Angebote zu "Adornos" (16 Treffer)

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Ruppert, A: Theodor W. Adornos Kritik am Jazz u...
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Erscheinungsdatum: 29.03.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Theodor W. Adornos Kritik am Jazz und ihre Aktualität im 21. Jahrhundert, Auflage: 1. Auflage von 2016 // 1. Auflage, Autor: Ruppert, Ansgar, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Musik, Rubrik: Musik // Allg. Handbücher, Lexika, Seiten: 44, Gewicht: 79 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.12.2019
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Wulff, C: 'Nobody's perfect'.Eine Beurteilung d...
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Erscheinungsdatum: 25.07.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 'Nobody's perfect'.Eine Beurteilung des Films 'Some Like It Hot' von Billy Wilder in Bezug zu Adornos Haltungen zu Jazz und Kulturindustrie, Autor: Wulff, Charlotte, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Philosophie // Sonstiges, Seiten: 20, Informationen: Booklet, Gewicht: 45 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 13.12.2019
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Adornos Jazz-Verständnis. Theodor W. Adornos Kr...
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Adornos Jazz-Verständnis. Theodor W. Adornos Kritik an einer Kulturindustrie und ihre Aktualität ab 24.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Völkerkunde,

Anbieter: hugendubel
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Theodor W. Adornos Kritik am Jazz und ihre Aktu...
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Theodor W. Adornos Kritik am Jazz und ihre Aktualität im 21. Jahrhundert ab 14.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Musik, Noten & Musiktheorie,

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Nobody's perfect.Eine Beurteilung des Films Som...
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Nobody's perfect.Eine Beurteilung des Films Some Like It Hot von Billy Wilder in Bezug zu Adornos Haltungen zu Jazz und Kulturindustrie ab 13.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,

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Stand: 13.12.2019
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Theodor W. Adornos Kritik am Jazz und ihre Aktu...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Hochschule für Musik und Theater Hannover , Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die erkennende Haltung zur Musik ist eins mit der kritischen.' Getreu dieser Maxime hat sich der Musikphilosoph, Soziologe, Komponist und Kulturkritiker Theodor W. Adorno (1903-1969) auch dem Jazz und der Popular Music seiner Zeit zugewandt und eine äusserst negative Kritik formuliert, die durch die Schärfe ihrer Thesen bis in die Jetzt-Zeit nachhallt. Die von Adorno unternommene 'Brandmarkung' des Jazz und der Popular Music als standardisierte und pseudoindividuelle Massenware, die regressive und totalitäre Tendenzen innerhalb der Gesellschaft verursacht und verstärkt, ist noch immer sichtbar. So wurde die nicht nur ästhetisch, sondern auch psychoanalytisch und politisch begründete Verachtung Adornos gegenüber der sogenannten 'leichten Musik' von der Musikwissenschaft der 1960er und 1970er adaptiert und ist meiner Meinung nach auch heute noch an Universitäten und Kunsthochschulen zwar nicht mehr omnipräsent, aber doch spürbar. Die innerhalb dieser Arbeit angewandte dialektische Methode ist bewusst gewählt, um zu verhindern, dass es zu einer einseitigen, vorschnellen Auslegung der Jazz- Kritik kommt. Laut Heinz Steinert gibt es drei Möglichkeiten die Jazzkritik zu rezipieren: Entweder wird man zum 'Adornit' und adaptiert den von Adorno vertretenen Elitismus einer Hochkultur, der leichte Musik grundlegend negiert, oder man wertet diese Kritik zwanghaft ab. Die dritte und vernünftigere Umgangsart (die ich für diese Arbeit anstrebe) ist das kritische Weiterdenken der Jazzkritik. Denn auch wenn einige Äusserungen Adornos zum Jazz schlichtweg falsch, oberflächlich und gar ideologisierend sind, so versteht es das denkerische Genie Adorno dennoch identitätsrelevante Fragen zu stellen. Eine Auseinandersetzung mit diesen Fragen halte ich für alle heutigen Protagonisten des Jazz und Pop, seien sie aktive Musiker, Label-Chefs, Arrangeure oder Songwriter auf jeden Fall für sehr lohnenswert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Das Jenseits der Kunst
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Nach wie vor stellt die ästhetische Theorie Adornos die gehaltvollste Gestalt der Reflexion auf Kunst dar. Freilich bringt die enge Verflechtung der Ästhetik Adornos mit einer negativen Geschichtsphilosophie eine Verkrümmung der Theorie in sich selbst hervor. Indem nun mit dieser Arbeit statt der Geschichtsphilosophie die Wissenssoziologie mit ihrem ständigen Bezug auf die Lebenswirklichkeit einerseits und die eschatologische Hoffnung der Theologie andererseits zum Erklärungshorizont werden, lässt sich die Verkürzung der Ästhetik Adornos benennen und die in der Negativität verschlossene Theorie neu in Bewegung bringen. Dies ist abschliessend an einer Revision von Adornos Fehleinschätzung des Jazz versucht.

