Angebote zu "Geschah" (9 Treffer)

Es geschah in Berlin 1940 Polnischer Tango
7,95 € *
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Im Sommer 1940 befindet sich NS-Deutschland im Siegestaumel. Nacheinander hat die Wehrmacht die Tschechoslowakei, Polen, Norwegen, Holland, Belgien und Frankreich besetzt. Doch während Luftsiege über England gemeldet werden, fallen die ersten Bomben auf Berlin. Je stärker der Krieg auf das Leben in der Reichshauptstadt einwirkt, desto häufiger suchen die Berliner nach Ablenkung. Eine beliebte Vergnügungsstätte ist die Rialto-Bar, in der allabendlich Swing-Musik dargeboten wird. Als Hermann Kappe bei seinen Ermittlungen im Mordfall einer unbekannten, offenbar ausländischen jungen Frau einen Musiker kennenlernt, stößt er auf ein gefährliches Geheimnis. Er muss sich entscheiden: Soll er seine Erkenntnisse weitergeben und damit unschuldige Menschen der Gestapo ans Messer liefern? Es geschah in Berlin, der große Kettenroman um Kommissar Hermann Kappe, spiegelt in fiktiven Kriminalfällen das Berlin des 20. Jahrhunderts wider. Im 16. Band führt der versierte Berliner Krimiautor und Jazz-Liebhaber Jan Eik den Leser in jene dunkle Zeit deutscher Geschichte, in der jeder jüdische Mitbürger um sein Leben bangen musste.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Talking Jazz
18,95 € *
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Der Jazz ist wieder da Als im Jahr 2004 die CD ´´That Summer´´ des deutschen Jazz-Trompeters Till Brönner erschien, geschah ein kleines Wunder: Zum ersten Mal seit über 20 Jahren tauchte ein Jazz-Album unter den TOP 20 der deutschen Verkaufscharts auf.Seitdem hat Till Brönner durch seine Musik nachhaltig zu einer Renaissance des Jazz in Deutschland beigetragen. Seine musikalischen Aktivitäten sind dabei so vielfältig und unkonventionell, dass er zu einer der herausragenden Figuren der internationalen Musikszene geworden ist: Seit seinem Debüt-Album ´´Generations of Jazz´´ 1993 bis zu ´´Oceana´´ 2006 wurde er zum beliebtesten deutschen Jazz-Musiker, mit ´´Rio´´ eroberte er für sich die brasilianische Bossa Nova. Er produzierte Alben für Hildegard Knef, Manfred Krug, Thomas Quasthoff und die No Angels, er spielte zusammen mit Jazzgrößen wie Dave Brubeck und Natalie Cole, aber auch mit Carla Bruni, Sérgio Mendes, Udo Lindenberg, Annie Lennox oder den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker.Doch neben dem Musiker gibt es den Lehrer und Musikforscher Till Brönner, der als Dozent Jazz unterrichtet, regelmäßig ´´Talkin´ Jazz´´-Veranstaltungen durchführt und gerade Professor an der Dresdner Musikhochschule geworden ist. In seinem Buch ´´Talking Jazz´´ erzählt Till Brönner von diesen beiden Seiten seines außergewöhnlichen Lebens: von seinem eigenen Weg als Jazzmusiker - und von seinem Blick auf die Musik ganz allgemein, auf die Welt des Jazz in der Vergangenheit und Gegenwart, auf die Berührungen des Jazz mit Rock, Pop, traditioneller und klassischer Musik.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Sun Ra - Crystal Spears (CD)
16,95 € *
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(Modern Harmonic) 4 Einzeltitel - Aufgenommen 1973 und von unter akuter Gehörgangverstopfung leidenden leitenden Angestellten der Musikindustrie abgelehnt, fasst ´Crystal Spears´ (oder ´Crystal Clear´, wie es auf der Tonband-Schachtel zu lesen ist) eine abgründige Prügelei zwischen Minimoog und Yamaha Combo-Organ zusammen, wobei Perkussionisten klangliche Texturen liefern und traurige Oboen mit tosenden elektronischen Keyboards gegen Wellen von rasselnder Marimba prallen und unter dem Getümmel teuflisch schwatzen. ´Crystal Spears´ ist Sun Ras einst verlorene akustische Kinemathek! ´Crystal Spears´ wurde 1975 von