Angebote zu "Hannover" (7 Treffer)

New Jazz Group Hannover - European Jazz Sounds ...
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(2017/BE! Jazz) 21 Tracks - 1954-1956 - Deluxe Digipack - Die wenigen Aufnahmen der Modern Jazz Group aus Hannover sind wenig dokumentiert. Gegründet wurde die NJGH ca. 1954 von Saxophonist Bernd Rabe, Pianist Klaus Wunderlich, Schlagzeuger Helmut Perschke, Eberhard Pommerencke am Bass und Karl Blume an Bariton und Vibraphon. Diese Veröffentlichung dokumentiert nun ein Kapitel deutscher Jazzgeschichte mit Aufnahmen aus den Radiostudios vom BFN und deutschen Sendern. Die bisher unveröffentlichten Aufnahmen wurden erstmals von den Originalbändern gemastert, in optimaler Klangqualität. So haben Sie diese Platte noch nie gehört!

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 22.06.2019
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NDR 60 Years Jazz Edition Vol.2-Live Hannover 28.0
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NDR 60 Years Jazz Edition Vol.2-Live Hannover 28.0: Brubeck/Dave Quartet

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.09.2019
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NDR 60 Years Jazz Edition Vol.2-Live Hannover 28.0
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NDR 60 Years Jazz Edition Vol.2-Live Hannover 28.0: Dave Quartet Brubeck

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.09.2019
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Werner Müller - Tanzen mit Werner Müller und de...
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25 tracks WERNER MÜLLER (2.8.1920 - 28.12.1998) zählte zu den renommiertesten deutschen Orchesterchefs. In Europa wurde der Kölner aus Berlin ebenso gefeiert wie in Japan. Seine Konzerte im Nippon-Land sind bis heute unvergessen.. Er wurde ein heimlicher internationaler Star, der Werner Müller. Und bevor er das wurde, hatte er eine ganze Menge Schwierigkeiten aus dem Weg zu räumen. Schon die Geburtsstätte war nicht das feinste Pflaster. Als Werner Müller am 2. August 1920 in Berlin geboren wurde, wohnten seine Eltern am Cottbusser Tor, „mitten in der schlimmsten Gegend. Es muss die Spartakus-Kampfzeit gewesen sein.´ Eine Musiker-Karriere hätte man ihm nicht voraussagen können. Musik gehörte nicht zur Familientradition. Der Achtjährige wünschte sich eine Geige und bekam sie. Als Sechzehnjähriger gab er sein erstes öffentliches Konzert an der Musikhochschule, Mozarts A-Dur-Konzert. Verschiedene Berufswünsche (u. a. lockte ihn die Archäologie) fanden ihr Ende in der Obersekunda, als Müller (nicht gerade ein Musterschüler) endgültig keine Lust zur Schule mehr hatte. Sein Ziel, sich ganz der Musik zu widmen, und die Sorge des Vaters um einen „ordentlichen´ Beruf für den Sohn führten zu einem Kompromiss: Werner Müller wurde auf die Militärmusikschule in Bückeburg geschickt (,.das hielt mein Vater für sicher´). Dort lernte er erst einmal die Posaune als zweites Instrument. „Da ich alles Militärische hasse, und wir einen ganz schönen Drill auszustehen hatten, trat ich schon nach einem Vierteljahr aus und studierte privat weiter, in Bückeburg und in Hannover.´ Wie viele andere Unterhaltungsmusiker, so fing auch Werner Müller mit der klassischen Musik an. Er spielte Geige im Niedersachsenorchester Hannover und im Schaumburg-Lippischen Landesorchester. Dann kam ihm seine Posaunenausbildung zugute: Während des Krieges gehörte er bis 1944 einem Berliner Musikkorps an - dem gleichen übrigens, in dem auch Helmut Zacharias spielte. Auch nach dem Krieg, als er 1946 aus amerikanischer Gefangenschaft nach Berlin zurückkehrte, half ihm die Posaune zu seinem ersten Job im Orchester Kurt Wittmann. Es folgten die ersten Arrangements und Dirigieraufträge für den RIAS. 1948 wurde der kaum 28jährige mit der Gründung des RIAS-Tanzorchesters beauftragt, des Orchesters, das er fast 20 Jahre lang führen sollte, und mit dein er über die Grenzen Berlins hinaus bekannt wurde. 1967 holte ihn der WDR. - Köln bot Werner Müller die besseren Möglichkeiten, sich in Hörfunk und Fernsehen musikalisch zu entfalten. Drei Mitglieder des RTO brachte er mit - es ist bei diesen Dreien geblieben. „Als ich kam, prophezeite man ein großes Musiker-Sterben. Man sagte, mit diesen Musikern, die an einen ganz anderen Stil gewöhnt waren, würde ich nicht arbeiten können. Nichts hat sich bewahrheitet. Ich muss sagen, diese Musiker sind nicht so unbeweglich, wie man sie vielleicht da und dort geschildert hat. Sie haben sich nach den ersten Schwierigkeiten, die es am Anfang immer gibt, wirklich fabelhaft umgestellt.´ Den echten Müller-Sound - Swing mit viel String, wie es im Musikerjargon heißt, - konnten die Hörer des WDR und die Schallplattenkäufer seitdem ausgiebig kennenlernen. Werner Müller bestritt fast alle öffentlichen Veranstaltungen des WDR, die Presse- und Funkbälle. Im Fernsehen hat er vor allem bei Unterhaltungssendungen mit Experimentiercharakter mitgewirkt, so in „Henri Mancini´„,Hippie Happy Yeah´ und in „Show Pänggggg´. Er war für die musikalische Seite der Dusty-Springfield-Show verantwortlich. Erfolgreiche Tourneen machten Müller auch außerhalb Deutschlands bekannt. Ein spektakulärer Erfolg war auch das „Festival Of Light Music´ der BBC in London, zu dem Müller eine eigens komponierte Suite „Look at London´ mitbrachte: Stürmischer Beifall in der ausverkaufen Royal Festival Hall und drei Zugaben von über 15 Minuten. Auch in Japan hat Müller bis heute eine große Anhängerschaft. „In Japan muss ich noch den klassischen Swing-Sound mit vielen Streichern anbieten, den man in dieser Form bei uns gar nicht mehr spielt. Nicht fehlen durfte auch ein großer Tango-Block im Programm - dabei kann ich den Tango selbst schon nicht mehr hören.´

