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Cape Jazz 3-Goema - Brand / Jansen / Schilder /...
25,99 € *
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Titel: Cape Jazz 3-Goema - Brand / Jansen / Schilder / V / Jansen / Schilder / a Brand / Format: Audio CDTracks: Disc 1:1. Grassy Park Requiem - Jansen, Robbie & The Sons Of Table Mountain 2. Bushy - Coetzee, Basil 3. Boude - Schilder, Tony T

Anbieter: Rakuten
Stand: 19.02.2020
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Mayito Rivera & Sons of Cuba (CU) - ?Inventate ...
18,00 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Mario ?Mayito? Rivera ist ohne Zweifel einer der bedeutendsten,zeitgenössischen Sänger Kubas. Über 20 Jahre lang war er die markante Stimme und das Gesicht der erfolgreichsten, kubanischen Band Los Van Van. Ob Son, Rumba, Afro oder Salsa, Bolero oder Timba ? wenn Mayito Rivera singt, tremoliert und koloriert, ist das grundsätzlich preisverdächtig. Für seine herausragende Stimme wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet und gewann unter anderem zusammen mit Los Van Van den Grammy-Award. Für sein Soloalbum ?Negrito Bailador? erhielt er eine weitere Grammy-Nominierung in der Kategorie ?Best Salsa Album of the Year? .Das facettenreiche Talent des ?Poeten der Rumba? wissen auch Musikerkollegen zu schätzen, die ihn weltweit zu Gast-Auftritten laden: so zum Beispiel Salsa-Größen wie Oscar d´ Leon, Gilberto Santa Rosa, Issac Delgaado oder Son Como Son, Timba live u.v.m..Nach seinem Ausstieg bei Los Van Van im Jahr 2011 geht Mayito Rivera nun eigene Wege mit seiner Band, ?Sons of Cuba? ? einem Sextett von jungen Spitzenmusiker, direkt aus seiner Heimat. Zusammen präsentieren sie nun die geballte Ladung aus perfekten Arrangements und eine völlig neue Mixtur aus modernen und klassischen Salsa-, Rumba-, Afro- und Timbarhythmen bis hin zu Jazz und Funk.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 19.02.2020
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Michael Kiwanuka
44,15 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Erst vor wenigen Wochen erschien mit ?KIWANUKA? das dritte Studioalbum des britischen Sängers mit der einzigartigen Soulstimme. Am 10. Juli kommt Michael Kiwanuka für ein exklusives Konzert in den Stadtpark Hamburg. Mit 16 Jahren greift Michael Kiwanuka zum ersten Mal zur Gitarre. Erst komponiert er Rock-Songs, bis er eines Tages auf Otis Redding stößt und sich von seinem Sound in den Bann ziehen lässt. Der Londoner studiert Jazz, verliert sich im Motown und Soul der Sechziger und Siebziger, verdient sein Lebensunterhalt als professioneller Studiomusiker. 2011 erscheint mit ?Tell Me A Tale? die erste EP auf dem Mumford & Sons Label, gefolgt von ?I?m Getting Ready? im selben Jahr. Diese zwei Platten reichen schon aus, um Superstars wie Adele von seinem riesigen Talent zu überzeugen. Kurzerhand begleitet Michael Kiwanuka sie auf ihrer Europatournee und spielt sich in die Herzen der Fans. Mit ?Home Again? gelingt dem Soulsänger 2012 der endgültige Durchbruch. Das Debütalbum schafft es ohne Umwege auf Platz 4 der britischen Charts, auf Platz 17 in Deutschland und sorgt für die erste Gold-Auszeichnung. Schon bei diesem ersten Longplayer fällt auf, wie harmonisch die zehn Songs ineinandergreifen, eine Geschichte erzählen und doch jeder einzelne