Angebote zu "Kassette" (4 Treffer)

Karcher MC 6550(N) Stereoanlage AUX, CD, Kasset...
109,99 € *
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Mit einem CD/MP3-Player, PLL-Radio (UKW/MW) und Kassettendeck bietet Ihnen das Musikcenter von Karcher das volle technische Programm Sie suchen ein kompaktes Musik-Center, das sich ideal in jeden Wohnraum einfügt, dabei aber keine technischen Möglichkeiten vermissen lässt? Das Musikcenter MC 6550N bietet Ihnen sowohl eine optimale Integration des Centers in Ihren Wohnraum – egal ob Tischaufstellung oder Wandmontage – als auch das volle technische Programm dank CD-/ MP3-Player, PLL-Radio und Kassettendeck. Mit insgesamt 48 cm Breite, 24 cm Tiefe und 10 Höhe (ohne Standfuß) eignet sich die Anlage ideal als Zweitanlage beispielsweise für die Küche, das Büro, das Gäste-, Schlaf- oder Kinderzimmer. Dank des abnehmbaren Standfußes und der auf der Rückseite verfügbaren Montagelöcher kann das Musikcenter in nur wenigen Handgriffen an der Wand montiert werden. Egal ob Tischaufstellung oder Wandmontage – dank des modernen Designs und der Top-Ausstattung macht die MC 6550N immer eine gute Figur. Der Top-Loading CD-Player unterstützt CD, CD-R oder CD-RW und spielt darüber hinaus auch MP3- und WMA-Dateien ab. Die Wiedergabereihenfolge lässt sich im CD-Modus für bis zu 32 Titel und im MP3/WMA-Modus für bis zu 64 Titel programmieren. So können Sie in Zukunft Ihre Lieblingslieder Ihrer Lieblings-CD in der von Ihnen gewünschten Reihenfolge abspielen. Natürlich können Sie sich in der Titelwiedergabe auch überraschen lassen, indem Sie die Zufallswiedergabe (RANDOM) aktivieren. Das große Multifunktions-Display verfügt im MP3/WMA-Modus über die praktische ID3-Tag-Funktion, die Ihnen alle Zusatzinformationen der MP3- oder WMA-Dateien anzeigt. So erfahren Sie beispielsweise den Namen des Interpreten, des Titels und vieles mehr. Geht es Ihnen nicht auch manchmal so: Sie haben noch alte Kassetten daheim, die Sie gern einmal wieder anhören möchten, weil man schöne Erinnerungen damit verbindet oder weil diese eine Musikgruppe aus den 80ern oder 90ern einfach immer noch Ihre Lieblingsband ist, möchten aber nicht extra ein Zusatzgerät anschaffen. Das Musikcenter MC 6550N lässt keine Wünsche offen und verfügt daher natürlich auch über einen Kassettendeck, auf dem Sie Ihre lang entbehrten Kassetten anhören können. Lassen Sie sich doch einmal von Ihrer Lieblings-CD oder von Ihrem bevorzugten Radiosender wecken. Dank der Weckfunktion haben Sie in Zukunft die Qual der Wahl, ob CD, Kassette oder doch Radio. Mit der praktischen Sleepfunktion können Sie darüber hinaus auch zu Ihrer Lieblingsmusik einschlafen, indem Sie einfach den Zeitraum festlegen, nachdem das Center automatisch in den Standby-Modus geht. Der Sound lässt dank des integrierten Lautsprechersystems – mit einer Ausgangsleistung von 80 W (PMPO) – und der wählbaren Equalizervoreinstellungen (Pass, Classic, Pop, Rock und Jazz) keine Wünsche offen. Über die Line-Out-Buchse kann wahlweise ein weiterer Verstärker angeschlossen werden. Um Ihre Musik mit Kopfhörern zu genießen steht Ihnen zudem ein separater Kopfhörerausgang zur Verfügung. Das Musikcenter MC 6550N lässt sich bequem und einfach über die mitgelieferte Fernbedienung ansteuern, die dank der seitlichen Halterung am Musikcenter nicht verloren gehen kann. Alle verfügbaren Funktionen können über die Fernbedienung gewählt werden, was Sie zu einem unersetzliches Helfer macht. Für alle die also ein Musikcenter suchen, das nicht nur durch eine umfangreiche Ausstattung überzeugt und vielseitig einsetzbar ist, sondern auch durch ein modernes Design mit dezentem Understatement besticht, ist das MC 6550N garantiert die richtige Wahl.

