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MADYA - Pop-Jazz in tausend Farben
16,80 € *
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Pop-Jazz in tausend FarbenEntfliehen Sie der Eintönigkeit des Mainstreams und genießen Sie innovativen Jazzpop derExtraklasse. Tiefgründig, feinfühlig und eingängig - das ist MADYA.Im Gepäck hat sie ihr Debütalbum Follow My Beat. Gönnen Sie sich das Besondere.Lassen Sie den Alltag zurück und tauchen Sie ein in die musikalische Welt von MADYA.Line-up: Madya (Vocals/Piano), Frank Adelt (Keys/Piano), Klaus Neubert (Git), Simon Ort(Bass), Maximilian Ludwig (Drums), Viola Bommer (Backing Vocals)

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Stand: 18.02.2020
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Ensemble GAMBELIN - Christian Elin, Bassklarine...
21,30 € *
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Werke von J. S. Bach, Claudio Monteverdi, Christian Elin, Marin Marais und Sieur de Sainte ColombeZwei Instrumente, die sich vorher nie begegnet sind: Bassklarinette/Saxophon und Viola da Gamba. Zwei musikalische Stile, zwischen denen drei Jahrhunderte Musikgeschichte liegen: Renaissance- bzw. Barockmusik trifft auf Jazz und Moderne. Das Ensemble GAMBELIN belässt es nicht bei einer Gegenüberstellung dieser Stile, sondern schafft etwas vollkommen Neues. Die Kompositionen von Christian Elin, speziell für diese Besetzung entstanden, greifen all die erstaunlichen Parallelen in der musikalischen Praxis von Barockmusik und Jazz auf: harmonische Modelle, die Freiheit der Improvisation, Swing und Inégalité, das Spiel mit Obertönen. Auf diese Weise erlebt das Publikum auch die Musik der beiden großen französischen Gambenvirtuosen Marin Marais und Sieur de Sainte Colombe vollkommen neu. Das Ensemble GAMBELIN war mit diesem Programm u.a. zu Gast bei den Händel-Festspielen in Halle und bei der Münchner Residenzwoche.

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Stand: 18.02.2020
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Skandinavische Jazznacht: Daniel Herskedal und ...
29,10 € *
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Daniel Herskedal - tuba and bass trumpet Bergmund Waal Skaslien - viola Eyolf Dale - piano Helge Andreas Norbakken - percussionFaszinierende, ja beinahe hypnotisierend schöne Musik; der norwegische Komponist und Tubist Daniel Herskedal hat sich damit längst einen Namen in der internationalen Jazzszene und darüber hinaus gemacht. Komponistenaufträge vom renommierten BBC Concert Orchestra, dem Trondheim Jazz Orchestra, der Royal Norwegian Navy Band oder erst kürzlich für den von Brad Pitt produzierten Hollywoodfilm The Last Black Man in San Francisco sind nur einige der zahlreichen Belege seiner musikalischen Erfolge der letzten Jahre.Dabei könnte man vielleicht auf den ersten Blick denken, dass eine Tuba nun nicht unbedingt das angesagteste Leadinstrument einer Jazz-Combo ist. Aber angesagt hin oder her: Herskedal erweitert einfach mit wunderbarer Leichtigkeit die traditionellen Grenzen seines Instrumentes technisch und klanglich dermaßen und dringt so in Dimensionen vor, die es zuvor einfach noch nicht gab. Die klassischen Maßstäbe scheint es für den Norweger nicht zu geben, so schrieb auch schon die Zeit über ihn, dass er ?seit seiner Jugend Tuba spielt. Und wie! Mit Herz statt nur mit Witz. Schmatzend, atmend erhebt sich die verführerische Melodie aus der Tuba (?und) die Basstrompete säuselt und singt, saugt den Hörer ein, die Reise kann beginnen:? Mit seinem dritten Album Voyage geht er 2020 mit einer Band auf große Europa-Tour, die allein durch die ungewöhnliche Besetzung mit Klavier, Viola, Percussion und Tuba ganz neue Klangwelten an den Rändern von Jazz, Klassik und Folk erschließt. http://danielherskedal.com/ https://www.youtube.com/watch?v=icTKeLqUwgc RYMDEN Bugge Wesseltoft ? Piano, Keyboards Dan Berglund ? Bass Magnus Öström ? Drums Drei echte Legenden des nordischen Jazz, elf akustisch-elektronische Kompositionen, eine brandneue Band: Bugge Wesseltoft, Magnus Öström und Dan Berglund haben sich als ?Rymden? (Raum) jüngst zusammengefunden und setzen ohne Zweifel Maßstäbe in der europäischen Jazzlandschaft. Der Norweger Wesseltoft prägte und prägt schließlich bis heute mit seinem eigenen Label Jazzland Recordings die innovative Sprache des Jazz, die er irgendwo zwischen Elektronik, Kammermusik, Folklore und World Beats ansetzt. Zehn Jahre nach dem tragischen Unfalltod von Esbjörn Svensson haben sich nun die verbliebenen Mitglieder des legendären schwedischen Trios e.s.t. Magnus Öström (Drums) und Dan Berglund (Bass) mit dem Norweger zu einer skandinavischen Supergroup verbündet. Herausgekommen ist ein unglaubliches Album der Superlative, das keine Genre?Schubladen-Zuweisungen mehr kennt. Pop, Rock, Club-Sounds und sogar Klassikanteile fließen in den aufregenden Sound dieses zumeist akustischen Trios ein, Synthesizer und Electronics werden nur ganz subtil verwendet. Im Sommer 2020 gehen die drei erneut auf Tour und machen erfreulicher Weise auch beim Würzburger Hafensommer Station. www.youtube.com/watch?v=Guergk2cMdUwww.rymden-music.com

