Angebote zu "London" (35 Treffer)

NUBYA GARCIA
26,10 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Nubya Garcia ? London?s Queen of Jazz Für die junge Saxofonistin und Bandleaderin Nubya Garcia hat sich in den letzten Monaten viel verändert. Sie erhielt den Best Newcomer Award von Jazz FM, den Steve Reid Innovation Award, nahm Alben mit Makaya McCraven, Moses Boyd und Shabaka Hutchings auf, tourte in Brasilien, war in Europa auf vielen Festivals zu hören und ist mit ihrer Band Akteurin beim monatlichen Live-Event Church of Sound in der prächtigen Londoner St. James Church, wo sie zuletzt eine Hommage an den Tenorsaxofonisten Joe Henderson aufführte. ?Ich höre immer wieder Leute sagen, dass keine jungen Menschen mehr Jazz spielen, aber das stimmt doch nicht. Man muss nur mal die Ohren dafür öffnen, was seit einiger Zeit hier in London los ist, da tauchen frische 20-jährige Musiker auf und machen erstaunliche Sachen?, sagt Garcia voller Begeisterung. Sie selbst ist inzwischen 27, gehört aber mit ihrer kraftvollen Musik zu dieser florierenden britischen Jazzszene, die sie maßgeblich mitprägt. Ihr Debütalbum ?Nubya?s 5ive? (jazzre:freshed/Bandcamp), erstmals 2017 veröffentlicht und gerade neu aufgelegt, sowie die 2018 erschienene EP ?When We Are? (Nyasha/Al!ve) liefern Anklänge an spirituellen Jazz, für den Coltrane ein offensichtlicher Einfluss war, gemischt mit etwas Gospel, Afrobeat, R?n´B und HipHop. Trotz der Vielzahl an Einflüssen, die immer wieder in den Fokus rücken, gibt es einen unbestreitbaren Orientierungssinn, der Garcias locker gezeichnete Improvisationen mit ihrer Band leitet, was letztlich deren Musik zu einem effektiven und eloquenten Erlebnis macht. ?Musikalisch geht es mir mit der Band um Bewegung. Diese Verbindung, die wir haben, öffnete uns im Laufe der Zeit ganz neue Türen des Ausdrucks.? ? Jazz thing & blue rhythm

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 08.06.2019
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JAWBONE
19,05 € *
zzgl. 10,00 € Versand

Im Rahmen ihrer zweiten Europatour innerhalb eines halben Jahres wird die englisch-australische Roots Rock-Band Jawbone auch endlich ihr Deutschland-Debüt feiern. Das Quartett aus London hat fünf Club-Shows hierzulande angekündigt, bei der es das am 9. November 2018 erschienene Debüt ?Jawbone? (Warner Music Nashville) live vorstellen wird. Obwohl Jawbone Newcomer sind ? interessante noch dazu ? sind die einzelnen Mitglieder des Londoner Quartetts keine unbekannten oder gar unerfahrenen Musiker. Schon vor Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debüts am 9. November 2018 können die Vier auf vielversprechende Karrieren zurückblicken: Es beginnt alles mit der Zusammenarbeit von Paddy Milner (keyboards, vocals) und Marcus Bonfanti (guitar, vocals); komplettiert wird die Band dann von der australischen Rhythmus-Sektion, bestehend aus Bassist Rex Horan und Drummer Evan Jenkins. Schon bald entwickelt sich eine Band, die mit ihrem einzigartigen Sound und ihren tollen Songs begeistern kann. Kein Wunder, denn jedes Mitglied verfügt durch seine vorherige Arbeit über einen exzellenten Ruf in der Musikbranche. Zählt man die Künstler auf, mit denen die zwei Briten und die zwei Australier zusammen gespielt haben, kommt man auf eine Liste, die ihresgleichen sucht: Tom Jones, Eric Clapton, Jack Bruce, Ten Years After, Van Morrison, Robert Plant, Dave