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Jaspar Libuda - Das Buch der Träume - Record Re...
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Die Musik des Berliner Komponisten und Kontrabassisten Jaspar Libuda befindet sich an der Schnittstelle von NEOKLASSIK, FILMMUSIK und SOUNDSCAPES. Sein neues Album DAS BUCH DER TRÄUME erscheint bei CINEMATIC BASS MUSIC. Sein vorletztes Album wurde produziert von KULTURRADIO VOM RBB. Seine Musik wurde unter anderem im ARD RADIOFESTIVAL und bei DEUTSCHLANDRADIO KULTUR gespielt. Er wurde zu Festivals eingeladen, wie dem JAZZUNITS FESTIVAL, JAZZ IN DEN MINISTERGÄRTEN, RUDOLSTADT FESTVIAL, SIEBENKLANG FESTIVAL und den MAGDEBURGER SONGTAGEN. Die Printmedien haben über ihn geschrieben, wie der BERLINER TAGESSPIEGEL und die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG. Filmmusik von Jaspar Libuda ist unter anderem vom RBB gesendet worden und läuft in der ARD MEDIATHEK. Jaspar Libudas Kompositionen sind klassische Klanglandschaften, musikalische Geschichten ohne Worte, eine Liebeserklärung an die Melodie und die tiefen Gefühle, die sie hervorzurufen vermag. Eine Verbindung von virtuoser Kontrabasskunst und elektroakustischer Musik. Unter Verwendung eines speziell für ihn gebauten fünfsaitigen Kontrabasses mit hoher C-Saite, Live-Elektronik und Loopstation erschafft Jaspar Libuda vor den Ohren seines Publikums ein ganzes Ensemble. Schichtet Flächen und Rhythmen übereinander. Verwebt Melodien und Stille zu einer dichten Klangwelt, Gleichzeitig melancholisch und voller Lebenslust. Ein Schwebezustand zwischen Stilen und Genres. Ein Grenzgang zwischen zwischen Klassik, Jazz, Rock, Pop und Minimal Music. Mit Klangfarben, die an Cello, Perkussion, Gitarre und Oud erinnern. Fast 100 Kompositionen sind in den letzten Jahren entstanden. In den Kompositionen seines neuen und dritten Soloalbums Das Buch der Träume bringt Jaspar Libuda seine Liebe zu Minimal Music und gregorianischem Choral gleichermaßen zum Ausdruck. Er erschafft Räume, in denen die Zeit sich aus dem Bruchteil eines Momentes in ein Universum klanglicher Möglichkeiten auszudehnen scheint.Musik von eindringlicher Schönheit. Kein Ton zuviel, keiner zu wenig. Der Berliner Bassist und Komponist Jaspar Libuda gehört zu den besten seiner Zunft.Ulf Drechsel, kulturradio vom rbbMusik, die ganz eigene, fantastische Filme in unsere Köpfe zaubert.Marion Brasch, radioeinsLibudas Stücke entwickeln einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann. Olga Hochweis, Deutschlandradio KulturLibuda entwickelt einen Klangsog, der kongenial die Gefühle, den Schmerz und die Liebe, die Idealwelten und Realzwänge begleitet und weiterführt.Eva-Maria Magel, Frankfurter Allgemeine ZeitungDer Berliner Kontrabassist und Komponist Jaspar Libuda ist bekannt für sein sensibles und virtuoses Bogenspiel auf dem Kontrabass. Seine Kompositionen befinden sich an der Schnittstelle von Neoklassik, Filmmusik und Soundscapes. Seine Musik ist eine Mischung aus festen Arrangements und freien Improvisationen. Um seine Klangvorstellungen umsetzen zu können, spielt Jaspar Libuda auf einem spieziell für ihn gebauten fünfsaitigen Kontrabass mit hoher C-Saite. 2006 gründet der Komponist das Jaspar Libuda Trio. Im selben Jahr erscheint die EP Alambic sowie 2008 sein erstes Kontrabass Solo Album Gideon. 2009 folgt das erste Trio Album Aquarius, das von Kulturradio vom RBB die höchste Bewertung bekommt. 2010 gründet er das Duo Jaspar Libuda + Daniel Moheit sowie 2012 sein eigenes Label cinematic bass music. 