Song für sich steht, ohne in der Gesamtheit unterzugehen. Nach dem internationalen Erfolg zieht sich Michael Kiwanuka für einige Zeit zurück. In dieser Zeit entstehen die Songs zu ?Love & Hate?. Das Album markiert einen weiteren Meilenstein, wird mehrfach ausgezeichnet und schafft es in England bis auf Platz 1 der Charts. Mit seinem Old School-Soul füllt der Singer-Songwriter eine klaffende Lücke in der Musiklandschaft und beweist, das erfolgreiche Songs auch mal länger als drei Minuten sein können. Doch sein bisher persönlichstes Album ist ?KIWANUKA?, das am 01. November auf den Markt kam. Der sonst eher verschlossene Sänger öffnet sich dem Zuhörer und ist mit Songs wie ?You Ain?t The Problem? persönlich wie nie. Vor kurzem verzauberte Michael Kiwanuka Köln, Berlin und Frankfurt. Im Sommer 2020 ist nun der Norden an der Reihe. Erlebt den Sänger mit der faszinierenden Soulstimme am 10. Juli im Stadtpark Hamburg.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 19.02.2020
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Fil Bo Riva - Beautiful Sadness Tour 2020
32,90 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Wenn es in dieser Tage noch Argumente für ein geeintes Europa braucht, hier ist eins: Filippo Bonamici aka Fil Bo Riva. Gebürtiger Römer, Vater Italiener, Mutter Deutsche. In Madrid gekellnert, in Irland Abitur gemacht, in Berlin studiert. Bonamici symbolisiert also schon seinen biografischen Eckdaten nach jene international ausgerichtete Freigeistigkeit, welche der europäischen Idee zugrunde liegt. Das dieses Jahr erschienene Fil Bo Riva Album, »Beautiful Sadness«, trägt Europa im Herzen und eine freiheitlich offene Ausrichtung auf der Zunge. Mit Grandezza lotet Fil auf »Beautiful Sadness« in schwelgerischen Hymnen wie »Time Is Your Gun« oder der ersten Single »Go Rilla« die Grenzen des Indie-Rock aus und überführt gleichzeitig die europäische Folktradition in die Moderne. Wie oft in solchen Fällen nicht alleine sein Verdienst: ?Ohne Felix und Robbie hätte ich das Album nicht machen können«, sagt Fil. Und meint damit den Gitarristen Felix A. Remm sowie den Produzenten Robert Stephenson (Mighty Oaks). Nachdem Bonamici Fil Bo Riva alleine gestartet hat, haben Remm und er sich zu einer vitalen Einheit entwickelt, die man nicht Band nennen muss. »Es ist ein Projekt, in dem zwei Freunde ihre Leidenschaften kombinieren«, sagt Fil. Durchaus keine selbstverständliche Entwicklung einen Mann, der seinen Platz im Leben erst noch finden musste und auf dem Weg dahin meistens alleine war. Geboren in Rom, bekommt Fil mit zehn die erste Gitarre geschenkt. Später spielt er in kleineren Bands, schreibt Songs, vergisst darüber das Lernen, landet auf einem Internat in Irland. »Das war eine prägende Zeit«, sagt Fil heute. »Die ganzen Bands, die nach den Strokes kamen, MGMT, Arctic Monkeys, Mumford & Sons, habe ich in Irland viel früher entdeckt als andere.