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Feuilleton In Jazz (10´´ Album)
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Feuilleton In Jazz (10´´ Album): Müller,Werner Orchestra

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.05.2019
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Feuilleton In Jazz (10´´ Album) Werner Müller O...
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Feuilleton In Jazz (10´´ Album) Werner Müller Orchestra auf EP (analog) online

Anbieter: SATURN
Stand: 23.05.2019
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Buch - Höllenjazz in New Orleans
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New Orleans, 1919: Jazzmusik erfüllt die Straßen, als ein mysteriöser Killer zuschlägt ...New Orleans, 1919: Der mysteriöse ´´Axeman-Mörder´´ versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Seine Waffe ist eine Axt, sein Markenzeichen Tarotkarten, die er bei seinen Opfern hinterlässt. Detective Michael Talbot ist mit dem Fall betraut und verzweifelt an der Wendigkeit des Killers. Der ehemalige Polizist Luca D´Andrea sucht ebenfalls nach dem Axeman - im Auftrag der Mafia. Und Ida, die Sekretärin der Pinkerton Detektivagentur, stolpert zufällig über einen Hinweis, der sie und ihren besten Freund Louis Armstrong mitten in den Fall hineinzieht. Als Michael, Luca, Ida und Louis der Identität des Axeman immer näherkommen, fordert der Killer die Bewohner von New Orleans heraus: Spielt Jazz - sonst komme ich, um euch zu holen. Ray Celestin ist ein brillanter Debütroman gelungen, der sich in einer Mischung aus Fakten und Fiktion um eine der spannendsten und geheimnisvollsten Mordfälle der nordamerikanischen Geschichte rankt.PersonenverzeichnisPrologTeil 1Teil 2Teil 3Teil 4Teil 5Teil 6EpilogDankGlossarKarte von New Orleans´´Ray Celestin schreibt so lebendig, dass man leicht in die Geschichte hinein-, aber nur schwer wieder herausfindet.´´, Heilbronner Stimme, 24.11.2018Celestin, RayRay Celestin studierte Asiatische Kunstgeschichte und Sprachen in Großbritannien. Er ist Drehbuchautor für Film und Fernsehen und veröffentlichte bereits mehrere Kurzgeschichten. »Höllenjazz in New Orleans« ist sein erster Roman, für den er den John-Creasey-Award der Crime Writers´ Association erhielt und der die britischen Bestsellerlisten und Feuilletons im Sturm eroberte. Derzeit schreibt er an seinem dritten Roman.

Anbieter: Yomonda.de
Stand: 08.05.2019
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Buch - Höllenjazz in New Orleans
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New Orleans, 1919: Der mysteriöse ´´Axeman-Mörder´´ versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Seine Waffe ist eine Axt, sein Markenzeichen Tarotkarten, die er bei seinen Opfern hinterlässt. Detective Michael Talbot ist mit dem Fall betraut und verzweifelt an der Wendigkeit des Killers. Der ehemalige Polizist Luca D´Andrea sucht ebenfalls nach dem Axeman - im Auftrag der Mafia. Und Ida, die Sekretärin der Pinkerton Detektivagentur, stolpert zufällig über einen Hinweis, der sie und ihren besten Freund Louis Armstrong mitten in den Fall hineinzieht. Als Michael, Luca, Ida und Louis der Identität des Axeman immer näherkommen, fordert der Killer die Bewohner von New Orleans heraus: Spielt Jazz - sonst komme ich, um euch zu holen.Ray Celestin ist ein brillanter Debütroman gelungen, der sich in einer Mischung aus Fakten und Fiktion um eine der spannendsten und geheimnisvollsten Mordfälle der nordamerikanischen Geschichte rankt.PersonenverzeichnisPrologTeil 1Teil 2Teil 3Teil 4Teil 5Teil 6EpilogDankGlossarKarte von New Orleans´´Ray Celestin schreibt so lebendig, dass man leicht in die Geschichte hinein-, aber nur schwer wieder herausfindet.´´, Heilbronner Stimme, 24.11.2018Celestin, RayRay Celestin studierte Asiatische Kunstgeschichte und Sprachen in Großbritannien. Er ist Drehbuchautor für Film und Fernsehen und veröffentlichte bereits mehrere Kurzgeschichten. Für »Höllenjazz in New Orleans«, seinen Debütroman, wurde er mit dem John-Creasey-Award der Crime Writers´ Association ausgezeichnet. Der Roman eroberte die britischen Bestsellerlisten und Feuilletons im Sturm. Derzeit schreibt Ray Celestin an seinem dritten Roman.