2013 erscheint das erste Duo Album Alarm auf der Zeitwacht und das zweite Trio Album Jahrtausendgänger, produziert von Kulturradio vom RBB, unter anderem gesendet im ARD Radio Festival. Zwischen 2013 und 2019 arbeitet Jaspar Libuda an Auftragskompositionen für Tanztheater, Hörbücher und Filmmusiken, unter anderem für den RBB, die Kulturingenieure und die Von Vietinghoff Filmproduktion, lässt sich seinen fünsaitigen Kontrabass bauen, richtet sich sein eigenes Studio ein und arbeitet an neuen Alben, die ab 2020 erscheinen. Neben seiner bundesweiten und internationalen Tätigkeit als Kontrabassist und Komponist seiner eigenen Projekte ist Jaspar Libuda an zahlreichen Konzert- und CD Produktionen anderer Künstler und Labels beteiligt wie dem RIAS Kammerchor, Nils Frahm, Jan Böttcher, Klez.e, Greg Haines, Ali Al-Asi, Wasteland Green und Orlando (Roland Kunz), Kook Berlin/New York, Ateliermusik Hamburg, Loob Musik, Sonic Pieces. Musikalische Engagements führen ihn u.a. zum Jazzunits Festival, Jazz in den Ministergärten, Rudolstadt Festival, Siebenklang Festival, Magdeburger Songtage, Trinitatiskirche Warschau, Greifswalder Dom. Jaspar Libudas zweites Soloalbum Die Geburt der stillen Farben erscheint wie auch sein drittes Soloalbum Das Buch der Träume offiziell 2020 bei cinematic bass music.

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Jaspar,Bobby - Bobby Jaspar's New Jazz
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Bilder im Kopf entstehen, selbst in einem kurzen Dreiminutenstück taucht man unweigerlich und verblüffend schnell ab. Libudas Kompositionen sind filigran und verschlungen. Er nutzt alle Möglichkeiten des Kontrabasses zwischen bogengestrichenen lyrischen Passagen bis in höchste Lagen, perkussiven, gezupften Akkorden, entwickelt wunderschöne Themen und Motive, wechselt rhythmisch und harmonisch zwischen melodieseligem und exotischerem Terrain, oszilliert zwischen dichter Klangfülle und transparenten Passagen und er lässt die Stille ebenso zu wie leuchtend kraftvolle Klanglandschaften. Libudas Stücke entwickeln einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann.Olga Hochweis, Deutschlandradio KulturLibuda entwickelt einen Klangsog, der kongenial die Gefühle, den Schmerz und die Liebe, die Idealwelten und Realzwänge begleitet und weiterführt.Eva-Maria Magel, Frankfurter Allgemeine ZeitungLibuda beweist als Komponist und Bassist ein bemerkenswertes Gespür für Melodie, Songstruktur und Klang.Ulf Drechsel, kulturradio vom rbbDie Verbindung virtuoser Kontrabasskunst mit elektroakustischer Musik.Die Musik des Berliner Komponisten und Kontrabassisten Jaspar Libuda befindet sich an der Schnittstelle von Neoklassik, Filmmusik und Soundscapes mit einer Mischung aus festen Arrangements und Improvisation. Er ist bekannt für sein sensibles und virtuoses Bogenspiel auf dem KontrabassJaspar Libudas Kompositionen sind klassische Klanglandschaften, musikalische Geschichten ohne Worte, eine Liebeserklärung an die Melodie und die tiefen Gefühle, die sie hervorzurufen vermag. Eine Verbindung von virtuoser Kontrabasskunst und elektroakustischer Musik. Unter Verwendung eines speziell für ihn gebauten fünfsaitigen Kontrabasses mit hoher C-Saite, Loopstation und Live-Elektronik erschafft Jaspar Libuda vor den Ohren seines Publikums ein ganzes Ensemble. Schichtet Flächen und Rhythmen übereinander. Verwebt Melodien und Stille zu einer dichten Klangwelt, Gleichzeitig melancholisch und voller Lebenslust. Ein Schwebezustand zwischen Stilen und Genres. Ein Grenzgang zwischen zwischen Klassik, Neoklassik, Jazz, Rock, Pop und Minimal Music. Mit Klangfarben, die an Cello, Perkussion, Gitarre und Oud erinnern. Mehr als 100 Kompositionen sind in den letzten Jahren entstanden. Kompositionen für Kontrabass Solo, für das Jaspar Libuda Trio mit Gitarrist Florian Segelke und Schlagzeuger Sven Tappert sowie das Duo Jaspar Libuda + Daniel Moheit. Kompositionen zu einem imaginären Film mit leuchtenden und dunklen Themen.2006 gründet der Komponist das Jaspar Libuda Trio. Im selben Jahr erscheint die EP Alambic sowie 2008 sein erstes Kontrabass Solo Album Gideon. 