Angebote zu "Liedermacher" (12 Treffer)

Jazz ist anders (CD inkl. EP)
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Die Grundidee dieses Albums ´´selbst sind die Ärzte´´ zieht sich konsequent von den Aufnahmen durch alle kreativen Bereiche. Von selbst geschossenen Fotos, über den größtmöglichen Einfluß auf den Videodreh, bis zur Gestaltung des Verpackung, diese in der Erstauflage an eine Pizzaverpackung erinnert und eine zusätzliche Download-EP enthält! Die Ärzte sind 2007 laustarker und selbstbewusster denn je.

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Stand: 02.10.2019
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Various - Liedermacher in Deutschland - Vol.1, ...
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3-CD im luxuriösen 8-seitigen Digipac mit 128-seitigem Booklet, Spieldauer: 3h 50min. CD Für wen wir singen Liedermacher in Deutschland Liedermacher sind keine Sache der Vergangenheit. Auch wenn das Lied, vor allem das politische Lied, in Deutschland schon oft totgesagt wurde. Doch allein ein Blick in die monatlich erscheinende ´Liederbestenliste´ zeigt, wie bunt und lebendig die Szene der Musikerinnen und Musiker in diesem Land ist, die ´deutsch´ singen: Lieder mit kritischen, nachdenkenswerten Texten und einer Musik, die sich nicht unbedingt an eingefahrene Hörgewohnheiten anlehnt. Das kann in viele Stilrichtungen gehen: ob klassisches Chanson, Folk, Pop, Blues, Rock, Jazz oder Rap. Sie alle stehen in einer langen Tradition, die man bis zu den Troubadouren im Mittelalter verfolgen könnte. Ganz so weit reicht die Sammlung ´Für wen ich singe – Liedermacher in Deutschland´ zeitlich natürlich nicht zurück. Dafür bietet das auf 12 CDs angelegte Projekt in dieser Form erstmalig einen Überblick über die jüngste Geschichte der Liedermacher in Deutschland-West und Deutschland-Ost von Anfang der sechziger bis in die achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts hinein. Traditionen, neue Lieder und Deutschfolk Dabei geht es zunächst um die Wiederentdeckung der deutschen Liedtraditionen. Hein &, Oss Kröher und Peter Rohland waren es, die sich schon lange vor der neuen Volksliedbewegung, u. a. in der Bündischen Jugend, um das demokratische Lied bemüht hatten. Zu den Stimmen, die dann in den frühen sechziger Jahren, inspiriert vor allem von Künstlern in Frankreich oder in den USA, nach eigenen Ausdrucksformen suchten, gehörten viele heute bekannte Namen wie u. a. Franz Josef Degenhardt, Reinhard Mey, Walter Mossmann, Christof Stählin, Dieter Süverkrüp und Hannes Wader. Ein erstes wichtiges Forum waren für sie und viele weitere Interpreten eines neuen deutschen Liedes die Festivals auf der Burg Waldeck zwischen 1964 und 1969. Wenig später wurde das deutsche Folkrevival eingeläutet, u. a. mit Fiedel Michel, Liederjan und Zupfgeigenhansel. Sie wollten das Volkslied nicht als museale Tradition pflegen, sondern einen neuen demokratischen Liedtyp schaffen. Rote Lieder, Dialektsongs und neue Poeten Die siebziger Jahre brachten politisch hochbewegte Zeiten. Liedermacher kommentierten Notstandsgesetze, Berufsverbote, Arbeitslosigkeit, Vietnamkrieg, Atomrüstung und Atomkraftwerke. Neben vielen Künstlern aus der Waldeck-Ära etablierten sich auf diese Weise neue Namen im politischen Tagesgeschehen – darunter das Liedkabarett Floh de Cologne, Ekkes Frank oder Lerryn alias Dieter Dehm. Das Folkrevival führte auch zu einer breiten Beschäftigung mit Dialekten. Viele Liedermacher entdeckten die Mundarten ihrer Heimatregionen als verschüttete Traditionen wieder. So in Bayern die Biermösl Blosn. In Stuttgart stimmte Wolle Kriwanek den schwäbischen Blues an. Am Niederrhein machte sich Günter Gall um Sprach- und Liedgutpflege verdient, im plattdeutschen Raum waren es Hannes Wader und Helmut Debus und im ´Kohlenpott´ Frank Baier. Nicht zu vergessen die vielen anderen Liedermacher und Poeten, die zwischen Mitte