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Geld, T: neue Gehörbildung / EAR Training
38,00 € *
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Erscheinungsdatum: 05/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die neue Gehörbildung für Rock, Pop& Jazz 1 / New Ear Training for Rock, Pop & Jazz 1, Titelzusatz: Vollständiger Lehrgang für Jazz-, Rock- und Pop-Musiker / A Complete Course for the Jazz, Rock & Pop Musician, Auflage: 2. Auflage von 2011 // 2. überarbeitete Auflage, Autor: Geld, Tom van der, Verlag: Schott Music, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Gehör // Audiologie // Hören // Jazz // Musikerziehung // Musikunterricht // Pop // Musik // Rock // Musiklehre // Musiktheorie // Wissenschaft // Gitarre // Musikalien // Instrumente // Harmonie // musikalisch // Harmonielehre // Bassgitarre // E-Gitarre // Oper // Musikdrama // Klassik // Musikwissenschaft und Musiktheorie // Otologie // Musik: Musizieren // Techniken // Anleitungen // Unterhaltungsmusik // Popmusik // Blasinstrumente // Partituren // Libretti // Liedtexte, Rubrik: Instrumentenunterricht, Seiten: 121, Abbildungen: Zahlr. Notenbeisp., Informationen: CD-ROM, Gewicht: 283 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.03.2020
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Buch - Herman und Rosie
14,95 € *
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Dies ist eine Geschichte von Hotdogs, Musik und lauen Sommernächten in einer großen Stadt. Es ist auch eine Geschichte vom Singen auf dem Dach und von Bonbons, die in den Zähnen kleben. Aber vor allem ist es die Geschichte von Herman und Rosie. Herman, das Krokodil, liebt es, Oboe zu spielen, muss aber als Telefonverkäufer arbeiten. Rosie, das Reh, liebt es, Jazz zu singen, muss ihr Geld aber als Spülerin in einem Restaurant verdienen. Die Leidenschaft der beiden für die Musik wird sie auf ungeahnte und zauberhafte Weise zusammenführen ... Eine wunderschön erzählte Geschichte darüber, wie man über alle Hürden hinweg seinen eigenen Weg finden kann und dabei vielleicht sogar noch einen besonders guten Freund fürs Leben. Ein modernes Bilderbuch für Groß und Klein, das berührt und lange nachhallt. Und dazu eine hinreißende Darstellung der Idee, dass neue Freunde überall um uns herum sind, wenn wir nur nach ihnen suchen.

Anbieter: myToys
Stand: 28.03.2020
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Leyla McCalla - Capitalist Blues (CD)
15,95 € *
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(Jazz Village) 11 Tracks - Digipack -  Leyla McCallas neues Album »The Capitalist Blues« betrachtet die psychologischen und emotionalen Auswirkungen der Lebensumstände in einer kapitalistischen Gesellschaft, in der einzig das Geld regiert und arme Menschen sich selbst überlassen sind. Die ge...

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 28.03.2020
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Kozmos 60s J-Style JJ MN BK E-Bass
249,00 € *
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Der Kozmos 50s J-Style MN BK bietet viel Bass für kleines Geld - ein klassischer J-Bass mit massivem Erlenbody und Ahorn Hals, solide Hardware und klassische Pickupbestückung. Ein Gigbag ist im Lieferumfang enthalten. · Korpusform: Jazz Bass · Korpusmaterial: Erle (Alder) · Bauart: Solid Body · Farbe: Black · Halskonstruktion: verschraubt · Mensur: Longscale · Mensur: 34" (86,36 cm) · Hals: Ahorn (Maple) · Griffbrett: Ahorn (Maple) · Bundanzahl: 20 · Griffbrett Einlagen: Dot Inlays · Saitenanzahl: 4-saitig · Saitenstärke ab Werk: .045 - .105 · Pickuptyp: 2x J-Style · Regler: 2x Volume, 1x Tone · Hardware: Chrom · Lieferumfang: Tasche · Produktionsland: China E-Bass

Anbieter: Musik Produktiv
Stand: 28.03.2020