ABC/Impulse! unter der Katalognummer AS-9297 zur Veröffentlichung vorgesehen, doch schließlich vom Label endgültig abgelehnt. Ra und der Geschäftsführer Alton Abraham behielten die Rechte, tauften das Album in ´Crystal Clear´ um und ordneten ihm im Saturn Records Katalog die Nummer 562 zu - aber sie kamen nie dazu, es zu veröffentlichen. Die ersten drei Tracks auf dem Album wurden von diesem Band gemastert, einer 1/4-Zoll-Vierspur-Aufnahme (38 cm/s), die von Homerecording-Enthusiasten bevorzugt wird - und von Profis generell abgelehnt wird. Die Sessions fanden am 3. Februar 1973 im Variety Recording Studio in New York statt, einen Monat bevor das Ark am 8. März zurückkehrte, um ´Cymbals´ aufzunehmen sowie Tracks, die Jahrzehnte später unter dem Titel ´Sign Of The Myth´ (und vielleicht sogar ´Pathways To Unknown Worlds´) veröffentlicht wurden. Warum wurde ´Crystal Spears´ damals abgelehnt? Ein oder zwei Jahre nach Ras Vertragsunterzeichnung wurde das amtierende ABC-Management ausgemustert und neue Führungskräfte eingeführt. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass die neuen Manager nicht verstanden haben, was auf diesen Aufnahmen geschah. Für die Uneingeweihten war dies kein Jazz, wie sie ihn kannten, sondern eine ungezügelte Kakophonie. Aber ist es das? Hinter Sun Ras Wahnsinn steckte immer eine Methode - und hinter seiner Methode verbirgt sich wiederum der Wahnsinn. > auch als LP mit der Katalognummer LPMH8082 lieferbar!

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
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Sun Ra - Crystal Spears (LP)
28,95 € *
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(Modern Harmonic) 4 Einzeltitel - Rotes Vinyl Aufgenommen 1973 und von unter akuter Gehörgangverstopfung leidenden leitenden Angestellten der Musikindustrie abgelehnt, fasst ´Crystal Spears´ (oder ´Crystal Clear´, wie es auf der Tonband-Schachtel zu lesen ist) eine abgründige Prügelei zwischen Minimoog und Yamaha Combo-Organ zusammen, wobei Perkussionisten klangliche Texturen liefern und traurige Oboen mit tosenden elektronischen Keyboards gegen Wellen von rasselnder Marimba prallen und unter dem Getümmel teuflisch schwatzen. ´Crystal Spears´ ist Sun Ras einst verlorene akustische Kinemathek! ´Crystal Spears´ wurde 1975 von ABC/Impulse! unter der Katalognummer AS-9297 zur Veröffentlichung vorgesehen, doch schließlich vom Label endgültig abgelehnt. Ra und der Geschäftsführer Alton Abraham behielten die Rechte, tauften das Album in ´Crystal Clear´ um und ordneten ihm im Saturn Records Katalog die Nummer 562 zu - aber sie kamen nie dazu, es zu veröffentlichen. Die ersten drei Tracks auf dem Album wurden von diesem Band gemastert, einer 1/4-Zoll-Vierspur-Aufnahme (38 cm/s), die von Homerecording-Enthusiasten bevorzugt wird - und von Profis generell abgelehnt wird. Die Sessions fanden am 3. Februar 1973 im Variety Recording Studio in New York statt, einen Monat bevor das Ark am 8. März zurückkehrte, um ´Cymbals´ aufzunehmen sowie Tracks, die Jahrzehnte später unter dem Titel ´Sign Of The Myth´ (und vielleicht sogar ´Pathways To Unknown Worlds´) veröffentlicht wurden. Warum wurde ´Crystal Spears´ damals abgelehnt? Ein oder zwei Jahre nach Ras Vertragsunterzeichnung wurde das amtierende ABC-Management ausgemustert und neue Führungskräfte eingeführt. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass die neuen Manager nicht verstanden haben, was auf diesen Aufnahmen geschah. Für die Uneingeweihten war dies kein Jazz, wie sie ihn kannten, sondern eine ungezügelte Kakophonie. Aber ist es das? Hinter Sun Ras Wahnsinn steckte immer eine Methode - und hinter seiner Methode verbirgt sich wiederum der Wahnsinn. > auch als CD mit der Katalognummer CDMH082 lieferbar!