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Stand: 13.12.2019
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Schräge Töne
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Die schrägen Töne, die nach dem ersten Weltkrieg erstmals von ungestümen Jazzbands und Radaukapellen in Deutschland vorgetragen werden, faszinierten die Zeitgenossen. Schnell durchdrang der Jazz die eingesessene deutsche Hochkultur: Er signalisierte Befreiung, Lockerung, Vielstimmigkeit, Moderne, Sinnlichkeit, Vitalität und eine zugleich bedrohliche und attraktive Andersartigkeit. Ebenso spielt er eine herausragende Rolle in den Debatten über die Auswirkungen der technischen Reproduzierbarkeit von Musik und über die Gefahren der modernen Massenkultur, die insbesondere in den kritischen Befunden Kracauers und Adornos als Faktoren faschistischer Denk- und Machtstrukturen problematisiert werden. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den spezifischen narrativen Fassungen der Aspekte der Jazzmusik, wie etwa Synkopierung und Improvisation, die zur Artikulation der genannten aussermusikalischen Zwecke in Dienst genommen werden. Sie unternimmt darüber hinaus eine Lektüre der verschiedenartigen Aneignung und Verwendung von Jazzelementen in der modernen Kunst, der avantgardistischen Antikunst, der neusachlichen Gebrauchskunst und der revolutionären Kampfmusik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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'Mit den Ohren denken'. Adorno über Jazz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Theoretische Kulturphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Charakteristisch für Adornos Material in seinen philosophischen Schriften und auch in seinen Aufsätzen zum Thema ,Jazz' ist seine gewaltige Sprache. Seine musiksoziologischen wie theoretischen und auch psychoanalytischen Abhandlungen waren deshalb stets Ausgangspunkt für lebhafte Diskussionen, galten sie doch vielen als Beispiel einer dekadenten und bildungsbürgerlichen Kulturkritik, die wie aus dem Elfenbeinturm heraus und als zu elitär wirkte. Im Folgenden wird Adornos Kritik am Gegenstand ,Jazz' als in manchen Punkten berechtigt dargestellt, obwohl er weit davon entfernt war, ein Jazzkenner zu sein. Dabei lag ihm daran, diese Antinomie zwischen der Produktion als auch der Reproduktion von Kunst zu jeder Zeit als eine Polarisierung in einem herrschenden Kultursystem anzustreben. Um seine Essays und deren Facettenreichtum zum Thema in ein kategoriales Ordnungssystem zu bringen, lässt sich die Arbeit gliedern in u.a. die Gesichtspunkte 'Musik und Tanz, Jazz als Ware, psychoanalytische Aspekte seiner Darstellungen, Adornos Einlassungen zum Faschismus sowie Jazz und Sport'. Aufgrund des eingeschränkten Umfanges dieser Arbeit soll allerdings der Focus in erster Linie auf den zwei erstgenannten Kategorien liegen, wobei zu den anderen Themen einige Randbemerkungen unumgänglich sind. Das Freuds Ansätze zur psychoanalytischen Kunsttheorie und die sozioökonomischen Strukturen des Jazzgeschäft aus der Übertragung der marxschen politischen Ökonomie durchaus als lohnende und vielversprechende Forschungsdesiderate anzusehen sind konnte diesbezüglich im Vorfeld zu dieser Arbeit bei der Sichtung von umfangreichem Material festgestellt werden, hätte an dieser Stelle jedoch den hierzu erforderlichen Platzbedarf deutlich überschritten und fand somit leider keine Berücksichtigung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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