Angebote zu "Lore" (3 Treffer)

Various - Bear Family Records - The Elvis Presl...
16,95 € *
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1-CD (Digipac) mit 36-seitigem Booklet, 33 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 76 Minuten • Eine wirklich einzigartige Zusammenstellung von Originalen und seltenen Coverversionen berühmter Elvis-Titel! • Dieser erste Teil rückt Songs in den Mittelpunkt, die auch Elvis zwischen 1954 und 1958 aufgenommen hat. • Darunter sind besondere seltene Aufnahmen wie Demos und Live-Mitschnitte aus jenem Jahrzehnt sowie zuvor nicht gehörtes Material. • Einige von Elvis´ Kollegen bei SUN wie Carl Perkins, Jerry Lee Lewis, Sonny Burgess, Vernon Taylor und Mack Allen Smith sind ebenfalls dabei! • Die Zusammenstellung präsentiert auch seltene britische Rock ´n´ Roller mit ihren Versionen von Elvis-Songs! • Wir haben natürlich auch Originale, die Elvis beeinflusst hat. Die Eagles mit Tryin´ To Get To You and Freddie Bells Version von Hound Dog! • Einige der Tracks sind noch nie zuvor auf CD erschienen! Carl Perkins 1956 live im Fernsehen mit Blue Suede Shoes. Mickie Most mit Paralyzed, aufgenommen in Südafrika, und Dorothy Collins live bei ´Your Hit Parade´! • Crooner, Rocker, R&B-Künstler - alle beeinflusst von Elvis Presley, plus Songs, die Elvis selbst beeinflusst haben! Wie kam der junge Elvis Presley zu seiner Inspiration? Das ist die Hauptfrage hinter dem Konzept für diese Zusammenstellung. Elvis Presleys musikalischer Stil und seine Bühnenperformance waren so einzigartig wie nur möglich, aber auch Elvis Presley war nicht frei von Einflüssen anderer Musiker und Lebenssituationen! Wir wollen mit diesem ersten Teil der Elvis Presley Connection die Finsternis um diese Frage aufhellen und haben musikalische Antworten gefunden! Wie sehr hat Elvis Presley die Musikwelt in den 1950er Jahren beeinflusst? Dies ist die nächste Frage, die wir mit dieser Zusammenstellung untersuchen. Wie reagierten andere Künstler auf Elvis Presley in den 50er Jahren, auch solche, die aus Genres wie Pop oder Jazz stammten? Wie reagierten Musiker aus anderen Ländern als den USA auf die 1956 durch Elvis ausgelöste Explosion? Hören Sie sich diese einzigartige Zusammenstellung an, und Sie werden die Antworten erhalten! Seltene Titel Viele seltene Aufnahmen sind hier dabei, einige gar zum ersten Mal auf CD! Wir haben Demos von Clyde Stacy und Mack Allen Smith (seltenes SUN-Demo)! Wir haben rare Versionen von Elvis-Songs von z.B. Loren Becker, Hank Smith alias George Jones oder Paul Rich auf britischen und amerikanischen Low-Budget-Labels. Es gibt original Live-Aufnahmen von Carl Perkins, Dorothy Collins und Lucy Lynn aus den Fünfzigerjahren. Originale, die später von Elvis Presley gecovert wurden, sind ebenfalls dabei wie z.B. die seltenen Originale Hot Dog von Young Jessie, David Hills All Shook Up und Just Because von The Shelton Brothers. Natürlich gibt es auch bekannte Aufnahmen wie Roy Hamiltons I´m Gonna Sit Right Down And Cry Over You oder Vince Everetts Version von Baby Let´s Play House, die er zusammen mit Elvis´ Musikern, Scotty Moore und Bill Black aufgenommen hatte! Im Lieferumfang enthalten ist ein Booklet mit Anmerkungen zu jedem einzelnen Song und vielen Farbfotos und Illustrationen!

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.08.2019
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Louis Prima - The Wildest Show At Tahoe (LP, 18...