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Stand: 07.06.2019
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Songs
18,99 € *
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Alles begann in Brünn. Dort wurde Magdalena Koená 1973 geboren, hier erhielt sie ihre erste Gesangsausbildung, und am Janáek-Theater ihrer Heimatstadt debütierte sie als Dorabella in Mozarts Cosí fan tutte. Was dann geschah, wissen wir alle: Es folgte eine steile Karriere als Sopranistin von Weltruhm, die sie an die internationalen Opernhäuser von Rang und Namen führte, von Wien nach Tokio, von Peking nach New York. Dabei legte sie stets besonderes Augenmerk auf die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts, was sich auch in ihrer Diskografie niedergeschlagen hat, wo sich Aufnahmen mit Kompositionen von Gluck, Monteverdi, Händel, Vivaldi oder Mozart finden. Doch immer wieder verlässt die Sängerin das gewohnte Terrain, um sich Werken und Komponisten zu widmen, die man nicht unbedingt mit der Künstlerin in Verbindung bringen würde. Das gilt insbesondere für dieses Projekt, bei dem die Ankündigung, dass Magdalena Koená nunmehr mit Songs von Cole Porter einen Ausflug in den Jazz machen würde, doch für einige Überraschung sorgte.?Seit ihrer Studienzeit ist sie fasziniert von Porter, und die Musik von Ella Fitzgerald, Billie Holiday oder Peggy Lee begleitete sie ständig bei ihrem außergewöhnlichen künstlerischen Werdegang. Allerdings traute sich die Sängerin lange Zeit nicht, selbst Jazz zu singen. Erst 2016 war es soweit, als sie gebeten wurde, doch einmal dem Publikum Porter-Songs zu präsentieren. Dem Erfolg dieser Konzerte folgte der Gang ins Aufnahmestudio, wozu sie eigens ein Label gründete: Brnofon als Hommage an ihre Heimatstadt. Dass sie ihr ganzes Herzblut in die Produktion gab, für die sie eigens einen amerikanischen Sprachtrainer engagierte, ist unüberhörbar.?Das Ergebnis spricht für sich selbst. Mit Verve, Esprit, Witz und Groove singt Koená die Porter-Songs und wird dabei swingend von Ondej Havelka & His Melody Makers unterstützt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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The Young Gods - Data Mirage Tangram Tour 2019
25,20 € *
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?Sleep my angel, my child, see how the city spreads.? Unter Franz Treichlers Flügeln entfalten sich riesige, atemberaubende Panoramas wie wunderschöne Traumlandschaften, die man kurz vor dem Einschlafen vor dem inneren Auge sieht. Ein schwereloser Traum, der irgendwie beruhigend ist, aber auch düster in der Dunkelheit versteckt liegt. Eine Rückkehr in bekanntes Land, dessen Topographie sich mit der Zeit und fortschreitendem Alter geändert hat. Drei Menschen in der Matrix von Data Mirage Tangram, dem neuen Album der Young Gods. Acht Jahre ohne Studioalbum. Die Götter stehen wohl in der Gunst der Ewigkeit. Es wurde Zeit, dass sie dem gefeierten Everybody Knows einen Nachfolger lieferten und das Zeitalter des künstlerischen Durcheinanders ? so sagt es Treichler mit eigenen Worten ? , welches auf den Abgang von Al Comet und die Wiederbesetzung mit dem ursprünglichen Gott, Cesare Pizzi, folgte. Die darauffolgende Tour, auf welcher sich die Band auf ihre ersten beiden Alben konzentrierte, hätte in einem Stillstand enden können. Stattdessen aber brachte dem Trio die Rückkehr zu seinen Wurzeln eine Brise frische Luft: Rock- und Electro-Avantgardisten sind schliesslich nicht