« Nach dem Abitur geht er eine Weile zu Freunden nach Madrid, kellnert, zieht kurz zurück nach Rom, merkt: So langsam muss mal was Richtiges kommen. Ernst des Lebens und so. London findet er interessant, aber dann stößt er über zwei Ecken auf den Studiengang Produktdesign an der Berliner UDK und besteht tatsächlich die schwierige Aufnahmeprüfung. Zwei Jahre hielt er durch, konzentrierte sich aufs Studium, machte keine Musik. Eine Trennung führte schließlich dazu, endlich auf seine innere Stimme zu hören. »Ich nahm mir vor, ein Semester lang alles auf eine Karte zu setzen und einfach nur Musik zu machen«, sagt Fil. In den kommenden zwei Jahren spielen Fil Bo Riva drei ausverkaufte Tourneen und Konzerte unter anderem in Paris, London, Mailand und Amsterdam. Ihre Songs laufen überall im Radio, Fil Bo Riva treten auf Festivals wie Great Escape, Eurosonic und Montreux Jazz Festival auf, es gibt gemeinsame Tourneen mit Matt Corby, Joan As Police Woman, Milky Chance und einigen anderen, außerdem eine Nominierung für den Europe Talent Award. Das alles wohlgemerkt mit nur einer einzigen EP im Rücken, denn das Album kommt ja erst jetzt. Man muss das erzählen, um »Beautiful Sadness« zu verstehen, weil hier nun alles zusammenfließt: Von den Briten hat Fil den Zug zum Refrain, aus Italien das Schwelgerische und Berlin verdankt er vielleicht die Zielstrebigkeit und eine gewisse Schnoddrigkeit, die stets dafür sorgt, dass Fil Bo Riva die Grenze zum Kitsch mit spielerischer Leichtigkeit umschifft. »Beautiful Sadness« ? was für ein perfekt passender Titel! ? changiert durchgehend zwischen Emphase und Melancholie, Aufbegehren und Innehalten. Die erste EP »If You?re Right, It?s Alright« war eine Skizze, nun hat Fil Bo Riva seine Kunst ausformuliert und auf den Punkt gebracht. Europäische Folklore, Indie- Pop ? »Beautiful Sadness« ist ein betörendes Ensemble-Werk aus der Perspektive eines überaus begabten Songschreibers, welches der Wahlberliner gemeinsam mit seiner Band im Frühling 2019 erstmals auf die Bühne brachte. Nach internationalen Festival Shows über den Sommer, kehrt Fil Bo Riva gemeinsam mit seiner Band im kommenden Frühjahr für weitere Konzerte zurück.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 19.02.2020
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Fil Bo Riva - Beautiful Sadness Tour 2020
30,70 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Wenn es in dieser Tage noch Argumente für ein geeintes Europa braucht, hier ist eins: Filippo Bonamici aka Fil Bo Riva. Gebürtiger Römer, Vater Italiener, Mutter Deutsche. In Madrid gekellnert, in Irland Abitur gemacht, in Berlin studiert. Bonamici symbolisiert also schon seinen biografischen Eckdaten nach jene international ausgerichtete Freigeistigkeit, welche der europäischen Idee zugrunde liegt. Das dieses Jahr erschienene Fil Bo Riva Album, »Beautiful Sadness«, trägt Europa im Herzen und eine freiheitlich offene Ausrichtung auf der Zunge. Mit Grandezza lotet Fil auf »Beautiful Sadness« in schwelgerischen Hymnen wie »Time Is Your Gun« oder der ersten Single »Go Rilla« die Grenzen des Indie-Rock aus und überführt gleichzeitig die europäische Folktradition in die Moderne. Wie oft in solchen Fällen nicht alleine sein Verdienst: ?Ohne Felix und Robbie hätte ich das Album nicht machen können«, sagt Fil. Und meint damit den Gitarristen Felix A. Remm sowie den Produzenten Robert Stephenson (Mighty Oaks). Nachdem Bonamici Fil Bo Riva alleine gestartet hat, haben Remm und er sich zu einer vitalen Einheit entwickelt, die man nicht Band nennen muss. »Es ist ein Projekt, in dem zwei Freunde ihre Leidenschaften kombinieren«, sagt Fil. Durchaus keine selbstverständliche Entwicklung einen Mann, der seinen Platz im Leben erst noch finden musste und auf dem Weg dahin meistens alleine war. Geboren in Rom, bekommt Fil mit zehn die erste Gitarre geschenkt. Später spielt er in kleineren Bands, schreibt Songs, vergisst darüber das Lernen, landet auf einem Internat in Irland. »Das war eine prägende Zeit«, sagt Fil heute. »Die ganzen Bands, die nach den Strokes kamen, MGMT, Arctic Monkeys, Mumford & Sons, habe ich in Irland viel früher entdeckt als andere.