Angebote zu "Erben" (9 Treffer)

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Das Versprechen des Milliardärs (3in1) (eBook, ...
2,99 € *
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TRAUMHOCHZEIT MIT VERSPÄTUNG "Du redest zu viel", knurrte er und verschloss ihren Mund erneut mit seinen Lippen. Sechzehn Monate ist die heiße Nacht mit ihrem Boss Angel Valtinos her. Niemals wird Merry die leidenschaftlichen Stunden vergessen! Denn jedes Mal, wenn sie zärtlich durch die dunklen Locken ihrer kleinen Tochter fährt, muss sie an den glutäugigen Griechen denken. Mit Geld hat er sie eiskalt abgefunden, weil er nichts mit ihr und seinem Kind zu tun haben wollte. Doch dann steht Angel eines Tages vor ihrer Tür. Wie erstarrt hört Merry, was er von ihr verlangt. Soll sie ihn wütend fortschicken - oder ihm voller Sehnsucht um den Hals fallen? NUR EINE KÖNIGLICHE AFFÄRE? Warum ist er diese verrückte Wette eingegangen? Prinz Vitale Castiglione könnte sich verfluchen! Er sollte doch nur der hübschen Bürgerlichen Jazmine gesellschaftlichen Benimm beibringen, damit sie ihn auf den königlichen Ball begleitet und mögliche Heiratskandidatinnen entmutigt. Aber seine intimen Nachhilfestunden wecken in dem sonst so vernünftigen Prinzen einen nie gekannten Hunger nach Liebe. Er erobert Jazz leidenschaftlich - eine unmögliche Affäre beginnt! Denn nur eine Frau aus dem Hochadel kann jemals seine echte Prinzessin werden ... DAS SÜNDIGE ANGEBOT DES MILLIARDÄRS Was für ein Traummann! Sexy und ein bisschen verwegen findet die junge Kellnerin Freddie den Gast in der Hotelbar. Zwar ist sie nicht auf der Suche nach Liebe, aber ein einziges Date mit diesem Zac Da Rocha kann ja nicht schaden, oder? Erst da erfährt sie, wen sie vor sich hat: den Besitzer des Hotels - der ihr ein sündiges Angebot macht. Sie soll ihm einen Erben schenken! Dafür verspricht er ihr ein Vermögen, das für sie und die beiden verwaisten Kinder ihrer Schwester die Rettung wäre. Aber was, wenn ihr Herz der Preis dafür ist?

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
Zum Angebot
Das Versprechen des Milliardärs (3in1) (eBook, ...
2,99 € *
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TRAUMHOCHZEIT MIT VERSPÄTUNG "Du redest zu viel", knurrte er und verschloss ihren Mund erneut mit seinen Lippen. Sechzehn Monate ist die heiße Nacht mit ihrem Boss Angel Valtinos her. Niemals wird Merry die leidenschaftlichen Stunden vergessen! Denn jedes Mal, wenn sie zärtlich durch die dunklen Locken ihrer kleinen Tochter fährt, muss sie an den glutäugigen Griechen denken. Mit Geld hat er sie eiskalt abgefunden, weil er nichts mit ihr und seinem Kind zu tun haben wollte. Doch dann steht Angel eines Tages vor ihrer Tür. Wie erstarrt hört Merry, was er von ihr verlangt. Soll sie ihn wütend fortschicken - oder ihm voller Sehnsucht um den Hals fallen? NUR EINE KÖNIGLICHE AFFÄRE? Warum ist er diese verrückte Wette eingegangen? Prinz Vitale Castiglione könnte sich verfluchen! Er sollte doch nur der hübschen Bürgerlichen Jazmine gesellschaftlichen Benimm beibringen, damit sie ihn auf den königlichen Ball begleitet und mögliche Heiratskandidatinnen entmutigt. Aber seine intimen Nachhilfestunden wecken in dem sonst so vernünftigen Prinzen einen nie gekannten Hunger nach Liebe. Er erobert Jazz leidenschaftlich - eine unmögliche Affäre beginnt! Denn nur eine Frau aus dem Hochadel kann jemals seine echte Prinzessin werden ... DAS SÜNDIGE ANGEBOT DES MILLIARDÄRS Was für ein Traummann! Sexy und ein bisschen verwegen findet die junge Kellnerin Freddie den Gast in der Hotelbar. Zwar ist sie nicht auf der Suche nach Liebe, aber ein einziges Date mit diesem Zac Da Rocha kann ja nicht schaden, oder? Erst da erfährt sie, wen sie vor sich hat: den Besitzer des Hotels - der ihr ein sündiges Angebot macht. Sie soll ihm einen Erben schenken! Dafür verspricht er ihr ein Vermögen, das für sie und die beiden verwaisten Kinder ihrer Schwester die Rettung wäre. Aber was, wenn ihr Herz der Preis dafür ist?