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SEXTETT - ENTFÄLLT
8,50 € *
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Die Produktion SEXTETT muss wegen der Corona-Epidemie leider bis auf weiteres abgesagt werden. Wenn Sie bereits ein Ticket gekauft haben, können Sie dieses zurückgeben und erhalten Ihr Geld zurück. Bitte wenden Sie sich hierfür an diejenige Vorverkaufsstelle, bei welcher Sie das Ticket gekauft haben.Studiengang Figurentheater und Studiengang Jazz & PopSEXTETT SEXTETT untersucht die Verbindung von Jazz und Figurenspiel, Musik und Bewegung, Form und Klang. Sechs Figurenspielerinnen und Marionetten treffen auf sechs Instrumente und Instrumentalist*innen. In Improvisationen und einer Komposition von Rainer Tempel begeben sich die zwölf Studierenden aus den Studiengängen Figurentheater und Jazz & Pop auf eine gemeinsame Reise. Marionetten, Dinge und alles an Fäden sind dabei die theatralen Ausdrucksmittel dieser Inszenierung. Musik wird sichtbar, Bewegung wird hörbar und zwölf Menschen, sechs Figuren und sechs Instrumente verschmelzen zum Sextett.?Jazz und Marionetten ? eine längst überfällige Begegnung! Spontane Tonfolgen treffen auf spontane Bewegungsabläufe. Und was sich so wechselseitig bedingt und herausfordert, gerinnt zur Komposition, zur Choreographie, zum Theatererlebnis. Am Anfang steht das gemeinsame Element der Improvisation. Diese beginnt im Figurentheater schon in der Werkstatt, wenn die Studierenden ihre ersten aus Holz gedrechselten Formelemente zu ?Köpfen? verdichten. Ein Plan existiert nicht. Die Marionetten dürfen einfach entstehen. So auch im Jazz: die ersten improvisierten Töne wirken richtungsweisend für alles, was noch folgt. Marionetten sind Theaterinstrumente, mit der größten Unabhängigkeit vom Spielenden und eignen sich in ihrer Darstellung hervorragend für alles Tänzerische. Ihre Bewegungen sind rein physikalischer Natur. Als Pendel und Pendel-Organismen sind sie in ihrer Körpersprache völlig künstlich, d.h. ganz und gar Menschen-unähnlich. Dies macht sie zu vollkommenen Kunstfiguren, die sich mit Leichtigkeit in die Welt des Klanges fügen können. Und plötzlich werden die Grenzen fließend:Musiker*innen, Spieler*innen, Musikinstrumente und Fadenfiguren durchdringen einander auf wundersame Weise.? (Michael Mordo)Regie: Frank SoehnleKomposition & Betreuung Musik: Rainer TempelBetreuung Figurenbau: Michael MordoBetreuung Ausstattung: Arne BustorffMusik:Annika Franz, GesangLars Töpperwien, TrompeteSimon Bremen, SaxophonMoritz Langmaier, KlavierErik Biscalchin, BassKlemens Fregin, SchlagzeugFigurenspiel:Anne-Sophie DautzSolène HervéAnnina MosimannLiesbeth NenoffAdeline RüssAnniek VetterEine Produktion der Studiengänge Figurentheater und Jazz & Pop der HMDK StuttgartPremiere: Sonntag, 29. März 2020, 20 UhrWeitere Vorstellungen:Donnerstag, 2. April 2020, 20 UhrSamstag, 4. April 2020, 20 UhrSonntag, 5. April 2020, 20 UhrFreitag, 24. April 2020, 20 UhrSamstag, 25. April 2020, 20 UhrEintrittspreise: 14,00 ? Einheitspreis und Ermäßigungen

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.03.2020
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SEXTETT - ENTFÄLLT
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Die Produktion SEXTETT muss wegen der Corona-Epidemie leider bis auf weiteres abgesagt werden. Wenn Sie bereits ein Ticket gekauft haben, können Sie dieses zurückgeben und erhalten Ihr Geld zurück. Bitte wenden Sie sich hierfür an diejenige Vorverkaufsstelle, bei welcher Sie das Ticket gekauft haben.Studiengang Figurentheater und Studiengang Jazz & PopSEXTETT SEXTETT untersucht die Verbindung von Jazz und Figurenspiel, Musik und Bewegung, Form und Klang. Sechs Figurenspielerinnen und Marionetten treffen auf sechs Instrumente und Instrumentalist*innen. In