Angebote zu "Bettina" (10 Treffer)

Akkordeonissimo Band 1 (+Cd) : Musette, Tango, ...
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Felix BluesFruehlingserwachenSpieluhr (Musette)Tango und RotweinAlltagstrottBeaujolais primeurBallhaus TangoSommersonnenwendeAkkordeonissimoHappy Blues

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Stand: Mar 25, 2019
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Double Rainbow - Bettina Krenosz
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Titel: Double Rainbow - Bettina KrenoszFormat: Audio CDTracks: Disc 1:1. On A Clear Day 2. Bein´ Green 3. Love You Madly 4. My One & Only Love 5. Double Rainbow 6. It´s Alright With Me 7. Estate 8. Nobody Else But Me 9. Smile 10. Just Squeeze

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Stand: Mar 26, 2019
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Time and Again - Bettina & Ruh,Ralf Pohle
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Titel: Time and Again - Bettina & Ruh,Ralf PohleFormat: Audio CDTracks: Disc 1:1. Lover Man (Oh, Where Can You Be?) 2. Please Don´t Talk About Me When I´m Gone 3. What Are You Doing The Rest Of Your Life? 4. Black Coffee 5. Love For Sale 6. I´m A

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Stand: Mar 26, 2019
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Akkordeonissimo Band 2 mit CD : Musette Tango J...
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Musette Tango Jazz fuer Akkordeon

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Stand: Mar 25, 2019
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Symphonie für Jazz als Buch von René Schickele
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Symphonie für Jazz: René Schickele

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Mar 8, 2019
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Ostfriesenblues
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Bettina Göschl sorgt mit ihrer Musik für Gänsehaut pur. Ihre Songs zu den Ostfriesenkrimis sowie ihre Interpretation bekannter Hits aus über 80 Jahren Musikgeschichte erscheinen nun erstmalig auf CD. Die Herzen der Fans von Klaus-Peter hat sie mit Liedern wie ´´Wenn mein Mann einen neuen Krimi schreibt´´ längst erobert. Mit dem Besten aus Rock, Pop, Blues, Schlager, Jazz sowie neuen Krimi-Liedern haben Bettina Göschl und ihre Komplizen nun ein ganz besonderes Musikerlebnis geschaffen. Frische Arrangements, feinsinnige Texte und ausdrucksstarke Stimmen - diese CD geht nicht nur den Liebhabern der Ostfriesenkrimis unter die Haut! Ach ja, die Komplizen mischen sich hier zwar unter kriminelle Elemente, aber sie arbeiten verdeckt mit Ann Kathrin Klaasen zusammen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 26, 2019
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Ostfriesentango
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Nach dem Erfolg der ´´Ostfriesenblues´´ folgt nun endlich die Fortsetzung mit brandneuen Songs zu Klaus-Peter Wolfs Ostfriesenkrimis sowie den beliebtesten Hits aus der Kriminalmusikgeschichte. Die Krimilieder erzählen von Sehnsüchten, Lügen, Einsamkeit, Erpressung, dem Alkohol, einem Nachtgespenst und vielem mehr. Ob Schlager, Rock, Pop oder Jazz - mit Witz und Charme jagen Bettina Göschl & Komplizen ihren Zuhörern schrecklich-schöne, aber auch sehnsuchtsvolle Schauder über den Rücken. Mörderisch gut! Aus dem Inhalt: Der Kommissar - Sieben Leben Geld oder Leben - Mord im Ostfriesen-Express - Seeräuber-Jenny - Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da - Faust auf Faust - Deine Insel - Kriminelle Energie - Ich bin das Nachtgespenst - Die Männer sind alle Verbrecher - Sehnsüchte eines Steins - Ganz nah bei dir - Der Wolf und die Schwalbe - Das fängt erst an - Der dritte Mann - Harry Lime Theme Walzer für Ann Kathrin Klaasen