der siebziger und den frühen achtziger Jahren die Szene prägten wie Bernies Autobahn Band, Ina Deter, Joana oder Konstantin Wecker. Lied und Chanson in der DDR Dann sind da Lied und Chanson in der DDR – zwar ernst genommen und gefördert, als kritische Lieder aber beargwöhnt und als oppositionelle unterdrückt. Künstler wie Hanns Eisler, Ernst Busch und Gisela May führten die Tradition des politischen Songs und Chansons aus den zwanziger, dreißiger Jahren weiter. Wolf Biermann knüpfte daran Anfang der sechziger Jahre an, wurde zum Kritiker des bürokratischen Sozialismus und erhielt Auftritts- und Publikationsverbot. Zur gleichen Zeit entstanden so genannte Hootenanny-Klubs, in denen Perry Friedman, Hartmut König, Bettina Wegner und andere auftraten. Unter verstärktem staatlichem Einfluß entwickelte sich daraus die FDJ-Singebewegung mit zeitweise 4.000 Klubs, darunter der Oktoberklub und die Songgruppe der TU Dresden. In Abgrenzung von den Singeklubs entstanden Mitte der siebziger Jahre Liedertheater wie Karls Enkel und Schicht sowie Folkloregruppen wie Folkländer und Wacholder. In den 80er Jahren artikulierten Gerhard Gundermann, Stephan Krawczyk, Hans-Eckardt Wenzel und andere Liedermacher die Differenz zwischen proklamierter Ideologie und Realität und trugen so zum kritischen Diskurs in der DDR bei. Liedszene Österreich und Schweiz Nicht zu

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Stand: 16.04.2019
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Margot und der Wolf: Die Bildungsministerin Mar...
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Über ein Vierteljahrhundert leitete sie das Ministerium für Volksbildung der DDR: Margot Honecker, Ehefrau des letzten Staats- und Parteichefs der DDR - und Freundin von Wolf Biermann. Vor mehr als 40 Jahren. Tatsächlich besuchten sich Margot und der Wolf zwischen 1962 und 1965 häufig, tauschten sich aus, diskutierten über Lieder und Gedichte. Bis ihre Anschauungen sie trennten. ´´Wir haben uns menschlich gut verstanden, das kam aus dieser Verbindung mit dieser Familie. Ich kannte seine Großmutter, die er wahnsinnig geliebt hat. Aber Wolf Biermann war damals schon in einer solchen Situation, dass er nicht zugänglich war für bestimmte vernünftige Argumente.´´ - erzählt Margot Honecker, die im April 2007 im chilenischen Exil 80 geworden ist. Auch Wolf Biermann berichtet ausführlich über diese Begegnungen, die in einer Zeit stattfanden, als die DDR unter Walter Ulbricht nach dem Bau der Mauer etwas mehr Offenheit wagte. Im Dezember 1962 konnte Biermann vor großem Publikum das Gedicht ´´An die alten Genossen´´ vortragen, das mit den Worten endet ´´Setzt eurem Werk ein gutes Ende, indem ihr uns den neuen Anfang lasst.´´ Margot-Honecker-Biograph Ed Stuhler erzählt die Geschichte einer seltsamen Freundschaft. Vor allem aber lässt er sie erzählen: in bisher unbekannten Ton-Dokumenten und aktuellen Erinnerungen. O-Töne: Wolf Biermann, Musiker: über Stephan Hermelin / Biermann erzählt von der Veranstaltung ´´Junge Lyrik´´ in der AdK 11.12.1962 bei der er sein Gedicht ´´An die alten Genossen´´ vortrug / berichtet von der Verbindung seiner Großeltern zu den Eltern von Margot Feist (später Honecker) / erzählt von Margot Honecker: ´´Aber ich kann ihnen sagen, die war überhaupt nicht blöd. Die war hochintelligent, aber ungebildet, was ja wohl erlaubt ist. Und sie war, nach meinem Gefühl, ein aufrichtiger und eher freundlicher und guter Mensch.´´ / über Auftrittsverbot und Festnahme bei der Veranstaltung ´´Jazz und Lyrik´´ / berichtet vom 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Sebastian Kowski, Herbert Schäfer, Rudolf Guckelsberger. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000296/bk_swrm_000296_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 26.08.2019
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Songbuch Östliche Bundesländer und Berlin Schül...