Anbieter: Conrad
Stand: 11.09.2019
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No Deal
15,99 € *
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Angekündigt als eine neue Stimme im Jazz, wie von ´´outer space´´ kommend, war ihr erstes Album ´´A Stomach Is Burning´´ nah am rauchigen, glimmenden Sound, über den man gerne im Traum in einem Jazzkeller im Paris oder New York des Jahres 1959 stolpern möchte. ´´No Deal´´, ihr nun folgendes zweites Album, offenbart sich einem zunächst in monochromem Minimalismus: eine simple Fotoaufnahme auf dem Cover, sieben Songs, in denen ihre eigene Stimme sehr anmutig erscheint und manchmal aber auch komplett verschwindet. Die Intonation ihrer Singstimme zwingt regelrecht zum Zuhören. Melanies Timbre ist anders als das einer Abbey Lincoln, aber es strahlt eine gleichermaßen bezaubernd fesselnde Faszination aus. Ein Spiegelbild für ´´No Deal´´ in der Musikgeschichte wäre aber am ehesten Nina Simones Debütalbum ´´Little Girl Blue´´, auch bekannt als ´´Jazz As Played In An Exclusive Side Street Club´´. Auf beiden (Alben) liegen instrumentale Stücke eingebettet in die Songs. Nina spielte Klavier - Melanie spielt Flöte. ´´Es ist kein Jazz´´, sagt Melanie, (woanders sagte sie ´´c´est pas vraiment du jazz mais c´est aussi du jazz´´ - es ist nicht wirklich Jazz, aber Jazz ist ein Teil des Ganzen). Die Nadel zurück auf den Anfang. Die Kassette zurückspulen. ´´Repeat´´ drücken, endloses Abspielen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Various - Country & Western Hit Parade - 1970 -...
16,95 €
Sale
14,95 € *
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1-CD Deluxe-Album mit 72-seitigem Booklet, 28 Tracks. Gesamtspieldauer ca. 86 Minuten. 1970´Dunkle Lichter, dicker Rauch und Hillbilly-Musik Country & Western Hit Parade 1970 Hier endet unsere Retrospektive aus dem Vierteljahrhundert. In der Country-Musik, wie auch in der breiteren Plattenindustrie, war der Wandel tiefgreifend. 1945 war der einzige kommerzielle Tonträger die 78 U/min Scheibe. Bis 1970 war es zehn Jahre her, dass die letzten 78er aus der Presse fielen. Sie waren durch LPs (1948), 45er (1949), 8-Spuren (1962) und Kassetten (1965) ersetzt worden. Bis 1970 wurden Rock, klassische Musik und Jazz meist auf LP gekauft. Country und R&B waren immer noch singlesgetrieben, und die meisten Country-Alben enthielten immer noch einen Hit Single und neun Filler-Tracks. Zwölf Jahre waren vergangen, seit Stereo standardisiert wurde, und 1970 hatten die meisten großen Hersteller monaurale LPs eingestellt. Einer der Abscheulichkeiten der Plattenindustrie, Rechanneled Stereo, versuchte, Stereo aus Mono zu machen (hohe und tiefe Frequenzen wurden geteilt und um einen Bruchteil einer Sekunde desynchronisiert, um die Illusion von Stereo zu erzeugen). Das ist eine Audio-Mode, die nie zurückgekommen ist. 1945 konnten Aufnahmen nur auf Acetat gemacht werden, aber das Band wurde kurz nach seiner Einführung 1948 weitgehend übernommen. Das Klebeband war billig und leicht zu lagern. Das Single-Track-Band wich schnell zwei, drei, vier und dann acht Spuren. 1970 stellte Ampex 16-Spur-Recorder her, und Jack Clement installierte in diesem Jahr den ersten Nashville´s in seinem Studio. Edits und Overdubs, die mit Acetat fast unmöglich sind, waren mit Multitrack viel zu einfach. Die Schellackrationierung in Kriegszeiten wurde 1945 eingestellt. Da die Presskapazitäten während des Krieges begrenzt waren, reduzierten die großen Labels ihre Dienstpläne und hinterließen nur die profitabelsten Aktionen. Die meisten ländlichen Streichbands und Hillbilly-Bruder-Duette, die meisten Künstler ohne nationales Profil in jedem Genre, wurden abgesetzt. Unmittelbar nach dem Krieg baute das Major-Label seine Listen neu auf und die unabhängigen Labels wuchsen. Viele Indies versuchten, den Würgegriff der Majors in der Country-Musik zu knacken. Das 1942 gegründete Capitol gelang ebenso wie Merkur 1945, aber die nachhaltigen Erfolgsgeschichten endeten dort. Das 1958 eingeführte Denkmal hat sich zwanzig Jahre lang gut bewährt, ist aber schließlich erloschen. Starday erlebte ab 1953 mehrere Besitzerwechsel und war 1970 noch in der Nähe, neu verschmolzen mit King Records. Andere Indies, wie Sun, Fabor-Abbott und 4-Star, sahen ihre großen Acts von den Majors pochieren und fanden es schwer, den eisernen Griff der Majors im Country Airplay zu brechen. Country-Musik, 1945 Hillbilly oder Folk genannt, wurde fast überall außer in Nashville aufgenommen. 