2009 folgt das erste Trio Album Aquarius, das von Kulturradio vom RBB die höchste Bewertung bekommt. 2010 gründet er das Duo Jaspar Libuda + Daniel Moheit sowie 2012 sein eigenes Label cinematic bass music. 2013 erscheint das erste Duo Album Alarm auf der Zeitwacht und das zweite Trio Album Jahrtausendgänger, produziert von Kulturradio vom RBB, unter anderem gesendet im ARD Radio Festival. Zwischen 2013 und 2019 arbeitet Jaspar Libuda an Auftragskompositionen und Filmmusiken, unter anderem für den RBB, die Kulturingenieure und die Von Vietinghoff Filmproduktion, lässt sich seinen fünsaitigen Kontrabass bauen, richtet sich sein eigenes Studio ein und arbeitet an neuen Alben, die ab 2020 erscheinen. Neben seiner bundesweiten und internationalen Tätigkeit als Kontrabassist und Komponist seiner eigenen Projekte ist Jaspar Libuda an zahlreichen Konzert- und CD Produktionen anderer Künstler und Labels beteiligt wie dem RIAS Kammerchor, Nils Frahm, Jan Böttcher, Klez.e, Greg Haines, Ali Al-Asi, Wasteland Green und Orlando (Roland Kunz), Kook Berlin/New York, Ateliermusik Hamburg, Loob Musik, Sonic Pieces. Musikalische Engagements führen ihn u.a. zum Jazzunits Festival, Jazz in den Ministergärten, Rudolstadt Festival, Siebenklang Festival, Magdeburger Songtage, Trinitatiskirche Warschau, Greifswalder Dom.Jaspar Libudas zweites Soloalbum Die Geburt der stillen Farben erscheint wie auch sein drittes Soloalbum Das Buch der Träume, Band 1 offiziell 2020 bei cinematic bass music.

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Giuseppe Pino - Love My JazzStarphotograph Giuseppe Pino präsentiert in Love My Jazz Porträts aller großen Namen, die die internationale Jazzszene seit den 60er Jahren hervorgebracht hat. Faszinierende Aufnahme von Louis Armstrong, Chet Baker, Count Basie, Dee Dee Bridgewater, Dave Brubeck, Chick Corea, Miles Davis, Duke Ellington, Bill Evans, Ella Fitzgerald, Stan Getz, Dizzy Gillespie, Lionel Hampton, Keith Jarrett, Oscar Peterson, Nina Simone, Joe Zawinul umfassen drei Generationen von Jazzmusikern begleitet von der Musik vieler abgebildeter Jazzgrößen.MUSIK-INHALT:CD 1 – Swing & Joy[1] Sonny Rollins: St. Thomas 6:47(Rollins) Prestige Music[2] Freddy Hubbard: Joy Spring 6:47(Brown) copyright controlFreddie Hubbard(tp)Harold Land: tenor saxBilly Childs: keyboardsLarry Klein: bassSteve Houghton: drumsBuck Clark: Percussion[3] Stan Getz & His Four Brothers: Five Brothers 3:12(Mulligan) Beechwood Music-BMIStan Getz, Zoot Sims, Al Cohn, Allan Eager, Brew Moore: tenor saxophonesWalter Bishop: pianoGene Ramey: bass · Charlie Perry: drums[4] Zoot Sims Four: I Hear a Rhapsody 5:33(Fragos, Baker, Gasparre) Thorn Creatives Int.