bekannt dafür, zurückzuschauen. Die dreissig Jahre andauernde, ununterbrochene Aktivität, gefeiert mit der Publikation eines 800-seitigen Buches 2017, hat den Willen der Götter gestärkt, und daraus entstand ein weiteres Kapitel in ihrer beeindruckenden Geschichte. Data Mirage Tangram kam in einem Keller inmitten von Menschen zur Welt. Franz Treichler (Gesang, Gitarre, Electronics), Cesare Pizzi (Sampling, Electronics) und Bernard Trontin (Schlagzeug, Perkussion) wurden vom Cully Jazz Festival eingeladen, auf der Bühne des THBBC Weinkellers ein offenes Labor aufzubauen ? für die Dauer des ganzen Festivals. «Das war der Moment, an dem die neuen Songs erstmals in Erscheinung traten», sagt Treichler. «Wir wussten nicht, wohin es gehen würde. Bernard brachte einen alten Sampler, den er über seinem Schlagzeug installierte, Cesare einen Laptop, ich eine Gitarre, einen Bass, einen Laptop? alles, was ich zur Hand hatte. Das Publikum kam und ging. Wir fühlten uns nicht verpflichtet, ein fertiges Produkt präsentieren zu müssen. Es war äusserst stimulierend.» Am Ende dieser Residenz existierten die sieben Tracks des Albums bereits in den Körpern und den Köpfen des Trios. Ihre Kanten mussten noch in Form gebracht werden, die Strukturen verfeinert. Die Band baute die Songs in ihr Live-Repertoire ein, und danach nahmen sich die Young Gods drei Jahre Zeit dafür, ihnen die finale Struktur zu geben. Dies geschah in Franz Treichlers Studio, gemischt wurden sie schliesslich am Pult des englischen Produzenten Alan Moulder (Nine Inch Nails, Editors, Foals). «Zum ersten mal überhaupt machten wir ein Album, das gänzlich in Kollektivarbeit entstand», sagt der Genfer Pionier erfreut. Das Resultat darf als ein wichtiges Album von The Young Gods wahrgenommen werden, als eine Ergänzung zu den zahlreichen gemeinsamen Erfahrungen der Band, quasi als ihre gemeinsame DNA. Jeder Track existiert für sich selbst, dennoch kreieren sie gemeinsam ein kohärentes Ganzes, eine verbundene Reise in sieben einzigartigen Schritten. «Das Tangram im Titel bezieht sich auf japanische Puzzles, die aus sieben Stücken bestehen, welche ein Rechteck oder diverse Silhouetten von Tieren oder Charakteren ergeben können», sagt der Sänger. In einer digitalen Welt, welche die Götter wie Visionäre erkunden, atmet die Musik wellenförmig mit den Schwingungen der Gitarre, die wieder ins Zentrum gerückt wurde. Entre en matière flüstert ein eindringliches Mantra, Tear Up The Red Sky orchestriert ein kosmisches Bombardement göttlichen Zorns. Figure sans nom markiert eine Rückkehr zum Acid Groove und den Doors-Einflüssen, welche die Band in ihren Anfängen auszeichneten, während Moon Above ein brach liegendes Feld pflügt und es mit nicht identifizierbaren Soundobjekten zerstampft. Die elf faszinierenden Minuten von All My Skin Standing lassen einen zu seinen Sinnen zurückkehren, bevor die Explosion aus weissem Rauschen und verzerrten Gitarren eintritt. You Gave Me A Name bietet einen Hauch frische Luft, wie eine Blase, die einen umhüllt. Am Ende lässt uns Everythem sanft und still die Augen schliessen. Wie würdest du die Geschichte der Young Gods zusammenfassen? «Eine lange Strasse», sagt Franz Treichler. Eine Strasse, die sich bis zum Horizont und seinen Luftspiegelungen hin entfaltet und erstreckt.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 23.05.2019
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The Young Gods - Data Mirage Tangram Tour 2019
29,30 € *
zzgl. 4,95 € Versand