Improvisationen und einer Komposition von Rainer Tempel begeben sich die zwölf Studierenden aus den Studiengängen Figurentheater und Jazz & Pop auf eine gemeinsame Reise. Marionetten, Dinge und alles an Fäden sind dabei die theatralen Ausdrucksmittel dieser Inszenierung. Musik wird sichtbar, Bewegung wird hörbar und zwölf Menschen, sechs Figuren und sechs Instrumente verschmelzen zum Sextett.?Jazz und Marionetten ? eine längst überfällige Begegnung! Spontane Tonfolgen treffen auf spontane Bewegungsabläufe. Und was sich so wechselseitig bedingt und herausfordert, gerinnt zur Komposition, zur Choreographie, zum Theatererlebnis. Am Anfang steht das gemeinsame Element der Improvisation. Diese beginnt im Figurentheater schon in der Werkstatt, wenn die Studierenden ihre ersten aus Holz gedrechselten Formelemente zu ?Köpfen? verdichten. Ein Plan existiert nicht. Die Marionetten dürfen einfach entstehen. So auch im Jazz: die ersten improvisierten Töne wirken richtungsweisend für alles, was noch folgt. Marionetten sind Theaterinstrumente, mit der größten Unabhängigkeit vom Spielenden und eignen sich in ihrer Darstellung hervorragend für alles Tänzerische. Ihre Bewegungen sind rein physikalischer Natur. Als Pendel und Pendel-Organismen sind sie in ihrer Körpersprache völlig künstlich, d.h. ganz und gar Menschen-unähnlich. Dies macht sie zu vollkommenen Kunstfiguren, die sich mit Leichtigkeit in die Welt des Klanges fügen können. Und plötzlich werden die Grenzen fließend:Musiker*innen, Spieler*innen, Musikinstrumente und Fadenfiguren durchdringen einander auf wundersame Weise.? (Michael Mordo)Regie: Frank SoehnleKomposition & Betreuung Musik: Rainer TempelBetreuung Figurenbau: Michael MordoBetreuung Ausstattung: Arne BustorffMusik:Annika Franz, GesangLars Töpperwien, TrompeteSimon Bremen, SaxophonMoritz Langmaier, KlavierErik Biscalchin, BassKlemens Fregin, SchlagzeugFigurenspiel:Anne-Sophie DautzSolène HervéAnnina MosimannLiesbeth NenoffAdeline RüssAnniek VetterEine Produktion der Studiengänge Figurentheater und Jazz & Pop der HMDK StuttgartPremiere: Sonntag, 29. März 2020, 20 UhrWeitere Vorstellungen:Donnerstag, 2. April 2020, 20 UhrSamstag, 4. April 2020, 20 UhrSonntag, 5. April 2020, 20 UhrFreitag, 24. April 2020, 20 UhrSamstag, 25. April 2020, 20 UhrEintrittspreise: 14,00 ? Einheitspreis und Ermäßigungen

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.03.2020
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Die Produktion SEXTETT muss wegen der Corona-Epidemie leider bis auf weiteres abgesagt werden. Wenn Sie bereits ein Ticket gekauft haben, können Sie dieses zurückgeben und erhalten Ihr Geld zurück. Bitte wenden Sie sich hierfür an diejenige Vorverkaufsstelle, bei welcher Sie das Ticket gekauft haben.Studiengang Figurentheater und Studiengang Jazz & PopSEXTETT SEXTETT untersucht die Verbindung von Jazz und Figurenspiel, Musik und Bewegung, Form und Klang. Sechs Figurenspielerinnen und Marionetten treffen auf sechs Instrumente und Instrumentalist*innen. In Improvisationen und einer Komposition von Rainer Tempel begeben sich die zwölf Studierenden aus den Studiengängen Figurentheater und Jazz & Pop auf eine gemeinsame Reise. Marionetten, Dinge und alles an Fäden sind dabei die theatralen Ausdrucksmittel dieser Inszenierung. Musik wird sichtbar, Bewegung wird hörbar und zwölf Menschen, sechs Figuren und sechs Instrumente verschmelzen zum Sextett.?Jazz und Marionetten ? eine längst überfällige Begegnung! Spontane Tonfolgen treffen auf spontane Bewegungsabläufe. Und was sich so wechselseitig bedingt und herausfordert, gerinnt zur Komposition, zur Choreographie, zum Theatererlebnis. Am Anfang steht das gemeinsame Element der Improvisation. Diese beginnt im Figurentheater schon in der Werkstatt, wenn die