-BMIZoot Sims: tenor saxRichards Wyands: pianoFrank Tate: bass · Akira Tana: drums[5] Dexter Gordon: Fried Bananas 6:09(Gordon) Dex Music-BMIDexter Gordon: tenor sax · Barry Harris: pianoBuster Williams: bass · Allbert “Tootie” Heath: drums [6] Milt Jackson & Wes Montgomery: Stablemates 5:45(Golson) copyright controlMilt Jackson: vibesWes Montgomery: guitar · Wynton Kelly: pianoSam Jones: bass · Philly Joe Jones: drums[7] Dave Brubeck: The Way You Look Tonight 7:45(Kern, Fields) Warner Bros. MusicDave Brubeck: piano · Paul Desmond: alto saxCD 2 – Cool & Soft[1] Miles Davis Quintet: My Funny Valentine 6:01(Rodgers, Hart) ChappellMiles Davis: trumpet · Red Garland: pianoPaul Chambers: bass · Philly Joe Jones: drums[2] Chet Baker: How High The Moon 3:39(Hamilton, Lewis) Chappell MusicChet Baker: trumpet · Herbie Mann: flutePepper Adams: baritone sax · Bill Evans: pianoPaul Chambers: bass · Connie Kay: drums[3] Ron Carter: All Blues 8:43(Davis) Musical Frontiers-BMIRon Carter: piccolo bass · Kenny Barron: pianoBuster Williams: bass · Ben Riley: drums[4] Herbie Mann & Bobby Jaspar: Tel Aviv 14:42(Mann) Prestige Music-BMIHerbie Mann, Bobby Jaspar: flutes, tenor saxTommy Flanagan: pianoJoe Puma: guitarWendell Marshall: bassBobby Donaldson: drums[5] Paul Bley: Like Someone in Love 4:07(Burke, van Heusen) Bourne/Music Sales Corp.Paul Bley: pianoCharles Mingus, bassArk Blakey: drums[6] Bill Evans Trio: Spring is Here 5:06(Rodgers, Hart) Robbins Music-ASCAPBill Evans: pianoScott Lafaro: bass · Paul Motian: drumsCD 3 – Blues & Classics[1] Duke Ellington: C-Jam Blues 5:14(Ellington) EMI RobbinsDuke Ellington: pianoRoy Burrowes, Cat Anderson,Bill Berry, Ray Nance: trumpetsLawrence Brown, Leon Cox,Chuck Connors: trombonesRussell Procope, Johnny Hodges: alto saxJimmy Hamilton: clarinet, tenor saxPaul Gonsalves: tenor sax · Harry Carney: baritone saxAaron Bell: bass · Sam Woodyard: drums[2] Big Joe Turner: Stormy Monday 4:37(Walker) Gregmark Music-BMIJoe Turner: vocalsPee Wee Crayton: guitarJ. D. Nicholson: pianoCharles Norris: bassWashington Rucker: drums[3] Count Basie Jam: Jumpin’ at the Woodside 4:32(Basie) Warner Bros. MusicCount Basie: pianoVic Dickenson, Al Grey: trombones · Roy Eldridge: trumpetBenny Carter: alto saxophone · Zoot Sims: tenor saxophoneRay Brown: bass · Jimmie Smith: drums[4] Louis Armstrong: Mack the Knife 3:28(Brecht/Weill) Weill-Brecht-Harms-ASCAPLouis Armstrong: trumpet, vocalsTrummy Young: trombone · Edmund Hall: clarinetBilly Kyle: piano · Squire Gersh: bass · Barrett Deems: drumsRecorded: July 4, 1957, Newport[5] Oliver Nelson, King Curtis & Jimmy Forest: Blues at the Five Spot 5:43(Nelson) Noslen Music-BMIOliver Nelson, King Curtis, Jimmy Forest: tenor saxGene Casey: piano · George Dvivier: bass · Roy Haynes: drums[6] Ella Fitzgerald: Night and Day 6:59(Porter) Harms Inc.-ASCAPElla Fitzgerald: vocals · Tommy Flanagan: pianoEd Thipgen: drums · Frank de la Rosa: bass[7] Ray Bryant: Take the “A” Train 4:06(Ellington, Strayhorn) Tempo Music-ASCAPRay Bryant: pianoRecorded: July 13, 1977, Montreux(P) 1977 Pablo Records Tenth & Parker Berkeley, CA 94710ISCR US-FI8-77-00001OJCCD-371[8] Oscar Peterson & The Bassists: Sweet Georgia Brown 5:09(Bernie, Pinkard, Casey) Warner Bros.-ASCAPOscar Peterson, pianoRay Brown: bass · Niels Pedersen: bassCD 4 – Bop & More[1] Woody Herman: La Fiesta 5:00(Corea) Litha Music-ASCAPWoody Herman: clarinet,sax · Greg Herbert: sax,fluteFrank Tiberi, Steve Lederer, Harry Kleintank:saxLarry Pyatt, Gil Rathel, Walt Blanton, Bill Byrne: trumpetBill Stapelton: trumpet, flugelhornJim Pugh, Geoff Sharp, Harold Garrett: tromboneAndy Laverne: piano · Joe Beck: guitarWayne Darling: bass · Ed Soph: drums · Ray Barretto: conga[2] Art Blakey & Jazz Messengers: Caravan 9:45(Ellington, Mills, Tizol) American Academy of MusicArt Blakey: drums · Freddie Hubbard: trumpetCurtis Fuller: trombone · Wayne Shorter: tenor saxCedar Walton: piano · Reggie Workman: bass[3] Charles Mingus: Jump Monk 6:53(Mingus) Jazz Workshop-BMICharles Mingus: bassEddie Bert: trombone · George Barrow: tenor saxMal Waldron: piano · Willie Jones: drums[4] Dizzy Gillespie: Manteca 9:26(Gillespie, Fuller) Music Sales Corp.