Gilmour, Seth Lakeman, Cliff Richard, Ginger Baker, Ronnie Wood, Shuggie Otis, Laura Marling, James Hunter, Phil Manzanera, Garth Hudson, Jimmy Carl Black und viele mehr. Diese Wertschätzung zahlt sich bereits im Januar 2018 aus, als Jawbone ausgesucht werden, um als Backing-Band für Eric Clapton, Van Morrison & Tom Jones auf Paul Jones? (Ex-Manfred Mann, The Blues Band, The Manfreds) legendärem Wohltätigkeits-Konzert im G-Live in Guildford aufzutreten. Ihre Mitmusiker und das Publikum sind gleichermaßen begeistert. Alle Musiker stammen aus derselben vitalen Londoner Szene, sind sich mehrmals begegnet. Bonfanti und Milner treffen sich zum ersten Mal 2008 in einem gemeinsam bewohnten Haus im Norden Londons, wo sie durch ihre übereinstimmende Wertschätzung für Blues und Roots die ersten musikalischen Bande knüpfen, die im Laufe der Zeit immer intensiver werden. Rex und Evan lernen sich auf ähnliche Weise kennen; bloß geschieht dies ein paar Tausend Kilometer entfernt auf der anderen Seite der Welt, nämlich in Perth/Australien, von wo aus sie sich entscheiden, der Musik zu Liebe nach England zu gehen. Die Stücke ihres Erstlings entstehen während mehrerer Sessions von Bonfanti und Milner in Paddys erwähntem Haus. Sie benennen sich nach einem Songtitel aus dem zweiten, selbstbetitelten Album von The Band aus dem Jahr 1969. Aufbauend auf dieser Tradition werden alle Stücke live im ?State of The Ark?-Studio aufgenommen, dabei nutzen sie das berühmte EMI-Mischpult aus den ?Pathé Marconi?-Studios in Paris. Den Endschliff bekommt das Ganze dann mit Hilfe von Marcus? Bruder im Norden von London, wo dessen Sammlung alter Synthesizer und Mikrophone sehr hilfreich ist. Gemischt wird das Album schließlich in Neuseeland von Nick Portman, gemastered in Devon von Star Delta. Zusätzlich entsteht ein spezieller Mix für die Vinyl-Edition, um beide Fassungen entsprechend gut klingen zu lassen. Paddy Milners und Marcus Bonfantis markante Stimmen sorgen für eine besondere Atmosphäre, beide teilen sich die Leadvocals. Zusammen mit Rex Horans Fasetto ergibt das Ganze eine Mischung, die man jetzt schon als Markenzeichen des Jawbone-Sounds bezeichnen kann. Die Einflüsse reichen dabei von Little Feat über The Band zu den Rolling Stones und Crosby, Stills, Nash & Young, werden aber durch die vielschichtigen musikalischen Hintergründe aller Beteiligten um genau die Frische ergänzt, die Jawbone eine völlig neue Herangehensweise an den bekannten Rock?n?Roll kreieren lässt. Nach ihrer ersten großen Headliner-Tour im September 2018 kommen sie mit ihrem Debüt im April 2019 nun endlich auch nach Deutschland.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 23.05.2019
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JAWBONE
19,05 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Im Rahmen ihrer zweiten Europatour innerhalb eines halben Jahres wird die englisch-australische Roots Rock-Band Jawbone auch endlich ihr Deutschland-Debüt feiern. Das Quartett aus London hat fünf Club-Shows hierzulande angekündigt, bei der es das am 9. November 2018 erschienene Debüt ?Jawbone? (Warner Music Nashville) live vorstellen wird. Obwohl Jawbone Newcomer sind ? interessante noch dazu ? sind die einzelnen Mitglieder des Londoner Quartetts keine unbekannten oder gar unerfahrenen Musiker. Schon vor Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debüts am 9. November 2018 