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Stand: 22.06.2019
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Buch - Piano Kids, Pop Fun Klavier
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Dieses Heft enthält alles, was Kids von heute gerne auf dem Klavier spielen: bekannte Titel aus Film, Fernsehen, Pop und Folk. Das Motivationspaket für den Musikunterricht!Schwierigkeitsgrad: 2Hej, Pippi Langstrumpf (J.Johansson/ K. Elfers/ W. Franke/ H. Harum) - Star Wars-Thema ( J. Williams) Titelmelodie aus dem Film ´´Star Wars´´ - Morning has broken (Traditional) - Pop a Bit (H. -G. Heumann) - House of the rising sun (Traditional) - Easy Blues steps (H. -G- Heumann) - Andenmelodie (Traditional) - Down by the Riverside (Traditional) - Pop Fun (H. -G. Heumann) - Probier´s mal mit Gemütlichkeit (T. Gilkyson) - Buffalo Gals (Traditional) - Badewannen-Dixie (H. -G. Heumann) - Little Jazz Ballad (H. -G. Heumann) - Familie Feuerstein-Meet the Flinstones (W. Hanna/ J. Barbera/ H. Curtin) - Frankie and Johnny (Traditional) - Guantanamera (J. Fernández Diaz) - Oh, Happy Day (Gospelsong) - The Entertainer (S. Joplin) - New Faces-Pop Variationen (H. -G. Heumann) - Swing low, sweet chariot (Spiritual) - Greensleeves (Traditional) - I want it that way (M. Sandberg/ A. Carlsson) - Kids wanna rock (H. -G. Heumann) - La Paloma (S. de Yradier) - Rock my soul (Traditional) - The ragtime Dance (S. Joplin) - It s groovy (H. -G. Heumann) - Beach Ball Boogie (H. -G. Heumann) - On the wings of love (H. -G. Heumann)Hans-Günter Heumann widmete sich nach seinem Studium an der Musikhochschule Hannover (Fächer: Klavier, Musikpädagogik, Musikwissenschaft) und Kompositionsstudien in New York und New Orleans als Klavierpädagoge und Komponist insbesondere der Herausgabe pädagogischer Klavierliteratur. Sein besonderes Anliegen ist, Musik verständlich zu vermittlen und einer breiteren Zielgruppe nahe zu bringen.