Studierenden ihre ersten aus Holz gedrechselten Formelemente zu ?Köpfen? verdichten. Ein Plan existiert nicht. Die Marionetten dürfen einfach entstehen. So auch im Jazz: die ersten improvisierten Töne wirken richtungsweisend für alles, was noch folgt. Marionetten sind Theaterinstrumente, mit der größten Unabhängigkeit vom Spielenden und eignen sich in ihrer Darstellung hervorragend für alles Tänzerische. Ihre Bewegungen sind rein physikalischer Natur. Als Pendel und Pendel-Organismen sind sie in ihrer Körpersprache völlig künstlich, d.h. ganz und gar Menschen-unähnlich. Dies macht sie zu vollkommenen Kunstfiguren, die sich mit Leichtigkeit in die Welt des Klanges fügen können. Und plötzlich werden die Grenzen fließend:Musiker*innen, Spieler*innen, Musikinstrumente und Fadenfiguren durchdringen einander auf wundersame Weise.? (Michael Mordo)Regie: Frank SoehnleKomposition & Betreuung Musik: Rainer TempelBetreuung Figurenbau: Michael MordoBetreuung Ausstattung: Arne BustorffMusik:Annika Franz, GesangLars Töpperwien, TrompeteSimon Bremen, SaxophonMoritz Langmaier, KlavierErik Biscalchin, BassKlemens Fregin, SchlagzeugFigurenspiel:Anne-Sophie DautzSolène HervéAnnina MosimannLiesbeth NenoffAdeline RüssAnniek VetterEine Produktion der Studiengänge Figurentheater und Jazz & Pop der HMDK StuttgartPremiere: Sonntag, 29. März 2020, 20 UhrWeitere Vorstellungen:Donnerstag, 2. April 2020, 20 UhrSamstag, 4. April 2020, 20 UhrSonntag, 5. April 2020, 20 UhrFreitag, 24. April 2020, 20 UhrSamstag, 25. April 2020, 20 UhrEintrittspreise: 14,00 ? Einheitspreis und Ermäßigungen

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Die Produktion SEXTETT muss wegen der Corona-Epidemie leider bis auf weiteres abgesagt werden. Wenn Sie bereits ein Ticket gekauft haben, können Sie dieses zurückgeben und erhalten Ihr Geld zurück. Bitte wenden Sie sich hierfür an diejenige Vorverkaufsstelle, bei welcher Sie das Ticket gekauft haben.Studiengang Figurentheater und Studiengang Jazz & PopSEXTETT SEXTETT untersucht die Verbindung von Jazz und Figurenspiel, Musik und Bewegung, Form und Klang. Sechs Figurenspielerinnen und Marionetten treffen auf sechs Instrumente und Instrumentalist*innen. In Improvisationen und einer Komposition von Rainer Tempel begeben sich die zwölf Studierenden aus den Studiengängen Figurentheater und Jazz & Pop auf eine gemeinsame Reise. Marionetten, Dinge und alles an Fäden sind dabei die theatralen Ausdrucksmittel dieser Inszenierung. Musik wird sichtbar, Bewegung wird hörbar und zwölf Menschen, sechs Figuren und sechs Instrumente verschmelzen zum Sextett.?Jazz und Marionetten ? eine längst überfällige Begegnung! Spontane Tonfolgen treffen auf spontane Bewegungsabläufe. Und was sich so wechselseitig bedingt und herausfordert, gerinnt zur Komposition, zur Choreographie, zum Theatererlebnis. Am Anfang steht das gemeinsame Element der Improvisation. Diese beginnt im Figurentheater schon in der Werkstatt, wenn die Studierenden ihre ersten aus Holz gedrechselten Formelemente zu ?Köpfen? verdichten. Ein Plan existiert nicht. Die Marionetten dürfen einfach entstehen. So auch im Jazz: die ersten improvisierten Töne wirken richtungsweisend für alles, was noch folgt. Marionetten sind Theaterinstrumente, mit der größten Unabhängigkeit vom Spielenden und eignen sich in ihrer Darstellung hervorragend für alles Tänzerische. Ihre Bewegungen sind rein physikalischer Natur. Als Pendel und Pendel-Organismen sind sie in ihrer Körpersprache völlig künstlich, d.h. ganz und gar Menschen-unähnlich. Dies macht sie zu vollkommenen Kunstfiguren, die sich mit Leichtigkeit in die Welt des Klanges fügen können. Und plötzlich werden die Grenzen fließend:Musiker*innen, Spieler*innen, Musikinstrumente und Fadenfiguren durchdringen einander auf