« Nach dem Abitur geht er eine Weile zu Freunden nach Madrid, kellnert, zieht kurz zurück nach Rom, merkt: So langsam muss mal was Richtiges kommen. Ernst des Lebens und so. London findet er interessant, aber dann stößt er über zwei Ecken auf den Studiengang Produktdesign an der Berliner UDK und besteht tatsächlich die schwierige Aufnahmeprüfung. Zwei Jahre hielt er durch, konzentrierte sich aufs Studium, machte keine Musik. Eine Trennung führte schließlich dazu, endlich auf seine innere Stimme zu hören. »Ich nahm mir vor, ein Semester lang alles auf eine Karte zu setzen und einfach nur Musik zu machen«, sagt Fil. In den kommenden zwei Jahren spielen Fil Bo Riva drei ausverkaufte Tourneen und Konzerte unter anderem in Paris, London, Mailand und Amsterdam. Ihre Songs laufen überall im Radio, Fil Bo Riva treten auf Festivals wie Great Escape, Eurosonic und Montreux Jazz Festival auf, es gibt gemeinsame Tourneen mit Matt Corby, Joan As Police Woman, Milky Chance und einigen anderen, außerdem eine Nominierung für den Europe Talent Award. Das alles wohlgemerkt mit nur einer einzigen EP im Rücken, denn das Album kommt ja erst jetzt. Man muss das erzählen, um »Beautiful Sadness« zu verstehen, weil hier nun alles zusammenfließt: Von den Briten hat Fil den Zug zum Refrain, aus Italien das Schwelgerische und Berlin verdankt er vielleicht die Zielstrebigkeit und eine gewisse Schnoddrigkeit, die stets dafür sorgt, dass Fil Bo Riva die Grenze zum Kitsch mit spielerischer Leichtigkeit umschifft. »Beautiful Sadness« ? was für ein perfekt passender Titel! ? changiert durchgehend zwischen Emphase und Melancholie, Aufbegehren und Innehalten. Die erste EP »If You?re Right, It?s Alright« war eine Skizze, nun hat Fil Bo Riva seine Kunst ausformuliert und auf den Punkt gebracht. Europäische Folklore, Indie- Pop ? »Beautiful Sadness« ist ein betörendes Ensemble-Werk aus der Perspektive eines überaus begabten Songschreibers, welches der Wahlberliner gemeinsam mit seiner Band im Frühling 2019 erstmals auf die Bühne brachte. Nach internationalen Festival Shows über den Sommer, kehrt Fil Bo Riva gemeinsam mit seiner Band im kommenden Frühjahr für weitere Konzerte zurück.

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Fil Bo Riva - Beautiful Sadness Tour 2020
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Wenn es in dieser Tage noch Argumente für ein geeintes Europa braucht, hier ist eins: Filippo Bonamici aka Fil Bo Riva. Gebürtiger Römer, Vater Italiener, Mutter Deutsche. In Madrid gekellnert, in Irland Abitur gemacht, in Berlin studiert. Bonamici symbolisiert also schon seinen biografischen Eckdaten nach jene international ausgerichtete Freigeistigkeit, welche der europäischen Idee zugrunde liegt. Das dieses Jahr erschienene Fil Bo Riva Album, »Beautiful Sadness«, trägt Europa im Herzen und eine freiheitlich offene Ausrichtung auf der Zunge. Mit Grandezza lotet Fil auf »Beautiful Sadness« in schwelgerischen