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 26, 2019
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Ostfriesenblues (MP3-Download)
€ 11.99 *
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Mit dem Besten aus Rock, Pop, Blues, Schlager und Jazz sowie neuen Krimi-Liedern haben Bettina Göschl und ihre Komplizen ein ganz besonderes Musikerlebnis geschaffen. Frische Arrangements, feinsinnige Texte und ausdrucksstarke Stimmen - diese CD geht unter die Haut. Und für die Fans der Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf hält sie eine ganz besondere Überraschung bereit. Inhalt: Ostfriesenblues ? Talking-Tango ? Kriminal-Tango ? Wo ist mein Ostfriesenmoor? ? Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett ? Wenn mein Mann einen neuen Krimi schreibt ? Rupert (Ostfriesischer Rock ´n´ Roll) ? Ba-Ba-Banküberfall ? Ewiger Urlaub ? Der Mörder ist immer der Gärtner ? Ostfriesenblut ? Die Moritat von Mackie Messer ? Ich war´s nicht ? Detektiv Coolman ? Über das Meer

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Stand: Mar 26, 2019
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Various - History - Hootenanny in Ost-Berlin (CD)
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1-CD Digipak (4-seitig) mit 40-seitigem Booklet, 35 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 79:38 Minuten. Ein beeindruckendes Dokument der Liedermacher- und Folkszene der DDR in den Sechziger Jahren. Unter den Interpreten sind Schauspieler und Sänger wie Wolfgang Dehler und Gerry Wolff, die Beatband Team 4 und Schlagersänger Fred Frohberg. Enthält seltene Aufnahmen von Manfred Krug, Bettina Wegner und Perry Friedman. Die Beiträge von Pete Seeger stammen von einem Konzert in der Westberliner Schaubühne vom Januar 1967. Hootenanny in Ost-Berlin ´Hootenanny´ haben die Almanac Singers (Pete Seeger, Woody Guthrie u.a.) ab 1941 ihre ungezwungenen Konzerte genannt. Die erste deutsche Hootenanny fand am 28. Januar 1960 im Zentralen Klub der Jugend und Sportler in der Ostberliner Stalinallee statt. Der seit 1959 in der DDR lebende kanadische Folksänger Perry Friedman, dessen Vorbild Pete Seeger war, hatte die Hootenanny in die DDR gebracht. 1963 sorgte das „Jugendkommuniqué´´ des Politbüros des ZK der SED für frischen Wind in der Jugend- und Kulturpolitik. Es gab mehr Offenheit für Jazz, Beat und kritische Lyrik. Ab 1964 tourte die Veranstaltungsreihe ´Jazz und Lyrik´ mit Manfred Krug und den Jazz-Optimisten Berlin durch die DDR. 1965 erschienen Beatles-Schallplatten und die ersten Sampler mit DDR-Beatgruppen. Im April 1965 begann Jugendstudio DT 64 des Berliner Rundfunks mit Sendungen zum Thema ´Sind Volkslieder noch modern? ´ und machte daraus bald eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel ´Treff mit Perry´. Im Herbst 1965 setzten sich in der SED-Führung Hardliner durch, die den liberalen Kurs des