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(Vinyl Lovers) 12 Tracks - Neuauflage des 1957er´Capitol´ LP-Albums Der italienisch-amerikanische Sänger, Schauspieler, Songwriter, Bandleader und Trompeter Louis Prima (1910-1978) hat seine Wurzeln im New Orleans Jazz, Swing und Jump Blues, aber er hat im Laufe seiner Karriere verschiedene Genres berührt. Von den 1940er bis zu den 1960er Jahren, als diese Aufnahmen gemacht wurden, umfasste seine Musik weiterhin frühe R&B, Rock & Roll, Boogie-Woogie und sogar italienische Volksmusik, wie die Tarantella. 1954 wurde Prima ein erweitertes Engagement in der Sahara in Las Vegas angeboten, um seinen neuen Act mit dem Sänger Keely Smith (geboren 1932. Sie ist 85 Jahre alt) zu eröffnen. Er verpflichtete den New Orleanser Saxophonisten Sam Butera (1927-2009) und seine Begleitmusiker ´´The Witnesses´´. Die Nummer war ein Hit und führte Prima schließlich 1955 zur Unterzeichnung bei Capitol Records. Diese Veröffentlichung präsentiert die komplette Original-LP The Wildest Show in Tahoe (Capitol Records T-908). 1957 live im Harrah´s Club mit Smith und Butera aufgenommen. Original Liner Notes: Als Louis Prima vor einigen Monaten sein Album´The Wildest´ hörte und ausrief. Das sind wir, Mann´´, meinte er, dass die Aufnahme zum ersten Mal wie die Band on the job klang - für ein Live-Publikum, die Klänge und das Lächeln, das zwischen den Tischen und der Bühne hin und her sprang. Und sie waren es, denn die Prima-Persönlichkeit sprudelt, ob im Studio oder im Nachtclub. Was könnte es noch mehr geben? Nun, es gibt noch etwas mehr - dieses Gefühl in einem Nachtclub, wo die klatschenden Hände den Beat widerhallen und die lachenden Gesichter jammern, so wie Louis und die Jungs auf dem Handstand jammern. Und hier ist es in diesem Album, diese zusätzliche Dimension der Live-Show. Jetzt können Sie mit denen teilen, die es live gegraben haben, das volle Maß an Kicks in einem rustikalen Bistro namens Harrah´s Club. oben am Lake Tahoe, an der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada. Seite eins beginnt mit einer Bonanza, bei der Louis seine eigene geniale Version des Textes zu Sunny Side of the Street und Exactly Like You brüllt. Dann schickt seine reizende und lebhafte Frau, Keely Smith, einen Foggv Dew, der auf kleinen Katzenfüßen durch die Menge stiehlt. Tatsache ist, sie scheint auch die Menge zu schicken. Der Posaunist Jimmie´Little Red´ Blount bläst seine eigene Version der Jazzgeschichte, die selten in einem einzigen Album zu finden ist, geschweige denn in einem Solo, mit seinem hochfliegenden Ho.... Hoch auf den Mond. Zu diesem Zeitpunkt ist die Menge heiser, und Sie werden sich fragen, ob sie noch Energie übrig hat, bis Sie hören, wie sie auf Louis mit seinem persönlichen Koloss Angelina und Zooma Zooma antworten. Nach einer kalten Dusche, tapferer Mann, umdrehen und Limonade für all die Nachbarn, die sich vor Ihrer Tür angesammelt haben. Keely Smith schickt dich für einen zusätzlichen Eiswürfel mit ihrem Gesang. im Duett mit Louis. von Don i Worry´Bout Me and I´m ln the Mood for Lore. Sam Butera auf Tenorsaxophon bietet dir an, zurück nach Sorrent zu kommen. Diese netten Leute hätten einfach.... dazu tanzen können, aber irgendwie haben sie lieber zugehört. Keely schwingt mit ire Got a Right to Sing the Blues, und dann lässt dich Ehemann Louis am Ende mit seiner berühmten und wilden Saga Robin Hood und Oh Babe hinken, mit seiner verrückten Trompete und seiner verrückten, verrückten Stimme.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 07.06.2019
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The German Blue Flames - The German Blue Flames