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Stand: 18.09.2019
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Champion Jack Dupree - Rum Cola Blues (CD)
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(2000/Arpeggio) Migration hat eine Schlüsselrolle im Blues gespielt, als Amerikas schwarze Bevölkerung in städtische Zentren auf Arbeitssuche zog, viele Blueslegenden kamen mit. Aber der in New Orleans geborene William Dupree wagte mehr als die meisten anderen und nummerierte Indiana, Chicago und Detroit zu seinen Anlaufstellen, bevor er 1959 nach Europa auswanderte. Er wollte erst 1990, zwei Jahre vor seinem Tod, nach Hause zurückkehren, aber zu diesem Zeitpunkt war er als einer der letzten überlebenden Klavierspieler im Barhochstil im Crescent City-Stil gefeiert worden. Dupree wurde 1909 geboren und folgte den Spuren des legendären Louis Armstrong mit einer Erziehung im New Orleans Colored Waifs Home for Boys, nachdem seine Eltern bei einem rassistisch motivierten Brandanschlag starben. Die Musik wurde für den unternehmungslustigen Waisenkinder zu einem Weg, einen oder zwei Dollar zu schieben, und er nahm seinen pochenden Klavierstil von den lokalen Größen Willie Hall und Don Bowers entgegen. Doch obwohl er Anfang der 1930er Jahre nach Chicago zog, gelang es ihm nicht, dort aus der Clubszene auszubrechen, und nach einem kurzen Aufenthalt als Cafépianist in Detroit widmete er den Rest des Jahrzehnts einer Karriere im Boxring. Hände, die vorher die Elfenbeine gestreichelt hatten, erwiesen sich als bemerkenswert geschickt im Umgang mit Gegnern, und ´´Champion Jack´´ Dupree, als er professionell markiert wurde, erreichte die schwindelerregenden Höhen des Leichtgewichts-Champions von Indiana in einer Karriere, deren Kämpfe insgesamt drei Figuren betrugen. Seine Musik, obwohl jetzt ein Teilzeitberuf, war inzwischen unter dem frühen Einfluss von Leroy Carr gereift, dessen entspannten Gesangsstil er bevorzugte, und seine Talente wurden von dem bekannten Produzenten Lester Melrose anerkannt, der ihn in Chicago aufnahm, ein Album ´´Dunker Blues 1940-41´´ bewahrte die Ergebnisse einiger dieser frühen Sitzungen. Die Voraussetzungen für eine musikalische Renaissance waren geschaffen. Aber der Ausbruch des Krieges führte dazu, dass er in die US Navy eingezogen wurde, und ein Zauber als japanischer Kriegsgefangener fügte seinen Reisen eine weitere (wenn auch unerwünschte) geografische Ablenkung hinzu. Duprees musikalische Karriere begann ernsthaft in New York, wo die schnell wachsende Rhythm and Blues-Szene dafür sorgte, dass Labels wie King und Savoy mehr als glücklich waren, ihn zu schneiden. Der Durchbruch gelang 1955, als Walking The Blues´´, ein Duett mit Teddy Mr. Bear´´ McRae, das hier erneut besuchte, Platz 6 in den R&B-Charts erreichte. Nach vielen Ablenkungen war Champion Jack wieder auf dem richtigen Weg....... Im selben Jahr spielte er im Juni eine New Yorker Session mit dem ehemaligen Kinderstar Little Willie John, dessen Leben 1968 tragisch enden würde, als er im Gefängnis an Lungenentzündung starb, nachdem er einen Totschlag verübt hatte. Unsere Compilation enthält zwei von nur drei Tracks, die Jack und Willie zusammenschneiden würden: Einer der Songs, Titus Turners All Around The World´´, würde sich in diesem Jahr als Top-10-Pop-Hit für Willie erweisen und beinhaltet hier Unterstützung von Willis Jackson (Tenorsaxophon), Mickey Baker (Gitarre), Ivan Rolle (Bass) und Calvin Shields (Schlagzeug). Die Moniker Groove und Vik waren weitere Labels, die Champion Jacks Blues-Gepäck bereicherten, da er den Rassismus, dem er in der amerikanischen Gesellschaft begegnete, ermüdet hatte und beschloss, seine Talente nach Europa zu bringen. Das Publikum dort war erfreut, eine Legende in der Mitte zu haben, und Musiker aus den Reihen Free, Chicken Shack und The Rolling Stones strömten herbei, um mit ihm zu spielen und Authentizität durch Assoziation zu genießen. Mickey Baker - bereits 1955 bei den Dupree/Willie John-Sessions dabei, ein Hitmaker im folgenden Jahr mit Love Is Strange´´ und heute in Paris ansässig - begleitete Jack auch oft bei seiner ausgedehnten Europa-Tournee, die ihn in der Schweiz, England, Schweden und schließlich in Deutschland heimisch machte. Überall auf der Welt´ in der Tat....... Duprees triumphale Rückkehr nach Hause, um das New Orleans Jazz and Heritage Festival 1990 zu spielen, führte zu einem Live-Album und einer wiederholten Buchung. Aber weitere Anerkennung wurde durch seinen Tod im Januar 1992 in Hannover, Deutschland, zunichte gemacht. Fats Domino war nur ein Klavierspieler aus New Orleans, der von Duprees bahnbrechendem Beispiel profitiert hat - in der Tat war eine seiner frühesten Aufnahmen eine