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Gypsy-Jazz. Entstehung, Geschichte, Musik
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 0,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es mag schwer vorstellbar klingen, dass der Gypsy-Jazz, oder auch Jazz Manouche, wie er in Frankreich genannt wird, die einzige europäische Jazz-Stilistik ist, beruht sie doch auf einer ethnischen Minderheit. Doch reiht sie sich damit auch nahtlos in andere Stilistiken ein, die beispielsweise in den USA von Schwarzen begründet wurden. Ebenso logisch erscheint sie bei Betrachtung des Hintergrunds: So sind die Sinti und Roma ein seit Jahrhunderten musizierendes Volk, deren Leben mehr als das der 'gewöhnlichen' Europäer von der Musik bestimmt wurde, und die immer wieder erstaunlich viele Virtuosen hervorbringt. So bleibt uns 'Gadjos' (Nicht-Zigeuner in Romanes, der Sprache der Sinti) auch nur das Staunen über diese Musik, das wirkliche Verstehen fällt uns ebenso wie den Zuhörern von Django Reinhardt und seines Quintetts vor über 70 Jahren schwer. Dieses meist aus der gut gesitteten Bourgeoisie stammenden Publikum muss atemlos gewesen sein ob der Virtuosität, Kreativität und Ausdrucksstärke dieses 'französischen Gentleman', der trotz seiner verstümmelten linken Hand zu unfassbarer Spielfreude fand. Nach seinem viel zu frühen Tod im Jahre 1951 ist es nun die Aufgabe seiner 'Erben', das Andenken an ihn in Würde zu halten, was natürlich in einer ständigen Fortführung seines einzigartigen Stils und der ebenso einzigartigen Zigeuner-Musik stattfindet.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
Zum Angebot
Aspekte der Satie-Rezeption in Geschichte und G...
40,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Technische Universität Chemnitz (Philosophische Fakultät), 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Heute ist Satie ein Musiker, über den man mehr hört, als man von ihm spielt.' konstatierte Roger Shattuck 1955. Wer war Erik Satie - 'Ce que je suis', überschrieb er selbst ein Fragment seiner ,Memoiren eines Gedächtnislosen'. Welche Art Künstler war Erik (geboren als Eric) Alfred Leslie Satie (17. Mai 1866 - 01. Juli 1925)? War er gar kein Musiker, wie es alle Welt von ihm behauptete, ein vollkommener musikalischer Analphabet, ein Schatten seiner selbst? Oder gehört er in Anlehnung an die drei grossen B¿s zu den drei grossen S¿ Schönberg-Strawinsky-Satie, wie es Virgil Thomson formulierte? Wie wurde er von seinen Zeitgenossen eingeschätzt? Als kleiner Musiker oder als intellektueller Künstler, dessen Prosawerk ebenso umfang- und abwechslungsreich ist wie sein musikalisches? Als Roland-Manuel im Notengeschäft des Verlagshauses Durand sich nach Satie erkundigte, erinnerte sich der Verkäufer an Satie als einen Bonhomme,der einen Cakewalk und einige Walzer für die bekannte Music-Hall-Sängerin Paulette Darty komponiert hatte. Da Erik Satie in seiner Zeit keine musikalischen Vorfahren hatte, war es für die Kritiker schwer, ihn objektiv an seinem musikalischen Werk zu messen. Erst heute, wenn wir viele seiner Erben (Cage, die Minimalisten, Jazz- und Popmusiker) betrachten, erkennen wir seine Wirkung auf die moderne Musik. Seinen zeitgenössischen Kritikern blieb nichts anderes übrig, als sich in verbale Attacken und Gemeinheiten zu flüchten. Die Uraufführungen der Ballette Parade und Relâche endeten in Tumulten, die so gut wie nichts mit Saties Musik zu tun hatten, sondern eher mit kulturellen und politischen Gegebenheiten, die wie bei Parade einfach nur das Ergebnis von Koinzidenzen waren. Von Satie sind circa 15 unterschiedliche Namenszüge bekannt und ebenso vielschichtig ist sein musikalisches OEuvre. Selbst seine Freunde wussten ihn nicht einzuordnen, so dass er für sie mal ein Dadaist war, dann ein Kubist. Diese unbeholfene Rezeption ist bis heute übrig geblieben. Seine Werke werden unter dem Namen 'Französische Impressionen' verkauft, obwohl Satie und ganze Künstlergruppen (Nouveau Jeunes, Les Six)sich vom Impressionismus entfernen wollten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Gypsy-Jazz. Entstehung, Geschichte, Musik