wundersame Weise.? (Michael Mordo)Regie: Frank SoehnleKomposition & Betreuung Musik: Rainer TempelBetreuung Figurenbau: Michael MordoBetreuung Ausstattung: Arne BustorffMusik:Annika Franz, GesangLars Töpperwien, TrompeteSimon Bremen, SaxophonMoritz Langmaier, KlavierErik Biscalchin, BassKlemens Fregin, SchlagzeugFigurenspiel:Anne-Sophie DautzSolène HervéAnnina MosimannLiesbeth NenoffAdeline RüssAnniek VetterEine Produktion der Studiengänge Figurentheater und Jazz & Pop der HMDK StuttgartPremiere: Sonntag, 29. März 2020, 20 UhrWeitere Vorstellungen:Donnerstag, 2. April 2020, 20 UhrSamstag, 4. April 2020, 20 UhrSonntag, 5. April 2020, 20 UhrFreitag, 24. April 2020, 20 UhrSamstag, 25. April 2020, 20 UhrEintrittspreise: 14,00 ? Einheitspreis und Ermäßigungen

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Die Produktion SEXTETT muss wegen der Corona-Epidemie leider bis auf weiteres abgesagt werden. Wenn Sie bereits ein Ticket gekauft haben, können Sie dieses zurückgeben und erhalten Ihr Geld zurück. Bitte wenden Sie sich hierfür an diejenige Vorverkaufsstelle, bei welcher Sie das Ticket gekauft haben.Studiengang Figurentheater und Studiengang Jazz & PopSEXTETT SEXTETT untersucht die Verbindung von Jazz und Figurenspiel, Musik und Bewegung, Form und Klang. Sechs Figurenspielerinnen und Marionetten treffen auf sechs Instrumente und Instrumentalist*innen. In Improvisationen und einer Komposition von Rainer Tempel begeben sich die zwölf Studierenden aus den Studiengängen Figurentheater und Jazz & Pop auf eine gemeinsame Reise. Marionetten, Dinge und alles an Fäden sind dabei die theatralen Ausdrucksmittel dieser Inszenierung. Musik wird sichtbar, Bewegung wird hörbar und zwölf Menschen, sechs Figuren und sechs Instrumente verschmelzen zum Sextett.?Jazz und Marionetten ? eine längst überfällige Begegnung! Spontane Tonfolgen treffen auf spontane Bewegungsabläufe. Und was sich so wechselseitig bedingt und herausfordert, gerinnt zur Komposition, zur Choreographie, zum Theatererlebnis. Am Anfang steht das gemeinsame Element der Improvisation. Diese beginnt im Figurentheater schon in der Werkstatt, wenn die Studierenden ihre ersten aus Holz gedrechselten Formelemente zu ?Köpfen? verdichten. Ein Plan existiert nicht. Die Marionetten dürfen einfach entstehen. So auch im Jazz: die ersten improvisierten Töne wirken richtungsweisend für alles, was noch folgt. Marionetten sind Theaterinstrumente, mit der größten Unabhängigkeit vom Spielenden und eignen sich in ihrer Darstellung hervorragend für alles Tänzerische. Ihre Bewegungen sind rein physikalischer Natur. Als Pendel und Pendel-Organismen sind sie in ihrer Körpersprache völlig künstlich, d.h. ganz und gar Menschen-unähnlich. Dies macht sie zu vollkommenen Kunstfiguren, die sich mit Leichtigkeit in die Welt des Klanges fügen können. Und plötzlich werden die Grenzen fließend:Musiker*innen, Spieler*innen, Musikinstrumente und Fadenfiguren durchdringen einander auf wundersame Weise.? (Michael Mordo)Regie: Frank SoehnleKomposition & Betreuung Musik: Rainer TempelBetreuung Figurenbau: Michael MordoBetreuung Ausstattung: Arne BustorffMusik:Annika Franz, GesangLars Töpperwien, TrompeteSimon Bremen, SaxophonMoritz Langmaier, KlavierErik Biscalchin, BassKlemens Fregin, SchlagzeugFigurenspiel:Anne-Sophie DautzSolène HervéAnnina MosimannLiesbeth NenoffAdeline RüssAnniek VetterEine Produktion der Studiengänge Figurentheater und Jazz & Pop der HMDK StuttgartPremiere: Sonntag, 29. März 2020, 20 UhrWeitere Vorstellungen:Donnerstag, 2. April 2020, 20 UhrSamstag, 4. April 2020, 20 UhrSonntag, 5. April 2020, 20 UhrFreitag, 24. April 2020, 20 UhrSamstag, 25. April 2020, 20 UhrEintrittspreise: 14,00 ? Einheitspreis und Ermäßigungen

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