?Sleep my angel, my child, see how the city spreads.? Unter Franz Treichlers Flügeln entfalten sich riesige, atemberaubende Panoramas wie wunderschöne Traumlandschaften, die man kurz vor dem Einschlafen vor dem inneren Auge sieht. Ein schwereloser Traum, der irgendwie beruhigend ist, aber auch düster in der Dunkelheit versteckt liegt. Eine Rückkehr in bekanntes Land, dessen Topographie sich mit der Zeit und fortschreitendem Alter geändert hat. Drei Menschen in der Matrix von Data Mirage Tangram, dem neuen Album der Young Gods. Acht Jahre ohne Studioalbum. Die Götter stehen wohl in der Gunst der Ewigkeit. Es wurde Zeit, dass sie dem gefeierten Everybody Knows einen Nachfolger lieferten und das Zeitalter des künstlerischen Durcheinanders ? so sagt es Treichler mit eigenen Worten ? , welches auf den Abgang von Al Comet und die Wiederbesetzung mit dem ursprünglichen Gott, Cesare Pizzi, folgte. Die darauffolgende Tour, auf welcher sich die Band auf ihre ersten beiden Alben konzentrierte, hätte in einem Stillstand enden können. Stattdessen aber brachte dem Trio die Rückkehr zu seinen Wurzeln eine Brise frische Luft: Rock- und Electro-Avantgardisten sind schliesslich nicht bekannt dafür, zurückzuschauen. Die dreissig Jahre andauernde, ununterbrochene Aktivität, gefeiert mit der Publikation eines 800-seitigen Buches 2017, hat den Willen der Götter gestärkt, und daraus entstand ein weiteres Kapitel in ihrer beeindruckenden Geschichte. Data Mirage Tangram kam in einem Keller inmitten von Menschen zur Welt. Franz Treichler (Gesang, Gitarre, Electronics), Cesare Pizzi (Sampling, Electronics) und Bernard Trontin (Schlagzeug, Perkussion) wurden vom Cully Jazz Festival eingeladen, auf der Bühne des THBBC Weinkellers ein offenes Labor aufzubauen ? für die Dauer des ganzen Festivals. «Das war der Moment, an dem die neuen Songs erstmals in Erscheinung traten», sagt Treichler. «Wir wussten nicht, wohin es gehen würde. Bernard brachte einen alten Sampler, den er über seinem Schlagzeug installierte, Cesare einen Laptop, ich eine Gitarre, einen Bass, einen Laptop? alles, was ich zur Hand hatte. Das Publikum kam und ging. Wir fühlten uns nicht verpflichtet, ein fertiges Produkt präsentieren zu müssen. Es war äusserst stimulierend.» Am Ende dieser Residenz existierten die sieben Tracks des Albums bereits in den Körpern und den Köpfen des Trios. Ihre Kanten mussten noch in Form gebracht werden, die Strukturen verfeinert. Die Band baute die Songs in ihr Live-Repertoire ein, und danach nahmen sich die Young Gods drei Jahre Zeit dafür, ihnen die finale Struktur zu geben. Dies geschah in Franz Treichlers Studio, gemischt wurden sie schliesslich am Pult des englischen Produzenten Alan Moulder (Nine Inch Nails, Editors, Foals). «Zum ersten mal überhaupt machten wir ein Album, das gänzlich in Kollektivarbeit entstand», sagt der Genfer Pionier erfreut. Das Resultat darf als ein wichtiges Album von The Young Gods wahrgenommen werden, als eine Ergänzung zu den zahlreichen gemeinsamen Erfahrungen der Band, quasi als ihre gemeinsame DNA. Jeder Track existiert für sich selbst, dennoch kreieren sie gemeinsam ein kohärentes Ganzes, eine verbundene Reise in sieben einzigartigen Schritten. «Das Tangram im Titel bezieht sich auf japanische Puzzles, die aus sieben Stücken bestehen, welche ein Rechteck oder diverse Silhouetten von Tieren oder Charakteren ergeben können», sagt der Sänger. In einer digitalen Welt, welche die Götter wie Visionäre erkunden, atmet