können die Vier auf vielversprechende Karrieren zurückblicken: Es beginnt alles mit der Zusammenarbeit von Paddy Milner (keyboards, vocals) und Marcus Bonfanti (guitar, vocals); komplettiert wird die Band dann von der australischen Rhythmus-Sektion, bestehend aus Bassist Rex Horan und Drummer Evan Jenkins. Schon bald entwickelt sich eine Band, die mit ihrem einzigartigen Sound und ihren tollen Songs begeistern kann. Kein Wunder, denn jedes Mitglied verfügt durch seine vorherige Arbeit über einen exzellenten Ruf in der Musikbranche. Zählt man die Künstler auf, mit denen die zwei Briten und die zwei Australier zusammen gespielt haben, kommt man auf eine Liste, die ihresgleichen sucht: Tom Jones, Eric Clapton, Jack Bruce, Ten Years After, Van Morrison, Robert Plant, Dave Gilmour, Seth Lakeman, Cliff Richard, Ginger Baker, Ronnie Wood, Shuggie Otis, Laura Marling, James Hunter, Phil Manzanera, Garth Hudson, Jimmy Carl Black und viele mehr. Diese Wertschätzung zahlt sich bereits im Januar 2018 aus, als Jawbone ausgesucht werden, um als Backing-Band für Eric Clapton, Van Morrison & Tom Jones auf Paul Jones? (Ex-Manfred Mann, The Blues Band, The Manfreds) legendärem Wohltätigkeits-Konzert im G-Live in Guildford aufzutreten. Ihre Mitmusiker und das Publikum sind gleichermaßen begeistert. Alle Musiker stammen aus derselben vitalen Londoner Szene, sind sich mehrmals begegnet. Bonfanti und Milner treffen sich zum ersten Mal 2008 in einem gemeinsam bewohnten Haus im Norden Londons, wo sie durch ihre übereinstimmende Wertschätzung für Blues und Roots die ersten musikalischen Bande knüpfen, die im Laufe der Zeit immer intensiver werden. Rex und Evan lernen sich auf ähnliche Weise kennen; bloß geschieht dies ein paar Tausend Kilometer entfernt auf der anderen Seite der Welt, nämlich in Perth/Australien, von wo aus sie sich entscheiden, der Musik zu Liebe nach England zu gehen. Die Stücke ihres Erstlings entstehen während mehrerer Sessions von Bonfanti und Milner in Paddys erwähntem Haus. Sie benennen sich nach einem Songtitel aus dem zweiten, selbstbetitelten Album von The Band aus dem Jahr 1969. Aufbauend auf dieser Tradition werden alle Stücke live im ?State of The Ark?-Studio aufgenommen, dabei nutzen sie das berühmte EMI-Mischpult aus den ?Pathé Marconi?-Studios in Paris. Den Endschliff bekommt das Ganze dann mit Hilfe von Marcus? Bruder im Norden von London, wo dessen Sammlung alter Synthesizer und Mikrophone sehr hilfreich ist. Gemischt wird das Album schließlich in Neuseeland von Nick Portman, gemastered in Devon von Star Delta. Zusätzlich entsteht ein spezieller Mix für die Vinyl-Edition, um beide Fassungen entsprechend gut klingen zu lassen. Paddy Milners und Marcus Bonfantis markante Stimmen sorgen für eine besondere Atmosphäre, beide teilen sich die Leadvocals. Zusammen mit Rex Horans Fasetto ergibt das Ganze eine Mischung, die man jetzt schon als Markenzeichen des Jawbone-Sounds bezeichnen kann. Die Einflüsse reichen dabei von Little Feat über The Band zu den Rolling Stones und Crosby, Stills, Nash & Young, werden aber durch die vielschichtigen musikalischen Hintergründe aller Beteiligten um genau die Frische ergänzt, die Jawbone eine völlig neue Herangehensweise an den bekannten Rock?n?Roll kreieren lässt. Nach ihrer ersten großen Headliner-Tour im September 2018 kommen sie mit ihrem Debüt im April 2019 nun endlich auch nach Deutschland.