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Stand: 18.02.2020
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vision string quartet
11,50 € *
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SA16.05.2019:30vision string quartetJakob Encke Violine Daniel Stoll Violine Sander Stuart Viola Leonard Disselhorst VioloncelloSamuel Barber: Adagio for Strings aus: Streichquartett op. 11Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur op. 35vision string quartet: Jazz- & Pop-BearbeitungenDas vision string quartet, gegründet 2012, hat sich innerhalb kürzester Zeit in der internationalen Streichquartett-Szene etabliert. Mit ihrer einzigartigen Fähigkeit, mühelos zwischen dem klassischen Streichquartett-Repertoire, ihren Eigenkompositionen und Arrangements aus Jazz, Pop und Rock zu wechseln, stellen die vier jungen Musiker aus Berlin die klassische Konzertwelt auf den Kopf. Das Streichquartett, das sich zugleich als Band versteht, zeichnet sich zudem durch vielfältige Konzertformate aus. Neben klassischen Konzerten auf renommierten Konzertbühnen, wirken sie in Ballettkooperationen unter John Neumeier mit, spielen Konzerte im Licht- und Videodesign von Folkert Uhde im Berliner Radial-System oder der Elbphilharmonie oder auch ?Dunkelkonzerte? in völliger Finsternis. 2016 gelangen dem Quartett zwei sensationelle Wettbewerbserfolge: Es gewann beim Felix Mendelssohn Bartholdy-Wettbewerb, Berlin, und beim Concours de Genève jeweils den 1. sowie alle Sonderpreise, 2018 wurde dem Ensemble der Kammermusikpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung verliehen.© Tim Klöcker