die Musik wellenförmig mit den Schwingungen der Gitarre, die wieder ins Zentrum gerückt wurde. Entre en matière flüstert ein eindringliches Mantra, Tear Up The Red Sky orchestriert ein kosmisches Bombardement göttlichen Zorns. Figure sans nom markiert eine Rückkehr zum Acid Groove und den Doors-Einflüssen, welche die Band in ihren Anfängen auszeichneten, während Moon Above ein brach liegendes Feld pflügt und es mit nicht identifizierbaren Soundobjekten zerstampft. Die elf faszinierenden Minuten von All My Skin Standing lassen einen zu seinen Sinnen zurückkehren, bevor die Explosion aus weissem Rauschen und verzerrten Gitarren eintritt. You Gave Me A Name bietet einen Hauch frische Luft, wie eine Blase, die einen umhüllt. Am Ende lässt uns Everythem sanft und still die Augen schliessen. Wie würdest du die Geschichte der Young Gods zusammenfassen? «Eine lange Strasse», sagt Franz Treichler. Eine Strasse, die sich bis zum Horizont und seinen Luftspiegelungen hin entfaltet und erstreckt.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 23.05.2019
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The Young Gods - Data Mirage Tangram Tour 2019
29,30 € *
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?Sleep my angel, my child, see how the city spreads.? Unter Franz Treichlers Flügeln entfalten sich riesige, atemberaubende Panoramas wie wunderschöne Traumlandschaften, die man kurz vor dem Einschlafen vor dem inneren Auge sieht. Ein schwereloser Traum, der irgendwie beruhigend ist, aber auch düster in der Dunkelheit versteckt liegt. Eine Rückkehr in bekanntes Land, dessen Topographie sich mit der Zeit und fortschreitendem Alter geändert hat. Drei Menschen in der Matrix von Data Mirage Tangram, dem neuen Album der Young Gods. Acht Jahre ohne Studioalbum. Die Götter stehen wohl in der Gunst der Ewigkeit. Es wurde Zeit, dass sie dem gefeierten Everybody Knows einen Nachfolger lieferten und das Zeitalter des künstlerischen Durcheinanders ? so sagt es Treichler mit eigenen Worten ? , welches auf den Abgang von Al Comet und die Wiederbesetzung mit dem ursprünglichen Gott, Cesare Pizzi, folgte. Die darauffolgende Tour, auf welcher sich die Band auf ihre ersten beiden Alben konzentrierte, hätte in einem Stillstand enden können. Stattdessen aber brachte dem Trio die Rückkehr zu seinen Wurzeln eine Brise frische Luft: Rock- und Electro-Avantgardisten sind schliesslich nicht bekannt dafür, zurückzuschauen. Die dreissig Jahre andauernde, ununterbrochene Aktivität, gefeiert mit der Publikation eines 800-seitigen Buches 2017, hat den Willen der Götter gestärkt, und daraus entstand ein weiteres Kapitel in ihrer beeindruckenden Geschichte. Data Mirage Tangram kam in einem Keller inmitten von Menschen zur Welt. Franz Treichler (Gesang, Gitarre, Electronics), Cesare Pizzi (Sampling, Electronics) und Bernard Trontin (Schlagzeug, Perkussion) wurden vom Cully Jazz Festival eingeladen, auf der Bühne des THBBC Weinkellers ein offenes Labor aufzubauen ? für die Dauer des ganzen Festivals. «Das war der Moment, an dem die neuen Songs erstmals in Erscheinung traten», sagt Treichler. «Wir wussten nicht, wohin es gehen würde. Bernard brachte einen alten Sampler, den er über seinem Schlagzeug installierte, Cesare einen Laptop, ich eine Gitarre, einen Bass, einen Laptop? alles, was ich zur Hand hatte. Das Publikum kam und ging. Wir fühlten uns nicht verpflichtet, ein fertiges Produkt präsentieren zu müssen. Es war äusserst stimulierend.» Am