Angebote zu "Club" (76 Treffer)

Dock in Absolute (LUX) - Foyer Jazz-Club
€ 11.10 *
zzgl. € 4.95 Versand

LUXEMBURGS JAZZ-EXPORTSCHLAGER NR. 1 Auch Luxemburg hat etwas Frisches zum scheinbar nicht enden wollenden Piano-Trio-Hype beizutragen. DOCK IN ABSOLUTE heißt die Band, die vom Luxembourg Music Export Office aufgrund ihrer regen internationalen Touraktivitäten zum ?Export Artist of the Year 2017? gekürt wurde. Die über 60 Bookings in namhaften Jazzclub in Europa und Übersee kamen natürlich nicht von ungefähr zustande, denn es gehören selbstverständlich die entsprechende Qualität und Frische und Innovation dazu, um in der Vielzahl der Pianotrios zu bestehen und herauszuragen. Dock In Absolute gelingt das spielend: Sie kombinieren Jazz, Klassik und Rock zu melodischen Sound-Arrangements, die gelegentlich an die Musik von Michael Nyman oder Ludovico Einaudi erinnern, dann wieder mit rasant perlenden Läufen und flirrender Fingerfertigkeit höchste Begeisterung auslöst. Die Musik der Band steckt voller Lust und Energie und hat mehr als genug Eigenes zum großen Pianotrio-Kanon beizutragen. Es ist diese Mischung aus unterschiedlichen Charakteren und der Sinn für überraschende dynamische Verläufe, die ?Dock In Absolute? so besonders macht.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Dec 18, 2018
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Tim Allhoff Trio ? Foyer Jazz-Club
€ 11.10 *
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ECHO Preisträger Tim Allhoff zählt seit vielen Jahren zu einem der wichtigsten Pianisten der deutschen Szene. Das Magazin JAZZTHING betitelt ihn als »Piano Shooting Star der Republik«, die ZEIT spricht von »intelligenter Musik für die Massen«, die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG jubelt: »Ja, das ist Jazz. Und was für Einer!« Allhoff kollaborierte in den vergangenen Jahren mit Größen wie Jeff Ballard, Nils Landgren, Johannes Enders, Dieter Ilg, Tony Lakatos, Larry Grenadier, dem Filmorchester Babelsberg und vielen Anderen zusammen und ist auf vielen renommierten Bühnen und Festivals gern gesehener Gast (u.a. Elbjazz, Rheingau Festival, Ingolstädter Jazztage, Schloss Elmau, Jazzfestival Burghausen, Philharmonie München) Sein Trio mit Andreas Kurz am Bass and Schlagzeuger Bastian Jütte veröffentlichte seit 2010 fünf Alben, von denen zwei mit dem ECHO Jazz ausgezeichnet wurden. Die Band ist außerdem Gewinner des NEUEN DEUTSCHEN JAZZPREIS. 2015 präsentierte Allhoff mit LOVEBOX SESSIONS sein erstes Album als Solo-Künstler. Tim Allhoff wurde im Laufe seiner Karriere mit dem ECHO, dem Bayerischen Kunstförderpreis, dem Jazzförderpreis der Stadt Ingolstadt, sowie dem Augsburger Kunstförderpreis ausgezeichnet und belegte 2006 den zweiten Platz beim renommierten Münchner Gasteig-Wettbewerb. Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa und in die USA. Neben seiner Arbeit als Jazz-Pianist ist er als Auftragskomponist und Arrangeur tätig und hielt von 2009 - 2011 die musikalische Leitung am Theater Ingolstadt inne. Allhoff schrieb Musik für vielfältige Besetzungen von Streichquartett bis Symphonieorchester sowie für Werbung und Kinofilme. 2016 arrangierte er den Soundtrack für die Hollywood-Kinoproduktion SLEEPLESS. Im November 2018 erscheint mit LEPUS sein sechstes Album, auf dem neben seinem Trio Lutz Häfner (sax), Arne Jansen (git), Nils Wülker (tp) und das Leopold-Mozart-Streichquartett zu hören sind.