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Stand: 15.08.2019
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Es wird Nacht im Berlin der Wilden Zwanziger
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Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der ´´Onkel Bumba aus Kalumba´´; alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt, Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern. Nach den Bestsellern Hollywood in the 30s und Jazz: New York in the Roaring Twenties hat sich Illustrator Robert Nippoldt diesmal mit dem Schriftsteller Boris Pofalla zusammengetan, um den Geist dieses Jahrzehnts in einem atmosphärisch dichten Album einzufangen. Nippoldt stellt nicht nur bekannte Figuren wie Lotte Reiniger, Christopher Isherwood, Albert Einstein, Kurt Weill, Marlene Dietrich und George Grosz vor, sondern auch Thea Alba, ´´die Frau mit zehn Gehirnen´´, Magnus Hirschfeld, den ´´Einstein des Sex´´, und den berühmt-berüchtigten Ganoven Adolf Leib. Bevor Weltwirtschaftskrise und Naziherrschaft Berlin das Licht ausknipsen, zeigt uns Nippoldt noch einmal alles: die grellen Lichter der Großstadt und das Grau der Fabriken, Hinterhöfe und Mietskasernen, das Geschrei der Sporthallen und die Stille der Theatersäle, den Gesang der Comedian Harmonists und Marlene Dietrich, die sich zylinderbehütet eine Zigarette anzündet und dann - kluge Frau - ein Dampferticket nach Hollywood kauft.Auszeichnungen: Indigo Design Award, 2019,Amsterdam ADC Award, 2019, New York iF Design Award, 2019, Hannover A´ Design Award, 2019 Como German Design Award, 2019, Frankfurt Best Book Award, 2018, Los Angeles Berliner Type Award, 2018, Berlin Red Dot Design Award, 2018, Essen ADC Award, 2018, Berlin Joseph Binder Award, 2018, Wien International Design Award, 2018, Los Angeles

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Stand: 19.09.2019
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