-ASCAPDizzy Gillespie, trumpet · Toots Thielemans, guitarBernard “Pretty” Purdie, drums[5] McCoy Tyner: Afro Blue 9:58 Flöten, Percussion, Es-Dur(Santamaria) Mongo Music–BMIMcCoy Tyner: pianoSonny Fortune: soprano & alto sax, fluteVirgil Jones, Cecil Bridgewater, Jon Faddis: trumpetDick Griffin: trombone, bass tromboneGarnett Brown: trombone · Kiani Zawadi: euphoniumJulius Watkins, Willie Ruff, William Warnick III: French hornBob Stewart: tubaHubert Laws: piccolo, flute · Harry Smyles: oboeSelwart Clarke, John Blair, Sanford Allen, Winston CollymoreNoel DaCosta, Marie Hence: violinJulien Barber, Alfred Brown: violaRonald Lipscomb, Kermit Moore: celloJooney Booth: bassAlphonse Mouzon: drums · Sonny Morgan: congas

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Giuseppe Pino - Love My JazzStarphotograph Giuseppe Pino präsentiert in Love My Jazz Porträts aller großen Namen, die die internationale Jazzszene seit den 60er Jahren hervorgebracht hat. Faszinierende Aufnahme von Louis Armstrong, Chet Baker, Count Basie, Dee Dee Bridgewater, Dave Brubeck, Chick Corea, Miles Davis, Duke Ellington, Bill Evans, Ella Fitzgerald, Stan Getz, Dizzy Gillespie, Lionel Hampton, Keith Jarrett, Oscar Peterson, Nina Simone, Joe Zawinul umfassen drei Generationen von Jazzmusikern begleitet von der Musik vieler abgebildeter Jazzgrößen.MUSIK-INHALT:CD 1 – Swing & Joy[1] Sonny Rollins: St. Thomas 6:47(Rollins) Prestige Music[2] Freddy Hubbard: Joy Spring 6:47(Brown) copyright controlFreddie Hubbard(tp)Harold Land: tenor saxBilly Childs: keyboardsLarry Klein: bassSteve Houghton: drumsBuck Clark: Percussion[3] Stan Getz & His Four Brothers: Five Brothers 3:12(Mulligan) Beechwood Music-BMIStan Getz, Zoot Sims, Al Cohn, Allan Eager, Brew Moore: tenor saxophonesWalter Bishop: pianoGene Ramey: bass · Charlie Perry: drums[4] Zoot Sims Four: I Hear a Rhapsody 5:33(Fragos, Baker, Gasparre) Thorn Creatives Int.-BMIZoot Sims: tenor saxRichards Wyands: pianoFrank Tate: bass · Akira Tana: drums[5] Dexter Gordon: Fried Bananas 6:09(Gordon) Dex Music-BMIDexter Gordon: tenor sax · Barry Harris: pianoBuster Williams: bass · Allbert “Tootie” Heath: drums [6] Milt Jackson & Wes Montgomery: Stablemates 5:45(Golson) copyright controlMilt Jackson: vibesWes Montgomery: guitar · Wynton Kelly: pianoSam Jones: bass · Philly Joe Jones: drums[7] Dave Brubeck: The Way You Look Tonight 7:45(Kern, Fields) Warner Bros. MusicDave Brubeck: piano · Paul Desmond: alto saxCD 2 – Cool & Soft[1] Miles Davis Quintet: My Funny Valentine 6:01(Rodgers, Hart) ChappellMiles Davis: trumpet · Red Garland: pianoPaul Chambers: bass · Philly Joe Jones: drums[2] Chet Baker: How High The Moon 3:39(Hamilton, Lewis) Chappell MusicChet Baker: trumpet · Herbie Mann: flutePepper Adams: baritone sax · Bill Evans: pianoPaul Chambers: bass · Connie Kay: drums[3] Ron Carter: All Blues 8:43(Davis) Musical Frontiers-BMIRon Carter: piccolo bass · Kenny Barron: pianoBuster Williams: bass · Ben Riley: drums[4] Herbie Mann & Bobby Jaspar: Tel Aviv 14:42(Mann) Prestige Music-BMIHerbie Mann, Bobby Jaspar: flutes, tenor saxTommy Flanagan: pianoJoe Puma: guitarWendell Marshall: bassBobby Donaldson: drums[5] Paul Bley: Like Someone in Love 4:07(Burke, van Heusen) Bourne/Music Sales Corp.Paul Bley: pianoCharles Mingus, bassArk Blakey: drums[6] Bill Evans Trio: Spring is Here 