15,90 CHF *
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 0,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es mag schwer vorstellbar klingen, dass der Gypsy-Jazz, oder auch Jazz Manouche, wie er in Frankreich genannt wird, die einzige europäische Jazz-Stilistik ist, beruht sie doch auf einer ethnischen Minderheit. Doch reiht sie sich damit auch nahtlos in andere Stilistiken ein, die beispielsweise in den USA von Schwarzen begründet wurden. Ebenso logisch erscheint sie bei Betrachtung des Hintergrunds: So sind die Sinti und Roma ein seit Jahrhunderten musizierendes Volk, deren Leben mehr als das der 'gewöhnlichen' Europäer von der Musik bestimmt wurde, und die immer wieder erstaunlich viele Virtuosen hervorbringt. So bleibt uns 'Gadjos' (Nicht-Zigeuner in Romanes, der Sprache der Sinti) auch nur das Staunen über diese Musik, das wirkliche Verstehen fällt uns ebenso wie den Zuhörern von Django Reinhardt und seines Quintetts vor über 70 Jahren schwer. Dieses meist aus der gut gesitteten Bourgeoisie stammenden Publikum muss atemlos gewesen sein ob der Virtuosität, Kreativität und Ausdrucksstärke dieses 'französischen Gentleman', der trotz seiner verstümmelten linken Hand zu unfassbarer Spielfreude fand. Nach seinem viel zu frühen Tod im Jahre 1951 ist es nun die Aufgabe seiner 'Erben', das Andenken an ihn in Würde zu halten, was natürlich in einer ständigen Fortführung seines einzigartigen Stils und der ebenso einzigartigen Zigeuner-Musik stattfindet.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Gypsy-Jazz. Entstehung, Geschichte, Musik
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 0,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es mag schwer vorstellbar klingen, dass der Gypsy-Jazz, oder auch Jazz Manouche, wie er in Frankreich genannt wird, die einzige europäische Jazz-Stilistik ist, beruht sie doch auf einer ethnischen Minderheit. Doch reiht sie sich damit auch nahtlos in andere Stilistiken ein, die beispielsweise in den USA von Schwarzen begründet wurden. Ebenso logisch erscheint sie bei Betrachtung des Hintergrunds: So sind die Sinti und Roma ein seit Jahrhunderten musizierendes Volk, deren Leben mehr als das der 'gewöhnlichen' Europäer von der Musik bestimmt wurde, und die immer wieder erstaunlich viele Virtuosen hervorbringt. So bleibt uns 'Gadjos' (Nicht-Zigeuner in Romanes, der Sprache der Sinti) auch nur das Staunen über diese Musik, das wirkliche Verstehen fällt uns ebenso wie den Zuhörern von Django Reinhardt und seines Quintetts vor über 70 Jahren schwer. Dieses meist aus der gut gesitteten Bourgeoisie stammenden Publikum muss atemlos gewesen sein ob der Virtuosität, Kreativität und Ausdrucksstärke dieses 'französischen Gentleman', der trotz seiner verstümmelten linken Hand zu unfassbarer Spielfreude fand. Nach seinem viel zu frühen Tod im Jahre 1951 ist es nun die Aufgabe seiner 'Erben', das Andenken an ihn in Würde zu halten, was natürlich in einer ständigen Fortführung seines einzigartigen Stils und der ebenso einzigartigen Zigeuner-Musik stattfindet.'

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.07.2020
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Aspekte der Satie-Rezeption in Geschichte und G...