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Stand: Jan 5, 2019
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Hellmüller Trio (CH) ? Foyer Jazz-Club
€ 11.10 *
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Im Flow mit der Gitarre ? Die stille Klasse des Franz Hellmüller Unscheinbar ist Franz Hellmüller nur insofern, als er sich in keiner hippen Szene bewegt oder nicht mit ausgefallenen Projekten möglichst Aufmerksamkeit erregen will. Stattdessen ist er der Handwerker, Komponist und Musiker geblieben, der sich stetig verfeinert, weiterdringt und immer wieder jene Ebenen anzupeilen vermag, in denen die Musik plötzlich abhebt. «Kürzlich erlebte ich an einem Live-Gig wieder so einen Moment. Die Verbundenheit des Trios erzeugt dann eine unglaubliche Energie, die alle drei Musiker wie intuitiv verschmelzen lässt. Das lässt sich intellektuell nicht fassen. Es fliegt einfach.» Der aus Horw stammende Gitarrist hat sich an der American School Of Modern Music in Paris und an der Jazzabteilung der Musikhochschule Luzern ausgebildet. Zu seinen Dozenten zählten Musiker wie Dave Liebman, Frank Möbus, John Abercrombie oder Kurt Rosenwinkel. Seit gut zehn Jahren ist er mit ganz verschiedenen Formationen auf der Piste. Immer wieder ist das Trio eine bevorzugte Grundeinheit, in der klassischen Besetzung Gitarre, Bass, Schlagzeug. Dazu zählt neben dem seit 2006 existierenden Trio Hellmüller-Sisera-Renold das Hellmüller-Trio. Kammermusikalische Eleganz Mit dieser eigenen Formation hat Hellmüller jetzt sein drittes Trio-Album veröffentlicht. Es ist das erste mit den beiden Musikern Patrick Sommer (Kontrabass) und Martin Perret (Schlagzeug). «Wir spielen seit zwei Jahren zusammen. Ich hatte zuvor mit ihnen gejammt und gemerkt, wie gut es funktionierte.» Das Album «Magnolia» unterstreicht die stille Klasse dieses Trios. Schon für die letzten Alben hatte Hellmüller von der Jazzkritik hervorragende Reviews bekommen. Das ist nicht Musik, die modisch prickelt oder einem aufdringlich ins Gesicht donnert. Es ist eher ein kammermusikalischer Jazz, der von Nuancen und leisen ­Erschütterungen lebt, sich permanent wandelt und dabei seine ­Anmut behält. Die zehn Tracks stammen bis auf eine Ausnahme aus der Feder von Hellmüller. Doch ebenso wichtig wie die geschriebenen Motive sind die ­improvisatorischen Geschichten, die sich daraus ergeben. Sie lösen sich quasi unhörbar von den Strukturen und fliessen in den freien Raum. Die Melodien treiben wie Blüten in einer warmen Nacht, das Interplay ebbt und flutet in impulsiver Sanftheit, bevor es sich wieder in energischen Schüben verzweigt. Es ist eine eigene Jazz­sprache, irgendwo zwischen lyrischem Post-Bop, geschmack­voller Fusion und einer per­sönlichen Handschrift, in der Hellmüller sein Akkord- und ­Single-Note-Spiel souverän verschränkt, ideenreich harmonische Formen öffnet und sich mit Bass und Schlagzeug in Flow bringt. Dabei täuscht die Leichtigkeit der Performance darüber hinweg, wie anspruchsvoll solche kompositorisch-improvisatorischen Intimitäten auf den Punkt zu spielen sind.

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Stand: Jan 5, 2019
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David Helbock Trio ? Random/Control - Foyer Jaz...
€ 11.10 *
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Ein Geschichtenerzähler am Klavier.? ? 3sat Kulturzeit (DE, AT, CH) ?Vollendetes melodisches Spiel. ? The London Times (GB) ?Einfach unbeschreiblich. ? Jazz thing (DE) Virtuoser Trio Jazz, der Humor besitzt. ? Audio (DE) Jazz mit erfrischender Unkonventionalität von seltenem Rang. / Album des Monats ? Piano News (DE) Zwölf Stücke von zwölf verschiedenen Jazz-Pianisten hat der Österreicher David Helbock für das neue Album seines Trios Random Control ausgesucht ? Stücke, die ihn emotional berührt haben, von Instrumentalisten und Komponisten, die ihm als Pianisten Vorbild waren. Dieser ?Tour D?Horizon? des österreichischen Pianisten durch die ältere und jüngere Jazzgeschichte beginnt mit dem ?African Marketplace? von Abdullah Ibrahim, das Helbock, Andreas Broger (Saxofone, Klarinetten) und Johannes Bär (Tuba, Trompete) nah am Original interpretieren, führt über das gleichermaßen sperrig wie sanft gespielte ?In A Sentimental Mood? von Duke Ellington oder Keith Jarretts ?My Song? als eloquent geführten Dialog zwischen Klavier, Trompete und Bassklarinette und endet in einer ungewöhnlichen Fassung des durch Dave Brubeck ?unsterblich? gewordenen Paul-Desmond-Stücks ?Take Five?, das in Helbocks Fassung ganz alpenländisch mit Alphorn und Kuhglocken beginnt und endet, mittendrin aber metrisch um den 5/4-Takt kreiselt. Klasse! Ein Helbock-Double-Feature also ? und das aus dem ganz einfachen Grund, weil ich diesen Musiker mit dem Strickkäppi für einen der besonders aufregenden des jungen Jazz aus Europa halte. Wenn David Helbock spielt, erlebt man Neues. Und es ist nie verkopfte Musik ? sondern eine, die den Kopf und den Körper mitreißt... Roland Spiegel, Bayerischer Rundfunk ...Wären wir hier ein Jazzfestival-Veranstalter, würden wir uns um diesem Act reißen... sound-and-image.de ...Man legt das auf und hat umgehend gute Laune. Eine derart quirlige, quicklebendige Musik war nicht unbedingt zu erwarten von zwei Bläsern und einem Pianisten. Zunächst glaubt man sich im Township eines Abdullah Ibrahim, um dann in einer rasanten Achterbahnfahrt an immer neue Orte katapultiert zu werden... Ulrich Steinmetzger, Leipziger Volkszeitung