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1-CD Digipak (6-beschichtet) mit 38-seitigem Booklet, 29 Titel. Spielzeit ca. 74 mns. Smash.! Boom!.Bang.! Beat in Deutschland Die 60er Jahre Anthologie GERMAN BLUE FLAMES In den 60er Jahren war das Ruhrgebiet schwarz, doch politisch rot. Stahlwerke warfen schwefelgelbe Wolken in den Himmel, Wäsche trocknete man im Wohnzimmer, Werksbahnen ratterten auf schmalen Spuren Lore um Lore schwarzes Gold durchs Gelände, und an den Fabriktoren drängten sich die Männer mit Henkelmännern. Gelegentlich brach ein Stollen ein, verpuffte gashaltiges Luftgemisch oder ging beim Anstich etwas schief. Man trug es mit Fassung. Nach der Schicht ging man ans Büdchen, trank ein Fläschchen Bier in der Eckkneipe, und über Jürgen von Manger wurde nicht immer gelacht. Die Borussen kickten noch auf Roter Erde und Reinhard Libuda bei den Knappen in der Jugend, aber man sah schon, daß er vielleicht mal ein ganz Großer werden würde. Doch geadelt worden war aus der Arbeiterkaste im Pott noch keiner. Außer den Kowalskis. Gerade hatte man bei Krupp aufgehört, LKWs zu bauen. Der Titan, eine Legende. Doch mit der EWG kam ausländische Kohle, die Konkurrenz belgischen Stahls, und nicht alle gingen mehr regelmäßig auf Schicht. Hans Lissek, heute Hans von der Forst: ´´Mit der beginnenden Arbeitslosigkeit kam auch das Ende unserer Band. Unsere besten Arbeitgeber waren immer die Jugendämter gewesen, und so ´67/´68 wurden deren Etats geschrumpft, da konnten sie sich keine Bands mehr leisten.´´ Als Musiklandschaft war die Region um Emscher und Ruhr von Konkurrenz geprägt; nicht so, daß man sich gegenseitig die Gitarren verstimmte oder mitten im Lied die Stecker aus der Dose zog, doch eben durch fehlende Solidarität und Zusammengehörigkeitsgefühl. Gemeinsam wäre man stärker gewesen, statt dessen warb man sich gegenseitig die besten Musiker ab. Die German Blue Flames allerdings blieben davor gefeit, vielleicht sind sie deshalb die Größten im Pott geworden. Denn das waren sie ohne Zweifel. Sie machten auch jeden Spaß mit, wenn sie z.B. nur mit Badehose bekleidet im Schwimmbad zum ´Beat Swim´ aufspielten. Immerhin diente das einem guten Zweck, denn unter den anwesenden Damen wurde ein Oben-Ohne-Badeanzug verlost - Anprobe bei Preisübergabe inbegriffen. Leider war das gute Stück bei Beginn der Verlosung auf geheimnisvolle Weise verschwunden. Überhaupt, die German Blue Flames und ihre Bekleidung. Das ist so ein Kapitel für sich. Ab 1964 wurden sie von Kramer’s Twenshop ausgestattet, immer ganz extravagant, doch zum Thema ´Geschmack´ stehen unterschiedliche Meinungen im Raum. 1962 überredete Heinrich ´Heiner´ Landwehr seinen Klassenkameraden Kuli, mit ihm zu einem Konzert der Gelsenkirchener Allround Men zu gehen, weil - was der Klassenkamerad nicht wußte - diese einen neuen Gitarristen brauchten. Und schon waren die Allround- Männer wieder zu viert: Dirk Schortemeyer am Klavier, Hans Lissek am Schlagzeug, Heiner Landwehr am Bass und eben Hartmut ´Kuli´ Kulka an der Gitarre. Die Allround Men hatten sich ein nettes Set zusammengeprobt: aus deutschen Schlagern für die Konservativen und Shadows- und Cliff-Richard-Titeln für die (jungen) Wilden. Und vorne am Bühnenrand stand die gewaltige Verstärkeranlage und der ganze Stolz der Band: zwei umfrisierte Röhrenradios. Genau, die mit dem magischen Auge! In Fachkreisen auch Saba-Bassman genannt. Dann stieg noch der Dixieland-Jazzer Ulrich Feldhege ein, wegen seiner Vielseitigkeit und der Auflösung von Papa Nap´s Band. Eine Klarinette brachte er mit - und einen Gitarrrenkoffer. Und weil Dirk studieren mußte, schwang sich Kuli erst einmal zum musikalischen Chef auf und forderte: mehr englische Musik! Und einen neuen Namen! Kuli und Heiner waren im Sommer 1962 in London gewesen, hatten dort die Kellerclubs ausbaldowert und Georgie Fame & The Blue Flames gesehen und gehört. Beide waren ganz aus dem Häuschen und schwer beeindruckt. Der Einfachheit halber wurden dann die Allround-Männer zu den Blue Flames - hätte man einen Schorsch in den Reihen gehabt, wäre vermutlich Georgie & The Blue Flames entstanden. Mit neuem Repertoire und taufrischem Namen wurde die Band von Kurt Oster, dem große Beatförderer und Jugendpfleger der Stadt Recklinghausen, für seinen Jugendtanztee gebucht. Das wiederum ermunterte den Hauspfarrer der Blue Flames, Pastor Wichmann aus Gelsenkirchen-Buer, die Jungs für seinen Tanztee im ´Tempel´, so der Kosename des evangelischen Jugendtreffs in Buer, zu engagieren, und das immer wieder. Als Vorabgage finanzierte

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.04.2019
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