Jugendkommuniqué korrigierten (11. Plenum des ZK der SED). Kritische Filme, der Liedermacher Wolf Biermann und viele Beatgruppen wurden verboten. Folksong, Chanson und Hootenanny wurden nun verstärkt gefördert, sah man doch nach dem kulturpolitischen Desaster des 11. Plenums hier auf musikalischem Gebiet eine Art Rettungsanker. Hootenanny mit Perry Friedman Kurz hintereinander wurden die LPs ´Hootenanny mit Perry Friedman´, ´Hootenanny mit Perry Friedman 2´ und ´Songs, Chansons und neue Lieder´ produziert. Von diesen drei LPs stammt der größte Teil der Aufnahmen auf dieser CD. Die DT-64-Veranstaltungsreihe ´Treff mit Perry´ hatte das Bedürfnis nach einem festen Veranstaltungsort geweckt. So wurde am 15. Februar 1966 im Klub International (im Gebäude des gleichnamigen Kinos in der Karl-Marx-Allee) von der FDJ-Bezirksleitung, Jugendstudio DT 64, Perry Friedman und einer Handvoll junger Leute der Hootenanny-Klub Berlin gegründet, zunächst lediglich als Veranstaltungsreihe, als Offene Bühne. Jeder konnte kommen und mitmachen. DT 64 sendete Mitschnitte der Veranstaltungen und rief zur Teilnahme auf. Bettina Wegner und Hartmut König waren die ersten LiedermacherInnen des Klubs, Ende 1966 stieß der aus Leipzig kommende Kurt Demmler hinzu. Pete Seeger und der Hootenanny-Klub Berlin Anfang 1967 kam Pete Seeger, die Ikone des amerikanischen Folksongs, nach Ost- und Westberlin. Er sang in der Schaubühne (West) und in der Volksbühne (Ost). Das DDR-Fernsehen zeichnete im Klub der Jugend und Sportler in der Karl-Marx-Allee ein Konzert mit ihm auf, bei dem auch der Hootenanny-Klub Berlin auftrat. Am 8. Februar 1967 faßte das Sekretariat des ZK der SED einen Beschluß zur „Bekämpfung des Westdralls in einigen Kulturinstitutionen´´ und zum Kampf gegen „Tendenzen der Amerikanisierung auf dem Gebiet der Kultur´´. Das war das Aus für die Bezeichnung Hootenanny. Einige geplante Schallplattenveröffentlichungen wurden gestrichen (u.a. Bob Dylan). Beatgruppen und Schlagersänger mußten englische Namen ablegen (aus Team 4 wurde Thomas Natschinski und seine Gruppe). Der Hootenanny-Klub benannte sich um in Oktober-Klub und wurde zum Flaggschiff der von der FDJ geförderten und reglementierten Singebewegung, aus der später eine differenzierte Liedermacherkultur hervorging. CD Hootenanny in Ost-Berlin Perry Friedman: Tumbalalaika - Careless Love - Zwischen Berg und tiefem Tal Lin Jaldati: As der Rebbe weijnt - Wenn die Lichter wieder brennen Gerry Wolff: Kling-klang - Treue Manfred Krug: Es geht eine dunkle Wolk herein - Ballade vom Briefträger William L. Moore Fred Frohberg: Joshua Fit The Battle Of Jericho - Das Lied von der Kirschblüte Christel Schulze & Klaus Schneider: Zogen einst fünf wilde Schwäne - Liebeslied Horst Schulze: Ballade vom Weib und dem Soldaten Wolfgang Dehler: Brasilianisches Volkslied Bettina Wegner: Jan Bernd Walther: Und der Wind streicht mir