34,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Technische Universität Chemnitz (Philosophische Fakultät), 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Heute ist Satie ein Musiker, über den man mehr hört, als man von ihm spielt.' konstatierte Roger Shattuck 1955. Wer war Erik Satie - 'Ce que je suis', überschrieb er selbst ein Fragment seiner ,Memoiren eines Gedächtnislosen'. Welche Art Künstler war Erik (geboren als Eric) Alfred Leslie Satie (17. Mai 1866 - 01. Juli 1925)? War er gar kein Musiker, wie es alle Welt von ihm behauptete, ein vollkommener musikalischer Analphabet, ein Schatten seiner selbst? Oder gehört er in Anlehnung an die drei großen B¿s zu den drei großen S¿ Schönberg-Strawinsky-Satie, wie es Virgil Thomson formulierte? Wie wurde er von seinen Zeitgenossen eingeschätzt? Als kleiner Musiker oder als intellektueller Künstler, dessen Prosawerk ebenso umfang- und abwechslungsreich ist wie sein musikalisches? Als Roland-Manuel im Notengeschäft des Verlagshauses Durand sich nach Satie erkundigte, erinnerte sich der Verkäufer an Satie als einen Bonhomme,der einen Cakewalk und einige Walzer für die bekannte Music-Hall-Sängerin Paulette Darty komponiert hatte. Da Erik Satie in seiner Zeit keine musikalischen Vorfahren hatte, war es für die Kritiker schwer, ihn objektiv an seinem musikalischen Werk zu messen. Erst heute, wenn wir viele seiner Erben (Cage, die Minimalisten, Jazz- und Popmusiker) betrachten, erkennen wir seine Wirkung auf die moderne Musik. Seinen zeitgenössischen Kritikern blieb nichts anderes übrig, als sich in verbale Attacken und Gemeinheiten zu flüchten. Die Uraufführungen der Ballette Parade und Relâche endeten in Tumulten, die so gut wie nichts mit Saties Musik zu tun hatten, sondern eher mit kulturellen und politischen Gegebenheiten, die wie bei Parade einfach nur das Ergebnis von Koinzidenzen waren. Von Satie sind circa 15 unterschiedliche Namenszüge bekannt und ebenso vielschichtig ist sein musikalisches OEuvre. Selbst seine Freunde wussten ihn nicht einzuordnen, so dass er für sie mal ein Dadaist war, dann ein Kubist. Diese unbeholfene Rezeption ist bis heute übrig geblieben. Seine Werke werden unter dem Namen 'Französische Impressionen' verkauft, obwohl Satie und ganze Künstlergruppen (Nouveau Jeunes, Les Six)sich vom Impressionismus entfernen wollten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.07.2020
Zum Angebot
Gypsy-Jazz. Entstehung, Geschichte, Musik
12,99 € *
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 0,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es mag schwer vorstellbar klingen, dass der Gypsy-Jazz, oder auch Jazz Manouche, wie er in Frankreich genannt wird, die einzige europäische Jazz-Stilistik ist, beruht sie doch auf einer ethnischen Minderheit. Doch reiht sie sich damit auch nahtlos in andere Stilistiken ein, die beispielsweise in den USA von Schwarzen begründet wurden. Ebenso logisch erscheint sie bei Betrachtung des Hintergrunds: So sind die Sinti und Roma ein seit Jahrhunderten musizierendes Volk, deren Leben mehr als das der 'gewöhnlichen' Europäer von der Musik bestimmt wurde, und die immer wieder erstaunlich viele Virtuosen hervorbringt. So bleibt uns 'Gadjos' (Nicht-Zigeuner in Romanes, der Sprache der Sinti) auch nur das Staunen über diese Musik, das wirkliche Verstehen fällt uns ebenso wie den Zuhörern von Django Reinhardt und seines Quintetts vor über 70 Jahren schwer. Dieses meist aus der gut gesitteten Bourgeoisie stammenden Publikum muss atemlos gewesen sein ob der Virtuosität, Kreativität und Ausdrucksstärke dieses 'französischen Gentleman', der trotz seiner verstümmelten linken Hand zu unfassbarer Spielfreude fand. Nach seinem viel zu frühen Tod im Jahre 1951 ist es nun die Aufgabe seiner 'Erben', das Andenken an ihn in Würde zu halten, was natürlich in einer ständigen Fortführung seines einzigartigen Stils und der ebenso einzigartigen Zigeuner-Musik stattfindet.'

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.07.2020
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