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Informationen zum Titel: Alphabetisch geordnet: Die Liedersammlung umfasst 130 Songs aus den Bereichen Pop, Rock, Film, Musical, Chanson, Liedermacher, Latin, Jazz, Folk, Country und Blues. Neben den Klassikern finden sich viele bekannte Hits, zahlreiche deutsche Songs und eine erweiterte Auswahl zu den Themen Weihnachten, Film und Musical. Zwei neue Kapitel zu Singtraining und Begleitpattern sowie ein umfangreicher Anhang mit Infos zu den Songs runden das Angebot ab. Informationen zur Reihenausgabe: Auch für Grundschulen (Klassen 5 und 6) in Berlin und Brandenburg geeignet. Alphabetisch geordnet: Die Liedersammlung umfasst 130 Songs aus den Bereichen Pop, Rock, Film, Musical, Chanson, Liedermacher, Latin, Jazz, Folk, Country und Blues. Neben den Klassikern finden sich viele bekannte Hits, zahlreiche deutsche Songs und eine erweiterte Auswahl zu den Themen Weihnachten, Film und Musical. Zwei neue Kapitel zu Singtraining und Begleitpattern sowie ein umfangreicher Anhang mitInfos zu den Songs runden das Angebot ab. Die fünf Begleit-CDs mit Playbacks sind neu produziert.

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Stand: 02.10.2019
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Portrait Gitarre
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Kein Musikinstrument ist so vielschichtig wie die Gitarre. Ob in Klassik,Flamenco, Blues, Rock, Jazz, Country oder bei Liedermachern auf der ganzen Welt: Die Gitarre ist nicht nur überall dabei, sondern oft sogar klangprägend für die jeweiligen Stile. Wer denkt bei Rockmusik oder Flamenco nicht automatisch an einen virtuosen Gitarristen? Für die verschiedenen Genres entwickelte sich eine fast unüberschaubare Vielfalt von akustischen und elektrischen Modellen in unterschiedlichsten Formen, mit einer Saitenanzahl, die bei vier beginnt und jenseits der zwanzig endet. Zudem reicht die Vorgeschichte der Gitarre bis weit in die vorchristliche Zeit zurück. So schlägt dieses Buch einen großen Bogen von 4000 Jahre alten Instrumenten aus Vorderasien bis zur heutigen E-Gitarre, von der Renaissance- und Barockgitarre und ihrer Musik über die Präsenz im Opern- und Symphonieorchester des 19. und 20. Jahrhunderts, die Top Ten des Repertoires für die Konzertgitarre bis zu Porträts von Andrés Segovia, Paco de Lucía, Jimi Hendrix oder Bob Dylan. Abbildungen, Übersichtstabellen, Notenbeispiele und Interviews mit Gitarrenbauern und Gitarristen stellen die Komplexität dieses Instrumentes und seiner Musik übersichtlich und abwechslungsreich dar. Der Autor Jörg Jewanski (geb. 1959) studierte in Wuppertal, Münster und Berlin und erwarb sein Diplom als Gitarrenlehrer. 1996 wurde er mit einer Studie über Farbe-Ton-Theorien promoviert; seit 1979 ist er Gitarrenlehrer an der Musikschule Bochum und war zwischen 2001 und 2009 Dozent für Musikgeschichte an der Musikhochschule Münster. Von 1995 bis zu ihrem Abschluss 2008 war er Autor und freier Mitarbeiter in der Redaktion der Neuen MGG (Musik in Geschichte und Gegenwart).

