hardcore-Acts der Geschichte.2012 finden Refused völlig unerwartet wieder zueinander und spielen Festivals auf der ganzen Welt ? nur dieses Mal auf großen Bühnen und oben im Line Up. 2015 folgt dann mit ?Freedom? gar das erste Studioalbum in 17 Jahren, in dessen erster Single ?Elektra? Lyxzén prophetisch erklärt ?Nothing has changed, the time has come, there?s no escape?. Nach der EP ?Servants of Death? erscheint 2019 erst die Single ?Blood Red? vom aktuellen Album ?War Music?, mit dem Refused erneut beweisen, warum sie so einen besonderen Status genießen.Jedes Konzert der Band ist eine schweißtreibende Angelegenheit. Angepeitscht von der revolutionären Energie wird jeder Club, den sie bespielen zu einem Hexenkessel.

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Stand: 19.09.2020
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Refused
37,35 € *
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Refused, die schwedischen Hardcore-Ikonen, kommen mit ihrem aktuellen Album ?War Music? zurück nach Deutschland. Gleich neun Konzerte stehen für die Band um Sänger Dennys Lyxzén auf dem Programm: im Mai/Juni in Münster und Dresden und im September in Köln, Frankfurt, Leipzig, Hannover, Stuttgart, München und Berlin.Die Geschichte von Refused beginnt 1991 im schwedischen Umeå. Sänger Dennys Lyxzén und Schlagzeuger David Sandström gründen die Band und etwas später stößt Kristopher Steen an der Gitarre und Magnus Flagge am Bass hinzu. Nachdem schon 1992 ihre selbstbetitelte Debut-EP erscheint, folgt 1994 das erste Studioalbum ?This Just Might Be The Truth?. Der Sound ist rau und wild, verbindet Hardcore-Elemente von Bands wie Gorilla Biscuits mit Metal- und Alternative-Einflüssen. Refused sind von Anfang an eine höchst politische Band. Das Album ?Songs to Fan the Flames of Discontent? verschafft ihnen eine größere Aufmerksamkeit in der international gut vernetzten Hardcore-Szene.1998 folgt mit ?The Shape of Punk to Come? das Album, das Refused endgültig zu Legenden macht. Dass der Titel heute so programmatisch ist, war damals nicht abzusehen, denn der ausbleibende kommerzielle Erfolg und vernichtende Kritiken führen zu schlechtbesuchten Konzerten und einer nach der Hälfte der Shows abgebrochenen US-Tour. Das Auflösen eines Gigs in einem Keller in Virginia durch die lokale Polizei besiegelte vorerst ihr Schicksal. ?Refused Are Fucking Dead? titelten sie damals selbst und verschwanden von der Bildfläche. Ironischerweise ist dieses unglamouröse Ende jedoch der Ausgangspunkt für den Mythos um die vier wütenden Männer aus Umeå. Ihre einzigartige Mixtur aus Punk, Hardcore und Metal sowie den überraschenden Elementen aus Jazz, Elektro und Ambient macht sie quasi post mortem zu einem auch kommerziell erfolgreichen Phänomen und zu einem der einflussreichsten Hardcore-Acts der Geschichte.2012 finden Refused völlig unerwartet wieder zueinander und spielen Festivals auf der ganzen Welt ? nur dieses Mal auf großen Bühnen und oben im Line Up. 2015 folgt dann mit ?Freedom? gar das erste Studioalbum in 17 Jahren, in dessen erster Single ?Elektra? Lyxzén prophetisch erklärt ?Nothing has changed, the time has come, there?s no escape?. Nach der EP ?Servants of Death? erscheint 2019 erst die Single ?Blood Red? vom aktuellen Album ?War Music?, mit dem Refused erneut beweisen, warum sie so einen besonderen Status genießen.Jedes Konzert der Band ist eine schweißtreibende Angelegenheit. Angepeitscht von der revolutionären Energie wird jeder Club, den sie bespielen zu einem Hexenkessel.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 19.09.2020
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Refused
36,35 € *
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Refused, die schwedischen Hardcore-Ikonen, kommen mit ihrem aktuellen Album ?War Music? zurück nach Deutschland. Gleich neun Konzerte stehen für die Band um Sänger Dennys Lyxzén auf dem Programm: im Mai/Juni in Münster und Dresden und im September in Köln, Frankfurt, Leipzig, Hannover, Stuttgart, München und Berlin.Die Geschichte von Refused beginnt 1991 im schwedischen Umeå. Sänger Dennys Lyxzén und Schlagzeuger David Sandström gründen die Band und etwas später stößt Kristopher Steen an der Gitarre und Magnus Flagge am Bass hinzu. Nachdem schon 1992 ihre selbstbetitelte Debut-EP erscheint, folgt 1994 das erste Studioalbum ?This Just Might Be The Truth?. Der Sound ist rau und wild, verbindet Hardcore-Elemente von Bands wie Gorilla Biscuits mit Metal- und Alternative-Einflüssen. Refused sind von Anfang an eine höchst politische Band. Das Album ?Songs to Fan the Flames of Discontent? verschafft ihnen eine größere Aufmerksamkeit in der international gut vernetzten Hardcore-Szene.1998 folgt mit ?The Shape of Punk to Come? das Album, das Refused endgültig zu Legenden macht. Dass der Titel heute so programmatisch ist, war damals nicht abzusehen, denn der ausbleibende kommerzielle Erfolg und vernichtende Kritiken führen zu schlechtbesuchten Konzerten und einer nach der Hälfte der Shows abgebrochenen US-Tour. Das Auflösen eines Gigs in einem Keller in Virginia durch die lokale Polizei besiegelte vorerst ihr Schicksal. ?Refused Are Fucking Dead? titelten sie damals selbst und verschwanden von der Bildfläche. Ironischerweise ist dieses unglamouröse Ende jedoch der Ausgangspunkt für den Mythos um die vier wütenden Männer aus Umeå. Ihre einzigartige Mixtur aus Punk, Hardcore und Metal sowie den überraschenden Elementen aus Jazz, Elektro und Ambient macht sie quasi post mortem zu einem auch kommerziell erfolgreichen Phänomen und zu einem der einflussreichsten Hardcore-Acts der Geschichte.2012 finden Refused völlig unerwartet wieder zueinander und spielen Festivals auf der ganzen Welt ? nur dieses Mal auf großen Bühnen und oben im Line Up. 2015 folgt dann mit ?Freedom? gar das erste Studioalbum in 17 Jahren, in dessen erster Single ?Elektra? Lyxzén prophetisch erklärt ?Nothing has changed, the time has come, there?s no escape?. Nach der EP ?Servants of Death? erscheint 2019 erst die Single ?Blood Red? vom aktuellen Album ?War Music?, mit dem Refused erneut beweisen, warum sie so einen besonderen Status genießen.Jedes Konzert der Band ist eine schweißtreibende Angelegenheit. Angepeitscht von der revolutionären Energie wird jeder Club, den sie bespielen zu einem Hexenkessel.

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