Anbieter: Yomonda.de
Stand: 08.05.2019
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Van Morrison
68,90 € *
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Blues Legende Van Morrison endlich wieder in Deutschland! Zwei exklusive Shows in Berlin und Hamburg Gefeiertes neues Album ?The Prophet Speaks? plus zahllose Hits live Kein Zweifel, Van Morrison ist eine lebende Musiklegende. Das ist imposant. Das macht ihn zum Weltstar. Doch neben reichlich Ruhm, den sich der 2015 zum ?Sir? geadelte Künstler in über fünf Karriere-Dekaden erarbeitet hat, macht Van Morrison noch etwas anderes groß- und einzigartig: sein ungezügelter Appetit auf neue musikalische Herausforderungen und künstlerische Klasse. So reiht sich sein im Dezember 2018 erschienenes 40. Album ?The Prophet Speaks? - seine vierte Veröffentlichung innerhalb von 15 Monaten (!)! - mühelos in die Reihe der besten und erfolgreichsten Tonträger des irischen Musik-Genies ein. Ein grooviges Feuerwerk aus Soul, Blues und Jazz, zur einen Hälfte Eigenkompositionen, zur anderen Interpretationen von Klassikern große Namen wie Willie Dixon, Sam Cooke, Solomon Burke oder John Lee Hooker, denen Morrison wie gewohnt seinen eigenen Stempel aufdrückt. Es scheint, als hätten diese Songs ihre eigentliche Bestimmung darin gefunden, endlich von ihm gesungen zu werden! Doch damit nicht genug: Der Meister hat für Mitte Juni zwei exklusive Deutschlandkonzerte angekündigt. Für unzählige Musikfreunde klingt diese Nachricht unter Garantie nach der Erfüllung eines musikalischen Sommernachtstraums! Van Morrison war gerade mal 20 Jahre alt, da diente er als Sänger der britischen Hit-Formation Them schon als Vorbild. Nicht für x-beliebige Schülerbands, sondern für Größen ? wie seinem Namensvetter Jim Morrison von den Doors. Im Flower-Power-Jahr 1966 gastierte Van mit Them rund drei Wochen lang im Kult-Club Whiskey A Go Go in Los Angeles ? The Doors spielten im Vorprogramm. Doors-Drummer John Densmore sollte sich später in seiner Biografie erinnern, wie angetan Jim Morrison von Van Morrisons Bühnenpräsenz, seiner Intonierung und der charismatischen Performance seines irischen Idols war: »Er hat sich vieles von ihm abgeschaut«, schreibt er. Am letzten Abend der en suite Reihe haben die beiden Morrisons den von Van geschriebenen Them-Hit ?Gloria? übrigens gemeinsam gesungen. Wer wäre bei diesem musikhistorischen Gipfeltreffen nicht gerne dabei gewesen? Dies ist nur eine Anekdote aus der Biografie des Van Morrison. Eine Randnotiz ? die seinen Stellenwert und Einfluss auf die Popgeschichte aber perfekt illustriert. Van Morrison wurde für die Musik geboren. Er kam 1945 als Sohn eines Schiffswerft-Elektrikers und einer Stepptänzerin in Belfast zur Welt. Schon als kleines Kind sog er die Musik auf: den Soul von Ray Charles und Solomon Burke, den Folk von Woody Guthrie, den Blues von Muddy Waters, Country von Hank Williams und Jazz von Charlie Parker. Er liebte die Songs und Sounds in allen Facetten ? und wollte seinen Teil dazu beitragen. Mit elf begann er mit dem Gitarrespiel, später nahm er Saxophon-Unterricht und schon mit 17 Jahren ging er mit einer