Ende dieser Residenz existierten die sieben Tracks des Albums bereits in den Körpern und den Köpfen des Trios. Ihre Kanten mussten noch in Form gebracht werden, die Strukturen verfeinert. Die Band baute die Songs in ihr Live-Repertoire ein, und danach nahmen sich die Young Gods drei Jahre Zeit dafür, ihnen die finale Struktur zu geben. Dies geschah in Franz Treichlers Studio, gemischt wurden sie schliesslich am Pult des englischen Produzenten Alan Moulder (Nine Inch Nails, Editors, Foals). «Zum ersten mal überhaupt machten wir ein Album, das gänzlich in Kollektivarbeit entstand», sagt der Genfer Pionier erfreut. Das Resultat darf als ein wichtiges Album von The Young Gods wahrgenommen werden, als eine Ergänzung zu den zahlreichen gemeinsamen Erfahrungen der Band, quasi als ihre gemeinsame DNA. Jeder Track existiert für sich selbst, dennoch kreieren sie gemeinsam ein kohärentes Ganzes, eine verbundene Reise in sieben einzigartigen Schritten. «Das Tangram im Titel bezieht sich auf japanische Puzzles, die aus sieben Stücken bestehen, welche ein Rechteck oder diverse Silhouetten von Tieren oder Charakteren ergeben können», sagt der Sänger. In einer digitalen Welt, welche die Götter wie Visionäre erkunden, atmet die Musik wellenförmig mit den Schwingungen der Gitarre, die wieder ins Zentrum gerückt wurde. Entre en matière flüstert ein eindringliches Mantra, Tear Up The Red Sky orchestriert ein kosmisches Bombardement göttlichen Zorns. Figure sans nom markiert eine Rückkehr zum Acid Groove und den Doors-Einflüssen, welche die Band in ihren Anfängen auszeichneten, während Moon Above ein brach liegendes Feld pflügt und es mit nicht identifizierbaren Soundobjekten zerstampft. Die elf faszinierenden Minuten von All My Skin Standing lassen einen zu seinen Sinnen zurückkehren, bevor die Explosion aus weissem Rauschen und verzerrten Gitarren eintritt. You Gave Me A Name bietet einen Hauch frische Luft, wie eine Blase, die einen umhüllt. Am Ende lässt uns Everythem sanft und still die Augen schliessen. Wie würdest du die Geschichte der Young Gods zusammenfassen? «Eine lange Strasse», sagt Franz Treichler. Eine Strasse, die sich bis zum Horizont und seinen Luftspiegelungen hin entfaltet und erstreckt.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 23.05.2019
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The Young Gods - Data Mirage Tangram Tour 2019
30,55 € *
zzgl. 4,95 € Versand

?Sleep my angel, my child, see how the city spreads.? Unter Franz Treichlers Flügeln entfalten sich riesige, atemberaubende Panoramas wie wunderschöne Traumlandschaften, die man kurz vor dem Einschlafen vor dem inneren Auge sieht. Ein schwereloser Traum, der irgendwie beruhigend ist, aber auch düster in der Dunkelheit versteckt liegt. Eine Rückkehr in bekanntes Land, dessen Topographie sich mit der Zeit und fortschreitendem Alter geändert hat. Drei Menschen in der Matrix von Data Mirage Tangram, dem neuen Album der Young Gods. Acht Jahre ohne Studioalbum. Die Götter stehen wohl in der Gunst der Ewigkeit. Es wurde Zeit, dass sie dem gefeierten Everybody Knows einen Nachfolger lieferten und das Zeitalter des künstlerischen Durcheinanders ? so sagt es Treichler mit eigenen Worten ? , welches auf den Abgang von Al Comet und die Wiederbesetzung mit dem ursprünglichen Gott, Cesare Pizzi, folgte. Die darauffolgende Tour, auf welcher sich die Band auf ihre ersten beiden Alben konzentrierte, hätte in einem Stillstand enden können. Stattdessen aber