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Es geschah in Berlin 1940 Polnischer Tango
7,95 € *
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Im Sommer 1940 befindet sich NS-Deutschland im Siegestaumel. Nacheinander hat die Wehrmacht die Tschechoslowakei, Polen, Norwegen, Holland, Belgien und Frankreich besetzt. Doch während Luftsiege über England gemeldet werden, fallen die ersten Bomben auf Berlin. Je stärker der Krieg auf das Leben in der Reichshauptstadt einwirkt, desto häufiger suchen die Berliner nach Ablenkung. Eine beliebte Vergnügungsstätte ist die Rialto-Bar, in der allabendlich Swing-Musik dargeboten wird. Als Hermann Kappe bei seinen Ermittlungen im Mordfall einer unbekannten, offenbar ausländischen jungen Frau einen Musiker kennenlernt, stößt er auf ein gefährliches Geheimnis. Er muss sich entscheiden: Soll er seine Erkenntnisse weitergeben und damit unschuldige Menschen der Gestapo ans Messer liefern? Es geschah in Berlin, der große Kettenroman um Kommissar Hermann Kappe, spiegelt in fiktiven Kriminalfällen das Berlin des 20. Jahrhunderts wider. Im 16. Band führt der versierte Berliner Krimiautor und Jazz-Liebhaber Jan Eik den Leser in jene dunkle Zeit deutscher Geschichte, in der jeder jüdische Mitbürger um sein Leben bangen musste.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Talking Jazz
18,95 € *
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Der Jazz ist wieder da Als im Jahr 2004 die CD ´´That Summer´´ des deutschen Jazz-Trompeters Till Brönner erschien, geschah ein kleines Wunder: Zum ersten Mal seit über 20 Jahren tauchte ein Jazz-Album unter den TOP 20 der deutschen Verkaufscharts auf.Seitdem hat Till Brönner durch seine Musik nachhaltig zu einer Renaissance des Jazz in Deutschland beigetragen. Seine musikalischen Aktivitäten sind dabei so vielfältig und unkonventionell, dass er zu einer der herausragenden Figuren der internationalen Musikszene geworden ist: Seit seinem Debüt-Album ´´Generations of Jazz´´ 1993 bis zu ´´Oceana´´ 2006 wurde er zum beliebtesten deutschen Jazz-Musiker, mit ´´Rio´´ eroberte er für sich die brasilianische Bossa Nova. Er produzierte Alben für Hildegard Knef, Manfred Krug, Thomas Quasthoff und die No Angels, er spielte zusammen mit Jazzgrößen wie Dave Brubeck und Natalie Cole, aber auch mit Carla Bruni, Sérgio Mendes, Udo Lindenberg, Annie Lennox oder den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker.Doch neben dem Musiker gibt es den Lehrer und Musikforscher Till Brönner, der als Dozent Jazz unterrichtet, regelmäßig ´´Talkin´ Jazz´´-Veranstaltungen durchführt und gerade Professor an der Dresdner Musikhochschule geworden ist. In seinem Buch ´´Talking Jazz´´ erzählt Till Brönner von diesen beiden Seiten seines außergewöhnlichen Lebens: von seinem eigenen Weg als Jazzmusiker - und von seinem Blick auf die Musik ganz allgemein, auf die Welt des Jazz in der Vergangenheit und Gegenwart, auf die Berührungen des Jazz mit Rock, Pop, traditioneller und klassischer Musik.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Songs
18,99 € *
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Alles begann in Brünn. Dort wurde Magdalena Koená 1973 geboren, hier erhielt sie ihre erste Gesangsausbildung, und am Janáek-Theater ihrer Heimatstadt debütierte sie als Dorabella in Mozarts Cosí fan tutte. Was dann geschah, wissen wir alle: Es folgte eine steile Karriere als Sopranistin von Weltruhm, die sie an die internationalen Opernhäuser von Rang und Namen führte, von Wien nach Tokio, von Peking nach New York. Dabei legte sie stets besonderes Augenmerk auf die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts, was sich auch in ihrer Diskografie niedergeschlagen hat, wo sich Aufnahmen mit Kompositionen von Gluck, Monteverdi, Händel, Vivaldi oder Mozart finden. Doch immer wieder verlässt die Sängerin das gewohnte Terrain, um sich Werken und Komponisten zu widmen, die man nicht unbedingt mit der Künstlerin in Verbindung bringen würde. Das gilt insbesondere für dieses Projekt, bei dem die Ankündigung, dass Magdalena Koená nunmehr mit Songs von Cole Porter einen Ausflug in den Jazz machen würde, doch für einige Überraschung sorgte.?Seit ihrer Studienzeit ist sie fasziniert von Porter, und die Musik von Ella Fitzgerald, Billie Holiday oder Peggy Lee begleitete sie ständig bei ihrem außergewöhnlichen künstlerischen Werdegang. Allerdings traute sich die Sängerin lange Zeit nicht, selbst Jazz zu singen. Erst 2016 war es soweit, als sie gebeten wurde, doch einmal dem Publikum Porter-Songs zu präsentieren. Dem Erfolg dieser Konzerte folgte der Gang ins Aufnahmestudio, wozu sie eigens ein Label gründete: Brnofon als Hommage an ihre Heimatstadt. Dass sie ihr ganzes Herzblut in die Produktion gab, für die sie eigens einen amerikanischen Sprachtrainer engagierte, ist unüberhörbar.?Das Ergebnis spricht für sich selbst. Mit Verve, Esprit, Witz und Groove singt Koená die Porter-Songs und wird dabei swingend von Ondej Havelka & His Melody Makers unterstützt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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