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Mar 26, 2019
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Various - Liedermacher in Deutschland - Vol.1, ...
€ 39.95
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€ 27.96 *
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3-CD im luxuriösen 8-seitigen Digipac mit 128-seitigem Booklet, Spieldauer: 3h 50min. CD Für wen wir singen Liedermacher in Deutschland Liedermacher sind keine Sache der Vergangenheit. Auch wenn das Lied, vor allem das politische Lied, in Deutschland schon oft totgesagt wurde. Doch allein ein Blick in die monatlich erscheinende ´Liederbestenliste´ zeigt, wie bunt und lebendig die Szene der Musikerinnen und Musiker in diesem Land ist, die ´deutsch´ singen: Lieder mit kritischen, nachdenkenswerten Texten und einer Musik, die sich nicht unbedingt an eingefahrene Hörgewohnheiten anlehnt. Das kann in viele Stilrichtungen gehen: ob klassisches Chanson, Folk, Pop, Blues, Rock, Jazz oder Rap. Sie alle stehen in einer langen Tradition, die man bis zu den Troubadouren im Mittelalter verfolgen könnte. Ganz so weit reicht die Sammlung ´Für wen ich singe – Liedermacher in Deutschland´ zeitlich natürlich nicht zurück. Dafür bietet das auf 12 CDs angelegte Projekt in dieser Form erstmalig einen Überblick über die jüngste Geschichte der Liedermacher in Deutschland-West und Deutschland-Ost von Anfang der sechziger bis in die achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts hinein. Traditionen, neue Lieder und Deutschfolk Dabei geht es zunächst um die Wiederentdeckung der deutschen Liedtraditionen. Hein & Oss Kröher und Peter Rohland waren es, die sich schon lange vor der neuen Volksliedbewegung, u. a. in der Bündischen Jugend, um das demokratische Lied bemüht hatten. Zu den Stimmen, die dann in den frühen sechziger Jahren, inspiriert vor allem von Künstlern in Frankreich oder in den USA, nach eigenen Ausdrucksformen suchten, gehörten viele heute bekannte Namen wie u. a. Franz Josef Degenhardt, Reinhard Mey, Walter Mossmann, Christof Stählin, Dieter Süverkrüp und Hannes Wader. Ein erstes wichtiges Forum waren für sie und viele weitere Interpreten eines neuen deutschen Liedes die Festivals auf der Burg Waldeck zwischen 1964 und 1969. Wenig später wurde das deutsche Folkrevival eingeläutet, u. a. mit Fiedel Michel, Liederjan und Zupfgeigenhansel. Sie wollten das Volkslied nicht als museale Tradition pflegen, sondern einen neuen demokratischen Liedtyp schaffen. Rote Lieder, Dialektsongs und neue Poeten Die siebziger Jahre brachten politisch hochbewegte Zeiten. Liedermacher kommentierten Notstandsgesetze, Berufsverbote, Arbeitslosigkeit, Vietnamkrieg, Atomrüstung und Atomkraftwerke. Neben vielen Künstlern aus der Waldeck-Ära etablierten sich auf diese Weise neue Namen im politischen Tagesgeschehen – darunter das Liedkabarett Floh de Cologne, Ekkes Frank oder Lerryn alias Dieter Dehm. Das Folkrevival führte auch zu einer breiten Beschäftigung mit Dialekten. Viele Liedermacher entdeckten die Mundarten ihrer Heimatregionen als verschüttete Traditionen wieder. So in Bayern die Biermösl Blosn. In Stuttgart stimmte Wolle Kriwanek den schwäbischen Blues an. Am Niederrhein machte sich Günter Gall um Sprach- und Liedgutpflege verdient, im plattdeutschen Raum waren es Hannes Wader und Helmut Debus und im ´Kohlenpott´ Frank Baier. Nicht zu vergessen die vielen anderen Liedermacher und Poeten, die zwischen Mitte der siebziger und den frühen achtziger Jahren die Szene prägten wie Bernies Autobahn Band, Ina Deter, Joana oder Konstantin Wecker. Lied und Chanson in der DDR Dann sind da Lied und Chanson in der DDR – zwar ernst genommen und gefördert, als kritische Lieder aber beargwöhnt und als oppositionelle unterdrückt. Künstler wie Hanns Eisler, Ernst Busch und Gisela May führten die Tradition des politischen Songs und Chansons aus den zwanziger, dreißiger Jahren weiter. Wolf Biermann knüpfte daran Anfang der sechziger Jahre an, wurde zum Kritiker des bürokratischen Sozialismus und erhielt Auftritts- und Publikationsverbot. Zur gleichen Zeit entstanden so genannte Hootenanny-Klubs, in denen Perry Friedman, Hartmut König, Bettina Wegner und andere auftraten. Unter verstärktem staatlichem Einfluß entwickelte sich daraus die FDJ-Singebewegung mit zeitweise 4.000 Klubs, darunter der Oktoberklub und die Songgruppe der TU Dresden. In Abgrenzung von den Singeklubs entstanden Mitte der siebziger Jahre Liedertheater wie Karls Enkel und Schicht sowie Folkloregruppen wie Folkländer und Wacholder. In den 80er Jahren artikulierten Gerhard Gundermann, Stephan Krawczyk, Hans-Eckardt Wenzel und andere Liedermacher die Differenz zwischen proklamierter Ideologie und Realität und trugen so zum kritischen Diskurs in der DDR bei. Liedszene Österreich und Schweiz Nicht zu

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Stand: Mar 2, 2019
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