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Im Rahmen ihrer zweiten Europatour innerhalb eines halben Jahres wird die englisch-australische Roots Rock-Band Jawbone auch endlich ihr Deutschland-Debüt feiern. Das Quartett aus London hat fünf Club-Shows hierzulande angekündigt, bei der es das am 9. November 2018 erschienene Debüt ?Jawbone? (Warner Music Nashville) live vorstellen wird. Obwohl Jawbone Newcomer sind ? interessante noch dazu ? sind die einzelnen Mitglieder des Londoner Quartetts keine unbekannten oder gar unerfahrenen Musiker. Schon vor Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debüts am 9. November 2018 können die Vier auf vielversprechende Karrieren zurückblicken: Es beginnt alles mit der Zusammenarbeit von Paddy Milner (keyboards, vocals) und Marcus Bonfanti (guitar, vocals); komplettiert wird die Band dann von der australischen Rhythmus-Sektion, bestehend aus Bassist Rex Horan und Drummer Evan Jenkins. Schon bald entwickelt sich eine Band, die mit ihrem einzigartigen Sound und ihren tollen Songs begeistern kann. Kein Wunder, denn jedes Mitglied verfügt durch seine vorherige Arbeit über einen exzellenten Ruf in der Musikbranche. Zählt man die Künstler auf, mit denen die zwei Briten und die zwei Australier zusammen gespielt haben, kommt man auf eine Liste, die ihresgleichen sucht: Tom Jones, Eric Clapton, Jack Bruce, Ten Years After, Van Morrison, Robert Plant, Dave Gilmour, Seth Lakeman, Cliff Richard, Ginger Baker, Ronnie Wood, Shuggie Otis, Laura Marling, James Hunter, Phil Manzanera, Garth Hudson, Jimmy Carl Black und viele mehr. Diese Wertschätzung zahlt sich bereits im Januar 2018 aus, als Jawbone ausgesucht werden, um als Backing-Band für Eric Clapton, Van Morrison & Tom Jones auf Paul Jones? (Ex-Manfred Mann, The Blues Band, The Manfreds) legendärem Wohltätigkeits-Konzert im G-Live in Guildford aufzutreten. Ihre Mitmusiker und das Publikum sind gleichermaßen begeistert. Alle Musiker stammen aus derselben vitalen Londoner Szene, sind sich mehrmals begegnet. Bonfanti und Milner treffen sich zum ersten Mal 2008 in einem gemeinsam bewohnten Haus im Norden Londons, wo sie durch ihre übereinstimmende Wertschätzung für Blues und Roots die ersten musikalischen Bande knüpfen, die im Laufe der Zeit immer intensiver werden. Rex und Evan lernen sich auf ähnliche Weise kennen; bloß geschieht dies ein paar Tausend Kilometer entfernt auf der anderen Seite der Welt, nämlich in Perth/Australien, von wo aus sie sich entscheiden, der Musik zu Liebe nach England zu gehen. Die Stücke ihres Erstlings entstehen während mehrerer Sessions von Bonfanti und Milner in Paddys erwähntem Haus. Sie benennen sich nach einem Songtitel aus dem zweiten, selbstbetitelten Album von The Band aus dem Jahr 1969. Aufbauend auf dieser Tradition werden alle Stücke live im ?State of The Ark?-Studio aufgenommen, dabei nutzen sie das berühmte EMI-Mischpult aus den ?Pathé Marconi?-Studios in Paris. Den Endschliff bekommt das Ganze dann mit Hilfe von Marcus? Bruder im Norden von London, wo dessen Sammlung alter Synthesizer und Mikrophone sehr hilfreich ist. Gemischt wird das Album schließlich in Neuseeland von Nick Portman, gemastered in Devon von Star Delta. Zusätzlich entsteht ein spezieller Mix für die Vinyl-Edition, um beide Fassungen entsprechend gut klingen zu lassen. Paddy Milners und Marcus Bonfantis markante Stimmen sorgen für eine besondere Atmosphäre, beide teilen sich die Leadvocals. Zusammen mit Rex Horans Fasetto ergibt das Ganze eine Mischung, die man jetzt schon als Markenzeichen des Jawbone-Sounds bezeichnen kann. Die Einflüsse reichen dabei von Little Feat über The Band zu den Rolling Stones und Crosby, Stills, Nash & Young, werden aber durch die vielschichtigen musikalischen Hintergründe aller Beteiligten um genau die Frische ergänzt, die Jawbone eine völlig neue Herangehensweise an den bekannten Rock?n?Roll kreieren lässt. Nach ihrer ersten großen Headliner-Tour im September 2018 kommen sie mit ihrem Debüt im April 2019 nun endlich auch nach Deutschland.