irischen Showband auf Europatour. Als 19-Jähriger begann mit Gründung der R&B-Band Them seine Erfolgsstory. Songs der so genannten irischen Beatles ? wie ?Gloria?, ?Here Comes The Night? oder ?Baby, Please Don?t Go? ? zählen bis heute zu den überragenden Werken der Beat-Ära. Nicht zuletzt, wegen Van Morrisons grandiosem Gesang. Das Star-Potenzial war schon früh deutlich zu erkennen ? und mit der Auflösung von Them wurden bereits die Weichen zur Legendenbildung gestellt. Direkt im Anschluss steuerte Van Morrison eine Solokarriere an. Schon sein 1967 erschienenes Debütalbum ?Blowin? Your Mind? warf den Top-Hit ? und heutigen Klassiker ? ?Brown Eyed Girl? ab; ein noch größerer Wurf gelang ihm ein Jahr später mit Veröffentlichung des Albums ?Astral Weeks?. Mit diesem landete Van einen Meilenstein der Musikgeschichte. Der Rolling Stone listet die LP auf Platz 19 der »500 Größten Alben aller Zeiten«; die Kollegen von Mojo sehen das Meisterwerk sogar auf Platz zwei ihres entsprechenden Rankings. Gerade mal 23 Jahre alt machte das Wort »Legende« erstmals in den Feuilletons bezüglich Van die Runde. Es heißt, das Musikgeschäft sei schnelllebig. Künstler kommen ? und verschwinden in der Versenkung. Nicht so Van Morrison. Er kam ? und er blieb! Mehr noch: Während jeder Karrierephase blieb der knorrige Mann mit der für Soul, Pop, Jazz und Country gleichermaßen begnadeten Stimme stets präsent, von einer stetig wachsenden Anhängerschaft geradezu glühend verehrt. Auch unter Musikerkollegen genießt der Sänger und Autor

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 23.05.2019
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Van Morrison
71,10 € *
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Blues Legende Van Morrison endlich wieder in Deutschland! Zwei exklusive Shows in Berlin und Hamburg Gefeiertes neues Album ?The Prophet Speaks? plus zahllose Hits live Kein Zweifel, Van Morrison ist eine lebende Musiklegende. Das ist imposant. Das macht ihn zum Weltstar. Doch neben reichlich Ruhm, den sich der 2015 zum ?Sir? geadelte Künstler in über fünf Karriere-Dekaden erarbeitet hat, macht Van Morrison noch etwas anderes groß- und einzigartig: sein ungezügelter Appetit auf neue musikalische Herausforderungen und künstlerische Klasse. So reiht sich sein im Dezember 2018 erschienenes 40. Album ?The Prophet Speaks? - seine vierte Veröffentlichung innerhalb von 15 Monaten (!)! - mühelos in die Reihe der besten und erfolgreichsten Tonträger des irischen Musik-Genies ein. Ein grooviges Feuerwerk aus Soul, Blues und Jazz, zur einen Hälfte Eigenkompositionen, zur anderen Interpretationen von Klassikern große Namen wie Willie Dixon, Sam Cooke, Solomon Burke oder John Lee Hooker, denen Morrison wie gewohnt seinen eigenen Stempel aufdrückt. Es scheint, als hätten diese Songs ihre eigentliche Bestimmung darin gefunden, endlich von ihm gesungen zu werden! Doch damit nicht genug: Der Meister hat für Mitte Juni zwei exklusive Deutschlandkonzerte angekündigt. Für unzählige Musikfreunde klingt diese Nachricht unter Garantie nach der Erfüllung eines musikalischen Sommernachtstraums! Van Morrison war gerade