Hymnen wie »Time Is Your Gun« oder der ersten Single »Go Rilla« die Grenzen des Indie-Rock aus und überführt gleichzeitig die europäische Folktradition in die Moderne. Wie oft in solchen Fällen nicht alleine sein Verdienst: ?Ohne Felix und Robbie hätte ich das Album nicht machen können«, sagt Fil. Und meint damit den Gitarristen Felix A. Remm sowie den Produzenten Robert Stephenson (Mighty Oaks). Nachdem Bonamici Fil Bo Riva alleine gestartet hat, haben Remm und er sich zu einer vitalen Einheit entwickelt, die man nicht Band nennen muss. »Es ist ein Projekt, in dem zwei Freunde ihre Leidenschaften kombinieren«, sagt Fil. Durchaus keine selbstverständliche Entwicklung einen Mann, der seinen Platz im Leben erst noch finden musste und auf dem Weg dahin meistens alleine war. Geboren in Rom, bekommt Fil mit zehn die erste Gitarre geschenkt. Später spielt er in kleineren Bands, schreibt Songs, vergisst darüber das Lernen, landet auf einem Internat in Irland. »Das war eine prägende Zeit«, sagt Fil heute. »Die ganzen Bands, die nach den Strokes kamen, MGMT, Arctic Monkeys, Mumford & Sons, habe ich in Irland viel früher entdeckt als andere.« Nach dem Abitur geht er eine Weile zu Freunden nach Madrid, kellnert, zieht kurz zurück nach Rom, merkt: So langsam muss mal was Richtiges kommen. Ernst des Lebens und so. London findet er interessant, aber dann stößt er über zwei Ecken auf den Studiengang Produktdesign an der Berliner UDK und besteht tatsächlich die schwierige Aufnahmeprüfung. Zwei Jahre hielt er durch, konzentrierte sich aufs Studium, machte keine Musik. Eine Trennung führte schließlich dazu, endlich auf seine innere Stimme zu hören. »Ich nahm mir vor, ein Semester lang alles auf eine Karte zu setzen und einfach nur Musik zu machen«, sagt Fil. In den kommenden zwei Jahren spielen Fil Bo Riva drei ausverkaufte Tourneen und Konzerte unter anderem in Paris, London, Mailand und Amsterdam. Ihre Songs laufen überall im Radio, Fil Bo Riva treten auf Festivals wie Great Escape, Eurosonic und Montreux Jazz Festival auf, es gibt gemeinsame Tourneen mit Matt Corby, Joan As Police Woman, Milky Chance und einigen anderen, außerdem eine Nominierung für den Europe Talent Award. Das alles wohlgemerkt mit nur einer einzigen EP im Rücken, denn das Album kommt ja erst jetzt. Man muss das erzählen, um »Beautiful Sadness« zu verstehen, weil hier nun alles zusammenfließt: Von den Briten hat Fil den Zug zum Refrain, aus Italien das Schwelgerische und Berlin verdankt er vielleicht die Zielstrebigkeit und eine gewisse Schnoddrigkeit, die stets dafür sorgt, dass Fil Bo Riva die Grenze zum Kitsch mit spielerischer Leichtigkeit umschifft. »Beautiful Sadness« ? was für ein perfekt passender Titel! ? changiert durchgehend zwischen Emphase und Melancholie, Aufbegehren und Innehalten. Die erste EP »If You?re Right, It?s Alright« war eine Skizze, nun hat Fil Bo Riva seine Kunst ausformuliert und auf den Punkt gebracht. Europäische Folklore, Indie- Pop ? »Beautiful Sadness« ist ein betörendes Ensemble-Werk aus der Perspektive eines überaus begabten Songschreibers, welches der Wahlberliner gemeinsam mit seiner Band im Frühling 2019 erstmals auf die Bühne brachte. Nach internationalen Festival Shows über den Sommer, kehrt Fil Bo Riva gemeinsam mit seiner Band im kommenden Frühjahr für weitere Konzerte zurück.