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Stand: 18.02.2020
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Jazz viola wizard junior
15,50 € *
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Anbieter: Notenbuch
Stand: 18.02.2020
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South African Project - Cellophhonix w/ Melanie...
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Melanie Scholtz - Vocals Ron Spielman - Gitarre und Vocals Jonas Schoen - Saxophon Andreas Henze - Kontrabass Andy Winter - Schlagzeug und Percussion Francesca Reyter - Violine Sonja Firker - Viola Gabor Hartyani - Cello Cellophonix ist ein außergewöhnliches Singer-Songwriter Musikerlebnis mit stark improvisatorisch geprägtem Charakter?. Das Projekt existiert seit 2016 und entstand durch den Sänger und Gitarristen Ron Spielman und den Schlagzeuger Andy Winter.Die Band wurde ursprünglich aus der Idee heraus geboren, Klassik mit populärerer Musik zu verbinden, wobei es keine Berührungsängste mit anderen Stilen gibt. Auch Rockeinflüsse haben sich neben den freien Jazz Improvisationen zum Teil des Konzeptes bestätigt.2017 kam es zu einem Zusammentreffen zwischen Andy Winter und der südafrikanischen Sängerin Melanie Scholtz in New York City. Nach einigen gemeinsamen Konzerten in kleiner Besetzung entschlossen sie sich, dass Melanie Teil des großen Ensembles ?Cellophonix? werden sollte.Inspiriert durch den hundertsten Geburtstag von Nelson Mandela letzten Jahres wird die Band ?Cellophonix South African Project? genannt.

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Stand: 18.02.2020
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Uwaga! | Bodenseefestival 2020
10,50 € *
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Ein klassischer Violinist mit Vorliebe für osteuropäische Volksmusik, ein Jazzgeiger mit Punkrock-Erfahrung, ein meisterhaft improvisierender Akkordeonist mit Balkan-Sound im Blut und ein Bassist, der sich in Symphonieorchestern ebenso zu Hause fühlt wie in Jazzcombos oder Funkbands. Über die Jahre gemeinsamen Musizierens beeinflussen sich die Vier gegenseitig, die unterschiedlichen stilistischen Schwerpunkte wachsen zum sehr eigenen Sound zusammen, der irgendwo zwischen Klassik, Jazz, Balkan- und Popmusik liegt. Uwaga! feilt seit mittlerweile 10 Jahren mit ungebremstem Eifer weiter an der gemeinsamen Vision: einer Musik ohne Grenzen, die glücklich macht, die auf direktem Wege zu Herzen und in die Beine geht. Bei all den Streifzügen durch die Jahrhunderte und Stile stoßen die vier Instrumentalisten stets auf die gleichen Fragen: Um ein Musikstück zum Klingen zu bringen, muss der innereBauplan geknackt werden, der Motor, der die Musik antreibt. Uwaga! zerlegt in seinem neuen Programm »Dance!« Ballettsuiten und katapultiert sie in andere Sphären, bringt barocke Menuette und den Tango Nuevo zum Grooven oder spielt akustische Versionen von Daft Punk oder The Prodigy.Violine | Viola: Christoph KönigVioline: Maurice MaurerAkkordeon: Miroslav NisicKontrabass: Matthias Hackerwww.uwagaquartett.deCopyright: Ebbert & Ebbert Fotografie