mal 20 Jahre alt, da diente er als Sänger der britischen Hit-Formation Them schon als Vorbild. Nicht für x-beliebige Schülerbands, sondern für Größen ? wie seinem Namensvetter Jim Morrison von den Doors. Im Flower-Power-Jahr 1966 gastierte Van mit Them rund drei Wochen lang im Kult-Club Whiskey A Go Go in Los Angeles ? The Doors spielten im Vorprogramm. Doors-Drummer John Densmore sollte sich später in seiner Biografie erinnern, wie angetan Jim Morrison von Van Morrisons Bühnenpräsenz, seiner Intonierung und der charismatischen Performance seines irischen Idols war: »Er hat sich vieles von ihm abgeschaut«, schreibt er. Am letzten Abend der en suite Reihe haben die beiden Morrisons den von Van geschriebenen Them-Hit ?Gloria? übrigens gemeinsam gesungen. Wer wäre bei diesem musikhistorischen Gipfeltreffen nicht gerne dabei gewesen? Dies ist nur eine Anekdote aus der Biografie des Van Morrison. Eine Randnotiz ? die seinen Stellenwert und Einfluss auf die Popgeschichte aber perfekt illustriert. Van Morrison wurde für die Musik geboren. Er kam 1945 als Sohn eines Schiffswerft-Elektrikers und einer Stepptänzerin in Belfast zur Welt. Schon als kleines Kind sog er die Musik auf: den Soul von Ray Charles und Solomon Burke, den Folk von Woody Guthrie, den Blues von Muddy Waters, Country von Hank Williams und Jazz von Charlie Parker. Er liebte die Songs und Sounds in allen Facetten ? und wollte seinen Teil dazu beitragen. Mit elf begann er mit dem Gitarrespiel, später nahm er Saxophon-Unterricht und schon mit 17 Jahren ging er mit einer irischen Showband auf Europatour. Als 19-Jähriger begann mit Gründung der R&B-Band Them seine Erfolgsstory. Songs der so genannten irischen Beatles ? wie ?Gloria?, ?Here Comes The Night? oder ?Baby, Please Don?t Go? ? zählen bis heute zu den überragenden Werken der Beat-Ära. Nicht zuletzt, wegen Van Morrisons grandiosem Gesang. Das Star-Potenzial war schon früh deutlich zu erkennen ? und mit der Auflösung von Them wurden bereits die Weichen zur Legendenbildung gestellt. Direkt im Anschluss steuerte Van Morrison eine Solokarriere an. Schon sein 1967 erschienenes Debütalbum ?Blowin? Your Mind? warf den Top-Hit ? und heutigen Klassiker ? ?Brown Eyed Girl? ab; ein noch größerer Wurf gelang ihm ein Jahr später mit Veröffentlichung des Albums ?Astral Weeks?. Mit diesem landete Van einen Meilenstein der Musikgeschichte. Der Rolling Stone listet die LP auf Platz 19 der »500 Größten Alben aller Zeiten«; die Kollegen von Mojo sehen das Meisterwerk sogar auf Platz zwei ihres entsprechenden Rankings. Gerade mal 23 Jahre alt machte das Wort »Legende« erstmals in den Feuilletons bezüglich Van die Runde. Es heißt, das Musikgeschäft sei schnelllebig. Künstler kommen ? und verschwinden in der Versenkung. Nicht so Van Morrison. Er kam ? und er blieb! Mehr noch: Während jeder Karrierephase blieb der knorrige Mann mit der für Soul, Pop, Jazz und Country gleichermaßen begnadeten Stimme stets präsent, von einer stetig wachsenden Anhängerschaft geradezu glühend verehrt. Auch unter Musikerkollegen genießt der Sänger und Autor

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