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Fil Bo Riva - Beautiful Sadness Tour 2020
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Wenn es in dieser Tage noch Argumente für ein geeintes Europa braucht, hier ist eins: Filippo Bonamici aka Fil Bo Riva. Gebürtiger Römer, Vater Italiener, Mutter Deutsche. In Madrid gekellnert, in Irland Abitur gemacht, in Berlin studiert. Bonamici symbolisiert also schon seinen biografischen Eckdaten nach jene international ausgerichtete Freigeistigkeit, welche der europäischen Idee zugrunde liegt. Das dieses Jahr erschienene Fil Bo Riva Album, »Beautiful Sadness«, trägt Europa im Herzen und eine freiheitlich offene Ausrichtung auf der Zunge. Mit Grandezza lotet Fil auf »Beautiful Sadness« in schwelgerischen Hymnen wie »Time Is Your Gun« oder der ersten Single »Go Rilla« die Grenzen des Indie-Rock aus und überführt gleichzeitig die europäische Folktradition in die Moderne. Wie oft in solchen Fällen nicht alleine sein Verdienst: ?Ohne Felix und Robbie hätte ich das Album nicht machen können«, sagt Fil. Und meint damit den Gitarristen Felix A. Remm sowie den Produzenten Robert Stephenson (Mighty Oaks). Nachdem Bonamici Fil Bo Riva alleine gestartet hat, haben Remm und er sich zu einer vitalen Einheit entwickelt, die man nicht Band nennen muss. »Es ist ein Projekt, in dem zwei Freunde ihre Leidenschaften kombinieren«, sagt Fil. Durchaus keine selbstverständliche Entwicklung einen Mann, der seinen Platz im Leben erst noch finden musste und auf dem Weg dahin meistens alleine war. Geboren in Rom, bekommt Fil mit zehn die erste Gitarre geschenkt. Später spielt er in kleineren Bands, schreibt Songs, vergisst darüber das Lernen, landet auf einem Internat in Irland. »Das war eine prägende Zeit«, sagt Fil heute. »Die ganzen Bands, die nach den Strokes kamen, MGMT, Arctic Monkeys, Mumford & Sons, habe ich in Irland viel früher entdeckt als andere.« Nach dem Abitur geht er eine Weile zu Freunden nach Madrid, kellnert, zieht kurz zurück nach Rom, merkt: So langsam muss mal was Richtiges kommen. Ernst des Lebens und so. London findet er interessant, aber dann stößt er über zwei Ecken auf den Studiengang Produktdesign an der Berliner UDK und besteht tatsächlich die schwierige Aufnahmeprüfung. Zwei Jahre hielt er durch, konzentrierte sich aufs Studium, machte keine Musik. Eine Trennung führte schließlich dazu, endlich auf seine innere Stimme zu hören. »Ich nahm mir vor, ein Semester lang alles auf eine Karte zu setzen und einfach nur Musik zu machen«, sagt Fil. In den kommenden zwei Jahren spielen Fil Bo Riva drei ausverkaufte Tourneen und Konzerte unter anderem in Paris, London, Mailand und Amsterdam. Ihre Songs laufen überall im Radio, Fil Bo Riva treten auf Festivals wie Great Escape, Eurosonic und Montreux Jazz Festival auf, es gibt gemeinsame Tourneen mit Matt Corby, Joan As Police Woman, Milky Chance und einigen anderen, außerdem eine Nominierung für den Europe Talent Award. Das alles wohlgemerkt mit nur einer einzigen EP im Rücken, denn das Album kommt ja erst jetzt. Man muss das erzählen, um »Beautiful Sadness« zu verstehen, weil hier nun alles zusammenfließt: Von den Briten hat Fil den Zug zum Refrain, aus Italien das Schwelgerische und Berlin verdankt er vielleicht die Zielstrebigkeit und eine gewisse Schnoddrigkeit, die stets dafür sorgt, dass Fil Bo Riva die Grenze zum Kitsch mit spielerischer Leichtigkeit umschifft. »Beautiful Sadness« ? was für ein perfekt passender Titel! ? changiert durchgehend zwischen Emphase und Melancholie, Aufbegehren und Innehalten. Die erste EP »If You?re Right, It?s Alright« war eine Skizze, nun hat Fil Bo Riva seine Kunst ausformuliert und auf den Punkt gebracht. Europäische Folklore, Indie- Pop ? »Beautiful Sadness« ist ein betörendes Ensemble-Werk aus der Perspektive eines überaus begabten Songschreibers, welches der Wahlberliner gemeinsam mit seiner Band im Frühling 2019 erstmals auf die Bühne brachte. Nach internationalen Festival Shows über den Sommer, kehrt Fil Bo Riva gemeinsam mit seiner Band im kommenden Frühjahr für weitere Konzerte zurück.

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Fil Bo Riva - Beautiful Sadness Tour 2020
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