brachte dem Trio die Rückkehr zu seinen Wurzeln eine Brise frische Luft: Rock- und Electro-Avantgardisten sind schliesslich nicht bekannt dafür, zurückzuschauen. Die dreissig Jahre andauernde, ununterbrochene Aktivität, gefeiert mit der Publikation eines 800-seitigen Buches 2017, hat den Willen der Götter gestärkt, und daraus entstand ein weiteres Kapitel in ihrer beeindruckenden Geschichte. Data Mirage Tangram kam in einem Keller inmitten von Menschen zur Welt. Franz Treichler (Gesang, Gitarre, Electronics), Cesare Pizzi (Sampling, Electronics) und Bernard Trontin (Schlagzeug, Perkussion) wurden vom Cully Jazz Festival eingeladen, auf der Bühne des THBBC Weinkellers ein offenes Labor aufzubauen ? für die Dauer des ganzen Festivals. «Das war der Moment, an dem die neuen Songs erstmals in Erscheinung traten», sagt Treichler. «Wir wussten nicht, wohin es gehen würde. Bernard brachte einen alten Sampler, den er über seinem Schlagzeug installierte, Cesare einen Laptop, ich eine Gitarre, einen Bass, einen Laptop? alles, was ich zur Hand hatte. Das Publikum kam und ging. Wir fühlten uns nicht verpflichtet, ein fertiges Produkt präsentieren zu müssen. Es war äusserst stimulierend.» Am Ende dieser Residenz existierten die sieben Tracks des Albums bereits in den Körpern und den Köpfen des Trios. Ihre Kanten mussten noch in Form gebracht werden, die Strukturen verfeinert. Die Band baute die Songs in ihr Live-Repertoire ein, und danach nahmen sich die Young Gods drei Jahre Zeit dafür, ihnen die finale Struktur zu geben. Dies geschah in Franz Treichlers Studio, gemischt wurden sie schliesslich am Pult des englischen Produzenten Alan Moulder (Nine Inch Nails, Editors, Foals). «Zum ersten mal überhaupt machten wir ein Album, das gänzlich in Kollektivarbeit entstand», sagt der Genfer Pionier erfreut. Das Resultat darf als ein wichtiges Album von The Young Gods wahrgenommen werden, als eine Ergänzung zu den zahlreichen gemeinsamen Erfahrungen der Band, quasi als ihre gemeinsame DNA. Jeder Track existiert für sich selbst, dennoch kreieren sie gemeinsam ein kohärentes Ganzes, eine verbundene Reise in sieben einzigartigen Schritten. «Das Tangram im Titel bezieht sich auf japanische Puzzles, die aus sieben Stücken bestehen, welche ein Rechteck oder diverse Silhouetten von Tieren oder Charakteren ergeben können», sagt der Sänger. In einer digitalen Welt, welche die Götter wie Visionäre erkunden, atmet die Musik wellenförmig mit den Schwingungen der Gitarre, die wieder ins Zentrum gerückt wurde. Entre en matière flüstert ein eindringliches Mantra, Tear Up The Red Sky orchestriert ein kosmisches Bombardement göttlichen Zorns. Figure sans nom markiert eine Rückkehr zum Acid Groove und den Doors-Einflüssen, welche die Band in ihren Anfängen auszeichneten, während Moon Above ein brach liegendes Feld pflügt und es mit nicht identifizierbaren Soundobjekten zerstampft. Die elf faszinierenden Minuten von All My Skin Standing lassen einen zu seinen Sinnen zurückkehren, bevor die Explosion aus weissem Rauschen und verzerrten Gitarren eintritt. You Gave Me A Name bietet einen Hauch frische Luft, wie eine Blase, die einen umhüllt. Am Ende lässt uns Everythem sanft und still die Augen schliessen. Wie würdest du die Geschichte der Young Gods zusammenfassen? «Eine lange Strasse», sagt Franz Treichler. Eine Strasse, die sich bis zum Horizont und seinen Luftspiegelungen hin entfaltet und erstreckt.

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