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Stand: 02.10.2019
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Leichter Deutsch lernen mit Musik-CD
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Mit Musik geht alles leichter! Für die Sprachförderung von Kindern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, legt Liedermacher Wolfgang Hering heute Swing und Rock ´n´ Roll, Reggae, Pop und Jazz auf - und vermittelt damit Kindern ganz spielerisch, bewegt und unverkrampft einen grundlegenden Wortschatz zu diesen Themen: Begrüßung und Vorstellung, Mein Körper, Tiere, Zeit, Zahlen und Jahreszeiten, Essen und Nahrungsmittel sowie Unterwegs mit viel Bewegung. Zu allen Liedern gibt es vertiefende Fingerspiele, Spielgedichte, Bewegungs- und Ratespiele. Medienpaket für Kita und Grundschule mit Praxis- und Liederbuch, 60 Begriffskärtchen, Audio-CD und Playbackversionen im Bonus-Download.

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Various - Sinfonie der Sterne - Die 80er Jahre ...
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1-CD mit 24-seitigem Booklet, 20 Einzeltitel, Spieldauer 76:58 Minuten. . POLYDOR - ein Name ist Legende. Seit den ´Goldenen Zwanzigern´ drehen sich Schellacks, später Vinyl und Compact Discs unter dieser Weltmarke, anfangs mit verschiedenenfarbigen Labels, seit Beginn der 50er Jahre mit dem unverwechselbaren Orange-Label und den kleinen Sternchen oder mit dem seit 1963 eingeführten Polydor-Rot. Die Achtziger-Jahre Die von den USA ins Rollen gebrachte Disco-Welle hat den Pop in die Arbeiterklasse zurück gebracht. Nun, zu Beginn der 80er Jahre, ist sie auf lauwarm abgekühlt. Weiße Polyester-Anzüge wie der ´Saturday Night Fever´-Held John Travolta sie im Film trägt, hatten sich im bundesrepublikanischen Alltag nie ganz durchsetzen können, und verschwinden jetzt gänzlich in Altkeidersäcken. Nietengürtel, Netzstrümpfe und Stilettos, Lederkrawatten und Cowboystiefel, Föhnwellen und bonbonfarbene Aerobic-Anzüge geben den glamourösen Mode-Ton an. In diesem Licht stellt sich die britische Elektro-Pop-Gruppe Visage vor. Mögen manche Kritiker diese Musik (oder gar die ganze Epoche) als blutleer und seelenlos empfinden, so beschert Visage Polydor mit Fade To Grey ab März 1981 über sieben Wochen einen neuen Spitzenreiter. Einen Trend löst die Band mit ihrem Hit allerdings nicht aus. Palästinenser-Tücher, Armee-Parka, Latzhosen und fünfmarkstückgroße ´Atomkraft? Nein danke!´-Anstecker gehören zur Dienstkleidung der Friedensbewegten und der Umweltschützer. Die Liedermacher, aber auch der aus England auf den Kontinent schwappende Jazz-Funk von Gruppen wie Shakatak und Level 42 treffen zu großen Teilen ihren Musikgeschmack. Daneben gehören schon am Anfang der Dekade junge Menschen mit bunt gefärbten Haar, Irokesenschnitten, zerschlissener Kleidung von ausgesuchter Hässlichkeit und Doc-Martens-Stiefeln längst zum Straßenbild in der Bundesrepublik. So sieht der Punk aus. Den Punk kann man seit den späten 70er Jahren auch hören. Durch ein von wachsender Jugendarbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit geprägtes Milieu in Großbritannien hervorgebracht, findet die Punk-Bewegung in Bands wie Siouxie & The Banshees ihr auf Plattenformat gezähmtes Sprachrohr. Gleich zu Beginn der 80er Jahre wogt dann die Neue Deutsche Welle, kurz: NDW über die BRD. Im ganzen Land, vor allem aber in der Berliner Szene, haben sich seit geraumer Zeit immer mehr Gruppen zusammengetan, die die Impulse von Punk und New Wave aufgreifen und ihre Musik mit