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Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 23.05.2019
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Kate Nash
27,40 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Die 31-jährige Britin Kate Nash ist nicht nur eine hervorragende Musikerin, die sich nach ihren ersten Erfolgen komplett von der klassischen Musikindustrie emanzipiert hat, um voll und ganz ihr eigenes Ding zu machen - sie ist überhaupt ein Vorbild und Role Model für junge, selbstbewusste Frauen, ganz auf die eigenen Stärken zu vertrauen und ihren eigenen Weg zu gehen, der sich richtig anfühlt. Dabei stets beseelt von der eigenen Kunstaffinität und inspiriert von den unterschiedlichsten Quellen. Wie sich etwa aktuell an ihrem letzten und vierten Album ?Yesterday Was Forever? zeigt, das im vergangenen Jahr erschien und das Kate Nash trotz zahlreicher Angebote von großen Plattenfirmen lieber komplett autark via Crowdfunding finanzierte. Dabei wollte die 1987 in London geborene Tochter einer sehr musikaffinen Familie - ihr Bruder ist Mitglied der Indierocker Bombay Bicycle Club - ursprünglich Schauspielerin werden, nachdem sie ihren Abschluss an der BRIT School erhalten hatte; verpatzte Aufnahmeprüfungen verhinderten diesen Weg jedoch - zunächst. Ein komplizierter Beinbruch, der sie für mehrere Wochen ans Bett fesselte, brachte sie zu dem Entschluss, es mit dem Songwriting zu probieren, und hier stieß sie unmittelbar auf mächtigen Erfolg: Gleich ihre erste Single ?Foundations? kletterte bis auf Platz 2 der UK-Charts, das begleitende Debütalbum ?Made of Bricks? brachte es sogar bis an die Spitze der englischen Hitlisten. Und dies alles mit einem keineswegs auf Gefälligkeit oder Mainstream gebürsteten Sound, sondern mit einem beherzt lospreschenden Indierock, der ganz in der Tradition US-amerikanischer Riot Grrrls wie Hole oder Bikini Kill stand - zwei ihrer erklärten persönlichen Favoriten. Die Wucht und Eruption dieser Bands vermählte sie jedoch derart geschickt mit einem feinen Pop-Gefühl, dass man in Kate Nash eine neue Form jungen Selbstbewusstseins fand. Mit den weiteren Alben ?My Best Friend Is You? (2010), mit dem sie u.a. auch in Deutschland in die Top Ten einstieg, sowie ?Girl Talk? (2013) manifestierte sich ihr internationaler Erfolg. Kate Nash stieg sukzessive auf zu einer Solokünstlerin, die mit geradezu blindem Selbstverständnis den passenden Ton traf, der Individualisten, Musikkritiker, Pophörer und Indie-Nerds zu gleichen Teilen ansprach. Dank dieses Erfolges gelang ihr nun doch noch der Einstieg in die Schauspielerei - zwischen 2012 und 2015 spielte sie in fünf Spielfilmen mit, bevor sie 2017 die Rolle der Rhonda Richardson in der seither mit großem Erfolg laufenden Netflix-Serie ?Glow? übernahm, für die unlängst eine weitere Staffel in Auftrag gegeben wurde. Neben der Schauspielerei etablierte Kate Nash noch weitere Aktivitäten von großer Nachhaltigkeit - so gründete sie unter dem Dach der Lobbygruppe Featured Artists Coalition ihren eigenen Kate Nashs RocknRoll For Girls After-School Music Club, mit dem sie junge Mädchen dazu animiert, das Selbstvertrauen zu entwickeln, um es als junge Solokünstlerin im schwierigen Musikmarkt zu probieren. Parallel etablierte sie mit Have 10p Records ihr eigenes Label zur Nachwuchsförderung, auf dem bereits einige Singles und Alben junger Künstler wie SUPERCUTE!, Brigitte Aphrodite und The Thin Kids erschienen. Mehr wird folgen. Durch all diese Betätigungsfelder