Der Tod ist ein Arsch

Wie aus dem Nichts kommt die Nachricht, dass K um sein Leben ringt. Es ist wirklich ernst. Um ihn herum Frau und Kinder, an der Grenze zur Belastbarkeit, stets schwankend zwischen Hoffnung und Verzweiflung.

Von jetzt auf gleich steht die Welt still. Du wirst ganz ruhig und klar. Und auf einmal spürst du sie ganz deutlich, diese tiefe Dankbarkeit für dein kleines, großes aber auch fragiles Glück.

Alle deine Energie richtet sich darauf, gute Gedanken auf die Reise zu schicken, dass dieser mit ungleichen Mitteln geführte Kampf am Ende den richtigen Sieger haben wird.

Lieber K, 
denk immer daran, was DNA uns gelehrt hat: „Don’t panic!“. Der Tod ist und bleibt ein Arsch. Tritt ihm mit Anlauf in den selbigen! 
Ich stehe derweil Schmiere und gebe dir ein Alibi.
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Nachtrag 18. Mai:

Kais Familie hat aufgrund seiner Krankheit und seines Ausfalls (er hat sich gerade selbständig gemacht) finanzielle Schwierigkeiten und benötigt dringend Unterstützung. Die einfachste Form, einen kleinen Beitrag zu leisten, wäre es, sein wunderbares Buch Willkommen im Meer zu kaufen. Dabei habt ihr sogar einen Gewinn, denn es ist äußerst klug geschrieben und lesenswert. Natürlich könnt ihr das Buch auch im Buchladen des Vertrauens kaufen, das würde Kai sicher noch mehr gefallen.

Zudem stehe ich in Kontakt mit Kais Frau und werde morgen sehen, wie wir weitere finanzielle Unterstützung auf den Weg bringen können. Wenn jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten einen Beitrag leistet, können wir vielleicht substanziell helfen.

Bitte teilt dieses Anliegen, kauft, verschenkt oder empfehlt das Buch. Gern mit dem Hashtag #einBuchfuerKai.

Danke euch allen!

Nachtrag 19. Mai:

Ich habe nun alle Informationen auf einer eigenen Seite zusammengetragen. Dort findet ihr auch die Bankverbindungen, wenn ihr finanziell unterstützen möchtet. Bitte teilt das Anliegen weiterhin und sendet der Familie ein kleines Zeichen der Hoffnung.

Glück auf und Danke euch allen!

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31 schräge Töne zu “Der Tod ist ein Arsch

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  3. ja, so schnell gehts blöderweise manchmal. von jetzt auf gleich alles anders. ich frag mich, was es ihm erleichtern könnte, das jetzt so anzunehmen. als einen teil seiner lebensgeschichte, in der ja schon extrem vieles geschehen ist. und was es seiner frau erleichtern würde, wenn die erste angst und panik überwunden sind. wie sie sich ihr leben selbstverantwortlich einrichten kann und ihn dadurch vielleicht auch ein wenig entlasten könnte. in oldenbourg gibts gute familientherapeuten – vielleicht kann da jemand mal ein wenig honorarfrei begleiten? und: super-schön, wenn es freunde wie dich gibt, die sich ein wenig kümmern!

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  6. Ich kenne euch nicht, aber ich mag mir ausmalen, wie furchtbar es für euch sein muss! (Wir sind auch beide Freiberufler und Eltern von zwei kleinen Kindern.) Ich wünsche euch Kraft, Liebe und Durchhaltevermögen!! Morgen kommt das Buch hier an und ich bin schon gespannt es zu lesen! Ich hoffe Kai wird noch viel Gelegenheit für das schreiben von vielen weiteren Büchern haben!

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