5:06(Rodgers, Hart) Robbins Music-ASCAPBill Evans: pianoScott Lafaro: bass · Paul Motian: drumsCD 3 – Blues & Classics[1] Duke Ellington: C-Jam Blues 5:14(Ellington) EMI RobbinsDuke Ellington: pianoRoy Burrowes, Cat Anderson,Bill Berry, Ray Nance: trumpetsLawrence Brown, Leon Cox,Chuck Connors: trombonesRussell Procope, Johnny Hodges: alto saxJimmy Hamilton: clarinet, tenor saxPaul Gonsalves: tenor sax · Harry Carney: baritone saxAaron Bell: bass · Sam Woodyard: drums[2] Big Joe Turner: Stormy Monday 4:37(Walker) Gregmark Music-BMIJoe Turner: vocalsPee Wee Crayton: guitarJ. D. Nicholson: pianoCharles Norris: bassWashington Rucker: drums[3] Count Basie Jam: Jumpin’ at the Woodside 4:32(Basie) Warner Bros. MusicCount Basie: pianoVic Dickenson, Al Grey: trombones · Roy Eldridge: trumpetBenny Carter: alto saxophone · Zoot Sims: tenor saxophoneRay Brown: bass · Jimmie Smith: drums[4] Louis Armstrong: Mack the Knife 3:28(Brecht/Weill) Weill-Brecht-Harms-ASCAPLouis Armstrong: trumpet, vocalsTrummy Young: trombone · Edmund Hall: clarinetBilly Kyle: piano · Squire Gersh: bass · Barrett Deems: drumsRecorded: July 4, 1957, Newport[5] Oliver Nelson, King Curtis & Jimmy Forest: Blues at the Five Spot 5:43(Nelson) Noslen Music-BMIOliver Nelson, King Curtis, Jimmy Forest: tenor saxGene Casey: piano · George Dvivier: bass · Roy Haynes: drums[6] Ella Fitzgerald: Night and Day 6:59(Porter) Harms Inc.-ASCAPElla Fitzgerald: vocals · Tommy Flanagan: pianoEd Thipgen: drums · Frank de la Rosa: bass[7] Ray Bryant: Take the “A” Train 4:06(Ellington, Strayhorn) Tempo Music-ASCAPRay Bryant: pianoRecorded: July 13, 1977, Montreux(P) 1977 Pablo Records Tenth & Parker Berkeley, CA 94710ISCR US-FI8-77-00001OJCCD-371[8] Oscar Peterson & The Bassists: Sweet Georgia Brown 5:09(Bernie, Pinkard, Casey) Warner Bros.-ASCAPOscar Peterson, pianoRay Brown: bass · Niels Pedersen: bassCD 4 – Bop & More[1] Woody Herman: La Fiesta 5:00(Corea) Litha Music-ASCAPWoody Herman: clarinet,sax · Greg Herbert: sax,fluteFrank Tiberi, Steve Lederer, Harry Kleintank:saxLarry Pyatt, Gil Rathel, Walt Blanton, Bill Byrne: trumpetBill Stapelton: trumpet, flugelhornJim Pugh, Geoff Sharp, Harold Garrett: tromboneAndy Laverne: piano · Joe Beck: guitarWayne Darling: bass · Ed Soph: drums · Ray Barretto: conga[2] Art Blakey & Jazz Messengers: Caravan 9:45(Ellington, Mills, Tizol) American Academy of MusicArt Blakey: drums · Freddie Hubbard: trumpetCurtis Fuller: trombone · Wayne Shorter: tenor saxCedar Walton: piano · Reggie Workman: bass[3] Charles Mingus: Jump Monk 6:53(Mingus) Jazz Workshop-BMICharles Mingus: bassEddie Bert: trombone · George Barrow: tenor saxMal Waldron: piano · Willie Jones: drums[4] Dizzy Gillespie: Manteca 9:26(Gillespie, Fuller) Music Sales Corp.-ASCAPDizzy Gillespie, trumpet · Toots Thielemans, guitarBernard “Pretty” Purdie, drums[5] McCoy Tyner: Afro Blue 9:58 Flöten, Percussion, Es-Dur(Santamaria) Mongo Music–BMIMcCoy Tyner: pianoSonny Fortune: soprano & alto sax, fluteVirgil Jones, Cecil Bridgewater, Jon Faddis: trumpetDick Griffin: trombone, bass tromboneGarnett Brown: trombone · Kiani Zawadi: euphoniumJulius Watkins, Willie Ruff, William Warnick III: French hornBob Stewart: tubaHubert Laws: piccolo, flute · Harry Smyles: oboeSelwart Clarke, John Blair, Sanford Allen, Winston CollymoreNoel DaCosta, Marie Hence: violinJulien Barber, Alfred Brown: violaRonald Lipscomb, Kermit Moore: celloJooney Booth: bassAlphonse Mouzon: drums · Sonny Morgan: congas

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Cherry Red Records Blossom Dearie: The Adorable...