kamen in den letzten Jahren zwei Dinge etwas zu kurz: Ihre eigene Musik sowie ihre mentale Gesundheit. Kate Nash durchlitt mehrere Phasen von Burn-Out und Panikattacken und begab sich dafür auch in therapeutische Behandlung. Kein Wunder, dass eine derart offensiv und persönlich agierende Künstlerin daher für ihr nächstes, aktuelles Album genau diese Fragen zum Thema machte: Wie bleibe ich mental gesund in einer immer schneller drehenden Welt? Wie finde ich meine eigene Mitte, wenn man von allen Seiten an mir zieht? Und was genau bedeutet Zufriedenheit und Glück? Von alldem erzählt ihr neues Album ?Yesterday Was Forever?, ihr erstes Album seit über fünf Jahren. Dass die Fans Kate Nash natürlich wünschen, sie möge stets tun, was ihr wichtig und teuer ist, steht einerseits außer Frage; dass sie andererseits aber händeringend auf ihre Rückkehr auf die Livebühnen warteten, zeigte sich 2017, als Kate Nash eine Tour anlässlich des zehnten Jubiläums ihres Debütalbums ?Made of Bricks? spielte: Alle Konzerte waren restlos ausverkauft, und Kate Nash wurde gefeiert wie die große Rückkehrerin. Dabei war sie im Grunde niemals weg. Umso mehr darf man sich nun auf die anstehenden Konzerte freuen.

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Stand: 23.05.2019
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Kate Nash
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Die 31-jährige Britin Kate Nash ist nicht nur eine hervorragende Musikerin, die sich nach ihren ersten Erfolgen komplett von der klassischen Musikindustrie emanzipiert hat, um voll und ganz ihr eigenes Ding zu machen - sie ist überhaupt ein Vorbild und Role Model für junge, selbstbewusste Frauen, ganz auf die eigenen Stärken zu vertrauen und ihren eigenen Weg zu gehen, der sich richtig anfühlt. Dabei stets beseelt von der eigenen Kunstaffinität und inspiriert von den unterschiedlichsten Quellen. Wie sich etwa aktuell an ihrem letzten und vierten Album ?Yesterday Was Forever? zeigt, das im vergangenen Jahr erschien und das Kate Nash trotz zahlreicher Angebote von großen Plattenfirmen lieber komplett autark via Crowdfunding finanzierte. Dabei wollte die 1987 in London geborene Tochter einer sehr musikaffinen Familie - ihr Bruder ist Mitglied der Indierocker Bombay Bicycle Club - ursprünglich Schauspielerin werden, nachdem sie ihren Abschluss an der BRIT School erhalten hatte; verpatzte Aufnahmeprüfungen verhinderten diesen Weg jedoch - zunächst. Ein komplizierter Beinbruch, der sie für mehrere Wochen ans Bett fesselte, brachte sie zu dem Entschluss, es mit dem Songwriting zu probieren, und hier stieß sie unmittelbar auf mächtigen Erfolg: Gleich ihre erste Single ?Foundations? kletterte bis auf Platz 2 der UK-Charts, das begleitende Debütalbum ?Made of Bricks? brachte es sogar bis an die Spitze der englischen Hitlisten. Und dies alles mit einem keineswegs auf Gefälligkeit oder Mainstream gebürsteten Sound, sondern mit einem beherzt lospreschenden Indierock, der ganz in der Tradition US-amerikanischer Riot Grrrls wie Hole oder Bikini Kill stand - zwei ihrer erklärten persönlichen Favoriten. Die Wucht und Eruption dieser Bands vermählte sie jedoch derart geschickt mit einem feinen Pop-Gefühl, dass man in Kate Nash eine neue Form jungen Selbstbewusstseins fand. Mit den weiteren Alben ?My Best Friend Is You? (2010), mit dem sie u.a. auch in Deutschland in die Top Ten einstieg, sowie ?Girl Talk? (2013) manifestierte sich ihr internationaler Erfolg. Kate Nash stieg sukzessive