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Stand: Jan 21, 2019
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JAZZ ? NIGHT - Benefiz ? Konzert - Lions Club E...
€ 23.20 *
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Der LIONS-CLUB-Ettlingen feiert sein 25-jähriges Jubiläum am 18. Mai 2019 mit einem JAZZ ? Jubiläumskonzert. In dieser JAZZ-NIGHT treffen sich international bekannte und vielfach ausgezeichnete Karlsruher Künstler in der Stadthalle Ettlingen. - Die Big Band des Helmholtz-Gymnasiums Karlsruhe www.helmholtz-karlsruhe.de/musik/musikensembles/jazzensembles/ - Peter Lehel (Saxophonist, Komponist, Arrangeur) www.peterlehel.net - Viviane De Farias (Jazz ? Sängerin) www.vivianedefarias.com - Gunzi Heil ( Kabarettist, Liedermacher) www.gunzi-heil.de Freuen Sie sich auf diese Begegnung, ein Genuss für Auge und Ohr !

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Stand: Dec 18, 2018
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COTTON CLUB BIG BAND
€ 10.40 *
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Unsere Auftritte werden immer wieder durch Gast-Solisten aus der Hamburger Jazz-Szene bereichert und somit zu besonderen Erlebnissen. Darunter finden sich (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) Musiker wie Lennart Axelsson, Benny Brown, Jan Carstensen, Herb Geller, Nils Gessinger, Oreste Kindilide, Helmar Marczinski, Boris Netsvetaev, Michael Rossberg, Sven Selle, Rolf Toschka, Gero Weiland und zahlreiche andere Musiker der lokalen Jazzszene. Die Wurzeln der Cotton Club Big Band: Die Band ging 1993 aus der St. John?s Jazzband hervor, die eine der ältesten Hamburger Jazzbands war aufgrund ihrer Gründung Anfang der 50er Jahre als Schülerband am Hamburger Johanneum. Der Name Cotton Club Big Band steht für die Verbundenheit zum ältesten Hamburger Jazzclub, dem Cotton Club, der heute sein Domizil am Alten Steinweg hat. Bereits 1993 bei Gründung der Band bildete sich eine Stammbesetzung heraus und wer bereits in der St. John?s Jazzband dabei war ist halt schon immer dabei, siehe oben.

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Stand: Dec 23, 2018
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All You Can Sing Club - mit Brian´ O Gott
€ 12.60 *
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ab 4.10., jeden 1. Mittwoch im Monat Stell dir vor, es ist Karaoke und es singt nicht nur einer ? alle singen mit. Erlebe ein neues Karaoke Modell ohne Konserven und ohne Gefahr dass sich einer blamiert: Das All-You-Can-Sing-Musikgefühl. Wir feiern die aktuellen Hits und erinnnern uns an die Songs, die unser Leben begleitet haben ? an die Hits von Abba bis Zappa, von Reinhard Mey bis Eric Clapton. Texte lernen ist nicht nötig. Die werden auf die Leinwand gebeamt. Bei uns gibt es weder Buzzer noch Bohlen ? auch Sänger die nicht mal ? The Voice of Harleshausen? gewinnen werden, sind willkommen. Die Musik wird live auf der Gitarre gespielt von Peter Dams alias Brian O?Gott, der seit 40 Jahren auf Brettern und Bühnen steht und sich ein Leben ohne Musik nicht vorstellen kann. Er ist eine alte Rampensau, ein nimmerm¸des Zirkuspferd. Er sagt über sich: Ich lebe in Kassel und zuhause bin ich in der Musik.