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• “I don’t want to be called a jazz singer, though I certainly have some roots there. I’m not a cult singer either because after being called a legend that sounds too much like an epitaph. I think of myself as a songwriter’s singer. All the great Broadway and Hollywood teams are in my repertoire, along with contemporary people. Writers bring their songs to me because they rely on me to define their work with respect. That’s very flattering.” BLOSSOM DEARIE• “Fabulous! Her voice, her tremendous feeling for every song she sings, gives her music a very rare and special warmth.” SCOTT ENGEL• New Yorker journalist Whitney Balliett once wrote that her tiny wisp of a voice “would scarcely reach the second story of a doll’s house”, while jazz critic Leonard Feather described it as “a voice in a million”. Blossom Dearie pursued a singular career that blurred the line between jazz and cabaret, her little girl style rich with hidden sensuality, her interpretations full of sensitivity and wit.• After graduation, Blossom ventured to the late Forties New York City of Gil Evans, Miles Davis, Dizzy Gillespie and Charlie Parker to immerse herself in be-bop, playing cocktail piano to get by. Opportunities to record eventually arrived in the form of vocalise sessions for Dave Lambert and Buddy Stewart and for Stan Getz, the contribution of an eight-bar vocal to a record by King Pleasure and in 1952 a historic piano session behind Annie Ross, alongside Milt Jackson, Percy Heath and Kenny Clarke, no less, an aggregation that under the direction of John Lewis would soon emerge as the Modern Jazz Quartet.• Blossom then accepted an invitation from Barclay Records to move to Paris, where she formed an eight piece mixed vocal group, The Blue Stars of France. They recorded an album and enjoyed a domestic hit with a French-language version of George Shearing’s eternal ‘Lullaby of Birdland’ arranged by Michel Legrand, whose sister Christiane was a member of the group (The Blue Stars would evolve into Les Double Six and The Swingle Singers). In Paris, Blossom would meet her husband, the Belgian flautist Bobby Jaspar (the couple recording an EP together, hard on the heels of her souflee-light instrumental debut album, Jazz Sweet). While in Europe Blossom also met the impresario Norman Granz, who encouraged Blossom to return to New York to record her vocal debut album for his new label Verve. That benchmark album, produced by Granz and featuring Herb Ellis, Ray Brown and Jo Jones, retains a particular mystique and his considered to be up there with her best work.