originellen, unverbrauchten, aufmüpfigen, vor allem aber deutschsprachigen Texten versehen. Die Plattenbranche, zumal von einer allgemeinen Marktsättigung mit einhergehender Absatzkrise gebeutelt, wirbt um die NDW-Bands - wer kann da noch widerstehen? - und schlachtet den Trends aus. Die NDW hat 1982 ihren Höhepunkt erreicht. Das ist das Jahr, als Hubert Kah und Frl. Menke bei Polydor ihre Chartstürmer abliefern. Dabei kommen Hubert Kemmlers Rosemarie und sein Sternenhimmel ebenso wie Franziska Menkes Hohe Berge ohne jegliche ´No Future´-Attitüde aus. Der Nonsens siegt über den Frust, und alle können mitgrölen. Doch so schnell wie sich die Neue Deutsche Welle ausgebreitet hatte, ebbte sie 1983 wieder ab, hinterlässt aber Spuren. Es ist nicht nur ein Verdienst des Deutschrock-Pioneers Udo Lindenberg, der ab 1982 Künstler des Hauses ist, sondern auch der Neuen Deutschen Welle, die deutsche Song-Lyrik wieder jugendgerecht eingesetzt und damit chartfähig gemacht zu haben. Davon profitiert beispielsweise Nino de Angelo, der 1983/84 mit dem Zug der friedensbewegten Zeit am Heile-Welt-Schlager vorbeirauscht und mit Jenseits von Eden einen Nummer-1-Hit einfährt. Auch Felix de Luxe, die sich - laut Titel - 1984 in einem Taxi nach Paris aufmachen, oder der bayerische Haindling, der im selben Jahr mit seinem Du Depp daherkommt, sind Beispiele dafür, dass nach der NDW durchaus Deutschsprachiges ohne traditionellem Schlager-Hautgout in der Masse des Angebots bestehen kann - trotz vieler internationaler Superstars. Andererseits kommen jetzt auch Schlager volkstümlichen Zuschnitts hoch, wie beispielsweise Tommy Steiner (Die Fischerin von San Juan) belegt. Seit 1982 klingt alles ganz anders: PolyGram hatte sich als erstes Unternehmen entschlossen, die Compact Disc (CD) auf den Weltmarkt zu spülen. Klangpuristen werfen dem neuen Tonträger anfangs zwar vor, er schneide die Höhen und Tiefen von Aufnahmen ab, doch der Siegeszug des zwölf Zentimeter messenden Silberlings lässt sich nicht aufhalten. Polydor auch nicht. Ehemals als

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Stand: 19.02.2019
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Amazing Game-Instrumental Music
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Denkt man an den italienischen Liedermacher-Star Paolo Conte, hat man sofort die unverwechselbare, heiser dahingenuschelte Stimme im Ohr, die seinen Songs seit Jahrzehnten die spezielle Note gibt. Nun stelle man sich einmal dies vor: Ein Paolo-Conte-Album ohne Paolo Conte! Zumindest ohne Paolo Conte, den Sänger. ´´Amazing Game´´, sein neustes Album, ist nämlich sein bislang ungewöhnlichstes. Es besteht aus unveröffentlichten Instrumentalaufnahmen, die er von den 90ern bis heute für ganz unterschiedliche Anlässe wie z.B. Theaterstücke aufnahm. Die wunderbar stimmungsvollen Aufnahmen beweisen: Auch ohne Paolo Contes Gesang ist er hier voll präsent. Nicht nur als Pianist, sondern auch durch seine ungewöhnlichen, charismatischen, sanft swingenden Melodien, die einfach ´´100% Paolo Conte´´ sind. Eine Prise Jazz, eine Prise Sentimentalität, eine Prise Nostalgie und viel italienisches Temperament: ´´Amazing Game´´ ist der perfekte Soundtrack für kommende blaue Stunden mit rotem (italienischen) Wein in Griffnähe. Ausstattung: Jewelbox, 20-seitiges Booklet mit zahlreichen Grafiken aus der Feder von Paolo Conte

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Stand: 02.10.2019
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Bill Ramsey - My Words (2-CD) 85th Birthday Edi...