auf zu einer Solokünstlerin, die mit geradezu blindem Selbstverständnis den passenden Ton traf, der Individualisten, Musikkritiker, Pophörer und Indie-Nerds zu gleichen Teilen ansprach. Dank dieses Erfolges gelang ihr nun doch noch der Einstieg in die Schauspielerei - zwischen 2012 und 2015 spielte sie in fünf Spielfilmen mit, bevor sie 2017 die Rolle der Rhonda Richardson in der seither mit großem Erfolg laufenden Netflix-Serie ?Glow? übernahm, für die unlängst eine weitere Staffel in Auftrag gegeben wurde. Neben der Schauspielerei etablierte Kate Nash noch weitere Aktivitäten von großer Nachhaltigkeit - so gründete sie unter dem Dach der Lobbygruppe Featured Artists Coalition ihren eigenen Kate Nashs RocknRoll For Girls After-School Music Club, mit dem sie junge Mädchen dazu animiert, das Selbstvertrauen zu entwickeln, um es als junge Solokünstlerin im schwierigen Musikmarkt zu probieren. Parallel etablierte sie mit Have 10p Records ihr eigenes Label zur Nachwuchsförderung, auf dem bereits einige Singles und Alben junger Künstler wie SUPERCUTE!, Brigitte Aphrodite und The Thin Kids erschienen. Mehr wird folgen. Durch all diese Betätigungsfelder kamen in den letzten Jahren zwei Dinge etwas zu kurz: Ihre eigene Musik sowie ihre mentale Gesundheit. Kate Nash durchlitt mehrere Phasen von Burn-Out und Panikattacken und begab sich dafür auch in therapeutische Behandlung. Kein Wunder, dass eine derart offensiv und persönlich agierende Künstlerin daher für ihr nächstes, aktuelles Album genau diese Fragen zum Thema machte: Wie bleibe ich mental gesund in einer immer schneller drehenden Welt? Wie finde ich meine eigene Mitte, wenn man von allen Seiten an mir zieht? Und was genau bedeutet Zufriedenheit und Glück? Von alldem erzählt ihr neues Album ?Yesterday Was Forever?, ihr erstes Album seit über fünf Jahren. Dass die Fans Kate Nash natürlich wünschen, sie möge stets tun, was ihr wichtig und teuer ist, steht einerseits außer Frage; dass sie andererseits aber händeringend auf ihre Rückkehr auf die Livebühnen warteten, zeigte sich 2017, als Kate Nash eine Tour anlässlich des zehnten Jubiläums ihres Debütalbums ?Made of Bricks? spielte: Alle Konzerte waren restlos ausverkauft, und Kate Nash wurde gefeiert wie die große Rückkehrerin. Dabei war sie im Grunde niemals weg. Umso mehr darf man sich nun auf die anstehenden Konzerte freuen.

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Die 31-jährige Britin Kate Nash ist nicht nur eine hervorragende Musikerin, die sich nach ihren ersten Erfolgen komplett von der klassischen Musikindustrie emanzipiert hat, um voll und ganz ihr eigenes Ding zu machen - sie ist überhaupt ein Vorbild und Role Model für junge, selbstbewusste Frauen, ganz auf die eigenen Stärken zu vertrauen und ihren eigenen Weg zu gehen, der sich richtig anfühlt. Dabei stets beseelt von der eigenen Kunstaffinität und inspiriert von den unterschiedlichsten Quellen. Wie sich etwa aktuell an ihrem letzten und vierten Album ?Yesterday Was Forever? zeigt, das im vergangenen Jahr erschien und das Kate Nash trotz zahlreicher Angebote von großen Plattenfirmen lieber komplett autark via Crowdfunding finanzierte. Dabei wollte die 1987 in London geborene Tochter einer sehr musikaffinen Familie - ihr Bruder ist Mitglied der Indierocker Bombay Bicycle Club - ursprünglich Schauspielerin werden, nachdem sie ihren Abschluss an der BRIT School erhalten hatte; verpatzte Aufnahmeprüfungen verhinderten diesen Weg jedoch - zunächst. Ein komplizierter