• All of the aforementioned recordings – The Verve album, Jazz Sweet, the EP with Bobby Jaspar, The Blue Stars recordings and the early sessions are included in this 3 CD box set presentation along with The Perfect Sound – The Jazz Flute of Bobby Jaspar, which includes some of his most sublime performances in recordings with the trombonist J.J Johnson, pianist Hank Jones, vibraphonists Milt Jackson, Michel Hausser and John Rae, with trumpeter Donald Byrd, guitarists Barry Galbraith, Sacha Distel and fellow Belgian Rene Thomas, the vocalist Helen Merrill with Bill Evans, and finally three finely sculpted tracks accompanying Blossom on her 1959 album, “My Gentleman Friend”.DISC ONEBOBBY JASPAR andBLOSSOM DEARIE EP (1956)1. OLD DEVIL MOON2. AUTUMN IN NEW YORK3. FLAMINGO4. THERE WILL NEVER BE ANOTHER YOUJAZZ SWEET / BLOSSOM DEARIE PLAYS “APRIL IN PARIS” (1956)5. THE CONTINENTAL6. THE BOY NEXT DOOR7. THEY CAN’T TAKE THAT AWAY FROM ME8. MOONLIGHT SAVING TIME9. THE SURREY WITH THE FRINGE ON TOP10. APRIL IN PARIS11. BLUE MOON12. DOWN IN THE DEPTHS OF THE 90th FLOORTHE BLUE STARS OF FRANCE – LULLABY OF BIRDLAND AND OTHER FAMOUS HITS (1954)13. LÉGENDE DU PAYS AUX OISEAUX (LULLABY OF BIRDLAND)14. TOUT BAS (SPEAK LOW)15. GINA16. PLUS JE T’EMBRASSE (HEART OF MY HEART)17. TOUTE MA JOIE (THAT’S MY GIRL)18. LES LAVANDIÈRES DU PORTUGAL (THE PORTUGUESE WASHERWOMAN)19. MISTER L’AMOUR (MISTER SANDMAN)20. EN 1920 (IN 1920)21. EMBRASSE MOI BIEN (HOLD ME CLOSE)22. LETTRE À VIRGINIE23. LA DANSE DU BAISER (THE KISSING DANCE)24. MAMBO ITALIANOBLUE STARS EP (1956)25. JUMPIN’ AT THE WOODSIDE26. C’EST LA VIE27. BROADWAY AT BASIN STREET28. GRAPEVINEFROM PARDON MY ENGLISH29. MOVEDISC TWOBLOSSOM DEARIE (1956)1. DEED I DO2. LOVER MAN3. EVERYTHING I’VE GOT4. COMMENT ALLEZ VOUS5. MORE THAN YOU KNOW6. THOU SWELL7. IT MIGHT AS WELL BE SPRING8. TOUT DOUCEMENT9. YOU FOR ME10. NOW AT LAST11. I HEAR MUSIC12. WAIT TILL YOU SEE HER13. I WON’T DANCE14. A FINE SPRING MORNING15. THEY SAY IT’S SPRING16. JOHNNY ONE NOTEONCE UPON A SUMMERTIME (1958)17. THE SURREY WITH THE FRINGE ON TOPTHE BLUE STARS 7″ SINGLE (1956)18. CHEROKEE19. ALL AT ONCEWITH DAVE LAMBERT, BUDDY STEWART, GERRY MULLIGAN, AL HAIG (1948)20. IN THE MERRY LAND OF BOP21. HOT HALAVAHWITH STAN GETZ (1949)22. BE STILL TV23. SHORT P, NOT LPWITH ANNIE ROSS SINGIN’ AND SWINGIN’ (1952)24. THE WAY YOU LOOK TONIGHT25. I’M BEGINNING TO THINK YOU CARE26. BETWEEN THE DEVIL AND THE DEEP BLUE SEA27. EVERYTIMEWITH KING PLEASURE (1952)28. I’M IN THE MOOD FOR LOVEDISC THREETHE PERFECT SOUNDThe Jazz Flute Of Bobby Jaspar1. IT MIGHT AS WELL BE SPRING – The J.J. Johnson Quintet2. MOONLIGHT BECOMES YOU – Hank Jones Quartet3. TUTTI FRUTTI – Bobby Jaspar Quintet4. IN A LITTLE PROVINCIAL TOWN – Bobby Jaspar Quintet5. BAGS NEW GROOVE – Milt Jackson6. STOP AND GO – Bobby Jaspar-Sacha Distel Quintet7. BULL MARKET – Barry Galbraith8. NINA NEVER KNEW – Barry Galbraith9. A GAL IN CALICO – Barry Galbraith10. I LIKE TO RECOGNISE THE TUNE – Barry Galbraith11. WHEN THE SUN COMES OUT – Helen Merrill12. FLUTE BLUES – Donald Byrd13. PHENIL ISOPROPIL AMINE – Bobby Jaspar14. CHEZ MOI – Blossom Dearie & Bobby Jaspar15. BOUM – Blossom Dearie & Bobby Jaspar16. L’ETANG – Blossom Dearie & Bobby Jaspar17. AH-LEU-CHA – John Rae18. HANNIE’S DREAM – Rene Thomas-Bobby Jasper Quintet19. BERNIE’S TASTE – Rene Thomas-Bobby Jasper Quintet

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Jaspar, B: Bobby Jaspar's New Jazz
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