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Stand: Dec 18, 2018
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All You Can Sing Club - mit Brian´ O Gott
€ 12.60 *
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ab 4.10., jeden 1. Mittwoch im Monat Stell dir vor, es ist Karaoke und es singt nicht nur einer ? alle singen mit. Erlebe ein neues Karaoke Modell ohne Konserven und ohne Gefahr dass sich einer blamiert: Das All-You-Can-Sing-Musikgefühl. Wir feiern die aktuellen Hits und erinnnern uns an die Songs, die unser Leben begleitet haben ? an die Hits von Abba bis Zappa, von Reinhard Mey bis Eric Clapton. Texte lernen ist nicht nötig. Die werden auf die Leinwand gebeamt. Bei uns gibt es weder Buzzer noch Bohlen ? auch Sänger die nicht mal ? The Voice of Harleshausen? gewinnen werden, sind willkommen. Die Musik wird live auf der Gitarre gespielt von Peter Dams alias Brian O?Gott, der seit 40 Jahren auf Brettern und Bühnen steht und sich ein Leben ohne Musik nicht vorstellen kann. Er ist eine alte Rampensau, ein nimmerm¸des Zirkuspferd. Er sagt über sich: Ich lebe in Kassel und zuhause bin ich in der Musik.

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Stand: Dec 18, 2018
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BOHREN & DER CLUB OF GORE - urban urtyp spezial
€ 21.10 *
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Was es alles nicht ist: Kein Jazz, kein Krach, kein meditatives Zeugs. Kein Drone und kein Ambient und kein Keinjazz. Kein schnell, kein langsam, viel langsamer. ?Langsamste Band der Welt?, schrieb SPEX einmal, aber woher soll man das wissen, wenn man jeden Monat erscheint, für Bohren fiele sowas unter Hektik. Noir music? Ja, Dunkel können sie. Detective Jazz? Trifft es am ehesten, hilft es weiter? Bohren ist Bohren, und deswegen ist das hier auch kein Rosenmontag. Kein Geierabendmummenstunkschanz, kein alternativer Karneval, Bohren in der Kirche ist einfach nur Keinkarneval. Keine Gags und schon gar nicht pro Minute, stattdessen Ton. Für. Ton. Wer Bohren hat zu hören, der höre.

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Stand: Dec 18, 2018
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LOVE´SECRET - der schwimmende Soul-Club
€ 26.10 *
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?LOVE?SECRET? ? Soul, Jazz, Pop und Gospel ? Entertainerin Love Newkirk beherrscht die gesamte Klaviatur der ?Greatest Hits?, die die Seele berühren. im Jahr 2014 gab sie ihrer Musik ein neues Zuhause: Ein Schiff im Hamburger Hafen. ?LOVE?SECRET? heißt der einzigartige schwimmende Live-Club, der seit dem regelmäßig von den Landungsbrücken ablegt. In exklusivem Ambiente erleben die Gäste Klassiker von Aretha Franklin bis Alicia Keys auf eine ganz besondere Art ? ?Love?s Art?! Ob als Musical-Star am Broadway, Moderatorin der eigenen TV Sendung in den USA, stimmgewaltige Soul-Diva auf der Bühne im Altonaer Theater, an den Hamburger Kammerspielen oder bei privaten Events? seit über 40 Jahren begeistert Love Newkirk ihre zahlreichen Fans weltweit an Land ? Jetzt nimmt Love das Steuer in die Hand: Sie hat das Konzept zu ?LOVE?SECRET? entwickelt ? diesen Mix aus Konzert und tanzbarer DJ-Musik ? alles im fulminanten Ambiente des Hafens, vorbei an der Elbphilharmonie und der Kulisse des nächtlichen Hamburgs. Mit dem kulturaffinen Barkassen-Meyer-Chef Hubert Neubacher hat Sie den perfekten Partner gefunden. Als Bühne dient Love und ihrer Band der Salon der MS COMMODORE. Auf dem ?Soul-Float?, wie Love Newkirk das Meyer-Schiff nennt, wird sie dieses Jahr wieder 5 Mal in See stechen. An ihrer Seite - auf den ?Planken, die die Welt bedeuten? ? bekannte Überraschungsgäste aus der Hamburger Musik-Szene. ?LOVE?SECRET? ist ein Brückenschlag zwischen den Kulturen: ?Ich bin in Amerika geboren, habe afrikanische Wurzeln und lebe in Hamburg. All das spürst Du in meiner Musik?, so Love Newkirk. ?Und was liegt in Hamburg, dem Tor zur Welt näher, als im Hafen auf einem Schiff zu performen.? Hubert Neubacher über die neue Veranstaltungsreihe: ?Nach Kooperationen von Barkassen-Meyer mit dem Elbjazz Festival und der Hamburg Art Week wollen wir das kulturelle Leben im Hafen nun mit einem eigenen, völlig neuen Projekt bereichern.? Seien Sie dabei bei der Secret-Show ? von Love Newkirk! IHRE Schiffsvermietung BARKASSEN-MEYER Touristik GmbH & Co.KG

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Stand: Dec 18, 2018
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