Beinbruch, der sie für mehrere Wochen ans Bett fesselte, brachte sie zu dem Entschluss, es mit dem Songwriting zu probieren, und hier stieß sie unmittelbar auf mächtigen Erfolg: Gleich ihre erste Single ?Foundations? kletterte bis auf Platz 2 der UK-Charts, das begleitende Debütalbum ?Made of Bricks? brachte es sogar bis an die Spitze der englischen Hitlisten. Und dies alles mit einem keineswegs auf Gefälligkeit oder Mainstream gebürsteten Sound, sondern mit einem beherzt lospreschenden Indierock, der ganz in der Tradition US-amerikanischer Riot Grrrls wie Hole oder Bikini Kill stand - zwei ihrer erklärten persönlichen Favoriten. Die Wucht und Eruption dieser Bands vermählte sie jedoch derart geschickt mit einem feinen Pop-Gefühl, dass man in Kate Nash eine neue Form jungen Selbstbewusstseins fand. Mit den weiteren Alben ?My Best Friend Is You? (2010), mit dem sie u.a. auch in Deutschland in die Top Ten einstieg, sowie ?Girl Talk? (2013) manifestierte sich ihr internationaler Erfolg. Kate Nash stieg sukzessive auf zu einer Solokünstlerin, die mit geradezu blindem Selbstverständnis den passenden Ton traf, der Individualisten, Musikkritiker, Pophörer und Indie-Nerds zu gleichen Teilen ansprach. Dank dieses Erfolges gelang ihr nun doch noch der Einstieg in die Schauspielerei - zwischen 2012 und 2015 spielte sie in fünf Spielfilmen mit, bevor sie 2017 die Rolle der Rhonda Richardson in der seither mit großem Erfolg laufenden Netflix-Serie ?Glow? übernahm, für die unlängst eine weitere Staffel in Auftrag gegeben wurde. Neben der Schauspielerei etablierte Kate Nash noch weitere Aktivitäten von großer Nachhaltigkeit - so gründete sie unter dem Dach der Lobbygruppe Featured Artists Coalition ihren eigenen Kate Nashs RocknRoll For Girls After-School Music Club, mit dem sie junge Mädchen dazu animiert, das Selbstvertrauen zu entwickeln, um es als junge Solokünstlerin im schwierigen Musikmarkt zu probieren. Parallel etablierte sie mit Have 10p Records ihr eigenes Label zur Nachwuchsförderung, auf dem bereits einige Singles und Alben junger Künstler wie SUPERCUTE!, Brigitte Aphrodite und The Thin Kids erschienen. Mehr wird folgen. Durch all diese Betätigungsfelder kamen in den letzten Jahren zwei Dinge etwas zu kurz: Ihre eigene Musik sowie ihre mentale Gesundheit. Kate Nash durchlitt mehrere Phasen von Burn-Out und Panikattacken und begab sich dafür auch in therapeutische Behandlung. Kein Wunder, dass eine derart offensiv und persönlich agierende Künstlerin daher für ihr nächstes, aktuelles Album genau diese Fragen zum Thema machte: Wie bleibe ich mental gesund in einer immer schneller drehenden Welt? Wie finde ich meine eigene Mitte, wenn man von allen Seiten an mir zieht? Und was genau bedeutet Zufriedenheit und Glück? Von alldem erzählt ihr neues Album ?Yesterday Was Forever?, ihr erstes Album seit über fünf Jahren. Dass die Fans Kate Nash natürlich wünschen, sie möge stets tun, was ihr wichtig und teuer ist, steht einerseits außer Frage; dass sie andererseits aber händeringend auf ihre Rückkehr auf die Livebühnen warteten, zeigte sich 2017, als Kate Nash eine Tour anlässlich des zehnten Jubiläums ihres Debütalbums ?Made of Bricks? spielte: Alle Konzerte waren restlos ausverkauft, und Kate Nash wurde gefeiert wie die große Rückkehrerin. Dabei war sie im Grunde niemals weg. Umso mehr darf man sich nun auf die anstehenden Konzerte freuen.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 23.05.2019
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