12 von 12 :: Ein Tag in Bildern

Ich mag solche Aktionen wie diese ja sehr gern. Den 12. eines Monats in 12 Bildern dokumentieren. Und sei der Tag auch noch so belanglos und alltäglich. Wohlan denn, hier sind meine 12 Blitzlichter des heutigen Tages.

Ich mag diese Morgenstimmung, wenn sich die Sonne vorwitzig durch die Spalten und Löcher der Küchenrollade schiebt, während ich Kaffee koche und das Frühstück für die Brut vorbereite.

Mann trägt Hose. Besser ist das, wenn es zur Arbeit geht. Die heutige Hose ist meine persönliche „Mut-Hose“, denn es kostet mich tatsächlich ein jedes Mal Überwindung ob der doch recht gewagten knalligen Farbe.

Bei schönem Wetter ein alltägliches kleines Highlight: Der gemeinsame Weg mit dem Junior zum Kindergarten. Seit kurzem radelt er selbst und platzt dabei noch immer fast vor Stolz. Es ist an jedem Morgen ein besonderer Moment der Zweisamkeit, die wir beide genießen und nebeneinander radelnd miteinander über Gott und die Kinderwelt plaudern.

Eingeparkt im überdachten Innenhof neben dem Rad der Chefin. Immer wieder schön zu sehen, wie viele Kolleginnen und Kollegen das Thema klimafreundliche Mobilität tatsächlich ernst nehmen.

Ein lang gehegter Wunsch ging in der vorletzten Woche endlich in Erfüllung. Die GLS Bank hat eine eigene Aufkleberserie. Selbstverständlich mit adäquatem Hashtag. Alle Sprachpolizist_innen bitte jetzt einfach die Klappe halten. Ich habe heute alle meine Rechner stilvoll gelabelt.

Es war ein harter Vormittag, dem ein nicht minder fordernder Nachmittag folgen sollte. Deshalb ging es mit skeptischem Blick auf einen Mittagsspaziergang um den Block.

Beim Spaziergang besuchte ich „meinen“ Baum am Romanusplatz. Vor rund einem Jahr durfte ich ihn zum 40sten Geburtstag der Bank dort pflanzen. Ich freu mich, ihn im Wechsel der Jahreszeiten besuchen und beobachten zu dürfen.

Nach der Pause dann der obligatorische Statistik-Check im Jazzblog. Alte Socialmedia-Fuzzi-Krankheit. Der heutige Blogartikel blieb resonanzmäßig stark unter meinen Erwartungen.

Gegen 18 Uhr dann der letzte Bürokaffee des Tages. Wie immer stilvoll aus der Lieblingstasse.

Gegen 19 Uhr hieß es dann „Klappe“ für heute. Auch als Onliner bin ich übrigens konservativ, wenn es um Notizen geht. Die mache ich am liebsten analog mit dem Lieblingsfüller ins Lieblingsbuch. Meine Lieblingsfarbe kennt ihr nun auch.

Auf dem Weg durchs Treppenhaus noch schnell eine kleine Schattenspielerei. Tim ohne Struppi, dafür mit Monsterbrille. Mir gefiel das.

Und weil vor lauter Arbeit keine Zeit zum Essen blieb, gab es zum Tagesabschluss eine Lieblingspizza „Parma e Ruccola“ beim Lieblingspizzabäcker. Dazu ein guter, roter Sizilianer. Dolce vita mitten im Pott.

Rouven und „Mama arbeitet“ haben auch erstmals mitgemacht. Sehr schöne Beiträge.

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4 schräge Töne zu “12 von 12 :: Ein Tag in Bildern

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