24,95 €
Reduziert
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2-CD DigiPac (4seitig) mit 64-seitigem Booklet, 31 Einzeltitel. Spieldauer ca. 112:49 Minuten 31 Titel aus mehr als 45 Jahren – Bill Ramsey mit Jazz-Combos und Big Bands. Bei (fast) allen Songs stammen die Texte von Bill Ramsey – natürlich abgedruckt im Booklet. Unter den Begleitmusikern und Arrangeuren finden sich Namen wie Dieter Reith, Kurt Edelhagen, Toots Thielemans und Peter Herbolzheimer. Enthält zwei brandneue Aufnahmen vom Januar 2016! Liner Notes von Götz Alsmann. Jeder hat seinen eigenen Bill Ramsey im Kopf. Kein Wunder bei einem, der (bisher) sechzig Jahre lang in allen Spielarten der Musik und der humorvollen Unterhaltung omnipräsent war. Neben dem Schlagersänger Bill Ramsey – einem liebenswerten Interpreten witziger Lieder wie Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett und Souvenirs Souvenirs – gibt es vor allem den Jazz-Vokalisten Bill Ramsey. Egal was er seine ganze Karriere hindurch machte, worauf sich seine Aktivitäten fokussierten – es mangelte nie an Gelegenheiten, seine Jazz-Leidenschaft und sein Jazz-Können jenseits der Schallplattenkataloge im Rahmen von Big-Band-Produktionen bei fast allen deutschen Rundfunkanstalten auszuleben. Daß sich Jazz à la Bill Ramsey im Laufe der Jahrzehnte zu seinem beruflichen Hauptstandbein entwickelte, rundet seine Karriere perfekt ab. Nicht zu vergessen: Der Folklore-Interpret Bill Ramsey – er beherrschte schon in den 70er Jahren alle Stile zwischen Country & Western und traditionellem Folk, stand dabei mitunter sogar mit einem Bein im Territorium kabarettistischer Liedermacher. Und dann ist da natürlich Onkel Bill, der Freund aller Kinder. Die Kleinen waren verrückt nach dem freundlichen, bärtigen, irgendwie komisch sprechenden Erwachsenen, der auf dem Bildschirm immer wie ein zu groß geratenes ewiges Kind rüberkam. Und auch dort gab es immer was zu singen – wahrscheinlich ist Bill Ramsey der erste Sänger mit Jazz- und Blues-Stimme, den ganze Kindergenerationen bewußt wahrgenommen haben. Was ist mit Bill Ramsey, dem Schauspieler? Die Schlager-Schmonzetten der großen „Souvenirs/Krimi-Mimi´´-Epoche haben ihren Charme nicht nur behalten, sondern über die Jahrzehnte noch ausgebaut – nicht zuletzt durch seine physische Präsenz als wundervoller Leinwandkomiker. Und dann ist da noch Bill Ramsey, der Mensch. Wer Bill Ramsey schon zu seiner großen Film- und Schlagerzeit wahrnahm, sah in ihm etwas Ur-Amerikanisches, Positives, liebenswert Kindliches – so einen amerikanischen Freund wollte man in den 50er und 60er Jahren gerne haben. Später, als er Fernsehsendungen mit Live-Musik moderierte, vermittelte er authentisch seine Freude an Musik und an den Musikerkollegen. Und der private Bill Ramsey? Der Kunstkenner, Hundefreund, Weltreisende, Witze-Erzähler, Wahl-Hamburger und Gastgeber? Ein Gentleman durch und durch. Wenn Sie noch mehr wissen möchten, müssen Sie schon Petra fragen, seine großartige Frau, die ihm schon länger zur Seite steht als sonst irgendwer auf dieser Erdscheibe. Und es wird Petra sein, die ihm als erste zu seinem 85. Geburtstag gratuliert. Viele, viele Gratulanten werden sich anschließen. Wir stellen uns schon mal hinten an und singen gemeinsam: For he is a jolly good fellow – and so say all of us!

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Stand: 25.04.2019
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