Angebote zu "Rodriguez" (13 Treffer)

Willie Jazz Quartet Rodriguez - Flatjacks
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 13.07.2019
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Bobby Rodriguez - Jazz Latin Christmas
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Stand: 13.07.2019
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Concentric Circles
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Reduziert
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Audio CDAusnahme-Pianist Kenny Barron, der ´´Zen-Meister des Jazz-Trios´´ (New York Times), erweitert sein bewährtes Line-up um Mike Rodriguez (trumpet) und Dayna Stephens (sax) und zaubert ein First-Class-Album voller Swing und Finesse! Seit 50 Jahren

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 04.07.2019
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Contra La Indecision
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Audio CDAuf seinem neuen Album zeigt sich das Bob Stenson Trio alles andere als unentschlossen und stürzt sich in unterschiedlichste musikalische Stoffe: Ein Titelsong des kubanischen Singer-Songwriters Silvio Rodriguez, Bela Bartóks Bearbeitung

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Stand: 04.07.2019
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Tito Rodriguez Y Su Orquesta - Ritmo Y Melodia ...
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(Globo Records) 15 Tracks - Latin Music 1953-1955! Rarität!

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 22.06.2019
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The Velvet Gentlemen/Satie
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Während viele Klassik-Pianisten sein musikalisches Erbe mit spitzen Fingern anfassen, erlebt Satie in der Jazz-Szene ein kleines Revival. Christoph Busse - den Beobachter zu den besten deutschen Jazz-Pianisten zählen - hat dem französischen Exzentriker mit seinem Quartett jetzt ein ganzes Album gewidmet. ´´The Velvet Gentlemen´´ lautet der augenzwinkernde Titel in Anspielung auf Saties Kleiderschrank, in dem sieben identische Samtanzüge hingen, die Satie trug, wenn er im Pariser Nachtclub in die Tasten griff. Für Busse und seine Bandkollegen Omar Rodriguez Calvo (Kontrabass, u.a. Tingvall-Trio), Grammy-Gewinner Nene Vasquez (Percussion) und Ray Kaczynski (Schlagzeug) erwies sich Saties musikalisches Vermächtnis als wahre Fundgrube. Oft ist es die - für ein Quartett - ungewöhnliche Doppel-Besetzung aus Drums und Percussion, die für Klangfarben der besonderen Art sorgt. Mal laufen Conga und Schlagzeug parallel wie auf Schienen, mal bereichert der Venezolaner Nene Vasquez mit seinen Zwischentönen und Sounds die Sphäre der Kompositionen an exakt der richtigen Stelle. Eine wunderbare Melange aus World-Jazz, eigenen Ideen des Quartetts und den Original-Kompositionen, an denen auch der Berufs-Gymnopedist Erik Satie sicher Gefallen gefunden hätte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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Contra La Indecision
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Auf seinem neuen Album zeigt sich das Bob Stenson Trio alles andere als unentschlossen und stürzt sich in unterschiedlichste musikalische Stoffe: Ein Titelsong des kubanischen Singer-Songwriters Silvio Rodriguez, Bela Bartóks Bearbeitung eines slowakischen Volksliedes, ein Stück aus Mompous Sammlung Cançons I Danses, Erik Saties Elégie, dazu Originalkompositionen von Stenson und Anders Jormin sowie Gruppenimprovisationen. Einheit und Individualität der schwedischen Musiker sind derart gefestigt, dass die Behandlung des Materials stets organisch und stringent erscheint. Stensons lyrischer Anschlag, Jormins vom Folk beeinflusster, gestrichener Bass und Jon Fälts flackerndes, durchsichtiges Schlagzeug sind für Contra la indecisión, die erste Aufnahme des Trios seit sechs Jahren, in offenkundiger Harmonie vereint. Produziert von Manfred Eicher, wurde das Album im Auditorio Stelio Molo RSI in Lugano, im Mai 2017, aufgenommen.

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Stand: 26.06.2019
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Latin American Crooners-The Best Boleros & Tango
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Wer ein Faible für Dean Martin und Frank Sinatra hat und durchaus großartige Tenöre nicht nur als Operninterpreten zu schätzen weiß, für den kann sich bei der Begegnung mit den großen Latino Crooners des 20. Jahrhunderts eine ganz neue Welt eröff nen. Eine professionell ausgebildete Stimme, Erfahrung in Chören und im Fach Oper war für diese Sänger eine Selbstverständlichkeit und Grundvoraussetzung, um zu den beliebtesten und verehrtesten Stars in der spanischsprachigen Welt aufzusteigen und Millionen Platten weltweit zu verkaufen. Das kann man nur mit einem außergewöhnlichen Charisma schaff en, und davon hatten die hier versammelten Tenöre gleich so reichlich zur Verfügung, dass die meisten auch als Filmschauspieler reüssierten, also eine klassische win-win Situation. Aus Mexiko stammten Pedro Vargas, Augustin Lara - auch ein wichtiger Komponist, Genaro Salinas, Hugo Avendano, Cuco Sanchez und Javier Solis, aus Chile Antonio Prieto und Lucho Gatica. Mario Suarez und Alfredo Sadel waren aus Venezuela, Bobby Capo und Felipe Rodriguez aus Puerto Rico, Francisco Alves aus Brasilien und der großartige, viel zu jung gestorbene Carlos Gardel aus Argentinien darf hier auch nicht fehlen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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Arsenio Rodriguez - Come Se Goza En El Bario (2...
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(2016/Grosso) 31 tracks 1946-1962. A compilation from ´El Ciego Ma ravilloso´, the authentic godfather of salsa. Havana & NYC early recordings. The tracks have been remastered and restored and some are presented on vinyl after many years. Nice graphic design. 350g cardboard printed on the reverse side. Format and selection designed for DJs, collectors and general public. Ignacio de Loyola Rodríguez Scull aka Arsenio Rodríguez (30 August, 1911, Güira de Macurijes, Matanzas, Cuba - 30 December, 1970, Los Angeles, CA, USA) was a Cuban musician, bandleader and prolific composer who developed the son montuno and other Afro-Cuban-based rhythms. - Some of his best-known, and most-often covered recordings from the 1950s and early 1960s are included here, among them ´Dame un cachito pa´ huele´, ´Dundunbanza´, ´El reloj de pastora´, ´Cambia El Paso´, and ´Hay Fuego En El 23´. Never one to stand still creatively, by the early 1960s Arsenio began introducing other experimental modes of expression taken from his new adopted home (jazz, r&b, rock) into his conjunto, incorporating saxophones and alking´ bass, as well as amplifying his guitar and even singing a few tunes himself (in a jocular, gruff tone). True to his racial pride, he often utilized African religious terms, melodies, rhythms and sonorities. - Leaving the barrios of New York behind and moving to Los Angeles in 1969 - 1970 to try his luck on the West Coast amongst the Chicanos (he had lived there briefly with his brothers Kiki and Raúl from 1964-1966), Rodríguez unfortunately remained relatively unknown in California, and by most accounts audiences were indifferent to his by now old-style Cuban music, especially with the rise of Latin rock, which was ironic since he had often played his tres with distorted, sustained amplification not unlike that in use by guitarists like Carlos Santana and others. In the late 60s and early 70s, Johnny Pacheco, the Dominican bandleader and musical director of Fania Records, had been recording versions of the conjunto and son montuno sound that Rodríguez and others like La Sonora Matancera had pioneered decades before, complete with trumpets and tres, and similar arrangements.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 07.06.2019
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