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Stand: 18.02.2020
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Axel Prahl & Sein Inselorchester - MEHR - Das K...
35,70 € *
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Vieles, was die Medien an ihm schätzen, aber noch mehr, was das Publikum so an ihm liebt, findet man in seinen Liedern wieder. Prahl singt Prahl ? authentisch, bodenständig, erdig, mit Witz und Lust am Musizieren. Für viele war seine Debüt-Album ?Blick aufs Mehr? die Überraschung, für nicht wenige die neue Lieblingsscheibe. Im November 2018 erscheint sein, mit viel Vorfreude erwartetes, zweites Studioalbum ?MEHR?. Dazu und natürlich darüber hinaus gibt es ? endlich wieder Konzerte. Mit Axel Prahl betritt kein singender Schauspieler, sondern ein wunderbarer Musiker und Sänger die deutschen (Musik-)Bühnen mit Songs, die aus der eigenen Feder und dem eigenen Erleben entsprungen sind. Seine keineswegs nebenbei gefeierte Band ist eine kleine, handverlesene Truppe von neun Musikern, die in die deutsche Rock-, Jazz- und Klassikszene klangvolle Namen einzubringen haben. Allen voran Danny Dziuk, der mit Songs und Songtexten das Ansehen von Annett Louisan oder jenes von Stoppok befördert hat. Der Musiker Prahl räsoniert und randaliert, säuselt und seufzt, ist bissig bis blauäugig brav, rührt und verführt. Vor allem aber ist Axel Prahl als Musiker ganz er selbst, sprich ?in der Rolle seines Lebens? wie ?ZDF-Aspekte? etwas genüsslich anmerkte. Axel Prahl (voc, Gitarren) Danny Dziuk (Keys, back-voc, Arrangements und Musikalische Leitung) Sylvia Eulitz (Cello), Christiane Silber (Viola, back-voc) Rainer Korf (Violine), Nicolai Ziel (Drums, perc.), Johannes Feige (Gitarren, back-voc), Tom Baumgarte (Bässe, back-voc) Tom Keller (Sax, Klarinette, Flöte), Jörg Mischke (Keys, Akk, backvoc)

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Talkin` about Barbara - 17th century jazz
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Venedig auf der Schwelle ins 17. Jahrhundert. Die Entstehungszeit der Oper ist auch die Geburtsstunde einer liberalen, säkulären Musikszene. Expressiver Sologesang und atemberaubend virtuose instrumentalmusik ersetzen die polyphone Strenge früherer Zeiten. Komponistenkarrieren sind nicht mehr an Kirchenämter geknüpft. Junge Komponisten, Maler und Bohemiens erobern die Salons der kunstbeflissenen Eliten. Eine Frau gehört zu den führenden Köpfen der neuen Musikergeneration:Die Komponistin und Sängerin Barbara Strozzi ist ein Kind der Lagunenstadt und findet dort optimale Bedingungen für ihre Kunst. Ihre Kompositionen zeugen von der Abenteuerlust einer Musikwelt, die sich auf dem Weg in eine neue Ära fühlt. Der Jazz-Saxophonist Magnus Mehl spürt im Dialog mit der Sopranistin Laila Salome Fischer dieser Atmosphäre von Aufbruch und Entdeckergeist nach. Getragen von den besonderen Klangfarben von Laute, Gambe, und Cembalo greift Magnus Mehl die historischen Melodien und Rhythmen auf und übersetzt sie in seine ganz eigene Klangsprache. Laila Salome Fischer ist eine junge Berliner Sopranistin, deren Repertoire neben klassischen Koloratur- und Mezzopartien auch Werke der Alten Musik und Zeitgenössische Kompositionen umfasst. Sie sang Hauptrollen u.a. an der DeutscheOper Berlin, der Summer Opera Tel Aviv und bei den Bregenzer Festspielen.Magnus Mehl, der in Amsterdam, Köln, Nürnberg, Stuttgart und New York Jazzsaxophon studiert hat, ist 1. Preisträger zahlreicher renommierter Wettbewerbe und gastiert regelmäßig bei internationalen Festivals. Konzertreisen führten ihn nach Asien, Mittelamerika und in viele europäische Länder. In Sindelfingen ist erdurch Auftritte mit der STB-Bigband der SMTT bekannt. Das Ensemble »Il Giratempo«, »Der Zeitenwandler« möchte sein Publikum nicht in vergangene Jahrhunderte entführen. Das junge Ensemble hat es sich vielmehr zur Aufgabe gemacht, mit den Schätzen seiner Reisen in die Vergangenheit das Hier und Jetzt aufzumischen. Dávid Budai (Viola da Gamba), Max Volbers (Blockflöte, Cembalo) und Vanessa Heinisch (Theorbe, Barockgitarre) haben sich der Musik des 17. und frühen 18. Jahrhunderts verschrieben, dargeboten in außergewöhnlichen Zusammenstellungen und inszeniert als Feste für die Sinne. Lassen Sie sich verzaubern!

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