1970 wurde Nashville zum Epizentrum der Country-Musik. Wie Willie Nelson sagte, war Nashville der Laden, und wenn man etwas zu verkaufen hatte, musste man dorthin gehen. Sogar Top-Westküsten-Landkünstler, darunter Buck Owens und Merle Haggard, blieben in Nashville präsent. Fast zwangsläufig entwickelte sich Uniformität, als fast alle Songs von den gleichen Songwritern in den gleichen Studios und mit den gleichen Session-Jungs aufnahmen. 1945 konnte man eine Platte hören und eine fundierte Vermutung anstellen, woher ein Sänger kam; 1970 war das ziemlich unmöglich. Aber 1970 konnte man noch in der Lobby eines der großen Labels oder Musikverlage in der schnell wachsenden Music Row von Nashville sitzen und sich Gehör verschaffen. Die Bushaltestelle für die Heimfahrt war bequem in der Nähe. Robert Elfströms fesselnder Dokumentarfilm The Nashville Sound aus dem Jahr 1970 folgte einem Möchtegern, Herbie Howell, als er die Runde machte, seinem Selbstvertrauen, das von der Ablehnung nicht getrübt wurde. Viele der Künstler dieser Zusammenstellung haben im Film Kameen gemacht, mit ziemlicher Sicherheit ohne die Monate der gefolterten Verhandlungen, die es braucht, um einen der heutigen Country-Stars in einen Dokumentarfilm zu bringen. Die Grand Ole Opry war der Magnet, der die Branche nach Nashville zog. 1945 war die Opry an erster Stelle unter Hunderten, vielleicht sogar Tausenden von Radio-Barndances auf großen und kleinen Sendern. Bis 1970 waren fast alle von ihnen weg. Die Opry war immer noch am Ball, ebenso wie das WWVA Jamboree, aber die Radio-Barndance, zusammen mit dem Live-Radio im Allgemeinen, war der Musikaufnahme

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
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Helge Schneider - The Paket: Super Helges phant...
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Guten Tach! Diese DVD-Box ist wie eine Wundertüte. Der Inhalt ist gut! Helge Schneider öffnet seinen Videokeller, in dem ca. 1.000 Kassetten darauf warteten, gehoben zu werden. Ein Schatz, der in Unzen gar nicht aufzuwiegen ist, sondern nur in Kilo! Auf den vorliegenden 11 DVDs finden Sie 28 Stunden historisches Material. 13 komplette Live-Shows (Solo oder mit Bands, darunter Hardcore und Muttertag Five) von 1989 bis 2016 sowie Helges Video-Zusammenschnitte seit den frühen 80er Jahren. Natürlich mit allen Kult-Hits von Hunderttausend Rosen, Mädchen wollen küssen und Ich stand auf der Straße über Katzeklo, Es gibt Reis, Baby, Meisenmann und Wurstfachverkäuferin bis hin zu Sommer, Sonne, Kaktus. Inklusive der legendären Erzählungen Paris, Heine-Literaturkreis, Is doch albern oder Akrobatik mit dem glatten Stuhl. Nicht zu vergessen: Helges umwerfende Versionen von House of New Orleans oder Take Five sowie etlichen Jazz-Standards! Lassen Sie sich entführen in eine Schatzkiste! Its a Fantasy! Aber es ist auch als wäre man selbst dabei... Ausstattung: DVD 1: 1989 - Helge & Muttertag Five live in Bochum und Münster DVD 2: 1990 - Helge solo in Wuppertal und Köln DVD 3: 1991 - Helge & Hardcore - New York Im Coming (Konzert-Collage) DVD 4: 1993 - Helge & Hardcore - Guten Tach! (Wuppertal & Delbrück) DVD 5: 1994 - Helge & Hardcore - Es gibt Reis, Baby (Bochum) DVD 6: 1995 - Helge & Big Band - Es rappelt im Karton (München) DVD 7: 2002 - Helge & Band - Plautze voll (Hamburg) DVD 8: 2003 - Helge & Band - Verzei mir Baby (Weihnachten in Mülheim) DVD 9: 2011 - Helge & Band - Buxe voll (Hamburg) DVD 10: 2013 - Helge & Band - Ein bunter Sommerabend (Kiel) DVD 11: 2016 - Helge & Band - Lass k(n)acken, Oppa (Kiel)

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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